Pflanzliche östrogene gegen Akne

Kräuteröstrogene gegen Akne

Östrogen-basierte Anti-Baby-Pillen, die so wirksam gegen Akne sind. Die Akne betrifft nicht nur Jugendliche in der Pubertät: "Pflanzliche Hormone in der Kosmetik können die Hautqualität verbessern", sagt Professor Bamberger. Ausblenden von Pickeln, Bekämpfung von Pickeln: Erzielen Sie Make-up-Tipps für Akne mit Pflanzensterinen in Sheabutter und Avocadoöl.

Wie man die hormonelle Akne in den Griff bekommt

Zu den Hauptursachen für unsaubere und unsaubere Akne gehören Hormone: Im nachfolgenden Beitrag wird erläutert, welche hormonellen Faktoren für unsaubere und welche Änderungen im Hormongleichgewicht Akne verursachen können. Sie werden auch lernen, was Insulin mit Akne zu tun hat. Ab hier können Sie Ihre Akne effektiv durch die Wirkung auf Ihr hormonelles Gleichgewicht durch Ihre Diät und Ihren Lifestyle kämpfen.

Auch wenn die exakten Wirkmechanismen noch nicht genau untersucht sind, ist es unumstritten, dass Hormone eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Akne einnehmen. Dies ist eine Verkalkungsstörung, bei der die Schale zu stark verhornend wird, was zu Verunreinigungen führen kann. Bei Akne sind die unterschiedlichen Geschlechtshormone (Androgene), das Wachstumshormon, das Insulin und der Insulin-ähnliche Wuchsfaktor IGF-1 von besonderem Wert.

Folgende Antigene sind mit der Entwicklung von Akne assoziiert: Akne ist eine androgenvermittelte Erkrankung - ohne Antigene könnte sich Akne nicht entwickeln. Allein ein flüchtiger Anblick auf Menschen mit Androgenmangel oder gestörtem Androgenrezeptor zeigt dies: Sie erzeugen keinen Sebum und leiden daher nicht an Akne.

In einer dänischen Studie[Quelle 1] aus dem Jahr 2000 gibt es einen interessanten Einblick in den Zusammenhänge zwischen Akne und Androgen. Die Themen in dieser Untersuchung waren Menschen, die sich einer geschlechtsspezifischen Veränderung unterziehen mussten und mit hormonellen Mitteln versorgt wurden. Die Akne verbesserte sich bei den mit Frauensexhormonen behandelten Personen, während sich der Zustand der Haut bei den mit androgenem Material behandelten Personen verschlechtert hat.

Von der letztgenannten Personengruppe hatten zu Studienbeginn nur 31% Akne, verglichen mit 94% am Ende der Studien. Bei all diesen Zuständen, zusammen mit einem Ansteigen der Androgenwerte, gibt es eine Tendenz zur Akne. Menschen, die an einem Tumor mit erhöhtem Androgengehalt erkrankt sind, erleiden ebenfalls oft Akne.

Die Akne ist daher kein eindeutiges Anzeichen für einen Anstieg des Androgenspiegels. Sie können dich wundern, wie dieses möglich ist, obgleich es soviel gibt, zum eines Direktverhältnisses zwischen Androgenen und Akne vorzuschlagen. Dies kann durch die Bedeutung bestimmter Fermente bei der Entstehung der Testosteron- und DHT-Androgene erklart werden.

Alle diese Information ist genug, zum zu wissen, dass Androgene an der Entwicklung der Akne auf unterschiedliche Art und Weise grundsätzlich miteinbezogen werden. Außerdem ist die prä-pubertale Akne eng mit einem Anstieg des Androgenspiegels verbunden. Auch eine weitere Studie[Quelle 3] bei Frauen konnte einen Bezug zwischen einem deutlich gesteigerten DHEA-S-Spiegel, schwerwiegenderen Akneformen und einem frühen Beginn der ersten Zeit nachweisen.

Die gleiche Untersuchung hat gezeigt, dass bei Frauen mit nur leichter Akne die erste Phase durchschnittlich zwei Jahre später begann. Die Frauen mit starker Akne hatten auch höhere Testosteronwerte, während es keine Anomalien in Estradiol und Progesteron gab, zwei weibliche Geschlechtshormone. Estrogene sind die bedeutendsten Geschlechtshormone der Frau und sind unter anderem für die Reife der fruchtbaren Eier mitverantwortlich.

