Proteine Muskeln

Eiweiße Muskeln

Protein, Proteine und Muskelaufbau gehören einfach zusammen. Seien wir ehrlich: Wie viel Protein brauchen Sie wirklich? Nichts funktioniert ohne Protein. Diese sind der Treibstoff für unsere Muskeln und erfüllen wichtige Aufgaben im Körper. Muskeln bis hin zur Brustnahrung, koordinierte Bauchübungen.

Muskeln: Muskeltraining mit Eiweißen (Protein)

Eine gesunde Person hat 656 Muskeln und ohne sie ist die bewußte (oder unbewußte) Fortbewegung von Körperteilen nicht denkbar. Bei einer Kontraktion oder Entspannung der rechten Muskulatur kommt es zu einer Verschiebung vom großen Sprung bis zum Lidschluss. Der Begriff Muskeln kommt vom römischen Begriff muskulus, der auch mit Maus übersetzt werden kann.

Weshalb die Muskeln nach einer kleinen Maustaste genannt wurden, ist noch nicht endgültig klar. Der wahrscheinliche Grund ist, dass ein verspannter Muskeln mit etwas Fantasie wie der eines Mauskörpers auszusehen hat. Es werden nicht alle Muskeln im Organismus gleich stark aufgeladen. Als Skelettmuskeln werden die bewußt kontrollierbaren Muskeln auch genannt. Als Skelettmuskeln gelten aber auch viele Muskeln, die nicht für die Knochenbewegung zuständig sind - zum Beispiel die der Zunge.

Entscheidend sind die bewußte Beherrschbarkeit und der Muskelaufbau. Die glatten Muskeln sind von den Skelettmuskeln getrennt. Dazu gehören alle Muskeln, deren Bewegung nicht bewußt gesteuert werden kann - zum Beispiel die Eingeweide. Auch die geschmeidige Muskelstruktur weicht von der des Skelettmuskels ab. Seine Struktur ist ähnlich wie die der Skelettmuskeln, aber als einzige auf diese Weise aufgebaute Muskeln kann er nicht bewußt gesteuert werden.

Daher wird es in der Regel nicht als Teil einer der beiden Gruppen angesehen. Zusammen mit Fetten und Kohlehydraten ist Eiweiss einer der drei Hauptnährstoffe des Menschen. Das auch als Proteine bezeichnete Eiweiss stellt Baustoff für Zelle und Körpergewebe - auch für die Muskulatur - zur Verfügung. Einige Muskeln enthalten Proteine, daher ist die Zufuhr von Eiweißen für den Aufbau und die Erhaltung der Muskeln noch wichtiger.

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) wird die Einnahme von 0,8 g Protein pro kg des Körpergewichts vorgeschlagen. Außerdem sollten Sie auf regelmäßiges Training achten, um Ihre Muskeln zu schonen. Wie die International Society for Sports Nutrition (ISSN) betont, sollten Sportler deutlich mehr Protein zu sich nehmen als von der Deutschen Sporthilfe eingenommen wird.

Der empfohlene Wert der Internationalen Raumstation für die Beförderung von Kindern beträgt 1,4 bis 2 g pro kg Karosserie. Es gibt also genug Grundbausteine, um weitere Muskeln zu bilden und Ihr reguläres Krafttraining wird sich auszahlen. Die absorbierten Proteine können umso besser genutzt werden, je mehr sie den körpereigenen Eiweißen in der Zusammenstellung ihrer Fettsäuren nachempfunden sind.

Nach diesem Prinzip beruht der von Ernährungsberater Dr. med. Karl Tomas eingeführte Wert von Eiweiß. Er benutzte das Eiweiß aus einem Hähnchenei als Richtlinie. Er hat einen biologischen Wert von 100. Nahezu alle anderen Nahrungsmittel sind darunter. Ein biologischer Wert von über 100 kann durch die Verbindung von verschiedenen Proteinen erreicht werden.

Zum Beispiel: Die Proteine von 100 g Kartoffel haben einen geringeren biologischen Wert als die Proteine von 100 g Eiern. Die Proteine aus 100 g Kartoffel mit Ei (ungefähres Mischungsverhältnis: 65 % Kartoffel, 35 % Ei) sind den Eiweißen aus 100 g Ei jedoch weitaus wertvoller als die Proteine aus 100 g Ei sind.

Die Proteine haben eine lange Lebensdauer und sollten sicherstellen, dass der Gewichtsabnahme kein Muskelabbau folgt. Verspannungen können durch Fehlbelastungen, Haltungsfehler, Stress oder mangelnde Bewegung aufkommen. Die Muskulatur härtet aus und lockert sich nicht mehr richtig, auch wenn sie nicht unter Anspannung ist. Dies führt zu Schmerzen in der Muskulatur und eingeschränkter Mobilität.

Spannungen im Hals- und Wirbelsäulenbereich sind besonders oft. Gemeinsam mit Kalzium ist es für das Zusammenspiel von Spannung und Lockerung der Muskeln zuständig. Eine Magnesiumknappheit kann dieses Verhältnis zerstören und so die Spannung fördern. Muskelschmerzen haben natürlich nichts mit Kater zu tun. Man vermutete lange Zeit, dass Muskelschmerzen die Folge von Muskelazidose waren, aber das wurde wiederlegt.

Vielmehr entstehen bei Überbelastung eines Muskelgewebes kleine Brüche, die innerhalb weniger Tage wieder abheilen. Außerdem sind Massagemaßnahmen nützlich, damit sich Ihre Muskeln besser von Muskelverspannungen oder -schmerzen regenerieren können. Durch die richtige Entspannungsmassage werden die Muskeln entspannt und die Blutzirkulation der gestressten Muskeln angeregt. Auch die psychologische Lockerung durch eine Heilmassage erleichtert es den Muskeln, sich wieder zu entspannt.

So soll z.B. der Auszug aus der Kartenwurzel die Entspannung und die allgemeine Stärkung der Muskulatur anregen.

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