Omega 3 Omega 6 Verhältnis öl

Öl im Verhältnis Omega 3 Omega 6

Das richtige Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren ist wichtig, einschließlich ?-Linolensäure (Omega-3) und Linolsäure (Omega-6). Auftreten von Omega-3-Fettsäuren in %. Der menschliche Körper kann Omega-3-Fettsäuren durch die Linolsäure im Öl produzieren. Das gesündeste Öl ist Hanföl.

Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren: Das Verhältnis zählt!

Das Gesundheitspotential der Fettsäure Omega-3 ist groß. Das Verhältnis zu den Omega 6 Fettsäuren ist besonders wichtig für ihren wirksamen Gebrauch in unserem Körper. Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren: Das Verhältnis zählt! "Nach heutigem Wissensstand (....) benötigen wir NICHT mehr gesättigte Omega-6-3 Fettsäuren, sondern ein besseres Gleichgewicht", betonen Ulrike Gonder, Heike Wemberger und Dr. Nicolai Wurm im Fetten-Leitfaden.

Dies kann durch eine bewusste Wahl der Nahrung erreicht werden, auch wenn es immer weniger Ressourcen an Omega-3-Fettsäuren in unserer Nahrung gibt und Omega-6-Fettsäuren vorherrschen. Um die Nachfrage zu decken, werden in der Regel zuerst fetthaltige Fischarten wegen ihres höheren Gehaltes an hoch ungesättigten Omega-3-Fettsäuren (EPA und DPA) erwähnt. Zum Beispiel enthält ein Fisch mehr als 2 Gramm Omega-3-Fettsäuren pro 100 Gramm und das Verhältnis von O-6 zu O-3 beträgt 1:13 bzw. 1:8, aber angesichts der bereits weit verbreiteten überfischung ist eine empfohlene Menge von zwei oder mehr fetten Meeresfischen pro Tag wahrscheinlich nicht das letzte Wort der Einsicht.

Fisch aus Farmen wäre eine gute Möglichkeit, aber es macht nur sinnvoll, wenn die Kühe tiergerecht gefüttert werden und aus ihrem Viehfutter hoch ungesättigte Speisefettsäuren erzeugen können. Jeder, der durch den Fleischverzehr zu einem ausgewogenen Omega-Gleichgewicht beiträgt, sollte auf Wildfleisch und Weidefleisch umsteigen. Neben dem großen Anteil an mehrfach ungesättigter Fettsäure, der es auch für die Heißkochung geeignet macht, enthält dieses geschmacklose Olivenöl noch einen großen Anteil an Omega-3 Fettsäure - mit verhältnismäßig geringen Anteilen an Omega-6, was uns zu den Pflanzenalternativen führt, die uns den Vorläufer Alpha-Linolensäure zur Umsetzung in hoch ungesättigte Fettsäure bereitstellen.

Leinsamenöl, Genussöl, Hanf- Öl (siehe unten) und Perilla- Öl haben einen besonders großen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und ein günstiges Omega-Gleichgewicht zwischen 1:5 und 3:1. Die Omega-3-reichen Olivenöle wirken in der kühlen Küchentradition, da die kostbaren Zutaten bei höherer Temperatur oder langer Garzeit zersetzt werden. Schon ausprobiert?

Die grünlichen Öle mit dem nussig-kräuterigen Aroma punkten mit einem vorteilhaften Verhältnis an essenziellen Omegafettsäuren. Dies ist ein Wert zwischen 3:1 und 2:1 und trägt somit zur besseren Balance zwischen Omega-6- und --3-Fettsäuren bei. "Ein Löffel jungfräuliches Cannabisöl liefert dem menschlichen Körper eine tägliche Ration dieser essenziellen Fettsäuren." Ein besonderes Merkmal des natürlichen Hanföls sind zwei weitere in Pflanzenölen kaum vorkommende Fettsäuren: Stearidon-Säure, die vom menschlichen Organismus besser in EPA umgesetzt werden kann als ALA und (im Falle des einheimischen Hanföls aus Europa) Gammalinolensäure, die - obwohl sie zu den Omega-6 Fettsäuren gehört - entzündungshemmende Wirkung hat und auch bei Hautirritationen positiv ist.

Andere wichtige Pflanzenquellen für ALA sind Schalenfrüchte (insbesondere Walnüsse), Setzlinge und grünes Obst wie Spinat, Mangold, Rosenkohl und Portulak mit dem größten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren bei Gemüsen, die als Gemüsesalat oder Gemüsesalat zubereitet werden können. Auch bei der Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren können in Zukunft vermehrt Alge und andere Organismen eine wichtige Funktion übernehmen.

Omega-6-schwere Ölarten wie Maiskeim-, Sonnenblumen- oder Distelöl sollten signifikant verringert werden. Diejenigen, die nicht auf die Aromen von Kürbiskernen, Erdnüssen oder Senföl verzichtet haben, können das Verhältnis auch dadurch erhöhen, dass sie es mit Omega-3-reichen Öl vermischen. Es gibt keinen Grund, einen übermäßigen Konsum von Cerealien und daraus gewonnenen Erzeugnissen zu fürchten, was das Omega-Gleichgewicht für die LOGIaner ohnehin in Unordnung bringt.

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