Pflanze Ginseng

Anlagen-Ginseng

A. Der echte koreanische Ginseng Meyer ist eine unscheinbare Pflanze, die man im Wald leicht übersehen würde. Lernen Sie die wichtigsten Fakten über den Ginseng-Effekt kennen. Wenn das Quecksilber steigt, macht die Pflanze aber auch gerne Urlaub auf der Terrasse. Der Ginseng gehört zur Familie der Efeugewächse (Araliaceae).

Dort erfahren Sie alles Wissenswerte über das Aussehen und die Herkunft der Pflanze.

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Der Ginseng ist eine der berühmtesten Heilpflanzen der Erde, die über kostbare medikamentöse Wirkstoffe verfügt. Ginseng wird hauptsächlich in der Humanmedizin eingesetzt. Lernen Sie mehr über die heilenden Wirkungen von Ginseng und welche Wirkungen Ginseng zu seiner Popularität hat. Schauen Sie, ob es möglich ist, Ginseng im eigenen Haus anzubauen und wie man es macht.

Der Ginseng (Panax Ginseng) ist eine mehrjährige Reliquie, die zur Aralienfamilie gehört. Die Pflanze gedeiht in Nordostchina, auf der nordkoreanischen Peninsula, in Japan und im Osten Russlands. Es ist eine lange lebende, krautartige Pflanze, die eine Größe von 30 bis 70 cm hat. Der Ginseng formt die grünen Blättchen, die aus 3 bis 5 handgeformten Blättchen zusammengesetzt sind und auf lange Stiele gelegt werden.

Normalerweise hat sie zwei zusammen gewachsene Sämereien. Der Ginseng ist vor allem wegen seiner Herkunft bekannt. Der Ginseng ist ein leicht verzweigtes Wurzelwerk mit einer leichten, cremefarbenen Ausprägung. Durch die ungewohnte Wurzelform erhält die Pflanze den Beinamen Ginseng, was "Menschenwurzel" bedeutet. Sie sind vor allem für ihre heilende Ginsengwirkung und ihren Einsatz in der medizinischen und kosmetischen Industrie bekannt.

Die Heilwirkung von Ginseng wird in der Volksmedizin seit mehr als 4000 Jahren anerkannt. Man vermutet, dass die Spezifität der Wurzel des Ginsengs die Widerstandsfähigkeit gegen Bakterieninfektionen und Virusinfektionen erhoeht. Der Ginseng wird auch für ältere Menschen empfehlen. Der Ginseng kann zur Therapie von Neurose, Ohnmacht und zur Inhibierung bestimmter Krebserkrankungen eingesetzt werden.

Der Ginsenosid ist für die wertvolle Ginsengwirkung der Wurzel zuständig. Der Ginsengeffekt soll die Möglichkeit der Bindung von Hämoglobin an die Sauerstoffzufuhr und damit auch eine verbesserte Sauerstoffzufuhr zu den Organsystemen verbessern. Andere bedeutende Stoffe in der Wurzel des Ginsengs, die den Zuckerspiegel verringern, wirken ebenfalls gerinnungshemmend.

Außerdem ist die Ginsendwuryeliste eine wichtige Vitaminquelle für die Vitamine A, B1, B2, B6, C sowie viele Mineralstoffe und Mineralstoffe. Um Ginseng anzubauen, müssen wir wissen, dass es nicht so leicht ist. Wer sich jedoch die MÃ??he dazu nimmt, bekommt die gesunden Pflanzenwurzeln und kann sich darauf verlassen, dass bei der Ginseng-Pflanzung keine chemischen und kÃ?nstlichen DÃ?ngemittel implantiert wurden.

Der Einsatz solcher Wurzel kann die Gesundheit besser beeinflussen als bei Ginseng-Produkten, die im Laden gekauft werden können. Nicht immer kann man sich über die Güte der Ginsengwurzeln einig sein. Der Ginseng kann aus nierenförmigem, braunem Saatgut mit einem Durchschnitt von 4 bis 6 Millimetern gezüchtet werden. Das ist jedoch ein Steckenpferd für Patienten, da das Keimen der Kerne 18 bis 22 Monaten dauern kann.

Die Schichtung von Ginsengkernen basiert auf der Aufbewahrung der Kerne in einem feuchten Sandstein. Dazu werden die Ginsengkerne in einen mit Feuchtsand befüllten Karton (im Mischungsverhältnis 1:10) gelegt. Einige Tage vor der Saat werden die Kerne auf einem Seiher mit lauwarmem Salzwasser gewaschen und eine feine Schicht Leinen zum Abtrocknen ausgelegt.

Wurden die geschichteten Saaten im Spätherbst gesät, ist im Frühjahr kommenden Jahres mit der Aussaat zu rechnen. Gelegentlich können Sie auch geschichtete Saaten erwerben, die Sie direkt aussäen können. Beim Ginseng bilden die Pflanzen im ersten Jahr nur ein einzelnes Blättchen, dessen Stamm als Stamm fungiert.

Durch die lange Keimdauer der Kerne und das langsame Wachstum der Stecklinge ist es viel einfacher, bereits gewachsene Ginseng-Stecklinge zu erstehen. Der Ginseng wird nur aus Saatgut gezüchtet. Eine vegetative Vermehrung, z.B. durch Wurzelteilung, ist nicht möglich!

Der Ginseng sollte in fruchtbaren, humusreichen, aber gleichzeitig durchlässigen, leicht sauren (pH 5,5 bis 6,5) Böden angepflanzt werden. Ginseng sollte an einem geschützten und schattigen Ort angebaut werden, nicht in direktem Sonnenlicht (oft wird künstlicher Schatten verwendet). Der Ginseng verträgt eine Erwärmung oder Niederschlag während der Winterruhezeit nicht.

Deshalb ist es erforderlich, die Pflanze im Sommer vor übermäßiger Luftfeuchtigkeit zu bewahren. Bei der Pflanzung von Ginseng empfiehlt es sich, den Boden mit grobem Ginseng und Schotter zu bestreuen. Ginseng kann auch auf erhöhten Beeten angebaut werden. Es ist auch sinnvoll, den Boden unter den Anlagen zu mähen. Der Ginseng reift und erhält seine medizinische Wirkung erst nach 4 bis 5 Jahren, daher werden die Pflanzenwurzeln im Alter von 6 bis 8 Jahren ernten.

Der Erntezeitpunkt ist der Spätherbst, wenn die Wurzel eine Größe von ca. 15 cm und einen Durchschnitt von ca. 2 cm erreicht. Saatgut kann auch von 5-jährigen und alten Anlagen zur Nachsaat bezogen werden. Am einfachsten ist es, die getrockneten Knollen zu zerkauen. Man kann auch aus der Wurzel zubereiten.

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