Omega 3 Einnahmeempfehlung

Empfohlene Dosierung Omega 3

Die Omega-3 Fettsäuren können dauerhaft eingenommen werden. Im Falle von chronischen Beschwerden sollte die Mindestbehandlungsdauer drei Monate betragen. Die Omega-3 Fettsäuren sind sehr wichtig für einen gesunden Körper. Bei Sportlern und Nichtsportlern ist die Zufuhr einer ausreichenden Menge an Omega-3-Fettsäuren äußerst wichtig für die Erhaltung der Gesundheit. Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl für normale Blutfettwerte (z.

B. Cholesterin), Herz, Gehirn.

Omega 3 für den Aufbau von Muskeln | Dosis

In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass sie sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Weshalb sie für unseren Koerper von Bedeutung sind und welche Bedeutung sie fuer den Aufbau von Muskeln haben, erzaehlen wir. Die Fettsäure Omega-3 ist eine lebenswichtige Substanz für unseren gesamten menschlichen Kreislauf. Diese sind unerlässlich - das bedeutet, dass der Mensch nicht in der Lage ist, sie zu produzieren.

Am stärksten wirkende Aminosäuren sind Dokosahexaensäure (DHA) und Essigsäure (EPA). Nachfolgend eine Übersicht über die positive Auswirkung von 3-Fettsäuren auf unseren Organismus: Neben der günstigen Auswirkung auf unseren eigenen Gesundheitszustand fördern sie das Muskelwachstum. Der positive Effekt für das Kräftigungstraining ist vielschichtig. In amerikanischen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass eine Supplementation mit Omega-3 einen günstigen Effekt auf den Anabolismus hat.

Eine regelmässige Aufnahme von 3 Omega-Fettsäuren fördert die Insulinempfindlichkeit. Für Menschen in mittlerem Alter schützt eine Omega-3-Ergänzung vor Muskelabbau, und eine Untersuchung in Kanada zeigt, dass sie einen positiven Effekt auf verzögerte Muskelschmerzen haben. Es gibt mehrere Wege, es zu nehmen. Die besten Omega-3-Lieferanten im Überblick: Fette Kaltwasserfische: Die meisten aktiven EPA und DHA sind hauptsächlich in den Fischen des Kaltwassers enthalten.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie frischen, gefrorenen oder konservierten Fischen essen.2 Nahrungsergänzungsmittel (Kapseln): Der Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln gegenüber Fischen liegt darin, dass der Gehalt an OMEGA 3 - also immer die gleiche ist. In Pflanzenölen sind die meisten bioaktiven Omega-3 Fettsäuren nicht inbegriffen. Für die Nutzung der Effekte ist es von Bedeutung, dass Sie eine ausreichende Tageszufuhr an omega-3-Fettsäuren sicherstellen.

Übertreiben Sie es nicht mit der Dosis von Omega-3-Fettsäuren. Die ESFA empfehlt für Nichtsportler eine Tagesdosis von 250 Milligramm pro Tag und für Sportler ist die Dosis erhöht. Wir empfehlen, mit 1 Gramm Omega-3-Fettsäuren aus Fischtran pro Tag zu starten. Sie können die Dosis nach Absprache mit einem Fachmann einstellen.

Omega-3-Fettsäuren: Untersuchungen und Wissenswertes

In einer kürzlich durchgeführten Überprüfung und Meta-Analyse von 25 groß angelegte Untersuchungen wurde der Bezug zwischen dem Gehalt an Omega-6- und -3-Geweben und dem koronaren Herzerkrankungsrisiko untersucht. Es ist festzustellen, dass geringe Mengen an Omega-3-Fettsäuren (DHA/Docosahexaensäure, EPA) und höhere Mengen an OM-6-Fettsäuren (Arachidonsäure) mit einem erhöhten KHK-Risiko im Körper verbunden waren.

