Nahrungsergänzungsmittel Vitamine Mineralstoffe

Ernährungsergänzung Vitamine Mineralien

Der unangefochtene Spitzenreiter ist Magnesium, gefolgt von anderen Mineralien und Multivitaminen. In der Schwangerschaft steigt ihr Bedarf an einigen Vitaminen und Mineralstoffen erheblich an. Essen ist kaum möglich, aber mit Nahrungsergänzungsmitteln. Mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralien. Was Sie über Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Mineralien wissen müssen.

Synthetisch oder natürlich? Verbraucherzentralen

Inwiefern werden die synthetischen Nahrungsergänzungsmittel vom Körper eingenommen? Wodurch in.com How can one distinguish synthetic from Nahrungsergänzungsmitteln? Die meisten Nahrungsergänzungsmitteln sind künstlich hergestellt Präparate, wie zum Beispiel mit der Vielfalt an Vitamintabletten und Mineralstoff-Tabletten. Die künstlich hergestellten Vitamine und Mineralien sind in ihrer Zusammensetzung nicht verschieden von denen in Nahrungsmitteln natürlich (Ausnahme: natürl. Vitaminen E).

Die Körper können zunächst daher nicht zwischen künstlich hergestellter und in Nahrungsmitteln vorkommender Ware unterschieden werden Mikronährstoffen In der Regel sind die Mikronährstoffe, weil sie aus Kunststoff gefertigt sind, viel besser. Zum Beispiel ist die Bioverfügbarkeit von Carotin-Präparaten (ein Vorläufer von Vitamintabletten A) ein fast 100%iger Wert, während für das in der Rohkarotte enthaltene Karotin nur 1-2%.

Dies ist vor allem auf die komplexere Anbindung von Nährstoffe in Lebensmitteln zurückzuführen: Sie müssen zunächst zunächst zunächst oder sonst für der Körper zugänglich geteilt werden. Ausschlaggebend ist jedoch, dass Mikronährstoffe nie allein zu sein scheint. Lediglich das vielschichtige Zusammenwirken von natürlich auftretenden Vitaminen, Mineralstoffen und den vielen Begleitstoffen, wie z.B. den sekundären Pflanzenstoffen, stellt die tatsächliche gesundheitsfördernde Auswirkung dar.

In vielen Nahrungsergänzungsmittel sind hohe Dosen an isolierten Mineralien und Proteinen vorhanden, was das Risiko einer Überdosierung erhöht. Aber auch die Zulassung von künstlich hergestelltem Präparaten kann selbst Gesundheit sein gefährlich: Wenn Beta-Carotin aus Präparaten stammende Quellensorten wie Früchten oder Gemüse wurde diese Beobachtungen bisher nicht gemacht. Zur Beantwortung der Fragen nach der Herkunft von Vitamin- und Mineralien in Nahrungsergänzungsmitteln bis klären, helfen ein Blick in die Inhaltsstoffe:

In der Regel werden künstlich hergestellte Vitamine und Mineralstoffe mit ihren Bezeichnungen in der Liste der Inhaltsstoffe aufgeführt, z.B. Vitamine C/Ascorbinsäure. Wenn es sich um eine Nährstoff, die von natürlichen stammt, ist auf der Packung der Lebensmittelname angegeben, z.B. Fruchtsaft. Bitte beachte, dass Präparate mit pflanzlichem Pulver, Fruchtextrakt und häufig zusätzlich synthetisches Mikronährstoffe enthält.

Höchstgehalte an Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungen

Rund ein Drittel der Menschen in der Bundesrepublik nimmt Nahrungsergänzungsmittel (NEM) ein. Ein Teil der Präparate enthält neben Vitamin- und Mineralstoffpräparaten auch andere physiologisch wirksame Substanzen wie z. B. Amino-Säuren, Speisefettsäuren, Pflanzen-Extrakte oder Erreger. Werbemaßnahmen versprechen einen positiven Effekt auf den Gesundheitszustand, das Wohlergehen und die Leistungssteigerung. Bereits 2002 hat die Europäische Gemeinschaft (EU) eine Verordnung (2002/46/EG) zur Annäherung der Vorschriften der Mitgliedstaaten über Nahrungsergänzungsmittel verabschiedet, die auch die Festsetzung von Hoechstmengen vorgibt.

