Omega 3 Fettsäuren Testsieger

Testsieger Omega-3-Fettsäuren

Werden sie ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren versorgt? Weshalb Omega-3-Fettsäuren so wichtig sind. Fischöl Omega 3 [ 2000mg ] von Aava. Sankt Bernhard Omega 3 Fettsäuren Fischöl. FETTSÄUREN OMEGA 3: Nehmen Sie mehr Omega 3!

Drei Prüfungen ab 2013 und 2005

Der Weltbedarf hat sich seit dem vergangenen Versuch nahezu verdoppelt (über 200.000 Tonnen). Die Omega-Fettsäuren sind zu einem wichtigen Nahrungsbestandteil der Population geworden. Die inzwischen berühmte Marke "MSC" (Marine Steward Council) wurde von Greenpeace jedoch nicht als ausreichend tragfähig klassifiziert, da eine überfischung trotz MSC-Label immer noch möglich ist und auch die Rückführbarkeit der Erzeugnisse nicht gewährleistet ist.

Das noch junge Etikett "Friend of the Sea" hat sich gerade diese Themen der Nachhaltigkeit in vorbildlicher und nachvollziehbarer Weise zum Motto gemacht. Dass die Absorption durch Phosphorlipide besser ist, ist naturwissenschaftlich nicht gut genug belegt und gerade wegen des Antioxidans Steroide 15 mal mehr zu zahlen als das billigste Präparat im Gegensatz dazu, ist schon sehr zweifelhaft.

Eine Gegenüberstellung im Niedrigpreissegment wäre grenzenlos. Mich interessieren aber auch, wer Bio-Produkte fördert und was dahinter liegt. Markierung max. 15 PunkteIch wurde seit dem letzen Abgleich etwas herabgestuft, da die rechtlichen Anforderungen in Europa gestiegen sind. Testen Sie hier als PDF-Download:

Prüfung auf Omega-3

Aus chemischer Sicht besteht Fett und Triglycerid aus einem Glycerinmolekül und drei Fettsäuremolekülen. Bei den Fettsäuren unterscheidet man zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Diese sind durch so genannte Double bindungen gekennzeichnet, die sie gegenüber gesättigten Fettsäuren reaktiver machen. Omega-n Fettsäuren (n steht für den Ort der Doppelbindung) sind polyungesättigte Fettsäuren - mit mehreren Mehrfachbindungen -, die der Organismus nicht selbst ausbilden kann.

Deshalb sind sie unerlässlich und müssen über die Ernährung eingenommen werden. Einzig die Länge der Kette und die Zahl der doppelten Bindungen machen den entscheidenden Faktor zwischen den Fettsäuren und damit ihren Funktionalitäten in unserem Organisation. Omega-3-Fettsäuren sind Alpha-Linolensäure (ALA), Ethansäure (EPA) und DHA. Omega-6-Fettsäuren sind linolische Säure (LA), die der Körper in die beiden polyungesättigten Gammalinolensäure (GLA) und Arachidonsäure (AA) umwandelt.

Verglichen mit anderen Industrieländern bieten wir in unserer westlichen Diät eine relativ kleine Anzahl an EPA und DHA sowie eine höhere Anzahl an Antigenen. Mit nur einem Mausklick ist der Omega-3-Test auf dem Weg zu Ihnen. Nachdem Sie den Omega-3-Test erhalten und die Gebrauchsanweisung sorgfältig gelesen haben, nehmen Sie ein paar Blutstropfen von Ihrer Fingerkuppe und schicken Sie sie mit dem mitgelieferten Briefumschlag gratis an unser Testlabor.

Es wird das Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren-Verhältnis ermittelt und der Omega-3-Index aus der Erythrozytenmembran mit modernsten Verfahren errechnet. Der Omega-3-Test liefert damit verlässliche Hinweise auf die langfristige Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren. Dort finden Sie auch interessante Hinweise zu Omega-3 und individuellen, auf Ihre Diagnosen zugeschnittenen Ernährungstipps.

