Omega 3 Rapsöl

Rapsöl Omega 3

Die lebenswichtige Alpha-Linolensäure ist eine der wichtigsten Omega-3-Fettsäuren zwischen der Ernährung mit Rapsöl und der geistigen Entwicklung. Bei der essentiellen Alpha-Linolensäure handelt es sich um eine Omega-3-Fettsäure, die in Leinöl, Sojaprodukten, Rapsöl und Nüssen enthalten ist. Kaltgepresstes Bio-Rapsöl enthält einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und sollte daher in keiner Küche fehlen. Rapsölproduktion stieg im Berichtszeitraum von 13,3 auf 19,4 Millionen Tonnen (+ 46%).

Rapsöl raffiniert und nativ

Das Rapsöl beinhaltet viele Mineralstoffe, pflanzliche Sekundärstoffe wie Carotinoide und die fettgelösten Vitamin A, D und K. Diese können als so genannte Antioxidanzien die Zelle vor dem Angriff von sogenannten freien Radikalen bewahren. Das Rapsöl hat auch das beste Mischungsverhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die das LDL-Cholesterin reduzieren und die Entzündung im Organismus inhibieren.

Rapsöl wird jedoch beim Garen oft missbraucht, so dass gesundheitsschädliche Bestandteile fehlen und gesundheitsschädliche Trans-Fettsäuren gebildet werden können. Im Rapsöl sind viele gesundheitsfördernde Stoffe enthalten, zum Beispiel Mineralstoffe, pflanzliche Sekundärstoffe und die fettarmen Vitamin A, D und K. Kaltgepresstes, heimisches Rapsöl wird kaum aufbereitet und kommt in der Regel ohne Beimengungen aus.

Im Hochtemperaturbereich bilden sich verhältnismäßig rasch gesundheitsschädliche Trans-Fettsäuren. Kaltgepresstes Rapsöl ist für die Zubereitung von kalten Gerichten wie z.B. marinierten Blattsalaten geeignet. Das raffinierte Rapsöl wird in der Industrie aufbereitet und ist weniger empfindlich als reines Rapsöl. Wird bei der Erhitzung von Rapsöl Rauchentwicklung erzeugt, sollte es weggeschüttet werden. Benötigen Sie wärmeres Öl als Rapsöl, z.B. zum Frittieren eines Steaks, sind Kokosnussfett, Erdnussöl und geklärte Butter zu empfehlen.

Rapsöl ist je nach Art für verschiedene Einsatzzwecke in der Gastronomie geeignet: Kaltgepresstes, heimisches Rapsöl wird kaum aufbereitet und kommt in der Regel ohne Beimengungen aus. Einheimisches Rapsöl hingegen formt unter Hitze verhältnismäßig rasch gesundheitsschädliche Substanzen. Das raffinierte Rapsöl wird zwar in der Industrie weiterverarbeitet, ist aber weniger empfindlich als reines Rapsöl. Das raffinierte Rapsöl ist zum Frittieren geeignet, darf aber nicht zu warm werden.

Im Rapsöl sind die polyungesättigten Säuren - wie auch in anderen Ölen - lichtempfindlich. Wenn Sie ein wärmeres Frittierfett benötigen, z.B. zum Frittieren eines Steaks, sind Kokosnussfett, Erdnussöl und geklärte Butter zu empfehlen.

in Rapsöl 3 Stück

Bereits zum siebten Mal wurde das unter dem Label Culinarium vertriebene kalt gepresste St.Galler Rapsöl in Berlin mit der Auszeichnung für herausragenden Genuss geehrt. Nüchternes Zimmer im Landwirtschaftszentrum Basel in flawil - hier pressen die Mitarbeiter der Gallischen Samenzucht ihre qualitativ hochstehenden Olivenöle tropfenweise: Eine Maschine fördert bis zu 55 l pro Tag.

Die bereits errungenen Rapsmedaillen sind an der Mauer aufgehängt - sechs an der Reihe. "Nur der Generaldirektor, der Pressemeister und ich wissen um die Hintergründe aller St. Galler Öle", sagt Leo Brändle. Ein Beispiel für die Arbeitsweise der St. Galler Saatgut-Zuchtgenossenschaft ist das seit acht Jahren auf dem Weltmarkt befindliche kalt gepresste St. Galler Rapsöl.

Kultiviert auf einer Anbaufläche von 135 Fußballfeldern - zwischen St. Galler Fürstenland, Mittelthurgau und Rheintal - ist es ein Spitzenprodukt für 70 Landwirte im Einzugsbereich. Die Hersteller sind auch am Verkauf von St. Galler Ölen beteiligt: Vor 13 Jahren begann der St. Galler Saatgutanbau, gefolgt von der Wiederbepflanzung von alten Pflanzensorten, die zur Selbstzüchtung der "Blauen St. Gallen" führten.

Es sind heute die Ölarten - mittlerweile sind auch Leinöl, Mohnöl, Traubenkernöl, Walnussöl, Sonnenblumenöl und seit neuestem Rapsöl hinzugekommen.

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