Omega 3 Fs

3 Fs Omega

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Die Omega-3-FS gelten als kardioprotektiv (1; siehe auch 2). Mit unseren Omega-3-FS-Kapseln gehört das unangenehme Aufstoßen von Fischöl-Geschmack der Vergangenheit an. ((% Fett) von Omega-3-FS in g in g in g in g.

Die DHA Omega-3 Kapseln, vegan sind langkettige und essentielle Omega-3-Fettsäuren.

Omega-3-FS hochrein 500 - 120 Tabletten

Ein besonderes Herstellungsverfahren hat unsere Omega 3-FS- Kapsel gegen Magensäfte resistent gemacht. Mit unseren Omega 3-FS Tabletten gehören unangenehme Rülpser von Fischöl-Geschmack der Geschichte an. Die Omega-3-FS sind polyungesättigte Fette, die vom Menschen nicht gebildet werden können. Aufgrund der mangelnden Selbstsynthese müssen die beiden Substanzen DHA ( "Eicosapentaensäure") und DHA ("Docosahexaensäure") dem Menschen tagtäglich in ernÃ?hrungsphysiologischer Hinsicht zur VerfÃ?gung gestellt werden.

Was sind die wichtigsten Aufgaben der Omega-3-Fettsäure im Erreger? Das DHA hilft, den Triglyceridspiegel normal zu halten. Die DHA und EPA helfen, den Blutdruck normal zu halten. Kaltwasserfische sind in ihren Ölen stark an den lang kettigen, polyungesättigten Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA beteiligt. Wenn ein- und/oder mehrwertige, wenigstens 250 mg EPA und DHA enthaltende essentielle Aminosäuren über die Nahrung oder Mikronährstoffe hinzugefügt werden, kann dies zur Verbesserung der Herzfunktionen beizutragen.

Mit einer Tagesdosis von 250 mg DHA wird auch die normale Hirnfunktion und das Sehvermögen erhalten. Zu wenig Omega-3-reiche Nahrung bedeutet, dass viele Menschen kaum in der Lage sind, den Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken. Bei diesen Menschen wird eine weitere Zufuhr von Omega-3-FS empfohlen, besonders im Zusammenhang mit dem positiven Einfluss des Triglyceridgehalts im Körper.

Positiver und negativer Einfluss von Omega-3 Fettsäuren

Bei Fetten mit langkettigem FS und doppelten Bindungen nahe dem letzen (also Omega-)C-Atom (Omega-3 und Omega-6, d.h. vom Methylende aus betrachtet ist die erste, unbewegliche Bindung am dritten oder sechsten C-Atom; siehe Abb. 1) sind jedoch wesentliche Komponenten von Zellenmembranen, insbesondere im Nerven. Gewisse polyungesättigte Speisefettsäuren (Omega-6: Linolensäure mit 18 C-Atomen und Omega-3: Linolensäure mit 18 C-Atomen bzw. Eicosapentaensäure mit 20 C-Atomen) müssen daher mit der Ernährung resorbiert werden.

Die Omega-3-FS werden als herzschützend angesehen (1; siehe auch 2). Fisch aus Fischzuchtbetrieben, die andere Lebensmittel bekommen, kann daher weniger Omega-3-FS haben. Das Essen von fetthaltigem Meeresfisch (zweimal pro Woche) wird vor allem bei koronaren Herzerkrankungen (KHK) als gesünder angesehen. Die Meta-Analyse von randomisierten und kontrollierten Untersuchungen (RCTs) im Jahr 2002 bei Patientinnen mit KHK zeigte eine signifikante Schutzwirkung hinsichtlich Mortalität und plötzlichen Herztodes durch erhöhten Konsum von Omega-3-FS-reichen Nahrungsmitteln oder die Aufnahme von Fischöl ((1)).

