Omega 3 Fettsäuren Herz

3 Omega-Fettsäuren Herz

Die Omega 3 und ihre gesunde Wirkung. Die kürzlich veröffentlichte Studie aus Amerika liefert weitere Belege für den Herzschutz von Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren für ein starkes Herz, ein starkes Gehirn und ein gutes Sehvermögen, besonders wichtig für schwangere und stillende Mütter. gesättigte Fettsäuren sind ein wichtiger Faktor bei Herzerkrankungen und Fettleibigkeit.

Omega-3 Fettsäuren sind gut für das Herz

Meeresfische wie Lachs, aber auch Makrelen, Thunfische und Heringe sind an Omega-3 Fettsäuren ergiebig. Man unterscheidet heute zwischen gutem und schlechtem Fett - und zu den positiven zählen deutlich langkettige Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in Fischfetten, aber auch in einigen Pflanzenölen vorkommen. Omega-3 Fettsäuren sind in jedem Alter wichtig: Sie sind bereits im Mutterleib im Hirn und in der Retina integriert und wirken sich auf die Sehkraft und die Auffassungsgabe aus.

Sie haben sich bei Menschen unter anderem als wirksamer Schutz für Herz und Blutgefäße erwiesen. Der Ausgangsstoff der Omega-3-Fettsäuren ist ALA. Mit rund 60 % ALA ist dieses Olivenöl die wichtigste Pflanzenquelle für die pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren, danach folgt Leinsamenöl mit etwa 40 bis 50 %. "Alpha-Linolensur hat einen positiven Einfluß auf den Fettmetabolismus und verringert das Herzinfarkt-Risiko, so Professorin Dr. Christine Metzner, Ernhrungsmedizinerin der Universitätsklinik III, Aachen.

EPA und DHA, die beiden anderen Omega-3-Fettsäuren, haben einen viel größeren Einfluss auf den Metabolismus. Ungefähr zehn Prozente der absorbierten ALA können in die beiden anderen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA umgerechnet werden. Allerdings kann das krankheitsverhindernde Potential der Omega-3-Fettsäuren besser genutzt werden, wenn sowohl Fische als auch Pflanzenöle in die Nahrung aufgenommen werden.

Dies kann mit zwei Fischgerichten pro Tag und etwa zwei Esslöffeln Rapsöl, Soja- oder Walnuss-Öl erreicht werden - oder mit Zubereitungen aus der Pharmazie wie z. B. Fischöl-Kapseln oder Zubereitungen mit Omega-3-Fettsäuren pflanzlichen Ursprungs. Mit einem speziellen diätetischen Nahrungsmittel (für spezielle ärztliche Zwecke) mit Omega-3-Fettsäuren aus der Perilla Fructescens-Pflanze und Rotweinphenolen, die nachweislich auch das Herz schützen, wurden gute Resultate erzielt.

Omega-3: Fettsäuren: Brunnen fürs Herz und Hirn

Aktuelle Untersuchungen rütteln jedoch am besten auf das gute Bild der Wunder Fette und beweisen, dass zu viel Omega-3 schädlich für unsere eigene Krankheit ist. Unter erklären erfahren Sie, warum Omega-3-Fettsäuren immer noch sehr wichtig sind und wie Sie am besten davon leben können. Omega-3 Fettsäuren: Wofür? Omega 3 Fettsäuren sind eine besondere, für den Menschen essentielle (d.h. lebenswichtige) Untergruppe.

Omega 3 -Fettsäuren erfüllen - Bedeutende Körperfunktionen. Diese sind von großer Bedeutung für: die Ausbildung von Nervenzelle, die Hormonproduktion, die Hirnfunktion bei Kindern und die Entwicklung des Gehirns, die visuelle Funktion (60 % der Retina bestehen aus Omega-3-Fettsäuren - Fettsäure). Man sagt auch, dass die Omega 3 -Fettsäuren eine ganze Menge positive Auswirkungen auf unsere eigene Haut hat:

Omega-3 Fettsäuren: Tatsächlich ein Wunder-Fett? Schon vor 150 Jahren stellte der deutsche Mediziner Dr. Prosch fest, dass die auf Grönland lebenden Skimos trotz äußerst fetthaltiger Kost (Fisch, Robben- und Walfleisch) kaum an Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkranken und im Gegensatz zu anderen Mitteleuropäern nur äußerst wenig Herzinfarkt erkranken. In mehreren großen Untersuchungen konnten viele der guten Wirkungen von Fettsäuren nachvollzogen werden.

