östrogen Pflanzlich

Östrogen Gemüse

Gewöhnlich sind pflanzliche Hormonpräparate reich an Isoflavonen. Durch die Suche nach Alternativen zur Hormontherapie in den Wechseljahren sind Phytoöstrogene populär geworden. Östrogene aus Soja und Traubensilberkerze sowie homöopathisch. Östrogene aus Pflanzen zur Prophylaxe von Prostataerkrankungen. Durch alle östrogenen Substanzen sollen diese Ereignisse verhindert werden.

Behandle die Menopause natürlich - Der Östrogen-Mythos

Es gibt neue Hinweise darauf, dass Wissenschaftler und Mediziner seit fünfzig Jahren das fehlerhafte Progesteron beobachten und dass das Progesteron die natürlichste Reaktion auf eine Hormonbehandlung ist. Noch mehr als der Mann ist die Frau dem Image der Gemeinschaft unterworfen: Eine "echte" Person muss jugendlich aussehen, dünn sein und darf keine Macken haben.

Das klingt vielleicht etwas eklatant, aber für die meisten Damen sind diese Befürchtungen nicht zu groß. Manche haben diese Befürchtungen zu verzweifelten Taten getrieben. Es gibt aber jetzt eine natÃ?rliche Variante, bei der das Progesteron und eventuell auch natÃ?rliches Ã-strogen eingesetzt werden. Manche Mediziner sind der Meinung, dass Progesteron schon immer als primäre Hormonbehandlung eingesetzt werden sollte.

Wofür steht die Hormonbehandlung und warum werden sie angewendet? Der Östrogenbedarf von Müttern ist hoch, da der Östrogengehalt während der Menopause drastisch sinkt. Bei der Verabreichung von Östrogenen werden also die schlechten Beschwerden, die manche Frau während der Menopause hat, umgekehrt. In den Wechseljahren sinkt der Östrogengehalt, aber nicht so drastisch, wie man uns das vorwirft.

Nach Angaben von Dr. Graham Colditz von der Harvard Medical School sinkt der Östrogengehalt in den Wechseljahren nur um 15%. Die Östrogenproduktion in den Fett- und Nebennierenzellen, den Muskel- und Leberzellen sowie im Hirn ist nach wie vor hoch. Das ist das andere Frauenhormon, das Progesteron, dessen Spiegel in den Wechseljahren nahezu auf Null sinkt.

In der Menopause produziert die Frau weniger Gelbkörperhormon als der Mann! Allerdings haben sich nur wenige Wissenschaftler gewundert, ob es sich bei den Progesteronen nicht um das eigentliche Frauenhormon handelt. In den meisten Hormontherapieformeln ist inzwischen etwas künstliches Progestin enthalten, aber es weicht gefährlich vom Naturhormon ab. Zahlreiche Progestine werden aus dem Geschlechtshormon des Mannes produziert und benehmen sich mehr so.

Die veränderte synthetische Form von Progesteron hat schlechte Auswirkungen auf den Organismus, da Progesteron zum Abbau anderer bedeutender hormoneller Stoffe vonnöten ist. In diesem Falle benimmt sich der Organismus wie ein Köchin, die für einen Tortenkuchen ein Ei bräuchte, aber nur etwas davon hat. Die Folge ist ein gestörtes und unausgeglichenes hormonelles Gleichgewichtsgefühl, das den Organismus völlig aus dem Lot bringt.

Kaum zu fassen, dass das natürliche Gelbkörperhormon, dessen günstige und unterstützende Wirkung bereits in den 1940er Jahren bekannt war, inzwischen zu einem fast in Vergessenheit geratenen Botenstoff wurde. Mediziner, die der Meinung sind, dass wirkliches Gelbkörperhormon nicht erhältlich oder unbrauchbar ist, verordnen regelmässig synthetisches Gestagen, da sie der Meinung sind, dass es das Gelbkörperhormon austauscht.

