Nahrungsergänzungsmittel Wikipedia

Ernährungsergänzung Wikipedia

Die Sanisoma testet Espara- und Paracel-Ergänzungen. Infos über Nahrungsergänzungsmittel auf Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Wasser, Früchte, Früchte, Blattgemüse, Nüsse, keine Nahrungsergänzung empfohlen. Im Badezimmerschrank lagern viele Menschen ihre Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel. Die Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung.

chip class="mw-headline" id="Definition">Definition

Der vorliegende Beitrag soll dazu beitragen, die Wichtigkeit von Nahrungsergänzungen zu verdeutlichen und auch zu kritisieren. Der vorliegende Beitrag verweist auf das Recht der Bundesrepublik Deutschland, das dem EU-Recht im Lebensmittelbereich in etwa gleichwertig ist. Die Nahrungsergänzungsmittel gehören aus rechtlicher Sicht zu den Nahrungsmitteln, d.h. sie werden zur Nahrungsergänzung verwendet. Daher gelten für sie nach Möglichkeit die gleichen Rechtsgrundlagen wie für losen und "normal" verpackten Stoff.

Der Hauptunterschied liegt in der Verpackungsart, der Konzentrierung der Inhaltsstoffe und den Kennzeichnung. Der Begriff Lebensmittel ist rechtlich definiert: Meiner Meinung nach geht diese Begriffsbestimmung nicht weit genug. Es entspricht in keiner Hinsicht der Lebensmittelqualität oder dem erforderlichen Nährstoff- und Lebenssubstanzbedarf. Giftige Stoffe sind nach dieser Begriffsbestimmung auch Lebensmittel, einfach weil man von ihnen eine " Aufnahme durch den Organismus " erhoffen kann.

Der vorliegende Beitrag behandelt das sogenannte "Lebensmittel". Sie dienen aber vor allem der Einstufung der Nahrungsmittel, vor allem der Nahrungsergänzungsmittel, im gesundheitsförderlichen Sinn. Nahrungsmittel und damit auch Nahrungsergänzungsmittel können u.a. folgende Gruppen von Stoffen enthalten: Primärnährstoffe: Sekundärnährstoffe (nachfolgend auch "Vitalstoffe" genannt): Ballaststoffe: Verarbeitete Nahrungsmittel, die in Verkehr gebracht werden, können unterschiedliche in der Nahrungsmittelverordnung definierte Zusatzstoffe haben.

Zugelassen sind auch reine synthetische Nahrungsmittel und Zusätze, sofern sie den rechtlichen Anforderungen genügen. Beispiel für Nahrungsergänzungsmittel sind: Nahrungsergänzungen können unterschiedliche Aufgaben erfüllen: Einfluss auf die physikalischen Größen, wie z.B. pH-Wert (basisch/sauer). Umstritten ist die Frage nach der notwendigen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Vitamin-, Mineralstoff-, Spurenelement- und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe sind erwiesen und gelten als unbedenklich, wenn es um natürlich angebaute Inhaltsstoffe geht.

Frischeprodukte und ihre lebensnotwendigen Stoffe sind effektiver als Vitalstoffpräparate in Kapsel-, Pellet- oder Tablettenform die Lebensmittelqualität und die Nahrungsergänzungsmittel sollten den entsprechenden Qualitätsmerkmalen entsprechen. Die festgestellten Defizite können dann entweder durch eine bestimmte Diät (Ernährungsumstellung) oder auch durch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen sein. Ein Nahrungsergänzungsmittel kann umso bedeutender sein, je größer der Bedarf an individuellen oder lebenswichtigen Stoffen ist.

Es ist meist viel stärker konzentriert als herkömmliche Lebensmittel und kann so den Engpass rascher und oft günstiger auffangen. In vielen FÃ?llen genÃ?gt eine frisch-, obst- oder gemÃ?seorientierte ErnÃ?hrung, um eine gute Versorgung mit Vitalstoffen zu gewÃ?hrleisten. Daraus kann dann ein eigenes Ernährungsprogramm oder Nahrungsergänzungsmittel erstellt werden. Alle Zubereitungen, die überwiegend natürliche Lebensmittelpflanzen oder Mischungen von Lebensmittelpflanzen beinhalten, sind als Gesundheits- und allgemeine Unterstützungsmaßnahmen geeignet:

Für die Produktion von Nahrungsergänzungen gelten in der Bundesrepublik und im europäischen Ausland strenge Vorschriften. Rückrufaktionen sind aus der Lebensmittelindustrie bekannt, sind aber bei Nahrungsergänzungen vergleichsweise rar. Weiteres Merkmal ist, dass die eingesetzten Anlagen so sanft wie möglich behandelt und z.B. nicht über 40°C erwärmt werden. Gleichermaßen sollten die Zusätze so gering wie möglich gehalten werden und so weit wie möglich nur aus natürlicher Quelle sein.

