Omega 3 Fettsäuren Wirkung

Wirkung von Omega-3-Fettsäuren

Viele Forschungsgruppen untersuchen derzeit weitere Auswirkungen von Omega-3-Fettsäuren auf die Anwendung und Wirkungsweise von Omega-3-Fettsäuren: im Omega-3-Fettsäuren-Leitfaden. Die molekulare Wirkungsweise war jedoch nicht bekannt. Eine epidemiologische Beobachtung zeigte eine mögliche Wirkung von Omega-3-Fettsäuren bei Entzündungen und Autoimmunerkrankungen. Die Omega-3 Fettsäuren haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns.

Fettsäure (Fischöl)

Ernährungsberaterin Susan Bowerman erklärt, warum Omega-3-Fettsäuren in Ihrer Diät so bedeutsam sind. Eine ausgewogene Diät mit essenziellen Fettsäuren ist weit davon entfernt. Unsere Diät beinhaltet einen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren und wir essen nicht genug an Omega-3. Falls Sie einige Mal pro Woche keinen Fish auf Ihrer Speisekarte haben, sollten Sie eine Ergänzung in Erwägung z. B. Herbalifeline - fad!

Effekt Omega-3-Fettsäuren - essenzielle Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren

Zum Verständnis der vielfältigen Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren ist es notwendig, sich zunächst der physikalischen Funktion bewußt zu werden, die von Omega-3-Fettsäuren beeinflusst wird. Dies sind die ausschlaggebenden physikalischen Eigenschaften, die die Omega-3-Fettsäuren günstig beeinflußen können, so dass sich daraus der breite Vorteil einer regelmässigen Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren sowohl auf der prophylaktischen als auch auf der therapeutischen Stufe ableiten lässt.

Omega-3-Fettsäuren haben verschiedene Wirkmechanismen - genau dieser Eigenschaft haben sie ihr breites Handlungsspektrum zu verdanken. 3. Ihr Wirkmechanismus auf unsere Teleomere und unser Herz-Kreislauf-System ist hervorragend, nicht zuletzt weil die Telomer-Länge ein Maß für das biologische Zeitalter ist.

Omega-3-Fettsäuren verhindern laut einer US-Forschungsstudie von Sept. 2000 bis Jänner 2009 eine Kürzung unserer Telomeren. Omega-3-Fettsäuren verhindern dies! In der Teilstudie der großen Heart and Soul-Studie zu Studienbeginn und nach fünf Jahren haben die Wissenschaftler die Dauer der Leukozyten-Telomere von 608 Herzkranken ausprobiert.

Wie sich herausstellte, hatten die Patientinnen mit der höchsten Konzentrationen an Omega-3-Fettsäuren im Körper die niedrigste Telomerverkürzung. Andererseits hatten die Patientinnen mit der niedrigsten Menge an Omega-3-Fettsäuren im Körper die kürzeste Telomerverkürzung von 0,13 Telomer-zu-Einzelkopie-Verhältnis T/S. Omega-3-Fettsäuren arbeiten offensichtlich auf Zellebene und können uns so jünger halten und unser tägliches Überleben sichern!

Omega-3-Fettsäuren: Unter der Regie von Dr. H. O. Band und Dr. J. Dyerber, die Ende der 1970er Jahre das Nahrungsverhalten und die gesundheitliche Situation der grönländischen Skimos untersuchten, ist eine sensationelle Feststellung gelungen, die zunächst sehr gegensätzlich schien: Trotz eines enormen Fettverzehrs in ihrer Ernährung leiden die Skimos nur extrem wenig an Arterienverkalkung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Wissenschaftler konnten das anfänglich paradoxe Problem klären, bei dem es sich um eine große Anzahl von Omega-3-Fettsäuren handelt, die von Fischen und Seehunden verzehrt werden. Warum der Eskimo noch kleiner lebt, könnte auch dadurch verdeutlicht werden, dass die jungen Eskimo oft zu Opfern tödlicher Unfälle werden, was die Untersuchungen verzerrt.