Weil die synthetischen Progestine jedoch sehr giftig sind und ganz andere Wirkungen auf den Organismus haben als das tatsächliche Progesteron, ist auch Progesteron selbst in der ganzen Konfusion in Misskredit geraten. Sie kann sich auch als das hormonelle Mittel erweisen, auf das die Frau die ganze Zeit wartete. Die weiblichen Hormone Estrogen hat sich zu einem aktuellen Märchen entwickelt.

Heute sind die meisten Ärztinnen und Ärztinnen der Meinung, dass Estrogen sie reizvoll macht, ihre Augen verjüngt, Wärmewallungen und depressive Zustände verhindert, das Herzerkrankungsrisiko um die Haelfte verringert und sie vor Osteoporose schuetzt. Oestrogen ist das für die Änderungen verantwortliche hormonelle Mittel, die ein Maedchen erleidet, wenn es die Geschlechtsreife erreicht.

Die Genitalien werden unter dem Einfluß von Estrogen reifer, Brust und Schamhaar werden größer und die Körperform weiblich. Ab diesem Zeitpunkt regt der Östrogenspiegel den Endometriumaufbau der befruchteten Eizelle in der ersten Monatshälfte an. Diese stimulierende Wirkung von Estrogen erklärt auch, warum es im Überschuss ist.

Estrogene wirken auf das Milchdrüsengewebe, was zu Brusttumoren führt. Außerdem ist bekannt, dass die Frau durch die Einnahme von Estrogen ein erhöhtes Brustkrebsrisiko hat. Es regt auch das Uterusgewebe an und steigert das Uterusrisiko. Manche Wissenschaftler weisen diese Aspekte jedoch mit dem Vorwurf zurück, dass das niedrige Tumorrisiko im Vergleich zum Hormonschutz gegen Herzkrankheiten und brüchige Gebeine zu erkennen ist.

Allerdings ist das Östrogenrisiko einer Patientin keineswegs niedrig. Das Brustkrebsrisiko steigt mit dem Verzehr von Östrogenen merklich an. Daher bekommen Schwangere, die keine Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) hatten, außerdem ein künstliches Progestin, da es als anerkannter Schutz des Progesterons vor den giftigen Wirkungen von Estrogen angesehen wird.

Reduziert Estrogen wirklich das Herzkrankheitsrisiko bei einer Patientin? Es ist seit längerem bekannt, dass das in der Pille enthaltende Oestrogen das Herz-Kreislaufrisiko erhoeht. Durch die Verdickung des Blutes hält der Organismus mehr Salze und damit weniger Feuchtigkeit zurück, was zu hohem Blutdruck (Hypertonie) führt.

Die Argumentation, dass die Östrogenbehandlung die Frau vor Herzkrankheiten bewahrt, beruht auf der Feststellung, dass sie den Cholesterinwert mindert. Es wurden in den 1960er Jahren Versuche unternommen, um zu prüfen, ob Östrogene bei der Vorbeugung gegen einen Herzanfall behilflich sein können. Die Östrogene erhöhen also das Risiko von Krebs bei der Frau, es wirkt auch nicht gut für das Herz, aber es beugt wenigstens der Entstehung von Knochenschwund vor....

Eine im New England Journal of Medicine (14. Okt. 1993) veröffentlichte Untersuchung ergab, dass die Hormonbehandlung nicht vor Osteoporose schützt. Lediglich für die Frau, die seit mehr als sieben Jahren mit dem Hormon versorgt wurde (viel älter als die meisten Frauen), ging die Dichte des Knochens langsam zurück, und selbst für die Frau, die zehn oder mehr Jahre lang mit dem Hormon eingenommen hatte, war es nicht immun gegen Knochenbrüche.

Millions of women take estrogen in the believe that it keeps them young. Aber was ist mit der Behauptung, dass sich die Frau mit Estrogen gut fühlt? Die bloße Assoziation dieses Hormons mit "sexy" und "oh-la-la-la" mag zwar das Gefühl vermitteln, dass sie sich wohlgefühlt haben.