Die Omega-3-Tests geben Ihnen einen präzisen Einblick in Ihre derzeitige Versorgungssituation und geben Ihnen wertvolle Hinweise für Ihre künftige Diät. Und was ist Omega-3 überhaupt? Omega-3-Fettsäuren sind Fettsäuren. Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigter Fettsäure. Die ungesättigt Fettsäuren haben eine Doppelbindung, was sie aus chemischer Sicht reaktiver macht. Omega-n Fettsäuren sind polyungesättigte Fettsäuren mit mehreren Mehrfachbindungen.

Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sind also eine Subgruppe von Omega-n-Fettsäuren, die für das menschliche Leben essentiell sind. Diese können jedoch nicht vom Organismus selbst produziert werden, weshalb die Omega-n-Fettsäuren über die Ernährung absorbiert werden müssen. Die drei wichtigsten Arten von Omega-3-Fettsäuren sind Alpha-Linolensäure (ALA), Docosahexaensäure (DHA) und Essigsäure (EPA).

Als Omega-6 Fettsäuren werden Linolensäure (LA), Gamma-Linolensäure (GLA) und arachidonische Säure (AA) bezeichnet. Verglichen mit anderen Industriestaaten absorbieren westliche Diäten mehr Mignon und weniger EPA und DHA. Omega-3-Fettsäuren (ALA, DHA, EPA), die nicht ausreichend über die Lebensmittel zugeführt werden, können sehr schädliche Folgen für die betroffene Bevölkerung haben.

Zum Beispiel bedeuten ein Omega-3-Index von weniger als 4 Prozentpunkten ein zehnfaches erhöhtes Risikopotenzial für einen unvorhergesehenen Herzinfarkt als ein Omega-3-Index von mehr als 8-Prozentpunkten. Omega-3-Fettsäuren sind ebenfalls gesundheitsfördernd und haben einen günstigen Einfluß auf den Cholesterinwert, den Zuckergehalt im Blut, das Abwehrsystem, die Gesundheit der Menschen, die Gesundheit der Menschen und das Herz-Kreislauf-System. Zu den möglichen Symptomen eines Omega-3-Mangels gehören Sehschwäche, Schwäche der Muskulatur, Oberflächen- und Tiefenempfindlichkeitsstörungen und Beben.

Treten diese Beschwerden auf, sollte sofort ein Omega-3-Test durchgeführt werden. Weil Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren in einigen Prozessen der Biochemie in Konkurrenz zueinander stehen, ist auch das Mengenverhältnis im Organismus wichtig. Generell sollten Sie immer genügend Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen, um Krankheiten zu vermeiden.

Mit einem regelmässigen Omega-3-Test können Sie Ihre Diät Ihren Bedürfnissen nachempfinden. Um dies selbst zu ermöglichen, bekommen Sie zusammen mit der Diagnostik und dem Befundbericht individuell auf Ihre Wertvorstellungen zugeschnittene Nährwerte. Wenn Ihr Omega-3 Index zu niedrig ist, empfehlen wir den Verzehr von Chia-Samen, Leinsamenöl, Walnüssen, Rapsöl, Tunfisch, Makrele, Sardinen, Seelachs, Fischtran und Fischen im Allgemeinen.

All diese Nahrungsmittel enthalten einen großen Teil Omega-3 Fettsäuren. Leinsamenöl wird besonders empfohlen, da das Mengenverhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren 1:3 ist. Dabei sollte immer das Mischungsverhältnis zu anderen Fettsäuren berücksichtigt werden, da man z.B. beim Verzehr eines Fatburgers die Omega-3-Aufnahme steigern muss. Reicht die Zufuhr von Omega-3 über die Nahrung nicht aus, können die Betroffenen sie auch über Nahrungsergänzungen (z.B. Fischölkapseln) einnehmen.

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