Omega 3 Fettsäuren Olivenöl

3-Fettsäuren Olivenöl

kardiovaskuläres System" und "3 mal mehr Omega-3 als Olivenöl". Die Omega-3 Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren. Lediglich das Verhältnis zu Omega-3-Fettsäuren stimmt nicht mehr. Fettsäuren Omega-3: Fischölkonzentrat 20-60%, Leinöl 55%, Rapsöl 10% Hochwertiges Fischöl mit Olivenöl als Antioxidans. Die Omega-3 Fettsäuren haben viele positive Auswirkungen auf den Organismus.

Welche Öle soll ich benutzen? - Dipl. Ernährungs-Trainerin

Achten Sie darauf, keine kaltgepressten Olivenöle in der heißen Kueche zu benutzen. In Österreich wird bedauerlicherweise immer noch ein sehr hoher Prozentsatz an Sonnenblumen- und Maisöl verwendet - diese öle beinhalten einen großen Prozentsatz an Omega-6-Fettsäuren -, die eine entzündungsfördernde Wirkung haben und somit die typischen Wohlstandskrankheiten fördern. Expertengremien wie die WHO raten zu einem Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren-Verhältnis von 5:1 in der Nahrung - in der aktuellen Situation sind wir bereits bei einem unvorteilhaften 20:1!

Deshalb werden folgende Ölarten empfohlen: Wird aus Leinsaat hergestellt und beinhaltet über 50 prozentig hochwertige, anti-entzündliche Omega-3-Fettsäuren. Die Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren machen dieses Olivenöl aus. Durch seine hohe Wärmeformbeständigkeit (bis zu 225 Grad) ist er zum Frittieren und Einbrennen geeignet. Mit über 60 prozentigen Einfachfettsäuren und rund 30 prozentigen Mehrfachfettsäuren wird sie empfohlen.

Omega-6-Fettsäuren im VerhÃ?ltnis 2:1 zu Omega-3-FettsÃ?uren - wie sie im Rapsöl enthalten sind - sind fÃ?r den Menschen ein ideales VerhÃ?ltnis. Zu den Grundölen in jeder KÃ?che gehört der sehr hohe Gehalt an einfach ungesÃ?ttigten FettsÃ?uren (Ã?ber 70 Prozent). Das raffinierte Olivenöl ist für das Fritieren und Fritieren geeignet, da es seinen Räucherpunkt bei etwa 230 °C hat.

Das kaltgepresste native Olivenöl zerfällt jedoch zwischen 130 und 180 °C und ist daher nicht zum Fritieren geeignet - aus den kostbaren Bestandteilen können sich toxische Stoffe entwickeln. Aufgrund seines Gehalts von ca. 50 prozentigen polyungesättigten Fettsäuren wird er empfohlen, ist aber wegen des geringen Rauchpunktes von 120° für das Fritieren, Friteusen oder Garen nicht geeignet.

Die Verwendung verschiedener Fette führt zu wertvollen Nahrungsergänzungen bei der Absorption von Fettsäuren und Beikost.

Längeres Wohnen dank Mittelmeerküche

Verschiedene Untersuchungen belegen die sogenannte Mittelmeerdiät, auch bekannt als die Kreta-Diät, mit ihrem großen Gehalt an Olivenöl und lebensverlängernden Eigenschaften. Ist es wirklich die "wunderbaren" Fettsäuren, die vor allem in Olivenöl und Olivenöl vorzufinden sind? "Dahinter verbirgt sich das Zusammenspiel von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die vor allem im Fischtran enthalten sind", sagt der Stoffwechsel-Experte Bernhard Ludvik vom Allgemeinen Krankenhaus Wien.

"Im steinzeitlichen Essen lag das Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren-Verhältnis bei 1:1; dies kann rekonstruiert werden. Heutzutage ist dieses Ratio in West-Ländern 10:1 bis 25:1! So haben wir einen offenkundigen Defizit an Omega-3-Fettsäuren", sagt der Fachmann vom Lipidforum austriacum. 2. Omega-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren.