Denn die Pflanze selbst kombiniert immer die sich optimal ergänzenden lebenswichtigen Stoffe. Alternativ dazu vermischen viele Produzenten die einzelnen Vitamine mit pflanzlichen Stoffen, wie z.B. Spiritus. Beim Kauf billiger Importwaren, z.B. über das Netz oder im Export, ist man aufpassen. Eine " marktfähige " Nahrungsergänzung in der Bundesrepublik und im europäischen Raum muss die folgende Erklärung auf dem Label enthalten:

Anzahl und Dosierungsform (z.B. "60 Kapseln"). Die Referenz "Nahrungsergänzungsmittel". Nahrungsmittel: Sie werden nicht in den gleichen Portionen (in Form von Dosen, Pillen oder ähnlichem) wie Nahrungsergänzungsmittel abgefüllt. Diätnahrung: Der Anwendungsbereich (in Hinblick auf Ernährungsmängel) wurde hier in Untersuchungen nachgewiesen und muss auf dem Kennzeichnungsschild einschließlich der Kennzeichnung "diätetisches Lebensmittel" vermerkt werden.

Neuartige Lebensmittel: Dies ist eine "legale" Gruppe, die sowohl Nahrungsmittel als auch Nahrungsergänzungsmittel betrifft. Er bezieht sich auf Nahrungsmittel, die in der Europäischen Union erst nach dem 15. März 1997 in erheblichem Maße in Verkehr gebracht und konsumiert wurden. Dieser Bereich dient dem vorbeugenden Brandschutz gegen unsichere oder potenziell gefährliche Nahrungsmittel. Medizinische Geräte: Der Anwendungsbereich und die gesundheitliche Auswirkung sind in Untersuchungen nachgewiesen und müssen auf dem Kennzeichnungsschild mit der Angabe "Medizinprodukt" versehen werden.

Medikamente: Der Anwendungsbereich und die medikamentöse Wirkung wurden in Untersuchungen nachgewiesen und müssen auf dem Kennzeichnungsschild und/oder der Packungsbeilage mit der Angabe "Arzneimittel" vermerkt sein. Es gibt viele kontroversielle Debatten zum Themenkomplex Nahrungsergänzungsmittel. Obligatorische Zulassung für Nahrungsergänzungsmittel? Das Bundesland, insbesondere das Bundesministerium für Lebensmittel, Agrarwirtschaft und Konsumentenschutz (BMELV), hat wiederholt die Zulassung von Nahrungsergänzungsmitteln verlangt.

Doch da es sehr wenige Vorfälle und Beschwerden über Nahrungsergänzungsmittel und deren Verwendung gibt, halten viele Fachleute dies für einen unnötigen Zeitaufwand. Oftmals werden die Belange der pharmazeutischen Industrie, die wohl den Nahrungsmittelmarkt für sich beanspruchen möchte, diesem Bemühen untergeordnet. Der Zulassungszwang gilt zum Beispiel für diätetische Erzeugnisse und medizinische Geräte.

Weil es sich bei Nahrungsergänzungen jedoch um Nahrungsmittel handelt und die maximal zulässigen Dosierungen relativ gering sind, besteht bei diesen nichtspezifischen Formulierungen kaum ein Risikos. Der gesunde Organismus kann die nicht benötigten lebenswichtigen Stoffe partiell lagern oder ausstoßen. Werden Nahrungsergänzungsmittel "notwendig für die Gesundheit"? Dass Nahrungsergänzungsmittel zur Erhaltung der eigenen Leistungsfähigkeit "notwendig" oder "unvermeidbar" sind, darüber sind sich die Experten nicht einig.

Zu beachten ist, dass eine ausgeglichene Kost mit frischem Gemüse, besonders mit rohem Gemüse, eine echte Vitalstoff-Bombe ist. Nur durch eine Einzelanalyse kann zuverlässig festgestellt werden, ob diese durch Lebensmittel abgedeckt ist. Allerdings trifft dies nahezu ausschliesslich auf künstlich erzeugte Vitaminpräparate zu und nicht auf alle angebotene Waren. Natürliche erhaltene Biopharmazeutika sind an sich unbedenklich, sofern sie nicht zu stark dosiert oder mit Chemikalien oder Krankheitserregern kontaminiert sind.

Schon kleine Schwankungen können zu großen Nebeneffekten wie zum Beispiel bei Vitaminen der Sorte C und C und C führen. Urspruenglich sollte die Novel-Food-Verordnung den Konsumenten vor veraenderten Nahrungsmitteln schuetzen, zum Beispiel durch Genmanipulation. Später erst wurde sie so geändert, dass "fremde" Nahrungsmittel per se nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürfen, wenn sie vor dem 1. Januar 1997 in unseren Breitengraden nicht bekannt oder verteilt waren.

Für viele Branchenexperten ist diese Situation eine überzogene Massnahme und eine unzureichende Beschränkung der Entscheidungsfreiheit für Nahrungsmittel.

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