Darüber hinaus haben aktuelle Untersuchungen gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren in Gestalt von Nahrungsergänzungsmitteln keinen wirksamen Widerstand gegen kardiovaskuläre Krankheiten haben. Ernährungsexperten sind sich jedoch einig: Wer darauf bedacht ist, seinen täglichen BedÃ?rfnis bei Omega-3 Fettsäuren zu decken, kann dabei eindeutig viele Erkrankungen verhindern! Die Deutsche Vereinigung für Ernährung (DGE) empfiehlt den Konsum von Fischen unter Ernährung, da die in Fischen enthaltene Omega-3-Fettsäure (insbesondere die der Säuren DHA und EPA) eine hohe Gefahr für das Herzkreislauf-System darstellt.

Omega-3-Aufnahme über Die Nahrungszufuhr ist deutlich zurückgegangen. Seit 2001 werden unter anderem Liegehühner für die Nahrungsmittelproduktion nicht mehr mit Tiermehl gefüttert, sondern mit Omega-3 anreichert. Außerdem ist Lebertran bei Kindern heute nicht mehr sehr beliebt und kaum noch jemand frisst Gehirnfutter.

Deshalb fügen viele Produzenten jetzt mehr Lebensmittel zu künstliche Omega 3-Fettsäuren hinzu (z.B. Paniermehl von Fischstäbchen) und erhalten gegenüber bis zu 1, für ein vergleichbares Erzeugnis mehr. Fette Meeresfische wie Lachs, Tunfisch, Fischhering, Makrele oder Sardine sind jedoch immer noch eine ausgezeichnete Omega-3-Lieferquelle. Zur Deckung des täglichen Bedarfs eines gesünderen Menschen rät die DGE, pro Tag mind. 1-2 Fischgerichte (insgesamt ca. 200 g Fisch) zu verzehren.

Daraus resultiert ein täglicher Bedarf von ca. 250-300 mg Omega-3-Fettsäuren. Schließlich sind in 100 g des Lachses 1,8 g langkettiger Omega-3-Fettsäuren zu finden Fettsäuren, wovon der Zuchtlachs in der Regel mehr enthält als die Trockenfrucht. Doch auch die Pflanze (wie Avocados, Tofu, Walnüsse, vor allem Pflanzenöle: Raps, Flachs und Walnussöl) sind gute Quellen für Omega-3. Zum Beispiel genügen zwei Esslöffel Rapsöl, um den täglichen Bedarf zu decken! 2.

Omega-3 Mangel in Deutschland? Auch wenn dieser kleine tägliche Bedarf an Omega-3-Fettsäuren tatsächlich leicht zu bewältigen ist, wurde in mehreren Untersuchungen bewiesen, dass das deutschsprachige Fettsäuren die in der Regel um ein Mehrfaches verfehlt. Zu den typischen Symptomen eines Omega-3-Mangels gehören: Omega-3-Kapseln: Spezial-Fischölkapseln oder sogenannte "Functional Food", die mit Omega-3 Fettsäuren gezielt bereichert wurden (wie z.B. bei Brotsorten, Joghurt oder Eiern), sind heute schon beinahe Fettsäuren erhältlich

Aber ist Fischöl in Gestalt von Nahrungsergänzungsmittel auch wirklich aussagekräftig? Jüngste Forschungen haben gezeigt, dass besondere Fischölkapseln keinen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben. Weil ähnlich wie bei den Vitaminpräparaten die positiven Effekte der Omega-3-Fettsäuren Fettsäuren mit einer hohen Dosis ins Negativ umkippen kann. Nämlich, wenn Fettsäuren und täglich eine größere Mengen (> 5000 mg pro Tag) an Omega-3-Fettsäuren verbraucht werden.

Keiner sollte auf teure Spezialprodukte zurückgreifen, die mit Omega-3 veredelt sind. Schlussfolgerung: Fische auf dem Speiseplan: Um den täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, ist es am besten, zwei Mal pro Tag Fische zu ernähren. Die Öle sind an Alpha-Linolensäure (ALA), einem krautigen Omega-3-Kraut, ergiebig.

Speziell mit Omega-3 Fettsäuren angereichertes Leben oder Nahrungsergänzungsmittel brauchen keine gesunden Menschen. Fischölkapseln sind nur in Einzelfällen sinnvoll: Ergänzungen können beispielsweise eine gute Alternative über sein. Erw. (alte und kranke Menschen, Vegetarier, Veganer) oder auch Kinder, die es nicht selbst erstellen, ihren Alltagstagsbedarf über den normalen Einzelfällen bestreiten. Ein langfristiger Gebrauch von Omega 3 - Fettsäuren als Nahrungsergänzungsmittel sollte auf jeden Falle mit einem Doktor erörtert werden!

Omega-3-Überdosis kann werden gefährlich Falls Sie Omega-3 verwenden - Fettsäuren über und längeren, kann es zu unterschiedlichen Gesundheitszuständen kommen Beeinträchtigungen Auch bei Diabetikern kann es schwierig sein, den Blutzuckerspiegel einzustellen.

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