Ungesättigte Fettsäuren bedeuten, dass im Fettsäure-Molekül doppelte Bindungen auftreten. Abhängig von der Zahl und Position der doppelten Bindung wird die Familie der Omega-9-, Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren unterschieden. Ludvik: "Um den begründeten Verdacht zu untersuchen, dass Omega-Fettsäuren hier eine große Bedeutung haben können, wurde der Anteil an Alpha-Linolensäure in der Population ermittelt.

Alpha-Linolensäure zählt zu den Omega-3-Fettsäuren und kann im Körper leicht im Blute in den sogenannten Cholesterin-Estern nachgewiesen werden. "Und in der Tat waren die Omega-3-Fettsäurenspiegel höher. Der erhöhte Anteil an Omega-3-Fettsäuren soll eine Stabilisierung der Zellmembran bewirken.

Die EPA und DHA kommen natürlich nur in Form von Öl vor und werden im Organismus nur zu einem kleinen Teil aus Alpha-Linolensäure selbst hergestellt. Alpha-Linolensäure ist eine Omega-3-Fettsäure, die sowohl in Fleisch als auch in Gemüsen (z.B. Spinat) enthalten ist. Omega-3-Fettsäuren (Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure) kommen in der freien Wildbahn nur bei Tieren, im Meer und im Pflanzenreich vor; sie sind noch langlebiger und haben noch mehr doppelte Bindungen als Alpha-Linolensäure, daher sind sie noch "ungesättigter".

Bei der sekundären Prävention von Herzinfarkten sind Eicosapentaentaentaen- und Docosahexaensäuren sehr wirksam. Sehen Sie: Ein Hühnerei aus Kreta hat ein 6:1-Verhältnis im Vergleich zu Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren, während unser Geflügel nur Ei mit einem 20:1-Verhältnis produzieren kann, was der Gesundheit keineswegs förderlich ist. In der Tat hat sich herausgestellt, dass Omega-3 in Kreta sehr hoch ist.

Die Omega-3 Fettsäuren lieferanten sind aber weniger Ei als Fische und Olivenöl. Metabolismus-Experte Ludvik: "Das VerhÃ?ltnis ist ausgezeichnet fÃ?r Olivenöl, nÃ??mlich 6:1, aber 77:1 fÃ?r Sonnenblumenöl" sind groÃ?e, mehrere ungesÃ?ttigte FettsÃ?uren und werden aus LinolsÃ?ure gewonnen. Omega-3-Fettsäuren haben zwar eine blutverdünnende Wirkung und damit einen niedrigeren Druck, aber Omega-6-Fettsäuren haben die entgegengesetzte Wirkung.

Seit langem ist bekannt, dass Olivenöl, der bedeutendste Teil der Mittelmeerdiät, einer der Hauptschuldigen an der gesundheitsförderlichen Auswirkung der Mittelmeerküche ist. "Laut Ernährungsberaterin Angela Mörixbauer haben zahlreiche Untersuchungen gezeigt, dass die gesättigten Fettsäuren (SAFA) das "schlechte" LDL-Cholesterin steigern, während einfache (MUFA) und polyungesättigte (PUFA) Fettsäuren es mindern.

Die Ursache dafür ist zum einen die unterschiedliche chemische Zusammensetzung von Gesättigt- und Ungesättigtem Fettsäuren und zum anderen deren unterschiedlicher Stoffwechsel. Die MUFAs senken den Cholesterinspiegel, wenn sie in Lebensmitteln an die Stelle gesättigter Fettsäuren treten, wodurch ihre cholesterinsteigernde Funktion unterdrückt wird. "Die bedeutendste Nahrungsquelle ist Oleinsäure, eine mehrfach übersättigte Säure, die zu den Omega-9-Fettsäuren gehört.

Es ist die dominierende Säure im Olivenöl, aber auch im Hausraps. MÖrixbauer: "Olivenöl beinhaltet bis zu 80% dieser ölsäure.

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