Protein als Nahrungsergänzung

Eiweiß als Nahrungsergänzung

Ich fing an, Protein X.T.R. auf Anraten meines Trainers zu nehmen, weil ich meine Muskelmasse aufrechterhalten musste. Mario Müller, Leiter des Fitnessparks Allmend der Migros-Genossenschaft in Luzern, betont ebenfalls die Bedeutung des Proteins.

Eine weitere bekannte Eiweißergänzung ist L-Glutamin: L-Glutamin-Führer. Die Aminosäuren & Proteine bilden wichtige Bausteine für unseren Körper. Die Muskeln bestehen aus Proteinen und die Proteine aus Aminosäuren.

Und was sind Eiweiße?

Eiweiß wird auch Eiweiß oder Eiweiß bezeichnet und kommt in vielen unserer Nahrungsmittel in unterschiedlicher Konzentration vor. Sie bestehen als sogenannte Macromoleküle aus kleinen Fettsäuren und haben je nach Zusammenstellung von bis zu zwanzig einzelnen Fettsäuren verschiedene Wirkmodi. Eiweiß bildet einen großen Teil unserer Muskelmasse und ist daher auch am Muskelaufbau und an der Muskelerhaltung mitbeteiligt.

In der Regenerationsphase nach körperlicher Anstrengung sind Eiweiße ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil. Dabei werden die verschiedenen Wirkmechanismen und Funktionalitäten der Eiweiße durch die räumliche Gliederung und Verteilung der einzelnen Eiweiße bestimmt. Eiweiße beinhalten auch das genetische Material jedes einzelnen Lebewesens in Codeform.

Eiweiße können aus essenziellen und nicht essenziellen Fettsäuren bestehen. Essenzielle Fettsäuren kann der Koerper nicht produzieren und muss sie daher ueber die Nahrungsaufnahme aufsaugen. Eiweiße bestehen in der Regel aus Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Sauerstoff- und Stickstoff-Atomen und beinhalten auch Schwefelsäure, Eisensäure, Phosphor and Zinn. Rund die HÃ?lfte der gesamten Trockensubstanz des Menschen besteht aus EiweiÃ?en und ist damit der wichtigste Bestandteil des Gesamtorganismus.

Auch für den Transport von Flüssigkeiten im Organismus sind Eiweißstoffe verantwortlich und somit ein wesentlicher Baustein des Menschenblutes. Generell sind Eiweißstoffe so genannte Macromoleküle (sehr große Chemiepartikel ), die aus aneinander gereihten Fettsäuren aufgebaut sind. Amino-Säuren werden im Organismus von den Zellen, den sogenannten Riibosomen, produziert. Sie sind in ihrer Wirkung im Menschen mit kleinen Geräten vergleichbar: Sie befördern Substanzen (Zwischen- und Stoffwechselprodukte ), pumpt enzyme ( "pumpen") und begünstigen die chemischen Reaktion.

Dabei gibt es 20 unterschiedliche Amino-Säuren, aus denen dann in verschiedenen Zusammensetzungen Eiweiße gebildet werden. Dabei werden die beiden Amino-Säuren in zwei Bereiche eingeteilt: Amino-Säuren, die über die Ernährung absorbiert werden müssen (=essentielle Aminosäuren). Sie haben im Prinzip die gleiche Struktur, alle Carbonsäuren setzen sich aus einer Aminogruppe (NH2) und einer Carboxygruppe (COOH) zusammen. Die Differenz zwischen den einzelnen Bausteinen wird dadurch bestimmt, welche der beiden Bausteine an diese Gruppe gebunden sind.

Sind wenigstens 100 Fettsäuren aneinander gereiht, nennt man dies ein Protein. Weniger als 100 Fettsäuren sind ein Eiweiß. Entsprechend groß ist die Auswahl an Proteinen. Welcher Aufgabe das Protein letztlich gerecht wird, hängt von seiner Zusammensetzung ab. Eiweisse sind lange, unverzweigte und komplex gefaltete Aminosäurenketten.