Die führenden Mediziner in diesem Bereich sind der Meinung, dass Depressionen wahrscheinlicher die wirkliche Wirkung von Estrogen sind. Nichtsdestotrotz hat Estrogen einige gute Aspekte zu bieten. 2. Durch die Gabe von Estrogen können Wärmewallungen, die keine direkte Folge eines Östrogenmangels sind, reduziert werden. Allerdings werden Wärmewallungen durch die Reaktion des hypothalamischen Körpers auf niedrige Östrogene und Progesteronwerte verursacht.

Häufig wirkt das viel sichere natürliche Gelbkörperhormon dagegen, wodurch überhaupt kein östrogen benötigt wird. Auch bei vaginaler Schleimhauttrockenheit kann Estrogen hilfreich sein, aber auch hier wirkt es. Dr. John Lee (MD) behandelt seit 15 Jahren mit natürlichen progesterone anstelle von Oestrogen. Unter dem Begriff "natürliches Progesteron", wie er von Dr. Lee und anderen verwendet wird, versteht man das gleiche körpereigene hormonelle Verhalten.

Dr. Lee hat geglaubt, dass das natürliche Progesteron das am meisten fehlende Progesteron ist. Er teile nicht die Idee, dass die Frau überhaupt zusätzliche Östrogene braucht; er glaube vielmehr, dass viele von ihnen bereits an zu viel Oestrogen erkranken. Er bezeichnete dieses Krankheitsbild als "Östrogen-Dominanz". Nach einer Präsentation von Dr. Ray Peat (PhD), Dozent am Blake College, Oregon, empfahl Dr. Lee einigen seiner Patienten eine natürliche Progesteroncreme.

Eine Problematik des natürlichen Progesterons ist die Lösung. Es entstand eine Hautcreme, die viel besser vom Organismus absorbiert wurde, als dies bei oraler Verabreichung der Fall ist. Dr. Lee suchte nach einer Möglichkeit, die Frau mit kontraindiziertem Estrogen (z.B. wegen Brustkrebs) vor Knochenschwund zu bewahren.

Er war offen für Neues und konnte diesen Damen keine andere Möglichkeit bieten. Er empfahl diese Progesteron-Creme in der Erwartung, dass sie helfen würde, die Zerstörung des Knochenzustandes zu dämpfen. Erstaunlicherweise zeigten die Knochendichte-Tests nach einigen Wochen, dass die Progesteron-Creme (und überhaupt kein Östrogen) die knöcherne Dichte der Frau erhöht hatte.

Obwohl Oestrogen den Verlust der Knochenkapazität verlangsamt, kann es den Prozess nie aufhalten. Auch die Umkehrung der reduzierten knöchernen Dichte durch Progesteron war nicht unbedeutend. Diejenigen, deren Dichte deutlich zurückgegangen war und die bereits unter Knochenbrüchen gelitten hatten, bekamen nach einigen Jahren endlich die Dichte der 35-Jährigen zurück.

Zu diesem Zeitpunkt haben sie in der Regel die größte Dichte an Knochen. Dr. Lee beobachtete in der Regel im ersten Jahr einen Anstieg der Knochenkapazität um 10% und in den folgenden Jahren um 3-5%. Über die Jahre hat Dr. Lee auf diese Weise mehrere tausend Menschen gegen Osteoporose therapiert. Nach einiger Zeit mit dem natürlichen Progesteron hatten die Patienten andere Nachrichten für Dr. Lee.

Wieder andere sagen ihm, dass die Proliferationen des Brustgewebes weg waren und die Frau, die seit Jahren unter Wassereinlagerungen litt, keine Diuretika mehr brauchte. Depressionen bei den Damen fingen an, sich besser zu fühlen. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter Schilddrüsefunktion stellte sich heraus, dass sich diese gebessert hatte und die Anzahl der Patienten mit Bindegewebstumoren klein oder so unter Kontrolle war, dass eine Operation nicht notwendig war.