Seitdem wurden in verschiedenen Modellen zur maximalen Mengenabgabe von Vitaminen und Mineralstoffen in der Bundesrepublik und in anderen Staaten Europas gearbeitet und erörtert. Allerdings wurden bisher keine bindenden Obergrenzen auf EU-Ebene festgesetzt. In diesem Zusammenhang hat das BfR nach dem Stand der Wissenschaft Empfehlungen für maximale Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln ausgearbeitet.

Erzeugnisse, die diesen Hinweisen entsprechen und gemäß den Anweisungen des Herstellers genommen werden, sind für Menschen ab 15 Jahren unbedenklich. Zusätzlich zu Vitamin- und Mineralstoffgehalt kann es auch andere Substanzen mit physiologischen Wirkungen haben. Sie regelt auch, welche Vitamine und Mineralstoffe in welcher chemischer Zusammensetzung (Anhang 1 der Richtlinie) und in welcher Weise eingesetzt werden dürfen (Anhang 2 der Richtlinie).

Abschließend ist in der EU-Richtlinie vorgesehen, dass die Höchstgehalte für Vitamine und Mineralstoffe durch eine Risikobeurteilung auf der Grundlage allgemeingültiger Forschungsergebnisse und unter Beachtung der unterschiedlichen Empfindlichkeiten der einzelnen Konsumentengruppen festgelegt werden. Die Risikoeinschätzung muss - im Unterschied zu Verunreinigungen und Resten in der Nahrung - nicht nur durch eine zu hohe, sondern auch durch eine zu geringe Aufnahme berücksichtigt werden (Bruins u. a.) und mit Hilfe von Unbestimmtheitsfaktoren (UF) gewonnen werden, da Vitamine und Mineralstoffe vorwiegend essentielle Nahrungsbestandteile sind.

Ausgehend von diesen Eckpunkten hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit im Jahr 2004 Höchstwerte für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Nahrungsmitteln festgelegt (BfR 2004a, b). Andere europäische Länder haben ebenfalls Modell rechnungen für den maximalen Abfluss durchgeführt (Flynn u. a. 2003; Razmussen u. a. 2006; Kloostermann u. a. 2007; Ljhne Anderson und Teten s 2009; W. u. a. 2010; Verkaik-Kloosterman u. a. 2012).

Alle Modelle haben gemeinsam, dass die entsprechende Menge als zulässige maximale Tagesdosis aus allen Richtungen betrachtet wird und dass die für die Zufuhr zusätzlicher Nährstoffe aus Nahrungsergänzungsmitteln und anderen verstärkten Nahrungsmitteln verfügbare unbedenkliche Menge aus der gewohnten Nahrung (ohne Nahrungsergänzungsmittel und Anreicherung) durch Differenzbildung zwischen der Menge an Nährstoffen und der Menge an Nahrungsergänzungsmitteln hergeleitet wird.

95 ) zum Schutz von Menschen mit hoher Nährstoffaufnahme vor konventionellen Nahrungsmitteln. Trotz dieser vorläufigen Forschungsarbeiten ist in den bisherigen Beitrittsverhandlungen auf EU-Ebene keine Übereinkunft zustande gekommen, so dass es in der Europäischen Union noch keine Regelung über die Höchstdosen von Vitaminen und Mineralstoffen gibt, die in Nahrungsergänzungsmitteln vorkommen dürfen.

Auch die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und der Konsum von angereichertem Essen wurden vom National verband für diesen Zweck erfasst. Allerdings ist der für das gesamte Kollektiv ermittelte Nährstoffeintrag durch Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte Lebensmittel zu vernachlässigen, da bei der Bewertung nicht zwischen Verbrauchern und Nichtverbrauchern solcher Erzeugnisse unterschieden wurde.

Um das Gesundheitsrisiko einer übermässigen Aufnahme zu beurteilen, wurden die von der EBLS (Europäische Lebensmittelbehörde ) und dem ehemaligen Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss (SCF) ermittelten UL für 15- bis 17-Jährige (falls vorhanden) verwendet. Sie wurde als Referenzgruppe ausgewählt, um zu gewährleisten, dass die maximal ermittelten Werte nicht nur für die Erwachsenen, sondern auch für die Jugendlichen, für die oft geringere UL-Werte ermittelt wurden, unbedenklich sind.