Abhängig davon, wie sich die beiden Säuren aneinanderreihen und aufbauen, werden völlig unterschiedliche Eiweiße mit unterschiedlichen Funktionalitäten produziert. Aus einer Aminosäurekettenlänge von über hundert Metern werden kleine Aminosäure-Verbindungen als sogenannte peptidische Verbindungen bezeichnet Die chemische Reaktion, die eine Aminosäure zusammenhält, ist sehr kompliziert, aber vollständig untersucht. Es ist bekannt, dass es Anziehungskräfte zwischen den verschiedenen Eiweißen und zwischen den verschiedenen Eiweißen gibt.

Sie basieren auf der Wechselwirkung von verschiedenen chemischen Substanzen wie z. B. Wasserstoffatomen (Wasserstoffbrücken) und Schwefelsäure (Disulfidbrücken). Wenn also die essentiellen Fettsäuren so arrangiert sind, wie es das Erbgut vorschreibt, verlaufen sie in einer festen Abfolge bis zur Bildung eines Proteins. Die Anordnung der einzelnen Fettsäuren wird als Aminosäurensequenz oder Primäraufbau bezeichnet. Kombinieren sich dann mehrere Eiweiße zu einem Eiweißkomplex, wird dies als quaternäre Struktur bezeichnet.

Ein solcher Eiweißkomplex ist jedoch nicht für den gesamten Lebenszyklus starr: Die Änderung der Teileinheiten führt zu Funktionsänderungen. Sie kann mit anderen Substanzen im Organismus reagiert werden. Bis zu mehreren tausend Teileinheiten eines Proteins, wie z.B. das in den Blutzellen sitzende Blutfarbstoffhälften, das für den Sauerstofftransport zuständig ist.

Eiweiß, auch Eiweiß oder Eiweiß oder Eiweiß oder Eiweiß bezeichnet, ist eine der bedeutendsten Substanzen, aus denen sich Lebewesen zusammensetzen. Diese haben viele körpereigene Aufgaben und fungieren als Struktur- oder funktionelle Eiweißstoffe (Enzyme und Hormone). Beispielsweise arbeitet die Kontraktion der Muskeln mit dem "Troponin"-Proteinkomplex, der über die chemischen Prozesse aufgenommen und an die anderen Troponin-Partner abgegeben wird.

Und an der Aussenseite von Krebszellen, wo Eiweiße als Rezeptor wirken: Wenn ein Pathogen an sie andockt, kann die korrespondierende Zelle den Pathogen schlucken und schaden. Andererseits verwendet die Gerinnung des Blutes auch Eiweiße in ihrer enzymatischen Funktion. Bei den Enzymen handelt es sich um Eiweiße, die andere Substanzen abspalten und/oder die chemischen Prozesse vorantreiben.

Bei den zu trennenden Substanzen kann es sich auch um andere Eiweiße handeln. Zum Beispiel bauen sie alle Lebensmittelbestandteile ab, die wir im Magen-Darm-Trakt aufschließen. Diese können eine Neuordnung der einzelnen Subgruppen innerhalb eines großen Eiweißes auslösen. Die Hormone - Eiweiße, die als Botenstoff im Organismus wirken. Sämtliche Ausführungsformen von Proteinen sind untereinander verbunden.

Beispielsweise muss ein Protein aus der Zellen über eine Pore (Protein) ausgeschieden werden, verbindet sich mit einem Empfänger (Protein) am Zielbereich und kann die Bildung anderer Proteine (Protein) im Kern der Zellen auslösen (Proteinbiosynthese). Protein-Ergänzung wird hauptsächlich im Kraft- und Fitness-Sport gefunden und ist die am häufigsten verwendete Nahrungsergänzung für den Aufbau von Muskeln in dieser Industrie.

Die Gespenster diskutieren bereits darüber, ob vor oder nach dem Sport Eiweiße genommen werden sollten, um die beste Wirkung zu erreichen und so viel wie möglich von der Supplementation zu haben. In den meisten FÃ?llen wird die Zeit unmittelbar nach dem Sport als die wirksamste und sensibelste Zeit angesehen, um EiweiÃ?e in Shake- oder Puderform zu liefern.

Der Organismus ist nach dem Trainieren bestrebt, das Gedächtnis wieder aufzubauen und neue Zellen zu errichten. Deshalb ist der Gebrauch von Eiweiß zu diesem Zweck am besten. Bevor das Workout, hat der Organismus genügend Eiweiß durch die Tagesdiät und die meisten Ergänzungen gehen durch das Verdauungssystem, ohne resorbiert zu werden.