Hormonuntersuchungen haben ihm gezeigt, dass viele der betroffenen Damen an einem Mangel an Progesteron erkrankt sind. Das war auch bei jungen Damen der Fall, die die Hormone herstellen sollten. Der Progesteronspiegel ist das in der zweiten Zyklushälfte im Ovar produzierte Ovarialhormon. Die Frau produziert nur während des Eisprunges einen Progesteronspiegel. Wenn kein Ovulation stattfindet, wird kein Gestagen produziert.

Das hat mit Estrogen zu tun. Neben den Östrogengefahren ist das Oestrogen natürlich ein unverzichtbares Frauenhormon, d.h. solange es im Verhältnis zum Progesteron steht. Wird also während des Zyklus keine Eizelle ausgebildet, führt dies zu einem Östrogenüberschuss oder einer "Östrogendominanz", eine Bedingung, die Dr. Lee für sehr verbreitet erachtete.

Östrogen Dominanz ist unter anderem durch Wasserablagerungen, Brustspannungen, prämenstruelle Syndrome, Gefühlsschwankungen, Depressionen, verringerte Libido, starke oder unregelm??ige Blutungen, Gewebetumore, S? Gerade diese Beschwerden sind verschwunden, als Dr. Lee das natürliche Progesteron einnahm. Möchte die Umwelt, dass alle Mütter unter Östrogen-Dominanz litten?

In der Dritten Welt leidet die Frau nicht unter diesen im Westen üblichen Beschwerden. In der mexikanischen Yamswurzel beispielsweise ist Diosgenin enthalten, eine Substanz, die der Organismus selbst leicht in Progesteron umwandeln kann. Neben der Tatsache, dass die meisten Menschen in der westlichen Hemisphäre nicht nur durch die Pille oder andere Hormontherapien künstlichen hormonellen Substanzen ausgeliefert sind, sondern auch in einer Umgebung zuhause sind.

Zahlreiche chemische Stoffe in unserer Nahrung und unserer Umgebung, wie z. B. Pflanzenschutzmittel und Stoffe in Plastik, Waschmittel, Haarfärbemittel, Kosmetik, Spermizide, Wasser und auch Brustmilch können die gleichen oder vergleichbare Wirkungen auf den Organismus haben wie östrogen. Dr. Lee ist nicht allein in seiner Ansicht, dass Menschen, die in der westlicheren Hemisphäre leben, übermäßigen Mengen toxischer und hoch unerwünschter Östrogene ausgeliefert sind.

Dr. Lee meinte, dass dies dazu führen könnte, dass die Frau die Eizellen in den Ovarien zu rasch verzehrt, so dass die Frau bis zur Hälfte der 30er Jahre oft "ausgebrannt" ist - viel früher als es von Natur aus der Fall ist.

Bis zur Menopause produziert er also etwa 15 Jahre lang kein Gelbkörperhormon und leidet damit unter den Anzeichen einer Östrogendominanz: er ist infertil, fühlt sich unausgeglichen und ist einem höheren Risiko für Gebärmutterkrebs unterworfen. Während eine ausgewogene Ernährungsweise und Bewegung wesentlich zum Erhalt eines gesunden Knochens beitragen, war Dr. Lee zu dem Schluss gelangt, dass die Hauptursache für Osteoporose ein Progesteronmangel ist.

Oestrogen kann den Verlust der Knochenkapazität nur sehr begrenzt bremsen, aber es ist nahezu sicher, dass Progesteron die für den Knochenaufbau zuständigen Körperzellen (Osteoblasten) anregt. In Anbetracht all dieser Hinweise erscheint es folgerichtig, dass sich die Frau nicht weiterhin der Last des zusätzlichen Östrogens als Teil der Hormontherapie auszusetzen hat.