Das Fazit der Autoren: "Diese Ergebnisse bestätigen die Auffassung, dass die langkettigen Omega-3-Fettsäuren das Herzen schonen. "Eine vor kurzem erschienene amerikanische Untersuchung belegt den Schutz des Herzens von Omega-3-Fettsäuren. Eine Gegenüberstellung von 768 Patientinnen und Patienten mit akuten koronaren Syndromen (ACS) mit 768 Kontrollen zeigte, dass ausreichend EPA und DHA in den Membranen der Erytheme das Risiko von ACS senken.

Das deutet darauf hin, dass eine weitere Zufuhr von EPA + DHA das Gefahr von AKS reduziert. Forschungen zum Thema des Einflusses von Omega-3-Fettsäuren auf Hirnerkrankungen stecken noch in den Anfängen. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass Omega-3-Fettsäuren nach jüngsten Untersuchungen bei Depression, Drogenmißbrauch, Aggression, Angst und Kinderhyperaktivität von Vorteil sein können.

Aus diesen Ergebnissen geht hervor, dass in naher Zukunft weitere deutliche Hinweise für den Gebrauch von O2-Fettsäuren auftauchen werden. Auf der anderen Seite sind entzündungshemmende Fette (z.B. Arachidonsäure) mit einer Vielzahl von seelischen Erkrankungen verbunden. Eine der Hypothesen besagt, dass EPA dieser entzündungshemmenden Omega-6-Fettsäure entgegenwirkt. Möglicherweise wirken sich zudem Omega-3 Fettsäuren positiv auf die Hirnstruktur selbst aus.

Eine aktuelle Untersuchung an 55 gesundheitsfördernden Personen zeigt: "Je mehr Omega-3 Fettsäuren aufgenommen wurden, um so mehr gräuliche Substanzen wurden in den Gehirnregionen gefunden, die die Stimmungslage kontrollieren. So konnten die festgestellten Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren auf Erinnerungsvermögen, Stimmungslage und Regulation kommuniziert werden.

Nach wie vor gibt es keinen Einvernehmen über die optimale Verabreichung, um die Gehirnfunktion günstig zu beeinflussen, und es ist auch noch nicht klar, welche Patientengruppe am meisten von einer Behandlung mit Omega-3-Fettsäuren profitiert. Andere Fachleute sagen, dass die Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren, die die Menschen vor Gefäßerkrankungen und seelischen Erkrankungen schützt, bis zu 3,5 Gramm sein kann.

Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass die Aufnahme von 3 Gramm Omega-3-Fettsäuren täglich eine Vielzahl von psychologischen Beschwerden praktisch ohne jegliche Nebenwirkung lindern kann. In einer Meta-Analyse von Doppelblindstudien, die den Einfluss von Omega-3-Fettsäuren auf den Depressionsverlauf und die Supplementation untersucht haben, kam man zu dem Schluss: Omega-3-Fettsäuren haben eine signifikante antidepressive Wirkung.

Untersucht wurden zehn einschlägige Untersuchungen an Patientinnen und Patienten unterschiedlicher Stimmung, die Omega-3-Fettsäuren für einen Zeitraum von vier Monaten einnahmen. Zusammenfassend (n=329) zeigte sich, dass Omega-3-Fettsäuren depressive Beschwerden bei Patientinnen mit der Diagnose depressive Symptome lindern. Weitere groß angelegte und gut kontrollierte Untersuchungen sind notwendig, um die Therapiedosis und die für die Therapie von depressiver Verstimmung optimierte Zusammenstellung des Fettsäurepräparats zu bestimmen", so die Verfasser.

In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Multicenterstudie an 254 Patientinnen (Durchschnittsalter: 59,8 Jahre) mit einer chronischen Hypertriglyceridämie konnte nachgewiesen werden, dass das Lipid-Profil durch die zusätzlich verabreichte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren in Verbindung mit einer Statinbehandlung signifikant besser wird. Nachdem die Patientinnen acht Behandlungswochen mit 40 mg und Ernährungsempfehlungen verbracht hatten, bekamen sie 40 mg Syvastatin + Plazebo oder 40 mg Syvastatin + 4 Gramm Omega-3-Fettsäuren/Tag.

