Natives Leinöl

Jungfern-Leinöl

Leinsamenöl wird aus Leinsamen gewonnen, der in Großbritannien angebaut wird. Leinsamenöl ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das native Leinöl von Naturata stammt aus biologisch-dynamischem Demeter-Anbau, unser Linum usitatissimum ist nativ, ungefiltert und unbehandelt. Leinsamenöl ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Jungfern-Leinöl - ein Abstecher ins Grüne

Bettzeug, Bekleidung, Leinwände, Stroh, Dämmstoffe, für Lacke, Kosmetik und Pharmazeutika, für die Holzbearbeitung, als Leinöl und nicht zu vergessen als Nahrungsmittel in Leinsamenöl, Leinsaat und Leinmehl (als Futtermittel) - um nur einige Anwendungen für Flachs zu benennen. In Zukunft wollen wir uns auf das vielleicht wichtigste Erzeugnis konzentrieren - das Leinöl.

Leinöl ist ein leckeres und gesundes Erzeugnis, so dass der Bestseller-Autor Hans-Ulrich Grimm sein eigenes Werk "Leinöl macht glücklich" einweiht. Mit der medizinischen Forschung, besonders des Leinsamenöls und seiner wertvollen Inhaltsstoffe, hat Leinsamen heute eine neue Popularität als Nahrungsmittel erlangt.

Leinöl, was ist das? Das Leinöl (Leinöl) ist ein pflanzliches Öl, das aus Leinsaat, dem ausgereiften Samen des Ölflachses, hergestellt wird. Bei vielen Krankheiten hat er auch Leinöl verwendet. Qualitativ hochstehendes natives Leinöl ist auch ein wesentlicher Baustein der für Krebspatienten empfohlenen Budwig-Diät (nach Dr. Johanna Budwig). Leinöl ist aufgrund seines Gehalts an Omega-3-Fettsäuren eines der hochwertigsten Pflanzenöle.

Leinsamenöl setzt sich nahezu ausschliesslich aus diesen beiden Säuren zusammen. In den Breitengraden gibt es kein anderes (pflanzliches) Öl, das so viel Omega-3-haltig ist. Die meisten Fettstoffe beinhalten jedoch viel mehr Omega-6 als Omega-3, was ein ungünstiges, pathogenes Verhalten darstellt. In den meisten Industrieländern beträgt das Omega-6- und Omega-3-Verhältnis etwa 20:1 Ernährungswissenschaftler empfehlen ein 5:1-Verhältnis, um einer Entzündung im Organismus vorzubeugen, sollte ein 3:1-Wert anstrebt werden.

Leinsamenöl hat nur einen geringen Anteil an Omega-6-Fettsäuren (ca. 14 Prozent) und trägt somit zum Ausgleich des Ungleichgewichts bei. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Leinöl einen wesentlichen Anteil zur Entzündung des Körpers beitragen kann, indem es durch den Überhang an Omega-3-Fettsäuren das rechte Maß wiederherstellt. Daher wird sie nicht empfohlen, insbesondere nicht in Margarineform.

Inzwischen sind viele der klassischen Anwendungsgebiete von Leinöl durch naturwissenschaftliche Untersuchungen unterstützt worden. Zahlreiche kleine und auch große Untersuchungen deuten darauf hin, dass Leinöl viel mehr leisten kann. Laut US-Forschern soll Leinöl die Immunantwort auf Allergie schwächen und Hautprobleme lindern. Leinöl steigert nach einer Untersuchung des australischen Arztes Paul J. Nestel die Beweglichkeit der Venen und verhindert so Arterienverkalkung.

Dass Omega-3 die Entzündung vermindert, ist in vielen Fällen nachweisbar. So ist eine Ernährung mit Leinöl bei allen Entzündungs- und Degenerationsprozessen im Organismus sinnvoll. Ein Hinweis auf die ebenso positiven Auswirkungen von Leinöl auf die Seele, so die US-Forscher, ist der bereits genannte Titel "Leinöl macht glücklich". Leinöl beinhaltet neben der bereits erwähnten Alpha-Linolensäure weitere wichtige Inhaltsstoffe: Leinöl, Lignan, Lecithin and E.

Als lipophiler Antioxidant wirkt es gegen die Oxydation von polyungesättigten Säuren (Omega-3) und unsere Zelle gegen sogenannte "freie Radikale". Aus den meisten Untersuchungen zu Omega-3 werden DHA und EPA, aber nur in Fischen und Meeresalgen. Empfehlenswert sind Algenölkapseln oder mit DHA angereichertes Leinöl, die im Unterschied zu Fischölen unschädlich für schädliche Stoffe und Meeresüberfischung sind.

In der Zeit, als Leinöl noch omnipräsent war, wurde Leinöl überall in kleinen Ölpressen gekeltert. Diejenigen, die etwas über die Olivenölproduktion wissen und die höchste Qualitätsansprüche stellen wollen, haben die konventionelle Ölmühle schon lange aufgegeben und produzieren ihr Erzeugnis in einer hochmodernen Schleuder. Auch heute noch bleiben viele Befürworter dieser Behauptung treu, obwohl man inzwischen weiss, dass damals im hohen Norden nur Öl von höchster Güte zu haben war.

In Leinöl ähnelt es mir. Dabei habe ich mir die verschiedenen Unternehmen und Produktionsmethoden angeschaut und bin zu dem Schluss gekommen, dass viel Know-how notwendig ist, um das optimale Leinöl herzustellen. Sein Verfahren extrahiert schonend ein frisch und gesund aus den Leinsamen in einer ultramodernen Pflanze. Es wird nur der allerbeste, keimbare, gesunde und nicht gentechnisch veränderte Leinsamen verwendet.

Leinsamenöl würde ich nicht von Ölmühlen beziehen, die das Erdöl nicht dauerhaft vor Sonne, Wind und Hitze beschützen. Sollte der Inhaltsstoff unschön verbittert schmecken, seien Sie vorsichtig! Klassisch ist das frische Leinöl mit Frischkäse, Kräuter und Salzkartoffeln (Salzkartoffeln). Leinsamenöl ist für Salat, Rohkost und generell für kaltes Essen geeignet.

Die Erwärmung von Leinöl ist jedoch wegen des geringen Rauchpunkts ein Tabuthema. Polyungesättigte Fette sind sehr reaktiv, daher ist Leinöl nur bedingt lagerfähig. Leinöl kann aufgrund seines geringen Schmelzpunkts von ca. -16 bis -20 C auch im Gefrierfach gelagert werden, ohne zu erstarren. Leinöl sollte innerhalb von 2-3 Tagen nach dem öffnen der Flaschen verwendet werden.

Kaum stinkt es widerlich, ist es nicht mehr gut, ob es nun schlecht oder schlecht ist. Frisch Leinsamenöl hat einen herzhaften, leicht bitteren Geschmack und ist ein gesundes, bereicherndes Vergnügen!

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