Omega 3 Fisch

3 Omega Fische

Sie wollen Ihre Omega-3-Fettsäuren mit Paleo aufmotzen? Der Fisch liefert die beste biologische Qualität für Omega-3. Aber welche und welche Aquakultur oder Wildfang bevorzugen Sie? Die Bevölkerung erreicht nicht die empfohlene Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren. Faltblatt über Omega-3-Fettsäuren, Fischkonsum und die DGE-zertifizierte vegetarische Speisekarte.

Dokosahexaensäure (DHA) ist ein fetter Seefisch.

Zuviel Fisch - zuwenig Omega-3-Fettsäuren

Nährwertbericht der DGE ( "Deutsche Ernährungsgesellschaft ") von Ende Jänner 2017 berichtet von einem "echten Rückgang des Fischkonsums seit 2010". Das bedeutet, dass sich die bereits ungenügende Versorgung der Menschen mit Omega-3-Fettsäuren wahrscheinlich noch weiter verschärft hat. Besonders fetthaltige Fischarten sind unsere wichtigste Quelle für die bedeutenden lang kettigen und bioaktiven Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure).

Omega-3 Statusmessungen im Körpergewebe, die die besten Informationen über den Versorgungszustand liefern, belegen dies: Wenn man ein längeres gesundheitsförderndes und wenig Zivilisationskrankheiten als Massstab nimmt, muss man feststellen, dass die Omega-3-Versorgung in Deutschland schlecht ist", sagt der Herzspezialist Prof. Dr. med. Clemens von Schacky von der Omega-3-Arbeitsgruppe, "EPA und DHA leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention von koronaren Herzerkrankungen, wie auch die DGE feststellt.

In Absprache mit den Fachverbänden empfehlen die Omega-3-Arbeitsgruppen eine Tagesdosis von mehr als 0,3 Gramm EPA und DHA (= 300 mg): durch ein bis zwei Mal pro Woche fette Meeresfische wie Lachs, Fisch, Makrelen, Thunfisch und Sardinen oder durch Anreicherung. Als Alternative wird Fisch, Krill oder Microalgenöl zu einer fetten Hauptspeise eingenommen.

Alpha-Linolensäure, die Omega-3-Fettsäure aus pflanzlichen Ã-len wie Lein-, Walnuss- und Rapsöl, ist eine weniger wirksame EPA und DHA Quelle, da nur ein sehr geringer Anteil (zwischen 2 und 5 Prozent) davon im Körper in EPA umgeschrieben wird. Für more detailed informationen, the guide "Omega-3 Aktiv - Gesund aus dem Meer" by Prof. Michael Hamm and Dirk Neuberger, published by Schlütersche Verlagsgesellschaft, is also recommended.

Fische und die Alternative

Der Fisch gilt als wichtige Nahrungsquelle für den Organismus, weil er unter anderem die wichtigsten Fettsäuren der Omega-3-Fettsäure in so hohen Konzentrationen wie kein anderes Nahrungsmittel vorfindet. Diese essenziellen Speisefettsäuren kann unser Organismus nicht oder nur bedingt selbst zubereiten. Dies ist einer der Gründe, warum Fachleute den Verzehr von ein bis zwei Fischportionen pro Tag vorziehen.

Wichtigste für den Menschen sind Dokosahexaensäure (DHA) und Essigsäure (EPA). Die beiden genannten Säuren sind nur in Fisch und keiner anderen Nahrung zu finden und unterstützen die normale Herztätigkeit, DHA hilft auch, die normale Gehirnfunktion und das Sehvermögen zu erhalten. Ein weiterer Bestandteil der Omega-3-Fettsäure ist Alpha-Linolensa?ure (APA).

Weil der Organismus bis zu einem bestimmten Grad APA in DHA und EPA umsetzen kann, können Menschen, die keinen Fisch verzehren dürfen, auch ihren Nahrungsbedarf an Omega-3-Fettsäuren ausgleichen. Andernfalls enthält unsere Kost hauptsächlich Linol- und Azidonsäure, so genannte Omega-6-Fettsäuren, die in Sonneblumenöl, Cannabis, Margarine oder Tierprodukten vorzufinden sind.

Weil Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren um das selbe Enzym-System wetteifern, kann ein Missverhältnis dazu fuehren, dass der Koerper nur Omega-6-Fettsaeuren verarbeiten und die wenigen ungenutzten Omega-3-Fettsaeuren ersetzen kann. Solche Erkrankungen können die Nahrungsaufnahme von omega-6-Fettsäuren zugunsten von Omega-3-Fettsäuren reduzieren (z.B. mehr Fisch statt Fleisch). Auch die Versorgung mit Speisefettsäuren kann in der Regel in Nahrungsergänzungsmitteln erfolgen.

So können zum Beispiel bei akutem Mangel an Omega-3 Fettsäuren und bei Krankheiten, die durch eine ungenügende Aufnahme hervorgerufen werden, diese leicht und rasch eingenommen werden. Selbst wer in der Regel nur wenig oder gar keinen Fisch zu sich nimmt, kann seinen Omega-3-Haushalt ganz unkompliziert z.B. über Fischölkapseln einregulieren.

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