Omega 3 Pro tag

3 Omega pro Tag

Die Frauen, die für die durchschnittliche Menge von 3g pro Tag untersucht wurde. Um ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-6/3 zu erreichen, werden 2.000 mg Omega-3 pro Tag empfohlen. Die übermäßige Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren kann möglicherweise die Blutungsneigung erhöhen. bei etwa 13-15 g pro Tag und liegt damit deutlich unter der Empfehlung von zwei Portionen Fisch pro Woche[8].

Also, wie viel Omega-3 pro Tag macht es Sinn?

Omega-3 Fettsäuren - Der wissenschaftliche Leitfaden von Anfang an

Das kleine Reich der Speisefettsäuren. Vieles wurde über Omega-3 und Co. philosophisiert, aber was verbirgt sich dahinter? Was sind die wichtigsten Speisefettsäuren und wie können sie zur Verbesserung unserer Gesunderhaltung beitragen? Naturwissenschaftlich begründet und durch Untersuchungen untermauert. Keine halben Sachen, sondern reale, konkrete Tatsachen über den Einfluss der Omega-3-Fettsäure auf unseren Organismus, die empfohlene Einnahme und alle Wahrheit.

Einführung: Wenn man "Omega-3-Fettsäuren" im Netz googlet, sieht man jetzt mehr als 1.000.000 Treffer und jeder Mensch hat etwas anderes geschrieben. Aber was ist mit konkreten naturwissenschaftlichen Tatsachen und Untersuchungen, die diese Effekte untersucht haben, ohne sich dem Einfluss von Medien, Marketing und Werbung zu unterwerfen? Das war für mich sehr spannend und ich suchte nach gut geführten und sauberen Untersuchungen, die mir endlich klar machten, was ungesättigte Fette angeht.

Allgemeines zu Omega-3-Fettsäuren: Zu den ungesättigten Säuren zählen diese. Startfettsäuren für die Omega-3 Fettsäure sind Alpha-Linolensäure, aus der die wirklich bedeutenden Eicosapentaensäure (EPA) und Decosahexaensäure (DHA) im Organismus entstehen. Hört sich schwierig an, aber es ist für die eigene Sicherheit notwendig, sich diese Bedingungen zu vergegenwärtigen! Nachfrage, Angebotssituation und Empfehlung zu Omega-3-Fettsäuren: Obwohl der Fettverzehr in Deutschland eindeutig zu hoch ist, erscheint die Angebotssituation, vor allem bei omega-3Fettsäuren, nicht immer gewährleistet.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) wird die erwünschte Einnahme von etwa 2-3 Gramm Omega-3-Fettsäuren pro Tag kaum erzielt (DGE 2008, DGE et al.2004). Der Vorrat an linolischer Säure (gehört zu den Omega-6-Fettsäuren) ist jedoch mit 12-20 Gramm pro Tag nahezu zweimal so hoch wie von der DGE empfohlen. Bei den Versorgungsempfehlungen wird der Verbrauch an essentiellen (=notwendigen) Speisefettsäuren zugrunde gelegt und andererseits das absolut zu berücksichtigende Zusammenspiel der Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Obwohl diese Fette ebenso bedeutsam sind, verwenden sie die gleichen Enymsysteme. Nach DGE ( (2008, DGE et al. 2004) sollte das Optimum von 5 Omega-6-Fettsäuren zu 1 Omega-3-Fettsäuren angestrebt werden. Im Rahmen der international Expertenstudie[Simopoulus AP, Leaf A, Sale N Jr (1999) : Workshop über die Essentialität einer empfohlenen Nahrungsaufnahme für Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren.

Bei Coll Nutr. 18: S. 487-489 wird eine tägliche Aufnahme von maximal 6,7 Gramm an Linolsäure (Omega-6) vorgeschlagen. Bei einem Gewicht von ca. 70 kg sind das ca. 1-2 Gramm Omega-3, bei einer erhöhten Aufnahme von polyungesättigten Säuren müssen Sie zudem die Aufnahme von Antioxidantien bewußt erhöhen.

Auch hier ist zu beachten, dass Pflanzenfettsäuren bevorzugt werden, da sie einen niedrigen Gehalt an Arachidonsäure (d.h. Omega-6) enthalten und damit eine gewünschte Verlagerung von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren ermöglichen.

Ungetränkte Speisefettsäuren und ihre nachgewiesene physikalische Wirkung: Der Haupteffekt der ungesättigter Fette besteht darin, dass sie als Komponenten von Membranen wirken. Sie sind Gewebehormone und haben viele verschiedene Körperfunktionen in Bezug auf die Regulierung des Blutdrucks (Gefäßtonus), entzündliche Prozesse, Gerinnung des Blutes, Fettstoffwechsel und damit den Stoffwechsel.

Ähnlich wie in den Untersuchungen von Adam (1990), Fernandes&Venkatraman (1993), Simopoulos (1999) und Wahrburg und Assmann (2009) könnte man im Einvernehmen sagen, dass die Entstehung von "guten" und "schlechten" Speisefettsäuren und deren Wirkung auf die Gesunderhaltung von der jeweiligen Zufuhr von Speisefettsäuren abhängt. So können verschiedene von Eicosanoiden gesteuerte Funktionsprozesse durch eine geeignete "Ernährung" (d.h. die Umstellung der Nahrung, die viele unversättigte Säuren enthält) günstig beeinflusst werden.

