Omega 3 Lachsöl Wirkung

Lachsöleffekt Omega 3

Einen Überblick über die Wirkung von Lachsöl erhalten! Vitamin E unterstützt die entzündungshemmende Wirkung der Omega-3-Fettsäuren. Der Arzt wird seit Omega-3-Fettsäuren die Wirkung dieser Mittel diskutieren. Omega-3-Fettsäuren wurden erst in den 1950er Jahren entdeckt. Nachtkerzenöl Prim Omega + Lachsöl.

So funktionieren Omega 3 - Fettsäuren

Omega-3 Fettsäuren ist ungesättigte Fettsäuren, das hauptsächlich in Fischen vorkommt. Der entzündungshemmende -Effekt von Omega-3 Fettsäuren tritt nur bei allmählich auf, da sie sich nur allmählich im Körpergewebe anhäufen. Omega-3 Fettsäuren werden daher von Ärzten als ideal für die konventionelle Behandlung mit Ergänzung Krankheiten, z.B. Psoriasis und Neurodermitis, empfunden.

Auch bei chronischen Darmkrankheiten (z.B. Colitis ulcerosa) kann die Therapie mit Hilfe von Omega 3 - Fettsäuren unterstützt werden. Ein frühzeitige, ausreichend versorgt mit Nahrungsergänzungsmitteln, kann sowohl die Sehkraft, die Abwehrkräfte als auch die spätere - Informationen des Babys fördern. Ebenfalls beim adulten Omega 3 -Fettsäuren wird die Gehirnleistung gefördert, da sie die generelle Blutzirkulation verbessert und so das Hirn mehr sauerstoffhaltig macht zugeführt

Alzheimerpatienten weisen unter häufig einen deutlichen Defekt an Omega-3-Fettsäuren auf. Es wird daher angenommen, dass Omega-3-Fettsäuren eine Zentralfunktion im zentralen Nervensystem haben. Für die Differenzen könnte Omega 3 für zuständig sein, indem es wie einige andere Mittel in den Hirnstoffwechsel eingreift. Eine niedrige Blutspiegel von Omega-3-Fettsäuren Fettsäuren zu einem Serotoninmangel, der zu depressiven Störungen führen kann.

Forschungen in Harvard Universität weisen auf eine Stimmungsaufhellung der Omega-3-Fettsäuren hin. Erst das Fischöl könnte die Krankheitssymptome lindern. Welche sind Omega-3-Fettsäuren und wie viel sollte man einnehmen? welche sind tatsächlich die Werte für Blutfett, nämlich LDL, HDL und LDL?

Wirkung von Omega-3-Fettsäuren| Gesundheitshinweise

Der Begriff Speisefettsäuren ist im Wesentlichen ein Oberbegriff für so genannte Eincarbonsäuren, die sich je nach Fettsäureart aus verschieden lange und meist unverzweigte Kohlenwasserstoff-Ketten zusammensetzen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Säuren zeigen sich in ihrer Zusammensetzung und damit in der exakten Zahl der in der Verkettung enthaltenen Kohlenstoffatome und der daraus folgenden Kettenlänge.

Die Zahl und Lage der doppelten Verbindungen der C-Atome in der Kette der unterschiedlichen Speisefettsäuren kann je nach Fettsäureart ebenfalls sehr unterschiedlich sein. Tatsächlich sind heute mehr als 400 verschiedene Speisefettsäuren bekannt, aber nur 10-12 davon kommen in der freien Wildbahn vor.

Man unterscheidet zwischen den beiden Basiskategorien gesättigt und ungesättigt, zu denen auch so genannte polyungesättigte Fette gehören. Die Klassifizierung bezieht sich auf das Vorkommen sogenannter doppelter Verbindungen in der Kette der C-Atome. Fettcarbonsäuren, die keine Doppelbindung in ihrer C-Atomkette haben, werden in der Regel als gesunde Fettsäure eingestuft und sind daher in der Kette mit doppelten Verbindungen den ungesättigen Säuren zugeordne.

Dabei ist es unerheblich, wie viele doppelte Verbindungen in der Kette der C-Atome enthalten sind, da nur eine dieser doppelten Verbindungen ausreicht, um die korrespondierende Säure zu den ungesättigen Verbindungen zu zaehlen. Hier sind einige der gesättigten und ungesättigen Fettsäuren: Margarinsäuren und vieles mehr. Die beiden Fettsäurearten werden im menschlichen Organismus zur Energiegewinnung gebraucht und können sich bei übermäßigem Verzehr im Körpergewebe ansiedeln und dort so genannte Depotlager ausbilden.