Durch die Betrachtung von Minderjährigen unter 15 Jahren wären aufgrund der noch niedrigeren UL keine nennenswerten Maximalmengen möglich gewesen. Diese Hoechstmengen beziehen sich auf Heranwachsende ab 15 Jahren und Erw. Für Minderjährige ist eine besondere Beachtung und, falls erforderlich, eine geringere Dosierung der Erzeugnisse erforderlich. Ein Unterschreiten des Referenzwerts ist dagegen nicht gleichbedeutend mit einer Unterlieferung, sondern steigert nur die Gefahr einer solchen (DGE u. a. ), (Abb.).

Die Gefährdung durch unzureichende Aufnahme von pantothenischer Säure und Biozinn sowie von Fluor, Magnesium, Silicium und Brom konnte nicht verlässlich abgeschätzt werden, da für diese Stoffe für die Bundesbevölkerung keine brauchbaren Zufuhrdaten vorliegen und keine Bezugswerte für Silicium und Brom ermittelt wurden. Gemäß den Bestimmungen der Richtlinie wird die Tagesdosis eines Nährstoffes aus allen Energiequellen bestimmt, der bei einer chronischen Aufnahme höchst unwahrscheinlich negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat (SCF 2000, zitiert in: EBLS 2006).

Ein Überschreiten der Grenzwerte muss zwar nicht unbedingt zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, steigert aber das Gesundheitsrisiko. Für die Vitamine A1, Calcium, Zn, Cu hingegen sind die 95. Versorgungsperzentile 70 bis 100 % der entsprechenden Menge gemäß Tabelle 1 (Abb. 2, Vitamine C2, Potassium, Eisen, Fluor und Mangan) oder nur für die Zusatzaufnahme über NaM und anreicherte Nahrungsmittel (Folsäure und Magnesium) und/oder für die Bundesbevölkerung waren keine Versorgungsdaten vorliegen.

In Anbetracht der in Bild 5 gezeigten Auslastungsraten ist das Überschreiten von Grenzwerten durch Supplementation mit den Vitaminen A1, C2, C2 und C2 als hoch anzusehen. Für Nährstoffe, für die keine quantitativen Risikobewertungsdaten zur Verfügung stehen, für die keine Nebenwirkungen (z. B. Vitamine B 1, B 2 und B 12, Biozinn und Pantothensäure) in früheren Studien am Menschen weit über den Aufnahme-Referenzwerten nachgewiesen wurden, kann nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft von einem niedrigen Nebenwirkungsrisiko auszugehen sein.

Für Nährstoffe, die in humanen Untersuchungen negativ gewirkt haben (auch wenn keine Dosis-Wirkungsbeziehung hergeleitet werden konnte) oder bei denen Resultate aus Assoziationsuntersuchungen und/oder anderen (experimentellen) Untersuchungen Nebenwirkungen anzeigen, gibt es ein moderates Gefährdungsrisiko (z.B. Vitamine E, E und K ) oder ein erhöhtes Gefährdungsrisiko (z.B. ?-Carotin, Eisen) für Nebenwirkungen (siehe auch Bildmaterial 2004a, b) weit über dem Versorgungsbezugswert).

Die dargestellte Ableitungsmethode (Abb. , Vitamine A, Cu, K, Kalium, S, Chromium, Mo, Bor usw.). Für alle anderen Inhaltsstoffe folgt eine kurze Erläuterung der Erwägungen, die zu den empfohlenen Höchstwerten führten. Die Ableitung führte zu einer Reststoffmenge von "Null", so dass es tatsächlich keinen Raum für den Einsatz in Nahrungsergänzungsmitteln oder anderen Nahrungsmitteln gibt.

Deshalb sollte es nur von Menschen ergänzt werden, die eine zusätzliche Einnahme benötigen. Dabei wurde der Maximalwert von 0,4 mg/Tag so festgelegt, dass ein Nahrungsergänzungsmittel einen effektiven Anteil an der Vitamin-A-Aufnahme haben kann, ohne das Gesundheitsrisiko bei ausreichend versorgter Bevölkerungsgruppe signifikant zu steigern. Berücksichtigt man einen Unsicherheitsfaktor bezüglich einer möglichen mehrfachen Verwendung von mehrfachem Einsatz von nEM-reichem Vitamin E, so ergibt sich eine maximale Menge von 0,2 Milligramm EE pro Tageseinnahmeempfehlung eines NEMs.