Omega-3-Fettsäuren: Alpha-Linolensäure, der Ausgangsstoff für Omega-3-Fettsäuren, kommt vor allem in einigen Pflanzenölen (z.B. Lein- und Rapsöl) und in kleinen Anteilen in grünem Blattgemüse vor. EPA und DHA, die wirklich bedeutsam sind, kommen nur in fetten Tiefsee- und Meerwasserfischen (z.B. Makrelen, Thunfisch, Lachse, Heringe) und Kaltwassersäugetieren vor.

Land- und Süßwassertiere beinhalten nur Reste von ungesättigter Fettsäure (Sellmayer et. al. 1996). Ich möchte in diesem Kapitel näher auf die Krankheiten einsteigen und auf Untersuchungen gehen, die die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren nachgewiesen oder entkräftet haben. Oft wurden Omega-3-Fettsäuren in Tablettenform in Fischöl und Kapseln mit etwa 30-35% DHA und EPA verabreicht.

Bei einigen Untersuchungen wurden 60-70% DHA+EPA-Konzentrate verwendet. Allerdings konnte dieser Einfluss nicht in allen Untersuchungen nachgewiesen werden. Betrachtet man die Untersuchungen genauer, erkennt man, dass die dort gefressenen Fischarten nicht omega-reich waren. Daher waren die Untersuchungen nicht sinnvoll. Zur Primärprophylaxe (d.h. bereits bei bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen) gibt es Untersuchungen, die deutlich zeigen, dass nach Verabreichung von 6g Fischtran pro Tag über drei Monaten 30% weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftraten ("Studie von Schacky et al. 1999") und weniger Angina pectoris-Attacken auftraten.

Bei der Prävention der Sekundärkrankheit (d.h. es sind wieder "gesunde" Patientinnen und Patienten, die zuvor erkrankt waren) wurden jedoch sehr klare Resultate erzielt. Beispielsweise führt ein vermehrter Konsum entsprechender Säuren bei Patientinnen und Patienten nach einem Herzanfall nach zwei Jahren zu einer reduzierten Sterblichkeitsrate (Studie von Burr et al. 1989). Mehr als 11000 Patientinnen und Patienten überlebten einen Herzanfall in einem Zeitabschnitt von 3,5 Jahren mit 850 mg/d EPA+DHA.

Übrigens: Nahezu 60% der Probanden, die Omega-3 schluckten, hatten keinen Herzanfall mehr, verglichen mit der Kontrollgruppe, die ein Plazebo einnahm. Auch in dieser Untersuchung wurde herausgefunden, dass Omega-3-Fettsäuren auch die Triglyceride im Fettmetabolismus signifikant reduzieren, allerdings nur geringfügig auf den Chromosomen. Études: Morris MC (1993): Fischkonsum und kardiovaskuläre Erkrankungen in der physikalischen Gesundheitsstudie: eine prospektive Untersuchung.

In der J Clin Nutr 77: 319-325. 5.2 Rheumatische Krankheiten und Omega-3: Rheumatische Krankheiten sind Entzündungskrankheiten der Gelenken. So werden die Omega-3-Fettsäuren zur Therapie von Gelenkentzündungen eingesetzt. Zum einen werden aus den Omega-3-Fettsäuren antiinflammatorische Eiweißstoffe hergestellt, zum anderen wird die Bildung von entzündungshemmenden Substanzen (Prostaglandine und Leukotriene) aus Arachidonsäure reduziert.

Es konnte in den nachfolgend aufgelisteten Untersuchungen deutlich nachgewiesen werden, dass sich die Aufnahme von Fischöl-Präparaten deutlich positiv auf die morgendliche Steifigkeit, den Gelenkschmerz und die entzündlichen Prozesse auswirkt. Von diesen laufenden Untersuchungen wird eine wirksame Dosierung von ca. 2,6 g Omega-3-Fettsäuren pro Tag berichtet. Ein höherer Verzehr hat keinen Zusatznutzen, kann aber erhöhte Benachteiligungen haben: Die Gerinnung des Blutes sinkt und es kann zu einer erhöhten Neigung zur Blutung kommen.

Ausschlaggebend ist das für die Bildung von Eicosanoiden wichtige Omega-3 zu Omega-6-Verhältnis, das dann die entzündlichen Prozesse mindert. Studie: Krebs (1997): Fischöl-Fettsäuren-Ergänzung in aktivem Rheuma-Arthrit, einer doppelblinden kontrollierten Crossover-Studie. Rheumatol 42: 982-989. 5.3. Hautkrankheiten und Omega-3: Bei Psoriaris-Patienten (die an Psoriasis leiden) sind höhere Arachidonsäurewerte charakteristisch und dieser Einfluss wurde in den Untersuchungen genutzt.

Weil die gleiche Menge an Enzymen von Acrylsäure und Ölsäure (EPA-Omega-3) verwendet wird, führte die Zugabe höherer Anteile an Omega-3-Fettsäuren zu folgendem Effekt: Entzündungshemmende Substanzen wurden in wesentlich geringerer Menge gebildet. Untersuchungen: 5.4 Chronisch-entzündliche Darmerkrankung und Omega-3: In vielen gut geführten Untersuchungen wurden die positiven Auswirkungen hoher Dosen von Omega-3-Fettsäuren auf den Krankheitsverlauf nachgewiesen.

Studium: Belluzzi A (1996): Wirksame Vorbereitung eines magensaftresistenten Fischöls auf Rückfälle bei Morbus Crohn.

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