Beobachten aus Staaten, die traditionell auch einen großen Fischverbrauch haben, z.B. Japan, stützen diese Aussage. Omega-3-Fettsäuren erniedrigen das schlechte Cholesterin VLDL um ca. 20-40% und regeln das Mismatch zwischen dem "guten" HDL-Cholesterin und dem schlechtem LDL- und VLDL-Cholesterin. 2. Omega-3 Fettsäuren haben die Eigenschaft, die Bildung von Triglyceriden in der Haut zu begrenzen.

Nach Untersuchungen von Prof. Dr. Michael Gibney hat 1 g Omega-3-Fettsäuren pro Tag bereits eine Triglycerid-Reduktion von 25-30% erreicht! Eine Dosierung von ca. 4g EPA und DHA über einen Zeitraum von mindestens 3 Monate wird angeraten. Omega-3-Fettsäuren haben 10 verschiedene Wirkungsmechanismen, die den Druck im Blut senken:

Es wird eine therapeutische Dosierung von ca. 4g EPA und DHA über einen längeren Zeitabschnitt von mindestens 3 Monate eingenommen. Omega-3-Fettsäuren wirken durch unterschiedliche Wirkungsmechanismen positiv auf die Herzrhythmusstörung. Arterienverkalkung wird als DER wichtigste Grund für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Herzinfarkte und Schlaganfälle, angesehen. Prof. von Schacky konnte 1999 in einer von 233 Probanden durchgeführten Untersuchung belegen, dass die Verabreichung von 6 g eines Fischölkonzentrates über einen Zeitabschnitt von 24 Monate zu einer nachweisbaren Reduktion der Arterienverkalkung führte.

Omega-3-Fettsäuren senken die Sterblichkeitsrate durch einen Herzinfarkt um 30%, eine vorbeugende Dosierung von mindestens 1g EPA und DHA wird angeraten. Omega-3-Fettsäuren senken die Sterblichkeitsrate nach einem Schlaganfall um 30%, eine vorbeugende Dosierung von mindestens 1g EPA und DHA wird angeraten. Die Omega-6 Fettsäuren, z.B. als Azidonsäure im Schweinefleisch, sind viel zu hoch und entwickeln auf der molekularen Stufe immer wieder zu viele Botenstoffe.

Omega-3-Fettsäuren als Antagonisten von Omega-6-Fettsäuren verringern allmählich Entzündungsstoffe (Mediatoren) und haben somit eine positive Wirkung auf Krankheiten wie Arthritis, Rheumatismus, Neurodermitis, Psoriasis, Kolik und andere. Diese Botenstoffe sind unter anderem Eikosanoide, die aus der polyungesättigten Arachidonsäure entstehen. Omega-3 Fettsäuren beugen entzündungsfördernden Vermittlern und Gelenkschwellungen vor.

Die EPA ( "Omega-3-Fettsäure") verbindet die aktiven Bestandteile, die die entzündlichen Botenstoffe ausbilden, und ersetzt die schädigende arachidonische Säure aus den Waben. Für therapeutische Zwecke wird eine Dosierung von mindestens 1g bis 5g EPA und DHA über einen Zeitraum von 6 Monate sowie eine Diät mit viel Gemüsen, Früchten, fettarmer Milch und Milchprodukten, Rapsöl, Walnussöl und Leinsamenöl, viel Seefisch, aber wenig bis gar kein Ei und wenig Fisch eingenommen.

Unterstützende sollte man Vitamine wie z. B. Eiweiß und Seren einnehmen. Nach den Worten von Prof. Olaf Adam vergehen jedoch mindestens 4 Monate, bis sich die Stoffwechselvorgänge dementsprechend verändert haben und eine merkliche Wirkung zeigen. Die empfohlene Menge beträgt

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