Zum Ende der Untersuchung war der prozentuelle Rückgang des LDL-Cholesterins in der Omega-3-Gruppe mit einem Mittelwert von 9% signifikant höher als in der Vergleichsgruppe (2,2%). Triglyceride, Cholesterin VLDL und das Anteil des Gesamtcholesterins am HDL-Cholesterin sind in der Omega-3-Supplementierungsgruppe stärker zurückgegangen. Aus diesen Ergebnissen geht hervor, dass eine Wirkstoffkombination von Omega-3-Fettsäuren bei der Therapie der klassischen Hypertriglyceridämie effektiver ist als die alleinige Anwendung von Omega-3.

MH Davidson, Stone EA, et al, Clin Ther, 2007; 29(7): 1354-67 In einer zufälligen, placebokontrollierten Untersuchung an 26 Patienten (Durchschnittsalter: 31 Jahre) verbesserte die Supplementation mit Fischtran die vaskuläre Funktion und reduzierte Ruheherzfrequenz. Den Teilnehmenden wurde entweder 1 Gramm Fischtran (n=14) oder Plazebo (n=12) pro Tag für zwei Wochen eingenommen.

Infolgedessen wirkt sich eine Supplementation mit Fischtran positiv auf die Gefässfunktion und die Ruheherzfrequenzgesundheit aus. In einer zweiten randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Untersuchung an 43 Übergewichtigen mit erhöhtem Blutdruck zeigte sich, dass eine Fischölergänzung die Dehnbarkeit der großen Blutgefäße erhöht. Bei den Testpersonen wurden während 8 Schwangerschaftswochen 3 Gramm Fischtran in Form einer Kapsel (Fischölgruppe, n=23) oder eines Placebos (Placebogruppe, n=20) verabreicht.

Weitere Untersuchungen sind notwendig, um den Vorteil von Fischtran bei der altersbedingten Arterienverkalkung zu belegen. Siegel D, Kelley DS, et al, Am J Clin Nutr, 2007; 86(2): 324-33 Die Resultate einer zufälligen, doppelt-verblindeten, Placebo-kontrollierten Untersuchung bei 24 Drogenabhängigen legen nahe, dass eine Supplementierung mit Omega-3-Fettsäuren das Aggressionsgefühl bei diesen Individuen lindern kann.

Nach dem Zufallsprinzip wurden die Probanden einer von zwei Kategorien zugeteilt, die 3 Gramm Omega-3-Fettsäuren (n=13) oder Plazebo (n=11) pro Tag für 3 Wochen erhielten, unter Berücksichtigung des Fischkonsums. Am Ende der Untersuchung wurden 6 Menschen in der Omega-3-Gruppe und 8 Menschen in der Kontroll-Gruppe für weitere 3 weitere 3 Wochen untersucht.

Gegenüber der Placebogruppe zeigte die Omega-3-Gruppe am Ende der Studie (gemessen an einer Wutskala, die zu Beginn der Studie und am Ende eines jeden Monats ausgefüllt werden muss) eine deutliche Reduktion der Wut. Das Fazit der Autoren: "Diese Angaben stehen im Einklang mit den Erkenntnissen, dass eine Supplementation mit Omega-3-Fettsäuren bei bestimmten Patienten mit aggressiver Tendenz und emotionaler Instabilität sinnvoll sein könnte.

In einer prospektiven Studie an 7903 spanischen Staatsbürgern wurde gezeigt, dass der gelegentliche Verzehr von Fischen sowie die mäßige Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren das psychische Krankheitsrisiko (Depression, Angst, Stress) verringern kann. Zuerst wurde der Verzehr von Omega-3-Fettsäuren und Fischen anhand von Fragebogen zur Konsumhäufigkeit eruiert. Bereinigt um eventuelle Störeinflüsse wurde das psychische Krankheitsrisiko um 28%, 21% und 35% für das zweite, dritte und vierte Chintil reduziert.