Außerdem wird eine Warnung ausgesprochen, dass die Einnahme von Vitaminen während der Trächtigkeit nur nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt erfolgen sollte. EBLS (2012) gab eine Meinung zur Anwendung von ?-Carotin als Additiv ab und kam zu dem Schluss, dass eine weitere Aufnahme (als Färbemittel und aus anderen Zusatzquellen ) von bis zu 15 mg/Tag für die Gesamtbevölkerung, einschließlich Rauchern, als unbedenklich erachtet wird.

Die durchschnittliche Zufuhr von ?-Carotin als Färbemittel (E 160a) wurde auf 1-2 mg/Tag veranschlagt (EFSA 2012). ? - Karotin wird in angereicherter Nahrung verteilt. Die Expositionsabschätzungen haben ergeben (Gerber 2014), dass die sichere tägliche Einnahme von 15 Milligramm verbrauchsintensiver Lebensmittel (P95 nach der Norm für Lebensmittel mit hohem Verbrauch gemäß der Norm für Lebensmittel mit hohem Nährwert gemäß der Norm für Lebensmittel mit hohem Nährwert allein durch die Anreicherung von Fruchtsäften und Nektaren erschöpft werden kann.

Erst unter der Voraussetzung, dass die Bereicherung konventioneller Lebensmittel mit ?-Carotin in Zukunft so begrenzt wird, dass nur ein kleines Überschreitungsrisiko des EFSA-Wertes von 15 mg/Tag vorliegt, könnte ein Zuschlag von ?-Carotin zu NTN unterstützt werden. Zwar hat die EBLS eine Zulassungsvorschrift für die Vitamine der Altersgruppe der 15- bis 17-Jährigen entwickelt (260 mg/Tag) und es liegen auch Versorgungsdaten für die Grundgesamtheit in Deutschland vor, angesichts der umstrittenen Daten über negative gesundheitliche Auswirkungen durch die hohen Vitamin-E-Dosierungen wurde jedoch von dem hier dargestellten Ableitungsschema abgelenkt.

Zwei Meta-Analysen basierend auf Studien mit kontrollierter Intervention zeigten, dass eine Supplementation mit Vitaminen E das Schlaganfallrisiko (Vitamin E-Dosen von ca. 130 bis 200 mg/Tag) (Schürks u. a. 2010) und die Sterblichkeit (mediane Dosen von Vitaminen E: 400 IU oder 268 mg/Tag mit Risikoerhöhung von 150 IU oder 100 mg/Tag) erhöhte (Miller u. a. 2005).

Auch wenn die Daten nicht klar sind, werden maximal 30 Milligramm pro Tag einer Nahrungsergänzung (das sind 200% der geschätzten ausreichenden Vitamin-E-Aufnahme bei Männern im Alter von 15-25 Jahren) als geeignet und unbedenklich erachtet, da keine gesundheitsfördernden Wirkungen bei einer Vitamin-E-Aufnahme über der Nachfrage festgestellt wurden.

Die Verbrauchsdaten in der Bundesrepublik zeigen nicht, dass die Vitamin-K-Aufnahme unzureichend ist. Aufgrund unzureichender wissenschaftlicher Erkenntnisse wurde keine einzige von der EBLS oder dem SKF abgeleiten. Allerdings ist bekannt, dass bei der Einnahme von Vitaminen über NMR Wechselwirkungen mit Cumarin-Antikoagulantien möglich sind, die mit einer Schwächung der Therapiewirkung der Medikamente für die Erkrankten einhergehen können und somit zu ungewollten Gesundheitseffekten führen. 2.

Nachdem bisher keine Nebenwirkungen im Rahmen der vom Bundesamt für Strahlenschutz (2004a) für das Jahr 2004 vorgesehenen Maximalmenge von 80 µg/Tag bekannt geworden sind und keine neuen Forschungsergebnisse vorlagen, wird dieser Betrag als provisorisch vertretbar erachtet. Bei Nahrungsergänzungsmitteln, die Vitamine enthalten, wird jedoch ein Hinweis empfohlen: Bei Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten (Cumarin-Typ) sollte daher vor dem Konsum von Vitaminen des Typs L, die das Medikament enthalten, ein ärztlicher Rat eingeholt werden.