Im Volksmund werden diese Ablagerungen oft als "Fettdepots" beschrieben und sind im Grunde genommen Speicher für die Energieproduktion im Menschen. Im Prinzip unterstützt die Fettsäure das Abwehrsystem des Menschen bei seiner bedeutenden Aufgabe und wird auch für eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen gebraucht. Die beiden Spezies haben jedoch sehr unterschiedliche Auswirkungen auf den Menschen und die ungesättigte, die z.B. in vielen Pflanzenölen vorkommen, werden allgemein als die "gesündere" angesehen, da sie das Herzinfarktrisiko und das Schlaganfallrisiko massiv mindern.

Ungesättigte Säuren erhöhen auch nicht den Cholesterinspiegel, wie dies bei gesunden Säuren der Fall ist. Essentielle Speisefettsäuren sind im Grunde genommen C-Atomketten, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann und deshalb über die Ernährung zuführen muss. Von besonderer Wichtigkeit sind dabei drei Kategorien ungesättigter essentieller Omega-9-, Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren.

Im Gegenzug werden diese drei Bereiche zu einer Arbeitsgruppe "Omega-n" zusammengefaßt. Das" n" in dieser Benennung gibt in der Regel die aktuelle Lage der ersten Doppelkonkatenation vom Omega-Ende der entsprechenden C-Atomkonkatenation aus gesehen an. Der chemische Aufbau von Omega-6 ist durch eine C-Atom Doppelverbindung an der sechsten Stellung am Ende der Kette gekennzeichnet.

Andererseits können die Omega-3-Fettsäuren in einer doppelten Verbindung am dritten Ende der Kette nachgewiesen werden. Der dritte Typ von omegafettsäuren, Omega-9, ist an einer doppelten Verbindung an der neunten Position des Kettenendes zu erkennen. Im Interesse der menschlichen Ernährung sollten diese Säuren, insbesondere Omega-3 und Omega-6, idealerweise in einer optimierten Dosis und in einem ausgeglichenen Mischungsverhältnis von 1:2 verzehrt werden.

Dies zeigt, dass nicht nur eine regelmässige Zufuhr dieser essentiellen Säuren der Omega-Familie unerlässlich ist, sondern dass die Säuren auch in einem optimalen und ausgeglichenen Verhältnis verzehrt werden müssen. Zum Beispiel reduziert und hemmt der erhöhte Verzehr von Omega-6-haltigen Nahrungsmitteln die vitalen Wirkungen von Omega-3 durch unterschiedliche Hormonprozesse signifikant.

In der Omega-n Familie sind die Speisefettsäuren hauptsächlich in diversen qualitativ hochstehenden pflanzlichen Ölen wie Distelöl und Sonneblumenöl enthalten. Allerdings findet man Omega-3-Fettsäuren in idealer Menge in den unterschiedlichen fetthaltigen Fischarten wie Forellen und Lachsen. Deshalb ist es für jeden gesundheitsbewußten Endkonsumenten empfehlenswert, diese Nahrungsmittel in seine Nahrung zu übernehmen, da ein Defizit an diesen bedeutenden Speisefettsäuren unterschiedliche Gefahren für die menschliche Gesundheit auslösen kann.

Wenn im Alltag eine ausgeglichene Kost mit essentiellen omegafettsäuren ein großes Hindernis darstellt, kann sich der gesundheitsbewußte Verbraucher auf besondere omegafettsäurehaltige Nahrungsergänzungen verlassen, um eine bestmögliche Zufuhr dieser essentiellen Omegafettsäuren zum Körper zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang sind insbesondere lachsölhaltige Gesundheitsmittel zu empfehlen, da der Fisch, wie bereits gesagt, sehr hohe und damit ideale Konzentrationen an Omagafettsäuren hat.

Zunächst steht eine entscheidende Fragestellung im Vordergrund: Was verursacht einen Omega-Fettsäuremangel oder eine Beeinträchtigung des Omega-Gleichgewichts? Eine gestörte Balance der Omega-Fettsäuren oder ein schwerwiegender Defekt im menschlichen Organismus können unterschiedliche klinische Bilder fördern und somit eine wirkliche Gesundheitsgefährdung für den Menschen darstellen.

Zuallererst fördern ein Mangel an Omega-Fettsäuren und ein gestörter Gleichgewichtszustand die Entstehung verschiedener Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzversagen. Ein unausgewogenes Verhältnis zu diesen essentiellen Säuren kann die Entzündungsanfälligkeit im Organismus infolge der Verdrängung von OMEGA 3 durch die Omega 6-Fettsäuren erhöhen.