Er kommt aus der Ruhephase, in der er keine Nahrungsmittel zu sich genommen hat, und ohne die Zufuhr von Eiweiß würde Muskelprotein möglicherweise zur Energieerzeugung verwendet werden. Zur Vermeidung wird eine Supplementation mit zusätzlichen Eiweißen empfohlen. Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass ein Mensch etwa ein Kilogramm Eiweiß pro kg Gewicht und Tag bräuchte.

Aufgrund der erhöhten Muskulatur haben Athleten einen erhöhten natürlichen Energiebedarf und können diesen durch eine Proteinergänzung decken. Untersuchungen haben ergeben, dass 1,2 bis zwei g Protein pro kg Gewicht und Tag eine vernünftige Dosis für Athleten ist. Eine Nahrungsergänzung mit Eiweiß kann nicht nur im Krafttraining nützlich sein, denn eine gesteigerte Eiweißaufnahme unterstützt auch die betroffenen Personen beim Abmagern.

Haben Sie einen höheren Eiweißbedarf durch Ihren Sport, dann sollten Sie dennoch darauf achten, durch eine ausgeglichene und gesundheitsfördernde Diät ein Kilogramm Eiweiß pro kg Gewicht und Tag zu erwirtschaften. Jedes Protein, das auch gebraucht und geliefert wird, kann aus Nahrungsergänzungen sein. Die Nahrungsergänzung mit Eiweiß ist kein Substitut für eine ausgeglichene Diät, Sie sollten sich dessen immer bewußt sein.

Bei einer sinnvollen Eiweißergänzung sollte auch nicht übersehen werden, dass der Mensch nur 45 g Protein pro Mehl aufnimmt. Derjenige, der grössere Proteinmengen liefert, erreicht damit keinen weiteren Zusatznutzen. Protein-Riegel enthalten in der Regel zwischen 20 und 35g.

Zur Herstellung von Protein-Shakes schicken die meisten Produzenten einen zusätzlichen Dosierlöffel, der etwa 30 g Protein für einen Shakes gibt. Wenn Sie keinen Dosierlöffel benötigen, können Sie mit etwa zehn g Protein pro Eßlöffel rechnen und so Ihre Aufnahme kontrollieren. Bei Menschen mit Laktoseunverträglichkeit oder Nahrungsmittelunverträglichkeit können die Auswirkungen einer Proteinergänzung zunehmen.

Diejenigen, die nicht genügend Liquidität (ca. drei l pro Tag) während der Proteinergänzung zu sich nehmen, belasten die Niere unnötigerweise und laufen Gefahr einer Nierenfunktionsstörung. Deshalb sollte wie bei allen Nahrungsergänzungen eine Überdosis vermieden werden. Täglich absorbiert der Mensch etwa 1,2 g Eiweiß pro kg Gewicht über die Ernährung.

Weil Eiweiße die Grundbausteine von Muskeln, Bänder, Gewebe und anderen wesentlichen Körperstrukturen und -vorgängen sind, hat die Supplementation mit Eiweiß einen positiven Einfluss auf diese und die sportlichen Leistungen des Teilnehmers. Besonders nach dem Training sorgt die Zugabe von Proteinen für einen optimalen Aufbau der Muskeln und stimuliert die Regenerierung.

Die Nahrungsergänzung kann, da sie als Flüssigkeitstransportmittel im Körper wirkt, auch die Versorgung erhöhen, was sich auch auf die sportlichen Leistungen auswirkt. Doch nicht nur beim Aufbau von Muskeln spielt Eiweiß eine große Bedeutung. Als Nahrungsergänzung können Eiweißstoffe auch zur Fettverbrennung und Gewichtsreduzierung eingenommen werden. Diejenigen, die mehr Eiweiß und weniger Kohlehydrate zu sich nehmen, können langfristig mit einer Stoffwechselanpassung und einem damit einhergehenden Abbau von Fett aufwarten.

Der menschliche Muskel besteht hauptsächlich aus Protein. Ausschlaggebend für die Nahrungsergänzung mit Protein im Bereich des Muskelaufbaus sind die Anzahl und der Typ der Proteine sowie der Einnahmezeitpunkt. Dabei wird davon ausgegangen, dass nur in diesem Zeitraum kurz nach dem Sport so viel Protein wie möglich absorbiert werden muss, um einen optimalen Aufbau der Muskulatur zu unterstütz.

