Omega 3 Kinder

Die Omega-3 Kinder

Verbindung mit dem Mangel an Omega-3/6-Fettsäuren die Wirksamkeit eines Nahrungsergänzungsmittels aus Omega-3-Fischöl und Omega-. Klinische Studien haben gezeigt, dass langkettige Omega-3-Fettsäuren das Verhalten und die Lernfähigkeit von Kindern positiv beeinflussen können. Omega-3-Kinder-Fruchtgeschmacksöl 250 ml. Für Kinder ab 4 Jahren: 2 Zahnfleisch pro Tag Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für den Körper, auch für Kinder. Das macht das Produkt besonders geeignet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die keinen Fisch mögen.

Omega-3 Fettsäuren für Kinder

Das wissen viele Familien von ihren Kinder, wenn Fische auf den Teller kommen. Und Fische sind gut. Vor allem die fetthaltigen Varianten wie Lachs, Makrele u. Matjes sind intakt. Es sind essentielle Omega-3-Fettsäuren vorhanden, von denen Säuglinge im Bauch ihrer Mutter bereits jetzt leben. Omega-3 Fettsäuren kommen in menschlichen Organismuszellen vor, insbesondere in den Gehirnzellen, dem Zentralnervensystem und der Augenhintergrund.

Diese Omega-3 Fettsäuren sind an der Gehirnentwicklung und der Sehkraft des Kindes mitbeteiligt. Aus diesem Grund sollten fette Fische ein- bis zwei Mal pro Tag auf der Speisekarte sein. Omega-3 Fettsäuren sind nicht nur gut für das "Oberstübchen". US-Forscher haben herausgefunden, dass eine angemessene Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren Kinder mit Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) günstig beeinflusst.

Es gibt immer mehr Belege dafür, dass Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Funktion haben. Die Forscher fanden heraus, dass ADHS-Patienten oft einen geringen Gehalt an Omega-3 im eigenen Körper haben und dass je niedriger der DHA-Wert ist, desto mehr Verhaltens- und Lernprobleme haben sie. In Schülern mit ADHS, die über mehrere Wochen hinweg Omega-3-Fettsäuren in hohen Dosierungen erhielten, nahmen die charakteristischen Beschwerden und Verhaltensstörungen ab und ihre Lese- und Schreibfähigkeiten nahmen zu.

Keine Frage: Omega-3-Fettsäuren sind intakt. Eine Auseinandersetzung, die wahrscheinlich bei vielen Kinder auf Taubheit stösst. Also was tun, wenn Kinder wie Léonie keine Fischfanatiker werden wollen? Hier können Nahrungsergänzungen aus hochreinen Meeresfischölen dazu beitragen, den täglichen Bedarf an DHA und EPA zu decken bzw. zu reduzieren (z.B. "Omega-3-Form der Gesundheit").

Gel-Tabs (z.B. "Doppelherz-System Omega-3 Junior", in der Apotheke erhältlich) sind für Kinder geeignet. Im Grunde sollten sie ihre Nachkommen schon früh an eine ausgeglichene Kost gewöhnt sein - und sich selbst ernähren. Weil wenn Mutter und Vater regelmässig Fische fressen, tun die Kleinen oft dasselbe. Der ungeliebte und der geliebte Fische, z.B. Spaghetti mit Lachs statt Fleisch.

Omega-Präparat

Kinderhirne hungern vor vollem Kühlschrank. Durch die Unterernährung kommt es zu einem Defizit an essenziellen Speisefettsäuren. Die aktuellen Untersuchungen belegen Verbindungen nicht nur zur Entwicklung des Aufmerksamkeitsstörungssyndroms, sondern auch zu Depressionen, Selbstmord und einer Fülle von Verhaltensauffälligkeiten. Bei einem Journalistenseminar in Kooperation mit der Kommission Ernährung der Österreichischen Kinder- und Jugendmedizin berichten Experten nun zum ersten Mal über ihre Ergebnisse.

