Nahrungsergänzungsmittel und ihre Nebenwirkungen

Die Nahrungsergänzungsmittel und ihre Nebenwirkungen

Die Hersteller dieser Produkte können bei ihren Kunden zu konstanten Nebenwirkungen wie Durchfall und Erbrechen führen. Ihre Apotheke kann Sie auch mit wichtigen Informationen versorgen. Allerdings müssen sie ihre Produkte der BVL melden. Das ist der springende Punkt bei den Nebenwirkungen.

Nahrungsergänzungsmittel: Ungünstige Nebenwirkungen

Die Nahrungsergänzungsmittel boomen und viele Menschen nutzen sie, ohne sich der Nebenwirkungen bewusst zu sein. Manche Mittel sind nicht harmlos oder gar schädlich. Aber welche Mittel sind als Nahrungsergänzungsmittel gut und welche sollte man lieber weglassen? Das Motto "Viel nützt viel " sollte bei Nahrungsergänzungen keineswegs zutreffen.

Bei zu hoher Dosis können Nebenwirkungen auftreten. Das Eigenbedürfnis nach Vitamin- und Spurenelement ist meist vollkommen ungeklärt und auch die Angaben auf der Verpackung lassen nur einen allgemeinen Eindruck davon zu, was wirklich die gewünschte Quantität ist. Zuerst sollten Sie mit Ihrem Hausarzt besprechen, ob die Behandlung überhaupt Sinn macht und ob es überhaupt einen Nachteil gibt.

Einige Produkte wie z. B. Vitamine sind harmlos und übermäßige Konzentrationen werden vom Organismus abgesondert. Bei einigen Präparaten wurden in Versuchen anabole Steroide, Cortison, Antibiotika, Arsien und Bleibatterien gefunden. Weil man nie ganz sicher sein kann, welche Dosis die optimale ist und auch die Komponenten oft gesundheitsschädlich sind, ist es besser, ganz auf Nahrungsergänzungsmittel zu verzichten. 2.

Im Grunde ist es vollkommen auskömmlich, sich gesund und ausgeglichen zu ernähren. Wenn der Doktor einen Defekt in einer Blutprobe entdeckt, können Sie noch anfangen, sie zu nehmen.

Vitamin- und Nahrungsergänzungsmittel - Gefahren und Nebenwirkungen

Dr. med. Andreas Berke meint, da der Organismus nur geringe Vitaminmengen benötigt, reicht eine ausgewogene Ernährung aus. Ursächlich hierfür war die Auswirkung von Zinn, das in der AREDS-Studie Teil des Kombinationsprodukts war. Im Rahmen von Augenonline konnte man folgende Informationen lesen: "Vitamine, Spurelemente, Nahrungsergänzungsmittel:

Die Einnahme von Vitaminen in hohen Dosen über längere Zeit kann bei sensiblen Menschen zur Entstehung von Nasensteinen beitragen. Bei höherer Dosis ist es nicht mehr Antioxidans, sondern regt vielmehr die Entstehung von freien Radikalen an. Bei Erwachsenen sollte eine ausreichende Ernährung mit 0,8 bis 1 Milligramm täglich erfolgen (Vorkommen: Lebern, Fische, Molkereiprodukte, Eier).

Ein zu hoher Gehalt an Vitaminen kann sehr toxisch sein. wird als Karotin (ein vor allem in Möhren vorkommendes Provitamin) absorbiert, ist es nicht toxisch und schliesst eine Überdosis aus. Durch die ständige Erneuerung von Vitaminen durch die Wirkungsweise von Vitaminen E ist der Verbrauch an Vitaminen verhältnismäßig niedrig.

Das Risiko von Protata-Krebs bei gesunder engmaschiger Ernährung steigt mit 17% deutlich an. Ein Nahrungsergänzungsmittel mit einem Zinkgehalt sollte den täglichen Bedarf (10 bis 15 mg) nicht übersteigen. Außerdem ist es ein Karotinoid mit einer antioxidativen Wirksamkeit (z.B. Binden freier Radikale). Es soll als Nahrungsergänzungsmittel in Arzneimitteln und Zubereitungen die Entwicklung von photochemischen Schädigungen verhindern (keine Antioxidationswirkung).

Ein 10%iger Luteinanstieg führt zu einem 2,4%igen Luteinanstieg im Blut. Die volkstümliche Literatur schreibt dem Gelbkörper und seinem relativen Zeugnis von Zaxanthin wunderbare Wirkungen zu. Die Produktion von Gelbkörperhormonen wie z. B. Gelbkörperhormonen und Zeaxanthinen kann nicht im Organismus selbst erfolgen, sondern muss von außerhalb erfolgen. Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist neben dem Chemikalieelement Zinn auch das Elementselen sehr beliebt.

Die Einnahme von Selenhaltigen Präparaten darf nicht zusammen mit der Einnahme von Vitaminen erfolgen, da sonst elementare Selenverbindungen entstehen, die im Magen-Darm-Trakt nicht aufgenommen werden können. Bei der Verwendung von Gelbkörperhormonen sind die meisten Wissenschaftsautoren sehr vorsichtig. Vor allem vor dem Hintergund von möglichen schädlichen Nebenwirkungen nach längerem Gebrauch dieser Mittel in hohen Dosen.

"Prinzipiell sollte auf das Risikopotenzial der Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen in hoher Dosierung über einen längeren Zeitraum ohne medizinische Überwachung hingewiesen werden. Die Einnahme von Vitaminpräparaten hat die Mortalität in den besten Qualitätsstudien nach Meinung der Fachleute sogar deutlich erhöht, nämlich bei den Vitaminen A1, Beta-Carotin und E.

Es gibt keine Wirkungen mit den Vitaminen Calcium und Calcium (Cochrane Kollaboration, 2008). "Wer ein solches Produkt einnimmt, sollte sich bewusst sein, dass es nicht auf seine Wirksamkeit getestet wurde", sagt er.

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