Omega 3 Fettsäuren Cholesterin

Fettsäuren Omega 3 Cholesterin

Der stärkste Effekt von Omega-3-Fettsäuren auf den Fettstoffwechsel ist die Reduktion von Triglyceriden im Blut. Es hat sich gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren den Cholesterinspiegel senken. Fettlipide Omega-3-Leinöl Cholesterin ist ein wichtiger Rohstoff für die Steroidsynthese. Die Beeinflussung des Blutfettspiegels durch das diätetische Cholesterin war es. Reguliert den Fettstoffwechsel (Cholesterin) Reine pflanzliche Omega-3-Fettsäure aus Perilla (wilder Sesam).

Omega-3 Fettsäuren für hohe Cholesterinwerte

Bei der Einnahme von Medikamenten (Statinen) zur Senkung des Cholesterinspiegels könnte eine Supplementation mit Omega-3-Fettsäuren von Vorteil sein. Dies kann den arteriellen Druck und die arteriellen Funktionen erhöhen. Für die Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems ist die Spannkraft der Schlagadern sehr bedeutend. Erhöhte Blutdruckwerte und übermässige Fett- und Kalkablagerungen etc. können die Blutgefässe aushärten.

Ihr Mangel an Spannkraft steigert dann das Erkrankungsrisiko. Dies trifft insbesondere auf Menschen zu, die an einer (vererbten) familiären Fettstoffwechselerkrankung, Hypocholesterinämie, einem hohen Cholesterinspiegel oder besonders an LDL-Cholesterin leiden. Einige kardiovaskuläre Gefahren bestehen jedoch nach wie vor, darunter eine verminderte arterielle Dehnbarkeit.

Omega-3-Fettsäuren aus den Ölen der Fische mit ihren Hauptkomponenten EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) haben bekanntlich eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System. Unter anderem senkt sie das so genannte "schlechte" LDL-Cholesterin und verbessert die Durchblutung. Dies hilft, die Schlagadern zu schonen. Inwieweit sich die Omega-3-Fettsäuren auch auf die arterielle Steifigkeit auswirken können, war bisher bei Patientinnen mit familiären Hypercholesterinwerten, die mit statinhaltigen Medikamenten versorgt werden, nicht bekannt.

Deshalb haben Ärzte in einer kleinen (randomisierten Crossover- )Studie die Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren bei 20 Patienten mit familiärer Hypocholesterinämie untersucht. In der einen Hälfte der Fälle wurden 46% EPA und 38% DHA für acht Tage mit 4 g eingenommen. Dann wurden die Omega-3-Fettsäuren und Plazebo für weitere acht Monate überkreuzt, d.h. Probanden, die zuvor ein Plazebo eingenommen hatten, bekamen nun die Omega-3-Fettsäuren und vice versa.

Eine Nahrungsergänzung mit Omega-3 verbessert die Dehnbarkeit der großen Blutgefäße und den Arterienblutdruck bei Patienten mit familiären Hypercholesterinwerten, ungeachtet der Statintherapie. Bei den großen Adern ( "Aorta") hat sich die Spannkraft um 9 Prozent verbessert. Es gab keine nennenswerten Auswirkungen in den kleinen Adern. Omega-3-Fettsäuren verbessern den Systolen- und Diastolen-Blutdruck um je 6%.

Sie ist Teil des LDL-Cholesterins), das für den Cholesterintransport in das Körpergewebe von Bedeutung ist. Diese Resultate stehen im Einklang mit anderen Studien über die gute Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf die kardiovaskulären Gefahren. Zudem kam es zu einer deutlichen Elastizitätsverbesserung in den großen Schlagadern, die unter anderem vom arteriellen Druck abhängt.

Dieser Einfluß kann auf Effekten beruhen, die den Druck im Blut anheben. Es ist auch vorstellbar, dass Omega-3-Fettsäuren einen direkten Effekt auf die Arterienwand haben könnten. Diese neuen Resultate bestätigen den Vorteil von Omega-3-Fettsäuren in cholesterinsenkenden Behandlungen zur Verbesserung der arteriellen Spannkraft bei hypercholesterinämischen Erkrankten. Einfluß der Supplementation von Omega-3-Fettsäuren auf die Arterienelastizität bei Patientinnen mit familiärer Hypercholesterolämie auf die Statintherapie.

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