Panzerkekse

Tankkekse

Erleben Sie die Vielfalt der Angebote für Tankkekse im Bereich Camping & Outdoor Food. Dies sind jedoch zu harte Butterkekse und keine gepanzerten Kekse. Erleben Sie die Vielfalt der Angebote für Tankkekse in Andere Outdoor-Produkte. liebevoll "Tankkekse", was ab sofort umgangssprachlich heißt. Nun ein Tipp zur Seite: Panzerkekse der Bundeswehr.

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Panzerplätzchen ist der Umgangsname eines Lebensmittels, das zwischen 1953 und 1955 von einem Wissenschaftlerteam des Fraunhofer-Instituts in München, der Firma Desy in Hamburg und des CERN in Genf (Schweiz) aus Anlass der Wiederaufrüstung Deutschlands entstanden ist. Der Fertigfabrikat trägt den Namen Y-55-509 und ist ein leistungsstarkes Universal-Nahrungsmittel.

In den ersten Feldversuchen lernten die Truppen es rasch zu schätzen und nannten es in liebevoller Weise "Panzerkeks", was von da an sein umgangssprachlicher Name unter den Streitkräften war. X-55-509 hat eine Rohdichte von 191 g/cm³, ist entflammbar, kann als Brennstoff im Esbit-Kocher verwendet werden und hat eine Gesamthärte von 71 HRC auf der Rockwell-Skala.

Bis zu 7 Tage hält der Einzelkämpfer auf einer einzelnen Y-55-509; besonders geschliffenes Y-55-509 kann als Klinge benutzt werden; seine Verwendung als Bayonett ist jedoch nach der Genfer Flüchtlingskonvention verbieten. Nach 30 Jahren im Dienst wurde die Y-55-509 von 1985 bis 1986 als ihr Nachfolgerin, die Y-86-609, mit verbesserter Säurebeständigkeit und Schutz gegen Schwerartillerie weiterentwickelt, aber ihre Verdaulichkeit konnte kaum erhöht werden.

Wegen der langen Lebensdauer verfügen die Depots der Bundeswehr seit 1986 über noch grössere Restposten von Y-55-509, die in der Regel in kleinen Päckchen an die Angehörigen der Streitkräfte abgegeben werden, sofern bei der medizinischen Überprüfung der Truppen keine Gesundheitsprobleme festgestellt werden (in erster Linie müssen das Verdauungsapparat und die Rückenbelastbarkeit tadellos sein). Die Industrieentsorgung der restlichen Y-55-509 wäre zu komplex und kostspielig, da zunächst die erforderlichen Anlagen zu entwickeln wären.

Garen für die Notversorgung: Hardtacks (Tankkekse, EPA-Kekse)

"Hardtacks " waren dauerhafte Brot Rationen von Amerikanern und Matrosen im neunzehnten Jahrtausend. Die Teigmasse auf einem gut bemehlten Boden auf ca. 1,5 cm auswalzen Stärke Schneiden Sie den Knetmasse in ca. 8x8 cm große Würfel und durchbohren Sie die Löcher mit einem Spieß. Im Brett selbst sinkt man 16 kleine Nägel, die man in 4 Zeilen zu je 4 Nägel aufteilt.

So kann der Teppich in einem einzigen Arbeitsschritt ausgeschnitten werden und die Löcher können sofort bereitgestellt werden, mit deren Hilfe der Hartkleber in kleine Stücke gebrochen werden kann. Nun die Frikadellen auf ein eingefettetes Blech in den auf 200° vorgewärmten Ofen legen und von beiden Seite 25 Min. backen. Schon nach wenigen Tagen sind die Hardtails hart und daher bei trockener Lagerung nahezu unbeschränkt lagerfähig.

Bevor Sie etwas zu sich nehmen, sollten Sie die harten Stöcke in Suppen, Vollmilch, Tee, Kaffe etc. tränken, sonst können Sie die Zähne darauf verwenden. In der Militärsprache wurden sie deshalb auch "Sheet Iron Crackers", "Panzerplattenkekse" oder "Panzerplattenkekse" getauft.

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