Outdoor Food Selber machen

Make your own outdoor food

In Neukirchner gibt es sogar Cheeseburger im Freien. Alternativ zu Langzeitnahrung und Konserven können Sie mit wenig Aufwand auch Ihre eigene Notfallversorgung herstellen. Wir möchten Ihnen unser "MYOG Buffet" in unserer Rubrik SELF-MADE vorstellen. Alle Produkte, mit denen Sie sich Ihr eigenes Outdoor-Food zusammenstellen / selbst herstellen können. Neulich bekam mein Vater eine Makrele und wir wollten uns über dem Feuer einen Steckfisch machen.

Trekking-Food: Wildnisrezepte

Jeder, der eine verlassene Wildnisreise geplant hat, gerät rasch in ein schwieriges Nest. Genügend zu fressen für die ganze Reise sollte im Gepäck landet, aber zu viel auf dem Höcker ist auch nicht gut. "Die erfahrenen Outdoor-Veteranen bezeichnen dies als "Food-Pack"-Neurose. Gutes Futter auf Trekking-Touren ist uns besonders am Herzen liegend. Allzu rasch wird man auf die Leistung des eigenen Leibes weit weg von der Kultur beschränkt.

Gefriergetrocknete Lebensmittel waren die Antwort auf die Gewichtsproblematik des Sacks. Lebensmittel, die sich in der Natur rasch mit etwas frischem Trinkwasser mischen oder kochen lassen. Die Niederlassung Weltenbummler in Hamburg-Barmbek bietet eine große Auswahl an Outdoor-Wundernahrung. Pro Tag und pro Kopf wird eine Verpackung "Outdoor Food" benötigt. Das ist mit dem Haushaltkühlschrank nicht möglich.

In den Regalen von Neuenkirchner gibt es gar Käseburger im Freien. Beheizt im Whirlpool springt er als tragbares Junk-Food im Basislager aus der Büchse. Und was will unser Organismus wirklich? Etwas Expertenwissen zum Prahlen im Basislager: Unser Organismus braucht vor allem Kohlehydrate. Will der Organismus sie aufrufen, steht im Gehirn aufgelöster Blutzucker und Glucose als Energiequelle für Zelle und Muskulatur zur Verfügung.

Unter Druck muss der Kraftstoff aber rasch nachgefüllt werden. Die Leiche will Fett. Bei bis zu 15 % der Lebensmittel sollte es sich um Proteine handeln. Im ganzen Organismus fungieren sie als Antioxidanzien und sind unentbehrlich für die Funktion unseres gesamten Organismus. Das Wichtigste aber ist eine Substanz, ohne die uns das Tageslicht sehr rasch ausgeht: Nass.

Das ist der letzte Teil unseres Organismus. Für einen Mann, der 70 kg wiegt und 30 Jahre alt ist, sind das 42 l. Unglücklicherweise verdunstet die Substanz viel zu schnell: Zwei l verlässt den Organismus als Urin. Bei einer anspruchsvollen Wanderung gehen etwa zwei l Schweiss pro Std. verloren.

Bei zu wenig Körperwasser gibt es Probleme: schnelle Müdigkeit und frühzeitige Erschöpfungszustände, örtliche Frostbeulen und Thrombose, Embolie, Nierenstein und schließlich ein Einbruch. Alpinsportphysiologie rät, das Outdoor-Menü so vielfältig wie möglich zu gestalten - am besten mit einer kohlenhydratreichen Diät. Im zweistündigen Rhythmus wird es eine Pause mit Speisen und Getränken geben.

Unmittelbar nach der Führung wird nur eine kleine Kost genommen, aber viel Alkoholgenuss. Lediglich eine knappe Autostunde nach Ende der Führung findet die Hauptspeise des jeweiligen Veranstaltungstages statt. "Sie essen und trinken nicht am Berge, um Appetit und Verlangen zu stillen", sagt der österreichische Bergführer für Sporternährung umso mehr.

"Keine raffinierte Ernährung verbessert Ihre Leistung, aber zu wenig Strom verbraucht die Nerven. Fitnesstraining ist der SchlÃ?ssel zum wirtschaftlichen Energieverbrauch unseres Körpers. Wenn es schmackhaft ist, nehmen Sie es lieber auf und füllen Sie Ihren Organismus mit Genuss auf. Vielleicht wird uns das "bewusste" Essen bald besser über den Bergen helfen.

"Derjenige, der nur etwas zu trinken hat, hat etwas zu verbergen."

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