Pflümli

Zwetschgen

Die Distillerie Willisau Pflümli ist angenehm, mild und ausgewogen mit dem typischen Aroma reifer Pflaumen. Auf dem Frühstückstisch zaubert das traditionelle Original Aachener Pflümli mit seiner charakteristischen Geschmackskomposition einen Hauch von Nostalgie. Aus Pflaumen gebrannter Branntwein wird manchmal auch "Pflümli" genannt. Das Schümli Pflümli ist ein alkoholisches Kaffeegetränk, das sich ideal zum Aufwärmen nach einem Aufenthalt in der Kälte eignet. Die Vieille Prune ist eine wunderbare, zarte Pflümli-Spezialität aus kleinen Schweizer Pflaumen.

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Sonnenfrüchte

Fruchtig nostalgisch - Ursprünglich aus Aachen. Fruchtig nostalgisch - Ursprünglich aus Aachen. Der traditionelle Originale Aachener Pflümli beschwört mit seiner typischen Geschmacksrichtung einen nostalgischen Touch auf den Esstisch. Erhältlich ist das originale Aachener Pflümli in 450 g Familienbechern oder 200 g Einzelbechern. Auch heute noch ist das Resultat bei Feinschmeckern bekannt und beliebt: das originale Aachener Pflümli, das die Kaiserstadt Aachen mit seiner edlen Würzmischung zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

Im Jahr 2017 gleich doppelt: Für Ursprüngliches A. Pflümli in einer 200-g-Schale und für Ursprüngliches A. Pflümli in einer 450-g-Schale.

Pflaumenwasser, Pflümli / Pflaumenwasser

Die Bezeichnung "Pflümli" wird gelegentlich als Sinnbild benutzt. Pflaumenwasser ist ein aus Pflaumen destillierter Branntwein. Aus Pflaumen gebrannter Branntwein wird auch " Pflümli " gelegentlich erwähnt. Der schweizerisch-deutsche Ausdruck "Pflümli" kann sich im Grunde auf alle Spirituosen beziehen, die aus der Pflaumenfrucht stammen, von der die Zwetschge eine Subspezies ist.

Umgangssprachlich kann man daher den Ausdruck "Pflümli" für zwei Arten von Likören verwenden: Ein Oberbegriff für all jene Spirituosen, die aus einer beliebigen Zwetschgenunterart destilliert werden oder als Betonbezeichnung für einen Branntwein, der aus der als Zwetschgen bekannten Subspezies destilliert wird. Der Schnapsbrenner bestimmt in der Realität, was eine Zwetschge und Pflaumenwasser ist", wie Stefan Keller vom Swiss Schnapsforum mitteilt.

"Im Grunde bezeichnet er es als Pflaume, wenn die gebrannte Ware ziemlich rund und zart ist, wie bei der Haus- oder Löffelpflaume. Man unterscheidet neben Pflaumenwasser auch andere Pflaumenbrände. Berühmteste Vertreter sind der Mirabellenbrand und der "Damassine", ein Fruchtschnaps aus kleinen Rotpflaumen, die traditionsgemäss im Jura wachsen.

Bei der sogenannten "Vieille Prune" gibt es auch eine edle Variante des Pflümli. Die Lagerung des Destillats erfolgt meist in Holzfässern, was ihm mehr Farbigkeit verleiht, und nicht in Edelstahlbehältern wie dem Pflümli oder Pflaumenwasser. Der Pflaumenschnaps ist nach der Kirsche der wohl berühmteste Steinobstschnaps der Schweiz. Besonders populär ist sie in der deutschsprachigen Schweiz, wo Pflaumen kultiviert und auch destilliert werden, vor allem in der nordwestlichen Schweiz und im ganzen Gebiet des Mittellandes.

Pflaumenwasser wird auch in der Westschweiz und im Kanton Bern hergestellt und bekannt. Durch den hohen Zuckeranteil der gereiften Pflaumen ist die Sorte ein ideales Destillat. Fruchtschnaps aus Pflaumen mit einem Alkoholgehalt von ca. 43 Vol.-% nach Destillation und Reduktion auf die Stärke des Schnapses. Pflaumen. Yeast, Säureaddition, Demineralwasser. Bereits Anfang des neunzehnten Jahrhundert war man sich des ausgezeichneten Obstbrandes aus Pflaumen bewußt.