Nein! Obwohl die Hormontherapie zunächst ein Progestin beinhaltete, das die Frau vor dem gestiegenen Risiko von Gebärmutterkrebs schützt, hat es sich als das genaue Gegenteil erwiesen. Anders als natürliches Progesteron, das eine schützende Wirkung hat, können künstliche Progestine krebserregend sein und viele andere giftige Seiteneffekte haben. Also was können sie tun, wenn sie unter Hitzewallungen, Depressionen, Müdigkeit, Gewichtzuwachs, kriechender Osteoporose und der Perspektive, von nun an abwärts zu gehen, leidet?

Auf jedenfall ist der Einstieg eine gute Diät mit viel Frischgemüse, hauptsächlich aus ökologischem Landbau, und wenig Molkereiprodukten und Wurst. Seit Jahren ernähren sich Menschen, die sich gut ernähren, vor allem Vegetarier, in den Wechseljahren ohne jegliche Unannehmlichkeiten. Xenoöstrogene reichern sich im Milchfett und im Schweinefleisch an, und die synthetischen Estrogene werden an die Tiere abgegeben, um das Wachstum zu fördern.

Bei vielen Schwangeren sind die Wärmewallungen bei der Aufnahme von Vitaminen geringer geworden und es gibt Hinweise darauf, dass Vitamine C mit ihrem bioflavonoiden Hesperetin die gleiche Wirksamkeit haben. GLA, das in der Nachtkerze und in viel grösseren Konzentrationen in Borretschöl enthalten ist, gibt dem Organismus den Rohstoff zur Herstellung des protektiven und entspannenden Prostaglandinpräparats PGE 1, das bei hormonellen Störungen mithelfen kann.

Aber um Ihrem Organismus die besten Bedingungen für die Herstellung von PGE 1 zu bieten, müssen Sie ihm auch die für seine Herstellung notwendigen Mineralstoffe und Proteine bereitstellen. Auch für die Frau gibt es einige sehr wertvolle Heilkräuter, wie z.B. die Süßkartoffel. Niemand weiss genau, was der Organismus mit den darin vorhandenen Natursteroiden macht (die Yamswurzel hat sich jedoch in der Verhütung bewährt).

Möglicherweise (!) werden einige der Hormone in Progesteron und andere in die "männlichen" Hormone DHEA umgerechnet. Diese Hormone sollen aber auch die Dichte der Knochen und die Libido steigern und in den Menopausen mithelfen. Dong Quai, Schizandra, Pfingstrose und Traubenkerze werden seit Tausenden von Jahren für weibliche Hormonerkrankungen eingesetzt, und es ist zu erwarten, dass sie Progesteronvorläufer oder vielleicht Phytoöstrogene oder auch beides beinhalten (Phytoöstrogene sind geschwächte Pflanzenöstrogene, die offenkundig helfen).

Dr. Lee vermutet, dass sie sich an die Östrogen-Rezeptoren im Organismus binden und damit die Effekte von starken Oestrogenen blockieren). Jüngere werden in China von der Einnahme von Genitalien abgelenkt. Besonders empfehlenswert ist es jedoch für klimakterische Mütter mit einer trockenen Vaginalschleimhaut und zur Förderung der Libido. Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, dass sich 45 mcg des Vitamins K2 positiv auf die Knochenkapazität auswirken.

Dies sollte an die spezifischen Anforderungen angepasst werden, d.h. in diesem Falle an die Menopause. Nach John Lees These leidet viele von ihnen an zu viel Estrogen, dem kein Gestagen "entgegenwirkt". Die Überschreitung kann auf chemische Schadstoffe, die Pille, Hormontherapien oder andere Hormonbehandlungen oder den Mangel an Gelbkörperhormon zurückzuführen sein.

Das Progesteron wirkt auf jeden Fall ausgleichend. Obwohl Oestrogen ein kostbares und unverzichtbares Oestrogen ist, steigt das Brust- und Gebärmutterkrebsrisiko zu stark an und verursacht die folgenden Symptome:

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