Omega 1 Fettsäuren

Fettsäuren Omega 1

Monoungesättigte Fettsäuren - wie Ölsäure - sollten den Großteil der Nahrungsfette ausmachen[1]. Was sind w (Omega)-Fettsäuren? Die Reduktion der Omega-3-Fettsäuren (besonders der langkettigen) wird zu einem Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-. Omega-3-Fettsäuren werden seit langem als wichtig für die kardiovaskuläre Funktion gefördert. ("Omega-6") und Alpha-Linolensäure ("Omega-3") im Verhältnis 5: 1, Kokosfett, Palmkernfett.

Omegafettsäuren Teil 1: Warum werden sie flächendeckend gefördert?

Die liebste Thematik Fette. Fette sind ein sehr vielschichtiges Fach. Heute möchte ich Ihnen die ungesättigte Fettsäuren nahe zu bringen, die Omega-Fettsäuren. Fette sind für die tägliche Nahrung von Bedeutung, aber wie hier bereits erwähnt: nicht alle Fette sind gleich! Bei allen BeitrÃ?gen wird mehr Omega-FettsÃ?uren zu sich genommen.

Das sind Omega Fettsäuren? Das sind Omega Fettsäuren? Omega-3-Fettsäuren sind, wie der Name schon sagt, Bestandteil der Fette (Lipide). Ursprünglich (vor etwa 100 Jahren) galt Fette als eine gute Quelle der Energie, aber in den Augen von Wissenschaftlern war sie nicht notwendig. Kohlehydrate, Proteine und Proteine galten als unentbehrlich, aber nicht als Fette.

Basierend auf seinen Experimenten argumentierte er, dass Fette wichtig seien und betonte linoleic acid (eine Omega-6-Fettsäure). Diese Behauptung wurde mit großer Sorgfalt berücksichtigt, da der Organismus aus Kohlehydraten selbst Fettsäuren produzieren kann und daher in den Augen der damals tätigen Forscher nicht wesentlich sein könnte. Selbst ohne den exakten Stoffwechselpfad zu wissen, hatte Burr beobachtet, wie wichtig diese Fettsäuren sind (mehr dazu in meinem folgenden Blog-Eintrag).

Eine weitere wichtige Aminosäure wurde später aufgedeckt. Nach dem heutigen Kenntnisstand gibt es daher zwei essenzielle Fettsäuren, die mit der Ernährung versorgt werden müssen. Ungesättigte Fettsäuren können neben der Zahl der Mehrfachbindungen (siehe oben) auch durch die Lage der Mehrfachbindung unterschieden werden. Die Omega gibt die Lage der ersten Zweifachbindung an.

Sie wird vom Ende (omega=Ende), d.h. von der Methyl-Gruppe (gegenüber dem Säurenkopf = Carboxy-Gruppe) abgelesen. Tipp: Omega wird auch oft mit n abkürzt. Wenn Sie z.B. Linolensäure (n=6) lesen, heißt das, dass es sich bei Linolensäure um eine Fettsäure mit Omega-6-Fettsäuren handelt. Dargestellt ist eine Omega 3 Fettsäure. Das ist nur ein Beispiel - ich habe hier keine spezifischen Fettsäuren aufgenommen.

Die Omega-Fettsäuren auf den Lippen - warum? Die Omega-3 Fettsäuren werden in den Massenmedien oder in der Werbebranche gefördert oder es wird schlicht von gesunder "Omega-Fettsäure" gesprochen. Ich habe jedoch noch keine Anzeige gelesen, in der für "gesättigte Fettsäuren" wirbt. Aber nicht vorher, deshalb sind Omega-3 und Omega-6 essenzielle Fettsäuren, d.h. sie müssen mit Lebensmitteln versorgt werden.

Die essentiellen Fettsäuren sind Linolensäure (n-6) und Alpha-Linolensäure (n-3). Das Etikett "mit Omega-Fettsäuren" macht das Präparat jedoch nicht zwangsläufig gesundheitsfördernd oder besser. Eine gesunde Person mit einer ausgeglichenen und vielseitigen Diät kann den Mangel auf wunderbare Weise durch Essen ausgleichen. So viel kann der Organismus selbst ausrichten! Einige von Ihnen werden sich vielleicht wundern, warum Sie so viel über Omega-3-Fettsäuren lesen, aber weniger oft über Omega-6. x-Linolensäure ("n=6") ist ebenfalls wichtig!

Dabei ist das Mengenverhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren von Bedeutung. Aufgrund unserer Nahrungsmittelproduktion (Landwirtschaft - insbesondere Korn, Gewerbe, höhere Fleischverfügbarkeit usw.) hat sich dieses Verhältniss stark verschob. Heute konsumieren wir wesentlich mehr Omega-6-Fettsäuren als früher. Omega-6 Fettsäuren sind in vielen Pflanzennahrungsmitteln wie z. B. Cerealien, Fleischerzeugnissen und Molkereiprodukten, aber auch in Sonnenblumen- oder Distelöl enthalten.

Omega-3 Fettsäuren sind in fettem Fleisch wie Lachs, Fischhering, Makrelen, aber auch in Leinsaat, Cannabis, Walnüssen oder Chia-Samen enthalten. Aber wenn jeder einen Moment innehält, um darüber nachzudenken, was er den ganzen Tag über einnimmt, werden die meisten von ihnen mit Sicherheit einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren haben.

Für was werden Omega-Fettsäuren benötigt? Polyungesättigte Fettsäuren, einschließlich Omega-Fettsäuren, sind für ALLE Zellenwände unentbehrlich. Ein intakter Zellverband ist für die Zellkommunikation, aber auch für den Transfer von Moleküle, Nährstoffe und Signale durch die Membran von Bedeutung. Durch die Struktur der ungesättigter Fettsäuren sorgt diese für eine bestimmte Fließfähigkeit der Membran, die für die Zufuhr und die Signalübertragung notwendig ist.

Die Fließeigenschaften hängen vom Fettsäurenmuster der Zellmembran ab (mehr Omega-Fettsäuren bedeutet mehr Fließeigenschaften ), das maßgeblich von der Nahrungsmittelzusammensetzung abhängt. Werden Proteine auf der DNA nach einem "Template" aufgebaut, d.h. gentechnisch vorbestimmt, ist das Fettsäurenmuster der Zellmembran vorwiegend von der Nahrungszufuhr abhängt. Polyungesättigte Fettsäuren sind ebenfalls an der Gen-Transkription beteiligt, d.h. beim Lesen der DNA.

Sie sind auch Ausgangsstoffe für bestimmte Moleküle, die an entzündlichen Prozessen im Organismus mitwirken. Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren erfüllen anscheinend verschiedene Funktionen. Omega-3-Fettsäuren haben entzündungshemmende Wirkung, Omega-6-Fettsäuren hingegen scheint das genaue Gegenteil zu sein. Zusammengefasst heißt das aber, dass Omega-Fettsäuren auch das eigene Abwehrsystem beeinträchtigen. Nachdem dieser kurze Bericht über die Omega-Fettsäuren im Allgemeinen, möchte ich das nächste Mal die beiden essenziellen Fettsäuren behandeln:

Linolensäure (n=6) und Alpha-Linolensäure (n=3). Unter anderem werde ich den Stoffwechsel diskutieren und erläutern, warum ein ausgeglichenes VerhÃ?ltnis dieser beiden FettsÃ?uren so bedeutsam ist.

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