Ähnlich war der moderate Fischkonsum (3. Quintil, Median 83,3 g/Tag; Vierter Quintil, Median 112 g/Tag) mit einem um mehr als 30% geringeren Risikopotenzial verbunden. Aus den Ergebnissen lassen sich "einen möglichen Vorteil von Omega-3-Fettsäuren bei psychischen Erkrankungen ableiten". In einer Untersuchung aus Sydney, Australien, wurde ein niedriges Niveau an Dokosahexaensäure (DHA) mit einer schweren Herzkrankheit bei Patientinnen mit koronarer Herzkrankheit in Zusammenhang gebracht. 2.

Herz-Kreislauferkrankungen und depressive Zustände können eigenständig mit einem Defizit an OM-3-Fettsäuren einhergehen. Im Rahmen der Untersuchung sollte untersucht werden, ob eine Verbindung zwischen der Entstehung von Defekten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch die Verwendung von Omega-3-Fettsäuren möglich ist. Die folgenden Plasmawerte der Fettsäure Omega-3 wurden an 100 ACS-Patienten im Krankenhaus getestet: DHA und der Gesamtanteil an mehrfach ungesättigten omega-3-Fettsäuren (PUFAs).

Das Ergebnis zeigt, dass Patientinnen und Patienten mit aktueller Depressionen auch deutlich niedrigere Plasmawerte von PUFA und DHA haben. Fischtran - Eine ungefährliche Variante der Antiarrhythmik? Mehrere frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass eine erhöhte Zufuhr von mehrfach ungesättigter Omega-3-Fettsäure aus Fisch, insbesondere Essigsäure (Eicosapentaensäure, EPA) und Dokosahexaensäure (DHA), das Sterberisiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern kann.

In zwei weiteren großen US-Studien, einer retrospektiv und einer vorausschauend, ging es um die Fragestellung, ob eine Supplementierung mit n-3 Fettsäuren und deren Blutspiegel mit dem Herzstillstandsrisiko verbunden sein könnte. In beiden Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass der Verzehr von Fischen einmal pro Tag das Gesundheitsrisiko um 50% und bei Menschen mit hohem n-3-Fettsäuregehalt sogar um 81-90% mindern kann.

Grat et al. vermuten, dass der Fischkonsum das Herzrhythmusrisiko (ein abnormaler Herzschlag mit oft tödlichen Konsequenzen, der bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten kann) und damit auch das Sterberisiko nach einem Herzanfall verringern könnte. Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA zeigen auch im Tierversuch deutliche anti-arrhythmische Vorzüge.

Im Rahmen einer groß angelegte Studie, der sogenannten GSI - Prévenzione - Studie, wurden 11.000 Herzinfarktpatienten mit Fischtran und/oder C. Patientinnen und Patienten, die Fischtran bekamen, hatten ein um 20% niedrigeres Todesrisiko, wovon die meisten auf eine 53%ige Verringerung des Herzstillstands (meist verursacht durch Arrhythmie) zurückgeführt werden konnten.

Schrepf et al. berichteten in einem aktuellen Beitrag über neue Erkenntnisse über die aktiven anti-arrhythmischen Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren. Im Kontrolllabor hat die medikamentöse Einnahme von 3,8 Gramm Omega-3-Fettsäuren die Erregbarkeit des Herzens und das Risikopotenzial einer Herzrhythmusstörung deutlich reduziert. In Kombination mit früheren Versuchsdaten legen diese Resultate nahe, dass der Nutzen von Omega-3-Fettsäuren bei der Verringerung der Sterblichkeit nach einem Herzanfall mit der Verringerung des durch Herzrhythmusstörungen verursachten Herzstillstandsrisikos in Zusammenhang steht.