Eine Östrogendosis führt in vielen Studien[Quelle 4] zu einer Reduktion der Sebumproduktion um bis zu 50 Prozentpunkte bei Mann und Frau. Deshalb sind Östrogen-basierte Anti-Baby-Pillen so wirksam gegen Akne. Deshalb verbessert sich die Akne oft mit steigendem Lebensalter und älteren Menschen bedauerlicherweise weniger selten.

Entscheidend ist auch, dass Akne besonders oft im Gesichtsbereich vorkommt. Die Enzyme 5AR wandeln Testosteron in DHT um und sind besonders in der Gesichtshaut verbreitet. Dies führt zu erhöhtem Zellenwachstum, gesteigerter Sebumproduktion und letztendlich zu Akne. Untersuchungen haben gezeigt, dass die stärkste Wirkung von Wachstumshormonen vorliegt, die von IGF-1 und Insulin begleitet werden.

Außerdem erhöhen Wachstumsfaktoren wie Insulin und IGF-1 die Wirksamkeit von Adrogenen, was eine zusätzliche Steigerung der Sebumproduktion zur Folge hat. Das IGF-1 ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass sich Akne überhaupt entwickeln kann. Eine Untersuchung [Quelle 5] hat ergeben, dass Menschen mit IGF-1-Mangel sehr wenig von sehr milden Akneformen betroffen sind.

Bei der Verabreichung großer Menge von IGF-1 kam es bei der halben Teilnehmerin zu einem Akneausbruch. Darüber hinaus kam diese als wegweisend in diesem Bereich geltende Untersuchung zu dem Schluss, dass Insulin und IGF-1 die Aknewirkung von androgener Wirkung erhöhen und als eine Art Verstärker auftritt. Weiterführende Studien[Quelle 6] haben einen Link zwischen IGF-1-Niveaus und Sebumproduktion, der Zahl der Akne-Wunden und der Porengrösse bei der Frau und einem Link zwischen IGF-1-Androgenen bei der Frau gezeigt.

Das alles hört sich an wie das Geheimnis der Akne zu entschlüsseln, aber es gibt auch ein paar schlimme Nachrichten: Man kann fast nichts tun, um das Wachstumshormon und IGF-1 zu beeinflussen. Anders sieht es bei Insulin aus. Das Insulin ist der einzigste der drei androgenerhöhenden Einflussfaktoren, die Sie durch Ihre Diät und Ihren Lebenstil beeinflussen können.

Schließlich haben Sie die Chance, IGF-1 und das Wachstumshormon bis zu einem gewissen Grad zu steuern, denn Insulin ist gewissermaßen der ausschlaggebende Dreh- und Angelpunkt. 4. Das Insulin bewirkt einen erhöhten Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktor IGF-1 im Blut und eine erhöhte Freisetzung von IGF-1 im Körper. Insulin kann in hoher Konzentration auch an IGF-1-Rezeptoren anhaften und so die Wirksamkeit von IGF-1 imitieren.

Das Insulin verhält sich also wie IGF-1, die Ursache der Akne, die mittelbar zu einer Verschlimmerung der Akne beiträgt. Die Insulin-Resistenz ist ein Krankheitsbild, bei dem die Leberzellen, das Fettpolster und die Muskeln nicht mehr auf Insulin reagieren und die Pankreas deshalb immer mehr Insulin freisetzen muss.

In einer italienischen Studie[Quelle 7] von 2012 wurden 22 Jugendliche mit Akne behandelt und ihr Blutzucker-Stoffwechsel mit dem von 22 gesunden jungen Männern abgeglichen. Das Ergebnis der Untersuchung spricht für sich und zeigt deutlich eine erhöhte Insulin-Resistenz und einen um 10 Prozentpunkte höheren IGF-1-Spiegel bei Patienten mit Akne.

