Omega 3 Kopfschmerzen

Kopfschmerzen bei Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind ein natürliches Gegenmittel. Die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind in jeder gesunden Ernährung unverzichtbar. Der prähistorische Mensch ernährte sich hauptsächlich von Fischen und verzehrte daher reichlich so genannte aktive Omega-3-Fettsäuren. Theorie des guten Pflanzenöls mit hochwertigen Omega-3-Fettsäuren.

Schließlich ohne Kopfschmerzen - mit einer 21-tägigen Diät ohne Schmerzen.

Nach vielen Monaten merke ich, dass ein kleines, persönliches Mini-Wellnessprogramm unerwartete Wirkungen auf die Kopfschmerzen hat.... In einem seiner vielen Fachbücher verbreitet er eine Mixtur aus einer gezielten Diät mit viel Frischlachs und einigen ausgesuchten Nahrungsergänzungen gegen Zeichen des Alterns, Aknen, Fältchen und vieles mehr. Es beinhaltet unter anderem Salmon, Brokkoli, Omega-3-Kapseln, Olivenöl, Avocado, Cinnamon, Chili, Q10, ALA, Kleber, etc. und sollte als Anti-Aging-Strategie sehr effektiv sein.

Grundbestandteil ist der starke Verzehr von Fisch, denn am besten ist es, drei Mal am Tag Lachse zu essen - schon zum Morgen. Dr. Péricone bietet als kleine und erfolgreiche Alternative die Wochenend-Kur an, bei der Sie nur von Freitags bis Sonntags Salmon und Brokkoli essen, Omega-3-Kapseln in hoher Dosierung einnehmen und reichlich frisches und grünes Trinkwasser und grünen Tees darüber gießen.

Neben der Tatsache, dass der Fisch schon am Sonnabend aus den Augen kommt (auch wenn man ihn wirklich mag!), sieht man am Montagmorgen wirklich einen Mini-Effekt, der aber wohl jedes gesundes Wochende mit einer gezielten Diät und ohne die gewohnten Gewohnheiten zeigen müsste: gesäuert, entleert, entspannt! Der Schönheitsexperte Parricone rät, mehrfach wöchentlich Bio-Wildlachs und alle oben erwähnten kleinen Mittel zu konsumieren, vor allem aber Omega-3 in hoher Dosierung permanent einzunehmen: Er rät zu einer täglichen Einnahme von 10000 Milligramm Fischölkapsel und damit zu einem Vielfachen dessen, was die DGE in anderen Ernährungsrichtlinien anführt!

Fische mehrfach am Tag sind langweilig und brauchen viel Eingewöhnung, aber keine Omega-3-Kapseln. Ein paar Tage auf dem Lande und die Osterfeiertage sind da. Ein paar Tage in der Luft und ein gutes Weinglas unter einer Palme kostet noch mehr. Unglücklicherweise sind die flüssigen Kopfschmerzen im Spiegel auch bei völliger Freiheit von anderer Migräne die letzten verbliebenen Schmerzbastionen meines früheren Migränelebens.

Auch ein einzelnes Gläser Sekt oder Sekt bei einer Trauung benötigte später eine Tafel, aber es musste leicht sein. Jetzt wach ich am Morgen erholt und ohne Kopfschmerzen trotz eines Glases am vorherigen Tag auf (und um ehrlich zu sein war es nicht immer nur einer....) und kann kaum glauben, dass der vorherige Tag keine schmerzhafte Wirkung hat.

Im grenzenlosen Selbstaufopferung und -verleugnung fange ich ein diszipliniertes und hochanalytisches Doppelblind-Experiment zum Wohle der Empirie und im Dionte der Naturwissenschaften an, indem ich bewusst Aperitif, Prosecco & Weine (bis zu 3 Gläser) vor und nach dem Abendessen an den darauffolgenden Feiertagen einnehme. Doch egal ob Sonne, Vollmond, Nahrung, Sportmöglichkeiten oder ähnliches mit ein paar Brillen bin ich immer noch völlig schmerzfrei!

Wenige Woche später sind die Pfingstfeiertage fällig, der selbe Platz, die selbe Sternbild wie das Osterfest, also gut vergleichbar: Sonnenschein, Hochsommer, Strand u. Wasser und am späten Nachmittag ein kleines Weinglas. Bereits in der zweiten oder dritten Übernachtung erwache ich nach nur einem einzigen Glass am Nachmittag wieder mit tosenden Kopfschmerzen. Wenn ich an die verzweifelte Suche nach der Ursache denke, fällt mir ein: Ich habe meine Omega-3-Kapseln in Vergessenheit geraten!

Ungeachtet des Alkohols - was für viele Migränepatienten manchmal ein schöner Nebeneffekt ist, ein Gläschen Sekt ohne die folgende Kapsel zu trinken - hat Omega-3 eine starke anti-entzündliche Auswirkung. Dr. Péricone erläutert Fältchen, Alterungserscheinungen und vieles mehr mit so genannten "Mikroentzündungen", d.h. Mikroentzündungen, die durch Omega-3 verhindert werden.

Doch: Dieser Erfolg lässt sich z.B. bei schwerer Pustelnakne mit entzündeten, eitergefüllten Eiterpusteln gut nachweisen, die laut Perricone bei vielen seiner mit Omega-3 versorgten Patientinnen vollständig mit hohen Dosen von Omega-3 untergeht. Wissenschaftlich erklärt: Der Organismus braucht Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren, aber Omega-6 ist in großen Stückzahlen vorhanden, in der Regel auch in sehr ungünstigem Überschuss, weil es entzündliche Zustände und deren Ursachen wie Prostglandin auslöst.

Omega 3 dagegen ist das Gegenmittel! Es ist möglich, dass Omega-3 auch eine entzündungshemmende Wirkung bei Migränepatienten im Gehirn wie bei Akne hat? Das ist nicht ganz absurd, denn bei vielen Migränepatienten sind entzündungshemmende Mittel wie z. B. Woltaren bei Kopfschmerzen sehr gut, in vielen Fällen viel besser als ein rein schmerzstillendes Mittel.

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