Pyruvat

Brenztablette

Pyruvate sind Salze und Ester der Brenztraubensäure. Das Pyruvat, das Anion der Brenztraubensäure. Die Brenztraubensäure, auch Acetylameisensäure genannt, ist die einfachste Ketocarbonsäure, deren Salze und Ester Pyruvate genannt werden. Brenztraubensäure (Pyruvat) ist ein wichtiger Verzweigungspunkt im Stoffwechsel. Das Pyruvat Pyruvat ist das Säureanion der Brenztraubensäure.

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Brenztraubensäureester sind Salz und Bittersäureester. Pyruvat, das Pyruvat, ist ein wichtiger Zwischenstoff im Aerobic- und Anaerobic-Stoffwechsel. Im Zytoplasma einer Zelle tritt sie zum Beispiel auf, wenn Glukose bei der Glykolyse zweimal zersetzt wird. Einige biochemische Umsetzungen mit Pyruvat. Neben 2 Mole Branntraubensäure produziert die Zellen 2 Mole ATP und 2 Mole NADH+H+ pro Molekül Glukose.

Pyruvate ist eine energiereichere Substanz und kann im Zitratzyklus (auch Zitratzyklus, Citronensäurezyklus, Tricarbonsäurenzyklus oder Krebszyklus genannt) weiter zersetzt werden. Von den 2 Molen Pyruvat, die während der Glykolyse gewonnen werden (aus einem Molekül Glukose), werden 6 Molen CO2, 8 Molen NADH+H+, 2 Molen FADH2 und 2 Molen ATP in den Zellmitochondrien produziert.

Das Pyruvat (Reaktionspartner L-Glutaminsäure) produziert L-Alanin (Ala) (siehe Abb., A). Dadurch findet die Verbindung zum Metabolismus der einzelnen Fettsäuren statt (vgl. Glukose-alanin-Zyklus, eine Weiterentwicklung des Cori-Zyklus). Dabei wird Pyruvat zwischen dem Eintrag über die Carboxylase des Pyruvats zur Glukoneogenese (B) oder dem Eintrag in den Citratkreislauf über den Multienzymkomplex Pyruvatdehydrogenase (Energiemangelsituation, Entstehung von Acetyl-CoA) (C) umgeschaltet.

Es kann unter aeroben Umständen auch in Milchsäuren oder Ethanol umgewandelt werden (siehe Fermentation). Während der Fermentation mit anaerober Äpfelsäure metabolisieren Keime Pyruvat zu Äpfelsäure (D) mittels Ameisensäure-Acetyltransferase. Pyruvate kann mit Laktatdehydrogenase (LDH) zu Laktat umsetzbar sein.

Bei Zellschäden, z.B. toxisch, hypoxisch oder hypovitaminotisch, wird das Metabolismusprodukt Branntweinsäure in Blut und Urin aufkonzentriert.

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Branntraubensäure, auch Acetylanteinsäure, ist die leichteste Ketoncarbonsäure. Ihr Salz und ihre Estern werden als Brenztabletten bezeichne. Pyruvat ist in der biochemischen Industrie das Aroma der Branntraubensäure und ist ein C-3-Körper. Eine Carbonyl-Gruppe in ?-Position ist das Brenztraubensäure-Molekül. Die Acetylreste (CH3CO-) der Branntraubensäure werden Pyruvoyl benannt. Der Name Branntraubensäure stammt aus der ersten Produktion:

Bei der Trockendestillation (damals noch Backen genannt) entstand nach dem Decarboxylieren und Abspalten von Trinkwasser Branntraubensäure. Daher wird die Mischung als Branntraubensäure bezeichnet, die aus dem hellen Griechenland (Feuer, Hitze) und dem südlichen Uva (Traube, insbesondere Traube) gewonnen wird. Um 1835 stellte Jöns Jakob Berzelius die Brandsäure durch Brennen von Weinsäure zusammen mit Kaliumhydrogensulfat dar.

Pyruvat, das Pyruvat, ist ein wichtiger Zwischenstoff im Aerobic- und Anaerobic-Stoffwechsel. Im Zytoplasma einer Zelle tritt sie zum Beispiel auf, wenn Glukose bei der Glykolyse zweimal zersetzt wird. ? vom Eingang für Branntraubensäure. Der GeorgThieme Verlag, abrufbar am 24. März 2014. ? abbcdef Eintragung für CAS-Nr. 127-17-3 in der Stoffdatenbank GESTIS der IFA, abrufbar am 24. März 2016 (JavaScript erforderlich).

Ausführlichere Informationen zu CRC Press/Taylor et Francis, Boca Raton, FL, Physical Constants of Organic Compounds, S. 3-452. ? Eintragung von Brenztraubensäure in die ChemIDplus-Datenbank der United States National Library of Medicine (NLM).

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