Es wurden keine UL für die Vitamine B 1, B 2, B 2, Pantothensäure und Biozinn gewonnen (EFSA 2006). Bisher wurden bei diesen Vitaminen keine gesundheitsschädlichen Wirkungen festgestellt, auch nicht in einer Menge, die weit über den Bezugswerten liegt. Auch wenn daraus nicht geschlossen werden kann, dass diese Substanzen kein Potential für Fehlwirkungen haben, kann auf die Festsetzung von Höchstgehalten für diese Vitamine nach heutigem Kenntnisstand verzichtet werden.

Eine indirekte Zugabe ist jedoch durch die Anwendung von Vitaminen oder anderen Mineralstoffen möglich, die diese drei Mineralien begleiten können (siehe Anlage 2 der Direktive 2002/46/EG). Eine Mengenbegrenzung für Sodium, Chlor und Phospor resultiert in diesen FÃ?llen aus den fÃ?r die primÃ?ren MikronÃ?hrstoffadditive festgesetzten Höchstgehalten. Weil Kalzium für die Frau zwischen 14 und 18 Jahren nicht empfohlen wird, wird ein Gesamtlimit von 500 mg/Tag empfohlen, was einen wesentlichen Anteil dazu beitragen kann, eine unzureichende Nahrungsaufnahme auszugleichen, ohne das Gesundheitsrisiko bei ausreichend versorgter Bevölkerung signifikant zu erhöhen.

Auf der Grundlage der Empfehlungen der EBLS (2014a)2 mit geringer Zinkaufnahme (5. Aufnahmeperzentil bei männlichen Probanden) wurde auch für das Produkt eine maximale Dosis von 6,5 mg/Tag eines Nahrungsergänzungsmittels mitberücksichtigt. Mit den vorgesehenen Maximalmengen gibt es keinen Handlungsspielraum für die Aufnahme eines anderen kalzium- oder zinkhaltigen Nahrungsergänzungsmittels. Die für den Einsatz von 250 mg/Tag abgeleiteten Grenzwerte für den Einsatz von Magnesit betreffen nur Zusatzfuttermittel (EFSA 2006).

Wegen der verhältnismäßig milden, temporären Wirkungen (leichte Diarrhöe/Laxationseffekte), auf die sich die Anwendung der Norm bezieht, wird empfohlen, sie als tägliche Höchstmenge für die Anwendung von NA zu verwenden. Auf der Grundlage der vorliegenden Forschungsergebnisse konnte die EBLS keine Dosis-Wirkungsbeziehung für die in Verbindung mit einer erhöhten Eisenaufnahme (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brustkrebs und Zuckerkrankheit des Typs 2) besprochenen Erkrankungsrisiken und keine generelle Zulassung (EFSA 2006) nachweisen.

Aufgrund fehlender Angaben konnte aus dem SKF kein weiteres Modell für die Verwendung von Magnesium gewonnen werden (SCF 2000 cit. in: EBLS 2006). Es gibt auch Ungewissheiten über die Aufnahme von Rohmangan aus konventionellen Nahrungsmitteln. Alternativ dazu ist das Resultat einer EFSA-Bewertung, die von der UK-Expertengruppe für Vitamine und Mineralien (EVM) durchgeführt wurde und ergab, dass eine weitere Einnahme von 4 mg/Tag für die allgemeine Bevölkerung und 0,5 mg/Tag für Senioren unwahrscheinlich ist, dass sie negative Auswirkungen hat (EFSA 2009b).

Weil verschiedene altersbedingte Dosen von Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln bei älteren Menschen nicht durchführbar sind, wird die sichere tägliche Dosis von 0,5 Milligramm als Höchstdosis für Nahrungsergänzungsmittel vorgeschlagen. Weil vor allem fluoridhaltiges (Mineral-)Wasser und Zahnpflegeprodukte bereits zu einer hohen Fluoridaufnahme führen können (EFSA 2006) und fluoriertes Kochsalz in der Bundesrepublik im Umlauf ist, sollte es nicht auch in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt werden.

