Nutrition Wikipedia Deutsch

Ernährung Wikipedia Deutsch

Die griechische Endung -phage oder -phagie stammt aus dem Altgriechischen ?????

? phageín, deutsch'essen'. Ernährung" Fremdwörterbuch auf wissen. de: Die Person erhält Ernährungsformeln, die Nährstoffe wie Glukose, Aminosäuren, Fette und zugesetzte Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Die Produkte sind mit einem eigenen Stand in Deutschland.... und auch im Alltag: zum Beispiel in Medizin, Biologie, Chemie, Landwirtschaft, Bauwesen, Chemieingenieurwesen, Ernährung und vielen anderen Bereichen.

Öffentliche Gesundheit Ernährung - Wikipedia

Öffentliche Gesundheitsnahrung (PHN) bezeichnet eine relativ neue Unterdisziplin der öffentlichen Gesundheitswissenschaft. Sie verbindet medizinische, epidemiologische, soziologische und statistische Aspekte mit der traditionellen Ernährungswissenschaft. Im Gegensatz zur typischen Einzeltherapie steht bei der öffentlichen Gesundheitsernährung die Gesunderhaltung durch angemessene Nahrung und die Vorbeugung von Erkrankungen, die durch fehlerhafte Essgewohnheiten, Bewegungsmangel, unrealistisches Körperbild oder verzerrtes Körperbewußtsein verursacht werden, im Vordergrund.

Die Gesundheitsernährung deckt insbesondere die gesellschaftlichen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ab, die das Zusammenleben gewisser Gruppen der Bevölkerung und damit die Entwicklung von Ernährungskrankheiten beeinträchtigen oder vorantreiben. Ein Masterstudium im Fachbereich Gesundheitsernährung ist in Deutschland ein konsekutiver Lehrgang. Diese basiert auf einem ernährungswissenschaftlichen oder einem gleichwertigen Lehrgang.

An der Fachhochschule Fulda wurde im WS 2006/2007 der erste deutschsprachige Studiengang PHN vorgestellt. Auch in Großbritannien wird der PHN an der University of Southampton unter anderem ausgeschrieben. Ein ähnliches Masterprogramm gibt es in den USA an der University of North Carolina in Chapel Hill. Forschungsvereinigung Gesundheitswesen Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V.

Funktionelle Lebensmittel - Wikipedia

Funktionelle Nahrungsmittel haben ihren Anfang in Japan. Seit 1991 dürfen dort unter dem Namen Tokyo Hoken You Shokuhin,[3] short Tokyo (Food for Special health use (FOSHU)), angemessen bereicherte Nahrungsmittel vertrieben werden. Sie muss ein Nahrungsmittel sein, das Teil einer gewöhnlichen Diät ist und mit einem aktiven Stoff bereichert ist, dessen gesundheitsförderliche Wirksamkeit nachweisbar ist.

Auch in Europa ist das Sortiment dieser veredelten Nahrungsmittel in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen. In Deutschland und Österreich gab es jedoch bereits Ende des neunzehnten Jahrhundert Vorprodukte für funktionelle Nahrungsmittel. Beispielhaft seien hier Johann Hoff'sche Erzeugnisse (Malzextrakt Gesundheitsbier, Malzschokolade oder Malzbonbons), die Erzeugnisse der Tropon-Werke oder somatöse Nahrungsmittel genannt.

Auch in Japan und den USA werden funktionelle Lebensmittel verkauft, die entweder das Denken fördern ("brain food") oder die Menschen verschönern ("beauty food"). Das Dosieren von Mineralien und Vitaminzusätzen kann vom Konsumenten kaum kontrolliert werden; fettlösliche Vitamine können durch den Konsum mehrerer funktioneller Lebensmittel zu einer gesundheitsschädigenden Überdosis führen.

In Deutschland ist die "krankheitsbedingte" Lebensmittelwerbung verboten. Beispielsweise sollte nicht beworben werden, dass ein Nahrungsmittel vor Osteoporose im hohen Lebensalter schützen soll. Zahlreiche werbliche Aussagen zu funktionellen Lebensmitteln wie "unterstützt die Immunabwehr" befinden sich in einer gesetzlichen Grauzone, werden aber dennoch als erlaubt angesehen. Im Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft, Forschung und Entwicklung werden unterschiedliche Anforderungen an funktionale Nahrungsmittel gestellt:

Funktionale Nahrungsmittel sollten nur als Teil der alltäglichen Ernährung verwendet werden, nicht als Nahrungsmittel. Funktionale Nahrungsmittel sollten eine Veränderung gegenüber einem konventionellen Nahrungsmittel haben, die auch im fertigen Produkt identifiziert werden kann. Diese Änderung muss dem Konsumenten einen nachweisbaren Vorteil über die normale (basale) Nährstoffzufuhr hinausbringen.

Ansonsten ist der Ausdruck funktionelle Nahrungsmittel noch in keiner gesetzlichen Norm enthalten. Entsprechende Erzeugnisse unterliegen dem allgemeinen Lebensmittelgesetz oder den Richtlinien für Diätnahrung. Für Nährstoffe oder Nahrungsmittel, die in der EU bisher in kleinem Maßstab konsumiert wurden, findet die Novel-Food-Verordnung vom 11. April 1997 Anwendung; Seit dem 1. Januar 2007 gibt es die so genannte Health-Claims-VO der Eu.

? Georg Etscheit: Nahrungsmittel mit Anleitungsheft. Sueddeutsche Zeitung, Nr. 192, 22./23. Aug., S. 192. von der Firma Funktionale Nahrungsmittel. In : American Journal of Clinical Nutrition. 77/2003. American Society of Clinical Nutrition, S. 326-330. DGE: Funktionale Ernährung - gesund ernähren? UIrike Gonder: Was ist der Sinn von funktionellen Lebensmitteln?

VO 258/97 des Europaparlaments und des Rats vom 27. Jänner 1997 über neue Nahrungsmittel und neue Lebensmittelbestandteile.

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