Insbesondere der offensichtliche Bezug zum Fehlen von Omega-3/6 Fettsäuren. Heinz Längle, niederösterreichischer Berater und Klinikpsychologe: "In den 20 Jahren meiner Arbeit habe ich festgestellt, dass die Anzahl der Kinder mit ausgeprägten Konzentrationsschwächen rasant steigt. Die betroffenen Kinder beobachte ich regelmässig und gehe mit ihnen mit.

Also müssen wir heute immer wieder Erklärungen abgeben, aber mindestens 10 min. mit ihren Kinder reden...." Durch die ständige Überlastung der Reize kommt es zu einer Überlastung des Kinderhirns mit schweren Verhaltensauffälligkeiten, die immer intensivere und häufigere Inhalte sind. Mit einem ( "behandelbaren") Defekt besteht ein enges Verhältnis. Wichtig ist jedoch, vor unkontrollierbaren "Nahrungsergänzungsmitteln" zu warnen, die in der Praxis meist nie erforscht wurden und in viel zu geringen Dosen eingenommen werden.

Sinnvoll sind nur die wirklich in Untersuchungen getesteten Zubereitungen. Warum Omega-Fettsäuren? Neben einem Defizit führt auch ein Ungleichgewicht zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren bereits zu - zum Teil schwerwiegenden - Erkrankung. Das reduzierte Funktionieren der Nervenzellen ist ein Vorläufer für Krankheiten wie Depressionen, Schizophrenien, Autoimmunerkrankungen oder ADHS (attention deficit hyperactivity syndrome) mit oder ohne Überaktivität, um nur einige sehr markante Anwendungsbeispiele zu erwähnen.

Prof. Dr. Karl Zwiauer, Universitätsklinikum St. Pölten und Präsident der "Ernährungskommission der österreichischen Kinder- und Jugendmedizin" zur gegenwärtigen Situation: "All diese Befunde sind sehr, sehr jugendlich. Anfänglich wurde festgestellt, dass Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ähnlich wie Kinder mit Omega-3-Fettsäuremangel, wie z. B. trockener und trockener Kopfhaut, gesteigertem Blutdurst und häufigem Wasserlassen, auftraten.

Nur in den vergangenen 5 Jahren wurden die relevanten Untersuchungen veröffentlicht. "Das bedeutet Untersuchungen nach den GCP-Richtlinien, die natürlich nicht nur für die klassischen Arzneimittel, sondern für jede Form der Eingriffe zutreffen und auch auf der Verabreichung von Möhrensaft beruht. "Mit standardisierten Präparaten in placebokontrollierten doppelblinden Untersuchungen haben wir nun den Nachweis, dass die Verabreichung von Omgea 3/6-Fettsäuren zu einer signifikanten Steigerung der Leistungsfähigkeit der betroffenen Kinder beiträgt.

Ein sogenanntes "Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom" kann nun mit oder ohne (H)yperaktivität auftauchen. Prof. Hackenberg: "Nach heutigem Kenntnisstand betreuen wir zunächst einmal erkrankte Kinder mit einer psychotherapeutischen Behandlung, die natürlich das gesamte Umfeld von den Lehrern bis zu den Müttern einbezieht. Im nächsten Arbeitsschritt werden Omega-Fettsäuren verabreicht, da wir wissen, dass sie in vielen FÃ?llen die LeistungsfÃ?higkeit der befallenen Nervenzelle signifikant erhöhen.

Aktuelle Untersuchungen belegen, wie vielseitig die Anwendungsmöglichkeiten dieser Omega-Fettsäuren und ihre allgemein leistungssteigernde Wirkung sind. Es gibt keine andere Möglichkeit, die Vielfältigkeit der Wirkung bei sehr verschiedenen Krankheiten wie Depressionen oder Schizophrenien und gar Alzheimersche Krankheit zu ergründen. "Omega-Fettsäuren als "Brain Cell Doping", als "Red Bull" und "Jungbrunnen" der kleinen Grauzellen? Großmutter lacht leise und erinnert sich an das schrecklich schmeckende Lebertran ihrer Kindheit, das oft mit großer Betonung beigebracht wurde.

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