Notfallnahrung österreich

Emergency Food Österreich

Die Notverpflegung für jede Situation: Hoher Nährstoffgehalt" kompakt" lange Haltbarkeit" "Rüsten Sie sich mit hochwertigen Notverpflegung aus. Mit einer Notfallausrüstung oder auch einem Notfallkoffer kommen Sie sicher durch den Winter. und Nudelkisten, in denen die Bären im Notfall essen können.

Seuchen

Die Zivilbevölkerung, wie Beamte, Militär und Polizisten ihre eigene Population bezeichnen, sollte dies in Zukunft wieder häufiger tun. Bereits seit einer Woche sorgte eine Regierungsempfehlung für Aufsehen. Angesichts der Gefahr von Terrorismus, kriegerischen Auseinandersetzungen im Umland und einer verbreiteten Stimmungslage in der Öffentlichkeit in Form von subjektiver Verunsicherung folgerten die Redakteure dann: "Die Regierung will den Menschen zum Hamsterkauf raten" (Spiegel Online, Ausgabe Nr. 21.08.2016).

Was ist mit der Ausdauer der österreichischen Bürger? Ein echter Stromausfall. "Furcht ist ein sehr schlimmer Berater vor, während und nach einer Krise. "Die Krise hat Herbert Saurugg zu seinem Metier gemacht. Seine Spezialität ist gewissermaßen die Ursache aller Krisensituationen, der Blackout, also ein kompletter Stromausfall über einen langen Zeitabschnitt.

Im Laufe seiner Arbeit hat Saurugg erfahren, wie viele Firmen, aber auch Kommunen und bedeutende Helfershelfer wie die Feuerwehr erkannt haben, dass sie bei einem Stromausfall schnell nicht handeln können. Die Gefahr von Chaos-Szenen auf der Straße, wie sie der Schriftsteller Marc Elsberg in seinem Buch "Blackout - Morgen ist es zu spät" schildert, ist alles andere als fiktiv.

Die Bundesregierung empfiehlt ihrer Bevoelkerung derzeit unter anderem, die Versorgung aufzubauen, weil die reale Wahrscheinlichkeit besteht, dass Unfaelle, Angreifer oder Terorristen absichtlich den Netzstecker zudrehen. Weil der österreichische Bundesstaat zunächst nur in Krisenzeiten für sich selbst sorgt, vereinfachend nur die Versorgung der Menschen mit Koordinierungs- und Ressourcen, macht die Bereitschaft zum Eigenschutz den entscheidenden Unterschied. 2.

Vogelgrippe und Schweine-Grippe, SARS, Ebola und derzeit das Virus waren und sind anschauliche Anwendungsbeispiele dafür. "Die Vermeidung von Menschenmassen reduziert das Infektionsrisiko erheblich", sagt Saurugg. Starkniederschläge, Überschwemmungen, Stürme, Schneefälle und ein tödlicher Gefrierregen im Jahr 2014 haben bewiesen, dass die Naturkatastrophe einen Teil der Menschen rasch ausgrenzen kann.

Wenn Saurugg an die Lage in Slowenien während der Katastrophe gedacht hat, als ganze Fussballfelder von Glatteis und Schneefall befreit wurden, "nur damit niemand dummes Denken bekommt". Inwieweit sie sich aufgrund von sozialen Problemen entwickeln, wurde vor Jahren in Paris gesehen, jüngst auch in den USA nach der Ermordung mehrerer Schwarzarbeiter durch die Miliz.

Für Herbert Saurugg ergibt sich in solchen Situationen aber vor allem durch die vorhergehende Herstellung von sozialen Kontakten im direkten Wohnumfeld eine dauerhafte Sicherstellung. Bei technologieabhängigen GAU-Unternehmen befindet sich ein längerer Energieausfall in der Krise. Diejenigen, die dann, wie Saurugg mit seiner Gastfamilie, sieben bis 14 Tage lang Vorrat haben, können sich ruhiger auf das erwartete Durcheinander freuen.

Der Zivilschutzbund gibt noch mehr Vorschläge zur Krisenprävention in Prospekten. Auch wenn dies von manchen Massenmedien deutlich überschrieben wird: "Allein die Tatsache, dass wir über Prävention reden, fördert schon mehr Selbstverantwortung. "Der Katastrophenschutzverband hat aufgrund von Feststellungen herausgefunden, dass die persönliche Verantwortung dort am wenigsten groß ist, wo die Konsequenzen realer Notfälle bei weitem die schlimmsten sind: in der Stadt.

Schon nach vier Tagen ohne Elektrizität und Trinkwasser geht in 1,4 von 3,7 Millionen Österreichischen Privathaushalten die Nahrung aus. Weil solche Zustände vor allem in Wien sehr rasch zu Unbehagen führen können, erwähnt Herbert Saurugg auch den Flug als möglich. In Österreich haben sich staatliche Stellen und Hilfsorganisationen mehr oder weniger auf Krisensituationen vorzubereiten.

Allein wegen des Umfangs ist eine flächendeckende und zentralisierte Versorgung der Menschen kaum möglich. Der Gedanke des Katastrophenschutzes basiert auf der Annahme, dass die Menschen auf der Grundlage von Informationen selbstverantwortlich handeln und in Krisensituationen für den Lebensalltag vorgehen. Mit dem Ende des Ost-West-Kriegs ging dieser Antrieb verloren und die Vorstellung vom Katastrophenschutz wurde in der Gesellschaft immer weniger verbreitet.

Die von den Bundesländern mit der Vermittlung von vorsorglichen Informationen beauftragten österreichischen Katastrophenschutzverbände bemühen sich heute, mit realistischen Einsatzszenarien (Stichwort: Blackout) Aufmerksamkeit zu erregen.

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