Protein oder Creatin

Eiweiß oder Kreatin

Ihre Muskeln sind ungefähr In diesem Artikel informieren wir Sie über die Gefahren und Risiken von Kreatin und Protein für Ihre Nieren. Die Kategorie Kreatin ist das meistverwendete Nahrungsergänzungsmittel im Fitnessbereich. BCAA, Kreatin, Molkenprotein, L-Arginin. Tatsachen und Informationen über Molkenprotein, Kreatin und Proteinpulver. Dies ermöglicht eine geringere und genauere Dosierung von Kreatin.

Kreatin oder Protein zum Aufbau von Muskeln, was macht mehr?

Creatin und Protein sind 2 komplett unterschiedliche Thematiken. In Ihrem Organismus stehen in der Regel geringe Kreatinmengen zur Verfügug. Sie haben 60-70 prozentige Wassermasse, klingt seltsam, ist es aber. Creatin ist dafür zuständig, dass immer genügend Flüssigkeit in den Muskelzellen ist. Wenn Sie auch Creatin einnehmen, kann Ihr Organismus noch mehr Feuchtigkeit in den Körperzellen aufnehmen, was Ihnen noch mehr Stärke verleiht, den Muskeltonus straffer und fülliger macht, die Regeneration beschleunigt und eine viel bessere Pumpe während des Trainings erzeugt.

Die Kritik am so genannten "Problem" des Monohydrats besteht darin, dass es zum Teil zu Creatinin abgebaut wird, das unglücklicherweise auch in der Nebensaison wieder " sein kann. Creatin ist praktisch mit Chlorwasserstoff abgepuffert, d.h. es gelangt unmittelbar in den Muskeln an, es gibt kaum Wasserspeicher unter der Schale (keine Überflutung), es gibt keine Belastungsphase und es tritt sehr rasch bei kleineren Dosen ein.

Außerhalb der Saison kann jedes beliebige Creatinprodukt verwendet werden, wofür das Preis-Leistungs-Verhältnis von Single-Hydrat oder Zentraleuropa am besten geeignet ist. Wenn Sie in einer Ernährung auf der sicheren Seite sein wollen, wenn es um die Wasserspeicherung geht, können Sie auf den Einsatz von Natriumchlorid oder Alkali zurückgreifen. Protein: Wenn Sie ein Gebäude errichten möchten, dann benötigen Sie Stein, wenn Sie Muskeln errichten möchten, dann benötigen Sie Protein.

Creatin kann durch den gewaltigen Kraftzuwachs stärker trainiert werden. Wenn man dem Organismus zur gleichen Zeit Protein zusetzt, hat man die maximale Wirkung. Andernfalls wäre Ihr Workout recht vergeudet. Vor und nach dem Sport kann man jedoch kaum Protein-Shakes vermeiden. Schlussfolgerung: Es gibt kein Entweder-oder.

über die Verbindung von Molke, Kreatin und Glucose

Wahrscheinlich ist es nichts Neues, dass die Verbindung von Molke, Kreatin und einfachem Kohlenhydrat direkt in der Post-Workout-Phase eine ganze Regenerierungskaskade in Bewegung versetzt, die letztendlich zu einem effektiveren Aufbau der Muskulatur beizutragen hat. Über die Frage, wie groß der Zusatznutzen des Post-Workout-Shake wirklich sein kann, kann man jetzt natürlich über die Tatsache diskutieren, dass es ein "anaboles Fenster" gibt, mit einer sonst nachfrageorientierten Diät (mit genügend Protein)[2], aber selbst solche Revolutionäre können an einer Sache nichts ändern:

Ein ultimatives Regenerations-Getränk ist nicht nur aus langkettigen Kohlehydraten (wie Traubenzucker, Malzodextrin oder Wachsmaisstärke), sondern benötigt auch das Muskelaufbaumaterial - Protein zur Stimulation der Muskulatur. Der Effekt dieser bereits anabol wirkenden Verbindung kann durch den Zusatz von kleinen Kreatinmengen (wir reden hier von ~3 Gramm) gesteigert werden (denn intensiv trainieren kostet viel Kreatinphosphat).

Hat eine " Protein-only"-Strategie nach dem Kräftigungstraining ihre eigenen Vorzüge? Nennen Sie sich Kribb, William und Heyes und suchen Sie 31 Freizeitbodybuilder mit gleicher körperlicher Stärke und teilen Sie sie in drei Kategorien ein: Nach dem Studienaufbau hat ein 80 Kilogramm schwerer Sportler in der PRO-Gruppe 10 wochenlang 103g Protein, 65g Kohlehydrate und 1,2g Körperfett (insgesamt 447 kcal) in Molkenform erhalten.

Einem 80 kg Athleten der PRO-CHO-Gruppe wurden nach einem Studienaufbau 10 wochenlang 52 g Protein, 59 g Kohlehydrate und 0,6 g Fette (insgesamt 449 kcal) in der Form einer Molke-Kohlenhydratmischung verabreicht. Eine 80 kg-Sportlerin der Cr-PRO-CHO-Gruppe bekam 52 g Protein, 59 g Kohlehydrate und 0,6 g Fette (insgesamt 449 kcal) in Gestalt der Molke-Kohlenhydratmischung und 8 g Kreatinmonohydrat für 10 Wochen nach einem Studienaufbau.

In diesem doppelblinden, zufälligen Verfahren wurden die Stärkewerte (1 KM für 3 Hauptübungen), die Körperzusammensetzung (durch DEXA-Messung), die Muskelfaserzusammensetzung (durch Muskel-Biopsie an Wastus Lateralis), der Muskel-Querschnitt (CSA) und der kontraktile Protein- und Kreatingehalt vor Beginn des 10-wöchigen Experimentes und nach Abschluss des Experimentes vermessen und gegenüberstellen.

Es ist zu erkennen, dass alle Bevölkerungsgruppen innerhalb dieser 10 Schwangerschaftswochen an Gewicht und Muskulatur zugenommen haben (4 Kilo (PRO) vs. ~6 Kilo (PRO-CHO) vs. 8 Kilo (Cr-PRO-CHO), wodurch die reine Proteingruppe gleichzeitig eine nicht unerhebliche Menge an Körperfett (-2 kg) verlor, während die Bevölkerungsgruppe mit dem Protein-Kohlenhydratgemisch etwas mehr als 1 Kilo Körperfett aufbaute ( (hier hätte man sich mehr Selbstkontrolle ohne Interventionen und eine mit Molke + Creatin wünschen können).

Das oben genannte Resultat wird jedoch interessanter, wenn man die Cr-PRO-CHO Group betrachtet, die identische TROTZ-Konfiguration wie die PRO-CHO-Gruppe hat kein eigenes Gewicht gebildet, sondern nur eine kleine Summe einbüßt. Aber auch die Cr-PRO-CHO-Gruppe hat mit +6 Kilogramm (Cr-PRO-CHO) vs. 4 Kilogramm (PRO-CHO) vs. ~5 Kilogramm (PRO) die größte Masse an Muskeln aufbaut.

Bei der reinen Änderung der Zusammensetzung des Körpers hat sich die "einzige" Proteingruppe nicht so schlecht geschlagen - bei der Rekomposition gibt es einen glatten Ersten. In der zweiten Graphik (oben) kann der Kraftanstieg, der in der Formel für 3 Hauptaufgaben (Bankdrücken, Latziehen, Hocken) ermittelt wird, abgelesen werden.

Der Anteil derjenigen, die neben dem Coctail Kreatin erhielten, erhöhte sich um mehr als 22 % (PRO: ~12 %; PRO-CHO:

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