Interessant ist jedoch, dass die gesunden Vergleichsgruppen einen höheren Testosteronspiegel aufweisen, was zeigt, wie schwierig das Zusammenwirken von Sexualhormonen und Akne ist. Vergleichende Studien[Quelle 8] mit der Frau sind zu vergleichbaren Resultaten gelangt und haben auch einen Bezug zwischen Insulin-Resistenz und Akne untermauert. Weitere Studien[Quelle 9] zeigen eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber dem metabolischen Krankheitsbild (eine Mischung aus Fettleibigkeit, Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen und Insulinresistenz) bei Akne inversa-Patienten.

Zusätzlich wurde eine vierfach erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Hyperglykämien (erhöhter Blutzuckerspiegel) beobachtet als bei Patienten ohne Akne-Inverse. Eine Überzuckerung ist wieder ein deutliches Zeichen für Insulinresistenzen und vermutlich auch für eine reduzierte Insulinfreisetzung. Untersuchungen [Quelle 10] legen einen Bezug zwischen Akne und Hirnsutismus und dem polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) nahe.

PCOS-Patienten haben einen doppelten IGF-1-Spiegel als gesunde Wissenschaftler. Das hat letztlich zu einer Besserung der Akne geführt. Akromegalie Patienten wurden gefunden, um fettige und Akne mit überdurchschnittlicher Häufigkeit zu haben. Auch gibt es Belege11, dass Thyroidhormone eine bedeutende Bedeutung bei der Entwicklung von Akne haben.

In der Therapie der Hypothyreose ist oft ein Anstieg der Sebumproduktion zu beobachten. Unglücklicherweise ist der Bezug zwischen Schilddrüse und Akne noch weitgehend unbekannt, so dass noch keine genauen Befunde vorlagen. Die Hormone - besonders das Androgen, die Wachstumsfaktoren, das Insulin und IGF-1 - sind für die Entwicklung der Akne entscheidend. Außerdem gibt es einen klaren Bezug zwischen unterschiedlichen Krankheiten wie z. B. Hirnsutismus, polyzystisches Ovarialsyndrom, metabolisches Syndrom und letztlich Zuckerkrankheit 2 und Akne.

All dies zeigt ein klares Gesamtbild, das den fundamentalen Einfluß der oben erwähnten hormonellen Faktoren auf die Entwicklung der Akne belegt. Oestrogen-basierte Anti-Baby-Pillen sind eine gängige Methode für die Frau, hohe Androgenwerte zu balancieren, aber es gibt keinen direkten Weg, IGF-1 und das Wachstumshormon zu reduzieren. Allerdings kommt hier Insulin ins Spiel. Wie auch immer.

Weil dies der Grundstein der IGF-1-Produktion ist, können Sie Ihren IGF-1-Spiegel über Insulin kontrollieren. Um einer gesteigerten Insulinfreisetzung und damit Insulin-Resistenz entgegen zu wirken, sind eine ausgewogene Ernährungsweise und ein gesundes Leben mit viel sportlicher Betätigung die besten Vorraussetzungen. So können Sie Ihre Insulinsekretion gering belassen und eine Insulin-Resistenz eindämmen.

Indirekter Einfluss auf IGF-1, eine der Hauptursachen für Akne, da eine geringe Insulinfreisetzung auch einen niedrigen IGF-1-Spiegel ausmacht. Fettige Schilddrüsenhaut kann auch ein Anzeichen für eine Hyperthyreose sein. Haben Sie sich bereits mit der Bedeutung der Hormone bei Akne beschäftigt? Cappella M, et al: Korrelation zwischen Seruminsulinspiegel - wie Wachstumsfaktor 1, Dehydroepiandrosteronsulfat und Dihydrotestosteron und Akne-Läsionen bei erwachsenen Frauen.

DePrete M, et al.: Insulinresistenz und Akne: ein neuer Risikofaktor für Männer? Auf Aizawa H, Niimura M. : leichte Insulinresistenz bei oralen Glukosetoleranztests (OGTT) bei Frauen mit Akne. Robert Sabat, et al.: Erhöhte Prävalenz des metabolischen Syndroms bei Patienten mit Inversa-Akne. M. Stivel, et al.: Beziehungen zwischen Insulin Igf1 und ihren Bindungsproteinen mit Androgenspiegel bei jugendlichen Mädchen mit Hirsutismus.

Mehr zum Thema