Verbranntes Brauchwasser ist auch ein Motiv in der zwischen 1819 und 1822 entstandenen "Geographischen Statistischen Repräsentation des Kantons Bern" von Johann Rudolf Wyss. Außer "Kirschschnaps[ist] auch destilliertes Pflaumenwasser, Zwetschgen und Körner aus dem Most der Äpfel", lernen wir darin. Jahrhunderts spricht man oft von "Branntwein" oder "destilliertem Wasser", meist von einem Tresterbrand.

Schließlich, wenn wir speziell über Obstschnaps sprechen, ist es fast ausschließlich Kirsche oder der billige Kartoffelkorn, der im neunzehnten Jh. sehr beliebt war. Damit die Pflaumen möglichst lange am Stamm verbleiben, um Zucker und Aroma zu bilden, "können sie leicht schrumpfen", sagt der Besucher.

Gleiches trifft auf Pflaumenwasser zu: Je besser die Fruchtqualität, umso besser die anschließende Destillation. Die Pflaumen werden so bald wie möglich nach der Anlieferung zerkleinert und anschließend vergoren. Ein spezielles Gerät presst die Pflaumen in eine Masse aus Schale, Pulpe und Soße.

Nach dem Zerkleinern der Pflaumen wird die Brei in leicht verschließbare Gärtanks gefüllt und mit Hilfe von Hefen, Schwefelsäure, Milchsäure oder Phosporsäure zubereitet. Aufgrund des höheren Zuckergehalts der Frucht weist er dann einen "sehr guten Wert" von bis zu acht Vol.-% auf. Die Destillation ist der wichtigste Arbeitsschritt auf dem Weg zu Pflaumenwasser.

Man nutzt die Tatsache, dass bei 100° C verdunstet, während bei etwa 80° C Spiritus. Für das nachfolgende Pflaumenwasser kann nur eine davon verwendet werden: "Erst kommt der Strom, dann das Herz und schließlich der Überlauf. Die so gewonnenen Pflaumen-Destillate enthalten zwischen 70 und 75 Vol.

Die Destillate werden daher mit entmineralisiertem Trinkwasser auf Trinkstärke reduziert. Der Einsatz von entmineralisiertem Trinkwasser ist von Bedeutung. "Aber auch die im Branntwein enthaltene Trübung muss mit entmineralisiertem Trinkwasser herausgefiltert werden, nachdem es auf Trinkstärke reduziert wurde. Das Pflaumenwasser kann nun verbrannt und auf Branntweinstärke reduziert werden, wird aber noch lange nicht im Weinglas verkauft.

"Das sehr aromatische Pflaumenwasser wird meist rein und als Digestif konsumiert. Das Pflaumenaroma ist so wirksam, dass Pflaumenschnaps als Geschmackszusatz in der Back- und Süßwarenindustrie weniger geeignet ist als die neutrale Kirsche. Im Wintersportgebiet ist Pflaumenwasser als Ergänzung zum Kaffeegenuss sehr populär.

Pflaumenwasser und Kristallzucker werden in ein Becherglas gegossen, mit Milchkaffee übergossen und mit einer Sahnehaube dekoriert. Ein gutes Beispiel für die synonymen Begriffe "Pflümli" und "Zwetschgenwasser" ist das Feuergetränk. Der Pflaumenschnaps ist nach der Kirsche der meistproduzierte Steinobstschnaps der Schweiz. Pflaumenschnaps ist wie Kirschen ein klassischer Obstschnaps, während Mirabelle und Damassinen, die weitaus seltener destilliert werden, als Spezialität gelten.

Wahrscheinlich hat das wohl berühmteste Pflaumenwasser seinen Anfang im Ex-Jugoslawien: es ist das sogenannte Sliwowitz, das wohl jeder Balkanreisende nicht nur einmal von den gastlichen Einwohnern präsentiert wurde. Motiv: Water, Hotzehuus-Verein with support of the city of Illnau-Effretikon, Effizienzon, 2006 Pischl, Josef, Schnapsbrennerei distill today, Leopold Stocker Verlags, Graz, 1998 und 2008 mit dem Titel der Biennale.

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