Omega 3 Bewertung

Bewertung Omega 3

Die ÖKO TEST Auswertung ist nicht nachvollziehbar. Kapseln mit mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, Selen, Vitamin A und Beta-Carotin. Einstufung 3. Testen Sie jetzt Ihren Omega-3-Spiegel. Die letzte Auswertung 10/03/2018.

Hat erst vor ein paar Tagen mit den Kapseln begonnen. Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören Omega-3-Fettsäuren.

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Aus chemischer Sicht besteht Fett und Triglycerid aus einem Glycerinmolekül und drei Fettsäuremolekülen. Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Säuren. Diese sind durch so genannte Double bindungen gekennzeichnet, die sie gegenüber gesättigten Säuren reaktiver machen. Unter dem Begriff Omega-n-Fettsäure (n steht für den Ort der Doppelbindung) versteht man polyungesättigte Säuren - mit mehreren Mehrfachbindungen -, die der Organismus nicht selbst ausbilden kann.

Deshalb sind sie unerlässlich und müssen über die Ernährung eingenommen werden. Einzig die Länge der Kette und die Zahl der doppelten Bindungen machen den entscheidenden Faktor zwischen den verschiedenen Säuren und damit ihren Aufgaben in unserem Organisation. Zu den drei wichtigsten Omega-3-Fettsäuren gehören Alpha-Linolensäure (ALA), Ethansäure (Eicosapentaensäure, EPA) und DOCOSHA. Es handelt sich bei den omega-6-Fettsäuren um Liniensäure (LA), die der Körper in die beiden polyungesättigten Gammalinolensäure (GLA) und Arachidonsäure (AA) umwandelt.

Verglichen mit anderen Industrieländern bieten wir eine relativ kleine Anzahl an EPA und DHA sowie eine höhere Anzahl an Antigenen. Mit nur einem Mausklick ist der Omega-3-Test auf dem Weg zu Ihnen. Nachdem Sie den Omega-3-Test erhalten und die Anweisungen sorgfältig gelesen haben, nehmen Sie einige Blutstropfen von Ihrer Fingerkuppe und schicken Sie sie mit dem beigefügten Briefumschlag an unser Testlabor.

Es wird das Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren-Verhältnis ermittelt und der Omega-3-Index aus der Erythrozytenmembran mit modernsten Verfahren errechnet. Der Omega-3-Test liefert damit verlässliche Hinweise auf die langfristige Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren. Dort finden Sie auch interessante Hinweise zu Omega-3 und individuellen Ernährungstipps, die auf Ihre Diagnosen zugeschnitten sind.

Die Omega-3-Tests geben Ihnen einen präzisen Einblick in Ihre derzeitige Versorgungssituation und geben Ihnen wertvolle Hinweise für Ihre künftige Diät. Und was ist Omega-3 überhaupt? Die Omega-3 sind Speisefettsäuren. Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigter Fettsäure. Unsättigte Fette haben eine Doppelbindung, was sie aus chemischer Sicht reaktiver macht. Diese Fettsäure ist eine polyungesättigte Fettsäure mit mehreren doppelten Bindungen.

Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sind also eine Subgruppe von Omega-n-Fettsäuren, die für das menschliche Leben essentiell sind. Diese können jedoch nicht vom Organismus selbst produziert werden, weshalb die Omega-n-Fettsäuren über die Ernährung absorbiert werden müssen. Die drei wichtigsten Arten von Omega-3-Fettsäuren sind Alpha-Linolensäure (ALA), Dokosahexaensäure (DHA) und Essigsäure (EPA).

Als Omega-6 Fettsäuren werden Linolensäure (LA), Gamma-Linolensäure (GLA) und arachidonische Säure (AA) bezeichnet. Verglichen mit anderen Industriestaaten absorbieren westliche Diäten mehr Mignon und weniger EPA und DHA. Omega-3-Fettsäuren (ALA, DHA, EPA), die nicht ausreichend über die Lebensmittel zugeführt werden, können sehr schädliche Folgen für die betroffene Bevölkerung haben.

Zum Beispiel bedeuten ein Omega-3-Index von weniger als 4 Prozentpunkten ein zehnfaches erhöhtes Risikopotenzial für einen unvorhergesehenen Herzinfarkt als ein Omega-3-Index von mehr als 8-Prozentpunkten. Omega-3-Fettsäuren sind ebenfalls gesundheitsfördernd und haben einen günstigen Einfluß auf den Cholesterinwert, den Zuckergehalt im Blut, das Abwehrsystem, die Gesundheit der Menschen, die Gesundheit der Menschen und das Herz-Kreislauf-System. Zu den möglichen Symptomen eines Omega-3-Mangels gehören Sehschwäche, Schwäche der Muskulatur, Oberflächen- und Tiefenempfindlichkeitsstörungen und Beben.

Treten diese Beschwerden auf, sollte sofort ein Omega-3-Test durchgeführt werden. Weil Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren in einigen Prozessen der Biochemie in Konkurrenz zueinander stehen, ist auch das Mengenverhältnis im Organismus wichtig. Generell sollten Sie immer genügend Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen, um Krankheiten zu vermeiden.

Mit einem regelmässigen Omega-3-Test können Sie Ihre Diät Ihren Bedürfnissen nachempfinden. Wenn Ihr Omega-3 Index zu niedrig ist, empfehlen wir den Verzehr von Chia-Samen, Leinsamenöl, Walnüssen, Rapsöl, Tunfisch, Makrele, Sardinen, Seelachs, Fischtran und Fischen im Allgemeinen. All diese Nahrungsmittel enthalten einen großen Teil Omega-3 Fettsäuren. Leinsamenöl wird besonders empfohlen, da das Mengenverhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren 1:3 ist.

Dabei sollte immer das Mischungsverhältnis zu anderen Speisefettsäuren berücksichtigt werden, da man z.B. bei einem Fettburger die Omega-3-Aufnahme steigern muss. Reicht die Zufuhr von Omega-3 über die Nahrung nicht aus, können die Betroffenen sie auch über Nahrungsergänzungen (z.B. Fischölkapseln) einnehmen.

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