Dennoch ist der Zeitraum der Eiweißaufnahme nicht ganz unbedeutend. Wenn die proteinreiche Ernährung kurz nach dem Sport verzehrt wird, bauen die Muskeln diese auf. Der tatsächliche Aufbau der Muskeln nach dem Sport erfolgt laut Untersuchungen erst sechs bis acht Stunden später. Deshalb raten Fachleute, nach dem Sport mehrere kleine Protein-Snacks im Intervall von je etwa zwei Stunden mitzunehmen.

Dadurch wird sichergestellt, dass der Organismus während der Muskelaufbauphase kontinuierlich mit ausreichend Eiweiß gespeist wird. Betrag: Natürlich gibt es auch eine obere Grenze für Proteinpulver, ab der eine erhöhte Zufuhr nicht mehr wirksam ist, da der Organismus die große Proteinmenge nicht mehr abarbeiten kann. Für nicht trainierende Menschen beträgt der Tagesbedarf an Eiweiß etwa 0,8 Gramm pro Kilo des Körpergewichts.

Gerade Einsteiger im Kraftsport brauchen pro Tag wesentlich mehr Proteine: zwischen 1,6 und 2 Gramm pro Kilo Gewicht. Eiweißart: Einige Sportärzte weisen darauf hin, dass eine zu hohe Proteinzufuhr sich negativ auf die Niere auswirkt, da die überschüssigen Eiweiße dort über den Urin zersetzt werden. Bei der Auswahl der Protein-Nahrungsergänzungen sollte der Biowert eine große Bedeutung haben.

Es zeigt an, wie gut die Eiweiße in den Muskeln einfließen. Außerdem können sie als eiweißreiche Nahrungsmittel mehr Erdäpfel, Eier und entrahmte Milch zu sich nehmen. Sie ist das wohlbekannte und populärste Eiweißergänzungsmittel und kann sehr rasch und wirksam im Magen-Darm-Trakt einziehen. So kann es zum Beispiel vor dem Schlafengehen genommen werden und sorgt dann über Nacht für eine erhöhte Eiweißversorgung des Organismus.

Enthält der Harn eines Pflegebedürftigen während der Diagnostik mehr Proteine, sprechen die Ärzte von Eiweißstoffwechsel. Ein leichter Abbau von Proteinen über die Leber ist harmlos, aber wenn innerhalb von 24 h mehr als 150 Milligramm freigesetzt werden, sollte unbedingt die Ursachen der Eiweißurie erforscht werden. In der Regel werden die Proteine nicht durch das "Sieb" der Leber (Glomerularfilter), in dem das Gewebe filtriert wird, oder sie werden sofort wieder zurücksortiert.

Eine Urinstreifenuntersuchung kann sehr rasch eine Aussage über den Eiweißgehalt des Harns machen; wenn präzisere Angaben erforderlich sind, kann auch eine 24-Stunden-Urinprobe (Sammelurin) aufgebracht werden. Dies ist die einzige Möglichkeit, mit Sicherheit festzustellen, wie viel Protein er im Verlauf eines Arbeitstages in seinem Harn einnimmt. Bei Proteinurien ist die Filtrationsfunktion der Niere meist geschädigt, sie wird quasi zu duchlässig.

Besteht die Eiweißausscheidung jedoch weiter, sollten insbesondere Nierenkrankheiten geklärt werden. Herzinsuffizienz, hoher Blutdruck, Perikarditis, TBC und rheumatische Arthritis können auch die Ursachen für Proteinverlust sein. Einige Arzneimittel, wie z.B. NSAIDs (nicht-steroidale Entzündungshemmer), antibiotische Mittel oder gewisse Krebstherapeutika, können als Nebeneffekt eine erhöhte Eiweißausscheidung verursachen. Da die Proteinurietherapie dann ganz von der Erkrankung abhängt, können keine allgemeinen Angaben gemacht werden.

Die Betonverhütung von Proteinurien ist ebenfalls nicht möglich. Eine gesunde Lebensweise reduziert jedoch die Gefahr von Nierenkrankheiten oder anderen Organschädigungen und kann daher auch vor erhöhter Eiweißausscheidung im Harn bewahren. Nähere Angaben zu den nachfolgenden Nahrungsergänzungen erhalten Sie hier:

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