Omega 3 Ernährung

Ernährung Omega 3

Wir sollten daher vorsichtig und bewusst essen. Ein Erwachsener benötigt Omega-3-Fettsäuren abhängig von seinem Körpergewicht. Wir sprechen von Omega-3-Fettsäuren. Derzeit stehen sie im Fokus der Ernährungsmediziner und -wissenschaftler weltweit.

Diät

Wir sollten daher vorsichtig und bewußt essen. Aber wo beginnen wir im Ernährungsdschungel? Die Fettsäure ist ein wesentlicher Bestandteil für die Aufrechterhaltung einer Vielzahl von körperlichen Vorgängen. Hirn, Muskeln, Kreislauf, Atmungsorgane, Körper, Haut und andere Körperorgane sind unmittelbar von der Zufuhr von Speisefettsäuren betroffen. Die zwei essentiellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind für die Funktion unserer Zelle verantwortlich.

Der Speiseplan unserer Ahnen ( "Homo Sapiens") war in Hinblick auf das Omega 6: Omega 3-Verhältnis besonders austariert.

Zahlreiche Untersuchungen an Omega-3-Fettsäuren (EPA, DHA) haben gezeigt, dass ein Anteil unter 5:1 das Maß an Entzündungsprozessen im Organismus signifikant mindert. Die regelmässige Zufuhr von Omega-3 ist auch bei der Behandlung chronischer Krankheiten von Nutzen. Ein einfacher Trockenbluttest liefert eine schnelle Auskunft über das Omega-6/Omega-3-Verhältnis.

Fettsäure (Fischöl)

Ernährungsberaterin Susan Bowerman erklärt, warum diese Fettsäure so einflussreich ist. Eine ausgewogene Ernährung mit essenziellen Säuren ist weit davon entfernt zu sein - unsere Ernährung beinhaltet einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren und wir essen nicht genug an Omega-3. Falls Sie einige Mal pro Woche keinen Fish auf Ihrer Speisekarte haben, sollten Sie eine Ergänzung in Erwägung z. B. Herbalifeline - fad!

Die überwiegende Mehrzahl ist im Gesundheitswesen unterentwickelt.

Bekannte für seinen Omega-3-Gehalt: die Sardine. Laut einer Untersuchung sind die meisten Menschen der Meinung, dass Omega-3-Fettsäuren durch eine ausgeglichene Ernährung absorbiert werden, doch 98% der Menschen haben einen suboptimalen Omega-3-Spiegel. Nährstoffe veröffentlichten Ergebnisse einer naturwissenschaftlichen Untersuchung in zwei verschiedenen LÃ?ndern, die die Wahrnehmungen der Menschen Ã?ber ihre eigene ErnÃ?hrung und die Wichtigkeit von Omega-3-FettsÃ?uren (O3) im Vergleich zu O3-Blutwerten (Omega-3-Index) verglich.

Die von der Global Nutrition and Health Alliance (GNHA) durchgeführten Studien ergaben, dass 98% der US-amerikanischen und bundesdeutschen Erwachsene, die die Prüfmethode der Untersuchung verwendeten, O3-Werte unter dem Optimum von 8,0+ hatten, trotz Kenntnis des gesundheitlichen Nutzens und der Nahrungsversorgung mit O3. Die Resultate haben ergeben, dass neben dem Wissen auch andere Einflussfaktoren die Absorption von Omega-3-Fettsäuren beeinflussen", sagt Regan Bailey, Associate Professor of Nutritional Science, Purdue University.

"Es ist wichtig, die Kluft zwischen der Einnahme und der Konzentrierung von Omega-3-Fettsäuren zu überbrücken, um das Herzinfarktrisiko zu verringern und die Gesundheit von Gehirn, Gelenken und Augen zu unterstützen*. Pflanzliche Öle, zum Beispiel aus Chia oder Leinsaat, beinhalten ebenfalls viele Omega-3-Fettsäuren. Anders als Untersuchungen, die den Nutzen von O3 als ob es ein Arzneimittel oder eine Therapie wäre, hat die GNHA-Studie das Ernährungsverhalten von 200 gesunder US-amerikanischer und deutscher Erwachsener untersucht und das Bewußtsein und die Akzeptanz von O3 herausgestellt.

Einig waren sich alle Teilnehmer, dass eine ausgeglichene Ernährung für die eigene Ernährung von Bedeutung ist, aber nur die halbe Welt glaubte, dass sie so ist. Darüber hinaus waren 82% der Teilnehmer der Meinung, dass sie für eine ausgeglichene Ernährung keine Nahrungsergänzung benötigen. Die Ergebnisse der Studie zeigen jedoch, dass nahezu keiner der Teilnehmer O3-Werte im Bereich von 8,0+ aufweist.

"Sie müssen aus Nahrungsquellen kommen, aber die Wirklichkeit ist, dass Ernährung allein nicht genug ist, besonders wenn man zu den Menschen zählt, die keinen Zugriff auf frische, hochwertige Lebensmittel und deren Nährstoffe haben. Die O3-Werte wurden mit dem Omega-3-Index (O3-I) bestimmt, einem Bio-Marker für O3-FA.

Die stützende, aber nicht schlüssige Evidenzstudie belegt, dass die Zufuhr von EPA und DHEA Omega-3-Fettsäuren das Herzinfarktrisiko reduzieren kann.

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