Daher wurde bisher kein Futterbezugswert ermittelt. Eine einzige US-Luftfahrtbehörde konnte aufgrund von fehlenden Angaben nicht ermittelt werden (EFSA 2006). Bei normaler Nährstoffzufuhr wird eine Siliziumaufnahme zwischen 20 und 50 mg/Tag erzielt (EFSA 2006), die als unbedenklich gilt. Der vorgeschlagene Höchstgehalt wird in Relation zu den D-A-CH Aufnahme-Referenzwerten, den Aufnahmewerten der normalen Lebensmittel (P50 und P95) und den entsprechenden Grenzwerten in den Registerkarten angezeigt.

Vor diesem Hintergrund sollen die hier vorgeschlagene Höchstwerte die Mehrheit der gut bedienten Menschen vor einer exzessiven Nährstoffaufnahme bewahren, die auf lange Sicht mit einem höheren Gesundheitsrisiko einhergehen kann. Die im Jahr 2004 vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BfR) entwickelte Methode zur Herleitung von Höchstgehalten an Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln wurde im europäischen Modellvergleich mit denen von Rasmussen u. a. (2006) als am besten für den Verbraucherschutz qualifiziert (Dufour u. a. 2010).

Das ist deshalb von Bedeutung, weil sich Maximalmengen für eine der beiden Warengruppen immer auf die andere auswirken (Dufour u. a. 2010; Ljhne Anderson und Ljubljana Teten 2009). Dabei ist zu beachten, dass das Model nicht immer zutreffend war, z.B. wenn für den betroffenen Stoff kein Ultraschall von der SZF oder der EBLS stammt oder wenn für die Grundgesamtheit in Deutschland keine Daten zur Nährstoffaufnahme vorliegen.

Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Nahrungsbestandteilen oder mit anderen Lebensmittelzutaten werden nicht oder nur teilweise beachtet, insbesondere da es kaum systematisch Angaben über die biologische Verfügbarkeit der in Nahrungsergänzungsmitteln vorhandenen Vitamine und Mineralstoffe und über die möglichen Wechselwirkungen, auch mit Pharmazeutika, gibt (Yetley 2007). Allerdings wurde eine der am meisten bekannten und am meisten beachteten Wechselwirkungen zwischen den Antikoagulantien vom Typ Cumarin und den Antikoagulantien durch die Warnhinweise angesprochen.

Die Nahrungsergänzungsmittel sollen für die gesamte Bevölkerung unbedenklich sein, daher wurden die Maximalmengen so festgelegt, dass die Bedarfe der sensibelsten Personengruppe für Menschen ab 15 Jahren entscheidend waren. Diese basiert auf den unteren UL der 15- bis 17-Jährigen, sofern verfügbar, so dass die Geräte auch für diese Altersklasse intakt sind. Schließlich ist zu beachten, dass die hier vorgeschlagene Höchstmenge in Anbetracht neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und künftiger Marktentwicklung eventuell angepaßt werden muß.

Auf jeden Fall wird eine begleitende Überwachung angeraten, um auf zu große Dosen besonders bei Nahrungsmitteln ohne vorgeschlagene Höchstgehalte und damit eine erhöhte Nährstoffaufnahme, die das Gesundheitsrisiko erhöht, eingehen zu können. Bundesamt für Strahlenschutz (2006). Die Höchstgehalte für Fluor und Fluor id in natürlichem Mineralwasser sollten sich an der Trinkwasserverordnung ausrichten.

Gutachten Nr. 024/2006 des Bundesamtes für Strahlenschutz vom 17. Januar 2006 BVL/BfArM (2016) Gutachten der Gemischten Sachverst. Evaluierung von Erzeugnissen, die Vitamine enthalten (01/2016). Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (2006) Zulässige Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe. Risikoeinschätzung der Zufuhr von Isolierung von Beta-Carotin aus angereicherten Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungen mit dem Ziel, einen rechtlichen Höchstwert für den Provitaminzusatz zu bestimmen.

Kyrgyzstan D, B.C. (2009) How can a joint estimation of the high micronutrient intake for a safe supplement ation of Vitamines and mineral nutrients to nutrition be achieved? NemO rdonnance sur les compléments alimentaires du 24 May 2004 (BGBl. ID p. 1011), qui a été modifiée en dernier lieu par l'article 11 de l'ordonnance du July 2017 (BGBl. ID p. 2272).

VKK Jo, MCANN MT, HOEKTRA Jo, VERAGHAG HA (2012) Vitamin and minerals: problems related to low and high uptake.

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