Derzeit laufen drei weitere große Studien zur Wirkung von Fischölergänzungen auf oft auftretende Arrhythmie-Episoden. Wenn diese Tests die antiarrhythmische Wirkung von EPA und DHA belegen, sollte Fischtran als eine weniger giftige Variante der herkömmlichen Antiarrhythmikum betrachtet werden. 2004; 363:1441-2 In einer statistischen Untersuchung in Großbritannien mit 258 Menschen im Alter von 45 bis 70 Jahren wurde die Zufuhr von langkettigem Omega-3-PUFAs reduziert und die LDL-Größe verbessert.

Während eines Zeitraums von 6 Monate wurden die Probanden einer Ernährungsumstellung unterworfen, bei der die Omega-3- bis Omega-6-Fettsäuren in ihrer Nahrung umgestellt wurden. Es wurden vier unterschiedliche Ernährungsweisen (mit Omega-6- bis Omega-3-Verteilungen zwischen 5:1 und 3:1), bei denen jeweils 6 Prozent der eingesetzten Energien aus PUFA stammen, mit einer Kontrollnahrung mit einer 10:1 Omega-6- bis Omega-3-Verteilung kombiniert.

Bei denjenigen, die die Nahrung mit der 3:1-Verteilung von Omega-6- bis Omega-3-Fettsäuren (durch Hinzufügen von EPA und DHA) verzehrten, wurden Abnahmen der Triglyceridspiegel (sowohl Fasten als auch postprandiale) und der Anteile an kleinen, dichtem LDL im Zusammenhang mit Insulinresistenzen festgestellt. Das Ergebnis deutet darauf hin, dass eine vermehrte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, EPA und DHA, postmenopausalen Patienten zwischen 45 und 70 Jahren durch eine Verringerung der Triglyceridspiegel und die Vergrößerung der LDL-Partikel zugute kommen könnte.

In der J -Klinik Nutr, 2006; 84(6): 1290-8 Docosahexaensäure (DHA) und Essigsäure (Eapentaensäure, EPA), die in größeren Konzentrationen in Fischen enthalten sind, sind für die Entstehung des Zentralnervensystems von Bedeutung. In einer norwegischen Forschergruppe wurde die Wirkung der Zufuhr von Fischtran gegenüber Maisöl bei trächtigen und gestillten Müttern und die geistige Weiterentwicklung ihrer Nachkommen verglichen.

In der 18. Schwangerschaftswoche wurden entweder 10 ml Fischtran (Inhalt: 1200 ml DHA und 800 ml EPA) oder Maisöl bis drei Monaten nach der Entbindung eingenommen. Bei den Kindern, deren Mutter Fischtran bekommen hatte, wurden deutlich verbesserte Ergebnisse erzielt. So könnten die besseren Testresultate mit einer verstärkten Aufnahme von DHA und EPA während der Trächtigkeit und Laktation in Verbindung gebracht werden.

Eine kontrollierte Studie mit 132 Patientinnen in Utrecht, Niederlande, mit asymptomatischer lateraler Sklerose (ALS, auch bekannt als Lou-Gehrig-Krankheit) und 220 gesunden Kontrollen ergab, dass eine erhöhte Zufuhr von polyungesättigten Fettsäuren mit einem signifikant niedrigeren Alzheimerrisiko verbunden war. Der Verzehr mit der Speise wurde mittels eines Ernährungs-Fragebogens bestimmt, der von allen Beteiligten auszufüllen war.

Ein hoher Konsum von Vitaminen des Typs C (mehr als 18 Milligramm pro Tag) und ein hoher Konsum von MUF ( "PUFA") (mehr als 32 Gramm pro Tag) waren mit einer 60%igen Reduktion des ALS-Risikos verbunden. Aus den gewonnenen Ergebnissen geht hervor, dass eine starke Zufuhr von PUFA und Vitaminen mit einem niedrigeren Entwicklungsrisiko von ALS verbunden sein kann, während Vitamine und PUFA synergetisch sind.

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