Omanischer Weihrauch gegen Krebs

Räucherstäbchen gegen Krebs

Ersten Erkenntnissen zufolge könnte es sogar ein Heilmittel gegen Krebs werden. Verhindern Sie Krebs mit omanischem Weihrauch. Boswellia serrata und Boswellia sacra als wirksam gegen Krebs. Das Immunsystem produziert ständig Antikörper gegen verschiedene Krankheiten im Gebiet um das Horn von Afrika (Somalia, Äthiopien, Jemen, Oman).

Die Schweiz untersagt Weihrauch als Mittel

Der Pharmabereich fürchtet das Kortisongeschäft und untersagt den Vertrieb von Weihrauch-Boswellia. Der Weihrauch kann Krebszellen zu Tode bringen. Weihrauch ist für viele Menschen eine Art Rauchwolke mit balsamischem Geruch, die früher (und auch heute noch) durch finstere Kultstätten zog. Manche Leute erinnern sich an die Drei Könige, wenn sie das Räucherwerk hören.

In der Vergangenheit war Weihrauch so kostbar wie Geld und daher gerade gut genug als Gabe für den kleinen Jesus. Räucherstäbchen erscheinen heute nicht weniger kostbar, zumal die aktuellen Studien immer mehr aufzeigen: Sie sind nicht weniger wertvoll: Der Weihrauch hat das Potenzial, Krebs zu heilen. Der Pharmabereich fürchtet das Kortisongeschäft und untersagt den Vertrieb von Weihrauch-Boswellia.

Der beinahe universell heilende Effekt von Weihrauch ist seit Tausenden von Jahren bekannt. Einige Forschergruppen in Deutschland untersuchen die medizinische Wirksamkeit von Weihrauchharz. Bei vielen Entzündungskrankheiten hat es sich bereits bewährt: Es gibt immer mehr Studien zu Boswellia-Räucherstäbchen, die auch viel versprechend sind. Räucherstäbchen sind sehr gut tolerierbar und können auch als Langzeit-Therapie eingenommen werden.

Nur nach etwa 4 Schwangerschaftswochen entfalten die Boswellia-Räucherstäbchen ihre ganze Wirkung. Wenn Sie wissen, wann der Vertrieb in Deutschland und Österreich untersagt ist, können Sie Räucherwaren HIER kaufen. Ob die althergebrachte Räuchersubstanz wirklich krebshemmend wirkt, wollte er herausfinden. Nach einer 11-stündigen Autofahrt von der omanischen Metropole Muscat gelangte er in das "Weihrauchland" des Bundesstaates.

Hier lernte er Faszinierendes über Weihrauch. Der Weihrauch ist das Resin des Weihrauchbaums. Der in Arabien gefundene Weihrauch heißt Boswellia Sacra. Schon 7000 v. Chr. wurde hier Weihrauch extrahiert, vertrieben und natürlich auch verwendet. In Dhofar wurde die herkömmliche Art der Weihrauchgewinnung von Jahr zu Jahr überliefert.

Mit einem Spezialmesser wird die Baumrinde der Räucherstäbchen geschnitzt. Es entweicht, wird an der Raumluft getrocknet und kann in sogenannten Harzrissen gewonnen werden. Die Harze bestehen zu 15 bis 20 % aus heilenden Boswelliasäuren. 2. Die erste Ernte produziert nur ein sehr schlechtes Kunstharz, das früher weggeworfen wurde, jetzt aber auf den Markt kommt.

Der Harzertrag pro Holz ist abhängig von der Größe, dem Lebensalter und dem Erhaltungszustand des Holzes und beträgt zwischen 3 und 10kg. Traditionsgemäß wird dieses Kunstharz in der östlichen und indianischen Medizin zur Heilung von Verletzungen, Magengeschwüren und Entzündungskrankheiten wie Arthritis, Gout oder Rheumatismus eingesetzt. Laufende Studien belegen diese Wirkung von Weihrauch.

Entzündungshemmende Stoffe im Weihrauch wirken bei allen Arten von Infektionen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Weihrauch-Extrakt ebenso gut funktioniert wie konventionelle Arzneimittel - nur ohne deren Nachwirkungen. Auch Weihrauch hat für Aufsehen gesorgt, weil er bei Aggressionen im Gehirn mithelfen kann. Im Weihrauch enthaltene Weihrauchsäuren verdrängen Wasseranhäufungen, die sich um den Krebs herum ausbilden.

Unglücklicherweise wird heute nicht viel omanischer Weihrauch zubereitet. Diese omanischen Räucherstäbchen stehen nun im Fokus der neuen Forschung. Es sollte in der Lage sein, die Verbreitung von Krebs zu vermeiden. Der Immunologe Mahmoud Suhali aus dem Oman sagt, dass Weihrauch die geschädigte DNA(1) von Tumorzellen reparieren und den richtigen Originalcode in die Zellen umprogrammieren kann, damit sie wieder als gesundes Körperzellen fungieren können.

Der Weihrauch macht dies auch bei Tumorzellen, die sich bisher als chemotherapieresistent erweisen. Weil Weihrauch sich nur um maligne und gesunde Körperzellen sorgt, arbeitet man unablässig daran, die krebsbekämpfende Substanz im Weihrauch zu erkennen und sie dann zu extrahieren. Weil Weihrauch das Potenzial hat, die Krebsbehandlung zu verändern.

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