Omega 3 Prostata

Prostata Omega 3

eine Untersuchung auf Prostatakrebs herausgefunden hat. Neuere Forschungen zeigen, dass Männer mit hohen Blutkonzentrationen an Omega-3-Fettsäuren ein höheres Risiko haben, an Prostatakrebs zu erkranken. Oméga 6 und seine Hemmung durch Oméga-3-PUFAs. Bei Männern, die in ihrer Ernährung große Mengen an Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen, verringert sich das Risiko, an aggressivem Prostatakrebs zu erkranken. Der Hering, die Makrele und der Lachs enthalten hohe Mengen an sogenannten Omega-3-Fettsäuren und schützen somit vor Prostatakrebs.

Omega 3 - Fettsäuren könnte für die Förderung von Brustkrebs sorgen.

In Seattle â?" Omega 3 - Fettsäuren, das vor allem in fettem Fisch vorkommt, wurden in der Geschichte viele gesundheitliche Vorteile genannt. Die Fall-Kontroll-Studie im Journal of the National Cancer Institute (2013; doi: 10.1093/jnci/djt174) kommt nun â?" bereits zum zweiten Mal â?" zu dem Schluss, dass die mehrmalige Teilnahme von ungesättigten Fettsäuren die Entstehung von Prostatakrebs vorantreiben kann.

Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wertete das Alan Kristal-Team am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse der Krebspräventionsversuche mit dem Wirkstoff SELECT (Selenium and Vitamine e-Crevention Trial) aus. In dieser großen randomisierten Placebo-kontrollierten Untersuchung wurde geprüft, ob allein oder in Kombination die Gefahr von Prostatakrebs gesenkt wurde. Auch das US-amerikanische National Cancer Institute (NCI) musste die Untersuchung im September 2008 abbrechen, weil das Krebsrisiko für Prostatakarzinome unter dem Wirkstoff Vitamine erhöht war und mehr Diabetes-Erkrankungen im Selenarm der Untersuchung auftraten.

Bei der SELECT-Studie wurden umfassende Bluttests durchgeführt, so dass nun der Einfluss von Omega-3-Fettsäuren auf die Entstehung des Karzinoms untersucht werden konnte. Anstelle einer Schutzwirkung stellte der Experte einen Zusammenhang zwischen den Serumwerten von EPA, DPA und DHA â?" drei Omega-3-Fettsäuren, die in fetten Fischarten enthalten sind und häufig in Nahrungsergänzungsmitteln â?" und einem erhöhten Krankheitsrisiko fest.

Männer im oberen Quartil (mit den höchsten Serumkonzentrationen) waren zu 43% auf häufiger bei einer Prostata-Krebserkrankung. Nicht die erste Untersuchung, die auf mögliche Gefahren der Omega-3-Fettsäuren hinweist, wurde unter Fettsäuren lange Zeit erfolgreich bewertet. Bereits vor drei Jahren fanden die Wissenschaftler ein Zeichen von ähnliches in der Prostatakrebsprävention.

Die Studie zur Prostatakrebsprävention hatte damals geprüft, ob der für die Therapie der gutartigen Prostatahyperplasie zugelassene Inhibitor Finasterid 5-Alpha-Reduktase vor Prostatakrebs schützt (mit gemischtem Ergebnis nahm die Erkrankung zu, aber die Anzahl der hochgradigen Tumore nahm zu). In seiner nachträglichen-Studie im American Journal of Epidemiology (2011; 173: 1429-1439) hat Kristal herausgefunden, dass Männer mit den höchsten DPA Konzentrationen im Blute 2,5 mal häufiger ein hochwertiges Karzinom der Prostata entwickelt.

Laut Kristal hat eine Auswertung der EPIC-Studie auch Anzeichen für einen erhöhten Prostatakrebs ergeben.

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