Es wurden alle veröffentlichten, methodologisch ausreichenden RCTs und methodologisch akzeptablen Studien zum Vergleich von Individuen und Patientinnen mit hohem und niedrigem Omega-3-FS hinsichtlich der Gesamttödlichkeit, der Frequenz von kardiovaskulären Ereignissen und der Malignität ausgewertet. Omega-3-FS tendierte dazu, die Mortalität zu senken, aber nicht wesentlich (RR: 0,87, CI: 0,73-1,03).

Für systematisch sehr gute RCT betrug die Sterblichkeitsrate nur 0,98 und die der kardiovaskulären Fälle 1,09 (CI: 0,87-1,37). Die RKS mit dem Verbrauch von Omega-3-FS sind in der Regel etwas billiger als die mit Alpha-Linolensäure. Bei den vier evaluierten Kohortenuntersuchungen (mit nicht immer gleichwertigen Merkmalen der Gruppen) war das Resultat mit einem Letalitätsgrad von 0,65 (CI: 0,48-0,88) deutlich schonend.

Die Differenz zwischen RKS und Bucher et al. (1) war hauptsächlich auf die Einbeziehung eines neuen großen RKS von Burr et al. zurückzuführen (4), das in einer Langzeituntersuchung die Wirkung von Omega-3-FS bei Angina pectoris-Patienten untersuchte und eine leicht gesteigerte Mortalität fand, womöglich aufgrund einer Proarrhythmiewirkung von Omega-3-FS bei längerem Gebrauch.

Die evaluierten Untersuchungen waren in Bezug auf die behandelten Bevölkerungsgruppen und Eingriffe recht ungleich. Omega-3-FS sind lebenswichtig, deshalb müssen wir weiter Lebensmittel essen, die sie oder künstliche Fische beinhalten. Ausgehend von der von Burr (4) durchgeführten Untersuchung sollte für Patientinnen mit Angina pektoris kein vermehrter Konsum von Omega-3-FS-reichen Lebensmitteln angeraten werden. Bei schwangeren Menschen besteht ein verstärkter Fettbedarf an Omega-3-FS-haltigen Fettsäuren für die Ernährung des Fötus, aber auch hier sollte der Konsum von Seefischen im Sinne einer eingeschränkten Zufuhr von Schadstoffen auf einem moderaten Niveau bleiben.

In einem Leitartikel von E. Brunner aus London (5) werden die Reflexionen über den vorbeugenden und heilenden Nutzen von Omega-3-FS weiter ausgebaut. Diese Meta-Analyse wird jedoch von einigen Ernährungswissenschaftlern wegen der folgenden Aspekte in Frage gestellt: I Die Nurses' Health Study und die Physicians' Health Study wurden nicht miteinbezogen. Untersuchungen mit einer erhöhten Omega-3-FS-Aufnahme im Zuge einer Naturkost, z.B. die Lyon Heart Study (6, 7) und die Indo-Mediterranean Heart Study (8), wurden nicht erörtert.

Omega-3-FS haben einen positiven Einfluss auf die Frequenz des Herztodes durch Herzrhythmusstörungen, nicht aber auf die Gesamtmortalität. Der Referenzwert "totale Letalität" wird dadurch verwässert. Der Rückgang von 13% (RR = 0,87) ist unter diesen Umständen nicht so schlimm und nur wegen der Verschiedenartigkeit der Untersuchungen nicht aussagekräftig.

Schlussfolgerung: Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind für Menschen und Säuger lebenswichtige Bestandteile der Nahrung. Im Unterschied zu bisherigen Untersuchungen und Meta-Analysen lieferte der hier diskutierte Übersichtsartikel keinen verlässlichen Anhaltspunkt für eine Verringerung der Mortalität oder der kardiovaskulären Vorgänge durch den Konsum von erhöhten Omega-3-FS, die besonders bei fettem Seefisch vorkommen. Nutr. 2003, 57, 19, 18 332, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19, 19,......,

u. a. (Lyon Diet Heart Study): Lanzette, 1994, 343, 1454. Singh, R.B., et al. (Indo-Mediterrane Diät-Herz-Studie): Lanzette 2002, 360, 1455. A. R., Ness, et al. (DART = Diet And Reinfarction Trial): Euro

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