Olivenöl Omega Fettsäuren

Omega-Olivenöl Fettsäuren

Sie können sich auch mittags einen Salat mit einem Dressing aus Olivenöl und Essig machen. So bleibt die Frage, welches Öl welche Fettsäure enthält. Zusammen mit Olivenöl sollten diese Öle die wichtigsten Speiseöle im Haushalt sein. In Fütterungsversuchen wurden Rapsöl und Olivenöl nicht direkt verglichen. Das Olivenöl zum Beispiel ist reich an der einfach ungesättigten Fettsäure Ölsäure.

Welche Öle werden zum Garen verwendet? Noch ein paar Anmerkungen zum Olivenöl.

Dies können kurz-, mittel- oder längerkettige Fettsäuren sein.

Die langkettigen Fettsäuren werden für den späteren Gebrauch gespeichert und sind für unseren Organismus nicht so leicht zu verwerten. Die kurzkettigen Fettsäuren sind für uns besonders wichtig, da sie bei der Verarbeitung von Ballaststoffen hauptsächlich von befreundeten Darmbakterien gebildet werden.

Das sind die Nahrungsfasern, die uns bei der Produktion kurzfristiger Fettsäuren helfen: Aber auch die Butterbuttersäure gehört in diese Gruppe und ist besonders kostbar.

Die übrigen ergeben sich aus ein- und mehrwertigen Fettsäuren.

So sollen sich zum Beispiel Diäten mit weniger Kohlehydraten und Zuckern und mehr ungesättigten Fettsäuren positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

Für mittelgroße Temperaturen geeignet: Olivenöl und Butterschmalz; Fett und Olivenöl sollten nicht überhitzt werden, sind aber auch für die Zubereitung in der Gastronomie geeignet. Tip: Leinsamenöl enthält hochwertige Omega-3-Fettsäuren.

Das Erdnussöl enthält eine enorme Anzahl an Omega-6-Fettsäuren und ich ziehe es vor, es nicht zu verwenden. Ja, Olivenöl ist ein einfaches gesättigtes Öl.

Gegenüber anderen pflanzlichen Ölen ist Olivenöl daher wesentlich beständiger und bewahrt seine Antioxidationswirkung auch bei hohen Dämpfen. Gutes Olivenöl ist Olivenöl, das so wenig wie möglich verarbeitet wird. Natives Olivenöl extra ist hier die erste Wahl.

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