Pflanzliches Kollagen

Planzenkollagen

Auch Lysin spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Kollagen. Also gibt es kein pflanzliches Kollagen. Die Braunalgen wie Laminaria ochroleuca oder der grüne Meersalat enthalten einen hohen Anteil an pflanzlichem Kollagen und straffen sich mit thermischem Ton und pflanzlichem Kollagen. Das Vorkommen essentieller Aminosäuren als pflanzliche Proteine.

Zu den Klassikern

Es ist kein Zufall, dass mehrere tausend Forscher daran forschen, den Alterungsprozess günstig zu gestalten. Collagene werden seit vielen Jahren in der Anti-Aging-Kosmetik eingesetzt. Diese Proteine sind als Hauptbestandteile des Hautbindegewebes zusammen mit Elasthan für die Straffheit und Spannkraft der Oberhaut mitverantwortlich. Sie helfen als aktive Inhaltsstoffe, Falten und Falten zu reduzieren.

Die dafür verwendeten tierischen Kollagene stammen oft aus Rinderhäuten, gelegentlich auch aus der Schale des Silberkarpfen (Fischkollagen/Marinekollagen). Der Begriff "pflanzliches Kollagen" ist nicht ganz richtig aus technischer Sicht. Die Produktion des Proteins Kollagen erfolgt ausschließlich durch Wirbeltiere. Zu den so genannten Pflanzenkollagenen gehört ein Extrakt aus antarktischen Algen. Es fördert mit seinen Derivaten (Retinolpalmitat, Retinolacetat) die Ausbildung von Corneozyten (Hornzellen) und sorgt so für eine sichtbare Glättung der Augen.

Durch die Stimulierung der Collagensynthese bekommt die Oberhaut mehr Halt. Der höchstzulässige Gehalt an reiner Retina in Kosmetika liegt bei 0,3 Prozentpunkten. Das so genannte nicht-tierische, stabile Hyaluron wirkt volumenspendend und federt so Falten und Züge ab. Deshalb zählt sie zu den bedeutendsten Anti-Aging-Substanzen in der kosmetischen und kosmetischen Industrie.

Auch als Pflanzenhormone werden sie oft genannt, weil sie eine strukturchemische Verwandtschaft zu humanen Pflanzenhormonen haben. Gekapselte Sojabohnen werden beispielsweise in Hautpflegeprodukten eingesetzt, um die Zelltätigkeit anzuregen und Falten und Falten zu mildern. Pflanzenstammzellen sind die Trendwirkstoffe im Anti-Aging-Bereich. Es stimuliert die Neubildung von Keratinocyten und Bindegewebe in der Oberhaut und die für ihre komplette Regenerierung verantwortlichen Biochemieprozesse.

Diese haben die Eigenschaft, die Alterung der Gesichtshaut zu dämpfen. Vor allem die Stämme der Spätlauber (Schweizer Apfelsorte) sollen die Stämme der Schale anregen. Dadurch wird eine Domino-Wirkung hervorgerufen, die die Zellneubildung fördert und die Gesichtszüge der Patienten glättet. Die pflanzlichen Zellen haben eine lange Lebensdauer und regen so die Stoffwechselvorgänge in den Zellen der Niere an.

Sie bewahren auch ihre Fähigkeit zur Regeneration und helfen, den Hautalterungsprozess zu bremsen und ihre Lebenskraft zu bewahren.

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