Darüber hinaus kann diese Beeinträchtigung des Omega-Gleichgewichts und eine Unterernährung auch zu Erkrankungen wie verschiedenen Allergieerkrankungen, Rheumatismus, Multipler Sklerose, Arthritis, Dermatitis, Ekzemen oder Schuppenflechte und Morbus Bekhterev führen. Das Ungleichgewicht oder der Fehlen von Omega-3-Fettsäuren führt auch zu einer Senkung des kardioprotektiven HDL-Cholesterins, was zu den bereits genannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann und das Herzinfarktrisiko massiv erhöht.

Lachsölkapseln mit Omega-3-Fettsäuren sind im Prinzip ein idealer Weg, um sowohl einen Verlust an Omega-3-Fettsäuren als auch ein gestörtes Verhältnis zwischen Omega-3- und -Mineralfettsäuren zu verhindern. Lachsöl besteht im Wesentlichen aus 22% saturierten, 43% monoungesättigten und 35% polyungesättigten Säuren. Omega 3 Lachsöl Capsules hier einkaufen!

Dies zeigt, dass die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren einen sehr großen Anteil an Lachsöl von ca. 30% aufnehmen und somit für die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren im Körper bestens geeignet sind! Natürlich können die Omega-3-Lachsölkapseln sowohl zur Vermeidung und Beseitigung eines Mangels als auch zur Vermeidung einer Gleichgewichtsstörung eingesetzt werden.

Omega-3-Fettsäuren haben keinen nachteiligen Einfluß auf den menschlichen Cholesteringehalt, daher sind Omega-3-Lachsölkapseln natürlich auch für eine cholesterinsenkende Diät geeignet. Aber warum vor allem auf eine Omega-3-Versorgung achten? Unsere Nahrung besteht heute aus einer enormen Anzahl von Nahrungsmitteln, die mehr Omega-6-Fettsäuren beinhalten und den basischen Omega-Fettsäurehaushalt stark stören.

Die meisten Getreideerzeugnisse, wie z.B. Gebäck oder Teigwaren, beinhalten mehr als die Hälfte der eingesetzten Fette Omega-6. Um dies besser zu veranschaulichen, hier eine kleine Liste des Anteils der im Getreide vorkommenden Omega-6 Fettsäuren an anderen Fettsäuren: Dies zeigt, dass eine Diät mit vielen Getreideprodukten sehr rasch zu einem Missverhältnis zwischen den Omegafettsäuren führen kann, zumal Getreideerzeugnisse heute ein wesentlicher Teil unserer Nahrung sind und Nahrungsmittel mit den kostbaren Omegafettsäuren, wie Frischgemüse, Fische, Wild, Champignons und verschiedene Blattsalate, im Direktvergleich deutlich weniger verzehrt werden.

Omega-6-Fettsäuren kommen zudem immer häufiger auch in unterschiedlichen Fleischsorten wie Rind- und Schweinfleisch vor. Bei großen Mastbetrieben werden die Kühe überwiegend mit Futter aus Cerealien und Soya, die ihrerseits überwiegend Omega-6-Fettsäuren beinhalten, ernährt. Der Verzicht auf das omega-3-haltige Futter wird hier oft vollständig oder nur sehr eingeschränkt eingesetzt.

Dies führt zu einem Missverhältnis mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im Tierkörper während ihres Lebens, was sich natürlich auch auf die Produkte - das Tierfleisch und auch auf die Molkereiprodukte - auswirkt. In diesem Zusammenhang sind auch die Ã-le zu nennen, die auch in unserer ErnÃ?hrung eine wichtige Rolle spielen.

Das " verkehrte " öl kann auch das Gleichgewicht der Omega-Fettsäuren im menschlichen Organismus stören. Heute verzehren wir sehr oft unterschiedliche Arten von Margarine, die aus Pflanzenölen gewonnen werden, aber trotzdem mehr Omega-6-Fettsäuren haben. So können zum Beispiel konventionelle Margarine, die auch von Backbetrieben zur Herstellung ihrer Backware verwendet wird, bis zu 82 mal mehr Omega-6-Fettsäuren beinhalten als diese!

Die Omega-3 Fettsäure - ein Zaubermittel? Natürlich ist Omega-3 kein Patentrezept, aber ein aufmerksamer Betrachter wird jetzt die Bedeutung dieser essentiellen Säuren und das optimale Gleichgewicht zwischen Omega-6- und omega-3-Fettsäuren wiedererkennen. Für die Herstellung des Omega-Fettsäure-Gleichgewichts sind natürlich auch für den Menschen essentiell essentielle Aminosäuren.

Andererseits sollte der gesundheitsbewußte Verbraucher eine ausreichend hohe Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren sicherstellen, um das optimale Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im Organismus wiederherzustellen und ein Fehlen von Omega-3-Fettsäuren zu verhindern.

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