Omega 3 Fettsäuren Nahrungsmittel

3-Fettsäuren Lebensmittel

Alpha-Linolensäure (ALA), die zu den Omega-3-Fettsäuren gehört, und Linolsäure (LA), eine Omega-6-Fettsäure, sind für den Menschen essentiell. Die Linolensäure sollte 0,5% der täglichen Nahrungsenergie ausmachen. Die drei können fast ausschließlich über die Nahrung aufgenommen werden. Ein weiterer Omega-3-Fettsäure ist Alpha-Linolensäure (APA). Den Bedarf an AA können tierische Lebensmittel wie Fleisch und Eigelb decken.

Omega-3 Fettsäuren sind für den Körper von Bedeutung.

Es wird zwischen pflanzlichen und pflanzlichen Fettsäuren, ungesättigter und gesättigter Fettsäure unterschieden. Wenn wir von polyungesättigten Fettsäuren sprechen, haben die Fettsäuren noch die Chance, an mehreren Orten eine Bindung mit anderen Substanzen zu bilden. Omega-3 Fettsäuren sind für den Menschen überlebenswichtige Substanzen, die nur über die Ernährung und oft zu wenig absorbiert werden.

Bedeutende Repräsentanten dieser ungesättigte Omega-3-Fettsäuren sind die langkettige Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) sowie Leinsamenöl. Die ungesättigte Fettsäure wirkt sich günstig auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus und reduziert das plötzliche Herztodrisiko. Fisch nimmt EPA und DHA mit ihrer Fütterung durch Alge auf. Im Jahr 2010 schlussfolgerten Forscher der European Food Safety Authority, dass die Tageszufuhr von 250 Milligramm Omega-3-Fettsäuren aus der menschlichen Nahrungsaufnahme mit einer gesunden Herztätigkeit verbunden ist.

Ungesättigte Fettsäuren fördern die Durchblutung des Herzmuskels, erhalten die Gefäße und verhindern Arteriosklerose. Docosahexaensäure (DHA) wirkt anregend auf das Hirn, erhält mit steigendem Lebensalter die Hirnfunktion und reduziert das Demenzrisiko. Dank der Omega-3-Fettsäuren ist das Hirn gut mit ausreichend Luftsauerstoff ausgestattet.

Omega-3 Fettsäuren begünstigen die Bildung von Muskel- und Skelettzellen und verhindern den Knochenabbau und die damit verbundene Ausdehnung des Markraums. Während der Trächtigkeit begünstigen Omega-3-Fettsäuren die Entstehung des Neugeborenen, was sich vor allem auf die Gehirnentwicklung auswirken kann. Omega-3-Fettsäuren haben im Allgemeinen eine gesundheitsfördernde Wirkung.

Omega-3-Fettsäuren sind in fettem Fisch wie z. B. Fisch, Seelachs, Makrele, Anchovis, Sardine, Tunfisch vorzufinden. Der Fisch nimmt die Fettsäuren über die Alge auf, kann sie aber im Unterschied zum Menschen selbst zubereiten. Omega-3 Fettsäuren sind in Alge und Pflanze als pflanzliche Öle wie z. B. Chia- ( "Mexikanische Salbeipflanze"), Hanf-, Lein-, Rapsöl, Sacha Inchi- (Inka-Erdnuss), Soja- und Nußöl enthalten.

Es enthält keine Omega-3-Fettsäuren, Butter enthält einen geringen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Anzeichen für einen Omega-3-Mangel sind Tremor, Muskelschwäche, Schuppenbildung, spröde Nägel, Schlaf-, Konzentrations- und Wachstumsschwäche bei Kleinkindern. Ein Bluttest beim Hausarzt kann bestimmen, ob ein solcher Defekt vorhanden ist oder ob es andere Ursachen für die Symptome gibt.

Wenn die Ärztin oder der Arzt eine Unterernährung mit Omega-3-Fettsäuren feststellt, wird das tägliche Einkommen von 3 bis 4,5 g Fischtran empfohlen. Die Kapsel enthält Meeresfischöl, das in der Regel aus 30% Omega-3-Fettsäuren aufgebaut ist. Versprechen Sie nicht, was Omega-3-Fettsäuren bewirken können. Es ist so gesundes Meeresfischöl, dass es nicht alles kann.

Diejenigen, die eine einseitige Ernährung haben, sind gut geraten, ein Ernährungsergänzungsmittel wie Omega-3-Fettsäuren einzunehmen, die kein Wundermittel sind. Omega-3 Fettsäuren erniedrigen den Cholesterinwert im Menschenblut nicht. Zu hohe Zuckerwerte werden durch die konsequente Vermeidung von Zuckern und die Einnahme von Medikamenten reduziert, nicht aber durch den Verzehr von Omega-3-Fettsäuren. Versprechen, dass Omega-3-Fettsäuren die hauteigene Gesundheit vor UV-Strahlen bewahren, sind nicht ernsthaft erprobt.

Die positiven Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren dürfen nicht zu dem Schluss führen, dass alle Fettsäuren, die nicht polyungesättigt sind, schlecht sind. Auch ist es eine Fehlentscheidung zu glauben, dass Milchfett in Muttermilch, Rahm und Milchbutter ungesund ist, weil sie wenig ungesättigte Fettsäuren enthält.

Auch interessant

Mehr zum Thema