Omega 6 Fettsäuren Kapseln

Kapseln mit Omega-6-Fettsäuren

Kernaussage Gesundheitsprodukte Focus Iq Dr.Keller Kapseln (120 Stk.). Der Körper kann die essentielle Omega-6-Fettsäure Linolsäure nicht selbst synthetisieren. Das Gleiche können Sie mit Omega-3-Kapseln tun.

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Stark>Was sind Omega-6-Fettsäuren?

Diese Fettsäuren zählen zu den polyungesättigten essenziellen Fettsäuren, deren Versorgung für den Organismus lebenswichtig ist, da er sie nicht selbst aufbaut. Linolensäure, Gammalinolensäure und Arachidonsäure zählen zu den Omega-6-Fettsäuren. ¿Was sind Omega-6-Fettsäuren? Omega-6-Fettsäuren zählen zu den polyungesättigten essenziellen Fettsäuren.

Wesentlich in diesem Kontext ist, dass die Fettsäuren über die Ernährung absorbiert werden müssen, da der Mensch nicht über das nötige enzymatische Potential zum Aufbaus der Fettsäuren verfüg. Die bedeutendsten Omega-6-Fettsäuren sind unter anderem linolische Säure, gamma Linolensäure und Arachidonsäure. Sie kann vom menschlichen Auge in die beiden anderen Fettsäuren umgerechnet werden.

Lebensmittel, die linolsaure und arachidonische Säure beinhalten, sind unter anderem Erzeugnisse aus Schweinefleisch, Rindfleisch und Huhn, darunter Hühnereier, Tunfisch und Ziegenlachs. Arachidonische Säure kommt ausschliesslich in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vor. Sowohl die Epicosanoide der Arachidon-, als auch der Gamma-Linolensäure wirken wie Antagonisten, die sich je nach Prozess gegenseitig aufheben.

So fördert beispielsweise z. B. eine übermäßige Entzündung, die sich negativ auf Erkrankungen wie Neurodermitis, Arterienverkalkung, Rheumatismus und Allergie auswirken kann. Der Umwandlungsprozess von Azidonsäure in Entzündungsstoffe wird durch Gammalinolensäure und Alpha-Linolensäure mitbestimmt. Einige Pflanzenöle hingegen beinhalten große Anteile an linolischer Säure ohne ihren potenziell schädigenden Antagonisten Arachidon.

Auch Erdnüsse, Cerealien, Korn, Avocado, Bambussprossen, Kohl und Haferflocken kommen in Form von Leinsäure vor. Omega-6-Fettsäure Gamma-Linolensäure kommt ausschliesslich in pflanzlicher Nahrung wie Nachtkerzen-, Borretsch- und Hanf-Öl sowie in der oft als Nahrungsergänzung eingesetzten Algen-Spirulina vor, jedoch in kleinen Dosen. Fetthaltige Fischarten wie Tunfisch oder Seelachs beinhalten im Unterschied zu Rindfleisch nicht nur Omega-6, sondern auch große Anteile an Omega-3-Fettsäuren, weshalb der Konsum dieser Fischarten trotz der darin vorhandenen Säure oft zu empfehlen ist.

Fetthaltige Fischarten wie Tunfisch oder Seelachs beinhalten im Unterschied zu Rindfleisch nicht nur Omega-6, sondern auch große Anteile an Omega-3-Fettsäuren, weshalb der Konsum dieser Fischarten trotz der darin vorhandenen Säure oft zu empfehlen ist. Jedoch ist die Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren noch bedeutender als die Einnahme. Die Einnahme von Omega-6-Fettsäure-Arachidonsäure sollte in der Regel spezifisch verringert werden, was bei Linol- und Gamma-Linolensäure nicht notwendig ist.

Zugleich ist eine erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren notwendig, um das vorgeschlagene Mischungsverhältnis von 1:5 zu erzielen. Es wird die Anwendung von Raps, Leinsamen, Hanf oder Walnuss-Öl sowie der regelmäßige Konsum von Fischen empfohlen. Rapsöl und Cannabisöl haben ein sehr gutes Omega 3/omega 6-Verhältnis von 1:2 bzw. 1:3. Eine bewusste Diät sollte darauf abzielen, weniger als 50 mg Arachidon pro Tag aufzusaugen.

Allerdings werden bei einer üblichen fleischbasierten Diät jeden Tag etwa 200 bis 400 mg arachidonische Säure auf den Tisch gebracht. Aus dieser Sicht wird ein niedrigerer Verbrauch von Wurst, Käse und Eier empfohlen. Die Einnahme von Linol- und Alpha-Linolensäure wird durch eine vorwiegend pflanzliche Kost gesteigert, was die Eigenproduktion von schädlicher arachidonischer Säure inhibiert.

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