Omega 3 Wofür

Die Omega 3 für was?

Wozu dienen Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft? - Schlankheitsoperation mit Omega 3 ist möglich. Sprung zu Wofür ist Hanföl in Balance Delight gut? Das Enzym wirkt bei Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Warum brauchen wir DHA und EPA?

Wofür ist der Omega-3-Index und wofür ist er da?

Die Omega-3-Index ist ein Indikator für den Inhalt von Omega-3-Fettsäuren namens DHA ( "Eicosapentaensäure") und Docosa-Hexaensäure, zwei langkettige Omega-3-Fettsäuren, in sogenannten Rotalgen (Erythrozyten). Es wird als Prozentsatz von EPA und DHA an den gesamten Fettsäuren in der Zellmembrane der Blutzellen ausgedrückt und ist eng mit der Nahrungsaufnahme von Omega-3-Fettsäuren verbunden. Weil die höheren Gehalte an Omega-3-Fettsäuren im Blutsystem mit einer geringeren Inzidenz von Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergehen, kann davon ausgegangen werden, dass ein Omega-3 Biomarker für die Krankheitsprognose von Nutzen sein kann.

Im Vergleich zu einem Indikator von < 4% hat ein Gehalt an Omega-3-Fettsäuren das plötzliche Herztodrisiko um 90% reduziert. Die Gefahr eines Herztods nimmt mit sinkendem Omega-3Index zu, je nach der EPA- und DHA-Konzentration. Die Omega-3-Werte korrelieren gut mit anderen Omega-3-Markern wie EPA und DHA und liefern, wie HbA1c, Informationen über den Blutzuckerspiegel in den vergangenen acht Schwangerschaftswochen, haben aber den großen Nutzen einer verlängerten Halbwertzeit.

Damit kann der so genannte OMC-3-Index zuverlässige Informationen über den (langfristigen) Versorgungszustand eines einzigen Pflegebedürftigen mit Omega-3-Fettsäuren liefern. Die LDL-Konzentration für die Herzkrankheit erscheint ebenso wichtig wie der Faktor für den unerwarteten Tod des Herzens. Zudem entspricht es den Anforderungen an einen bestimmten Faktor, da unter anderem der Entstehungsmechanismus eindeutig, die Resultate wiederholbar und von den anderen Risikofaktoren unabhÃ?ngig sind.

Weil die Umsetzungsrate von Alpha-Linolensäure (ALA) in EPA und DHA als ungewiss angesehen wird, kann es Sinn machen, den Versorgungszustand auf diese Art und Weise zu ermitteln, anstatt die bisher übliche Versorgungsempfehlung von 1 g/d der Kardiologen zu befolgen. Vor allem, weil nicht nur die Dosis von Omega-3-FS, sondern auch andere Diäten, individuelles Erbgut, BMI, Kalorienaufnahme und -verbrauch und andere Einflussfaktoren den Versorgungszustand der Omega-3-Fettsäuren mitbestimmen.

So wie in den Handlungsempfehlungen der Kardiologen ein Sollwert für die Konzentrationen von EPA und DHA in Membranen von Erythrozyten vorgegeben wurde, um insbesondere den abrupten Tod des Herzens zu verhindern. Gegenwärtig wird ein Omega-3-Index von 8% zur Reduzierung des Risiko eines Herztods vorgeschlagen, aber es wird anerkannt, dass sich dieser Index bei weiteren Untersuchungen durchaus ändern kann.

Der Omega-3-Index zur Vorbeugung und Therapie einer anderen Erkrankung ("chronische Polyarthritis", Depression) kann ebenfalls unterschiedlich groß sein. Ob und wann der Omega-3-Index in der Klinik so verbreitet sein wird wie heute der Cholesterin- oder Triglyceridspiegel, lässt sich nicht nachvollziehen.

Mehr zum Thema