Rebasit Basenpulver

Basispulver Rebasit

Das Einnehmen von Basenpulver ist nie eine kausale Therapie. ertherapie mit Basenpulver einmal sinnvoll zu Folgen. Vor einigen Jahren wurde mein erstes Basisgetränk rebasitiert. Lacmus ist ein Indikator für Säuren und Basen. Basispulver Pascoe - Rebasit Mineral - Minalka Mineral-Tabletten - Neukönigsförder Mineral-Tabletten NE - Mumijo (Mumia mineralis).

GRUNDSTOFF Mineralpulver 200 g

Für Gefahren und Begleiterscheinungen bitte die Beipackzettel beachten und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen. Für Gefahren und Begleiterscheinungen bitte die Beipackzettel beachten und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen. Einsparpotential gegenüber der Herstellerempfehlung (UVP) oder dem nicht verbindlichen Herstellerbericht des Apotheken-Verkaufspreises (AVP) an die Infostelle für Arzneispezialitäten/nur für rezeptfreie Produkte außer Bücher.

Mineral-Pulver von Rebasit " Information und Zutaten

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Rebasite Mineralpulver

200

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Rabattmineral - Nahrungsergänzungsmittel - Alkalische Mineralstoffkombination zum Unterstützung des Säure-Basen-Haushaltes und zum Lebensmittel ergänzung mit Kalzium. Empfohlene Dosierung: Drei Messlöffel (ML) REBASIT minerals als Tagesdosierung einnehmen und das Puder in mind. ca. 250 ml Trinkwasser, stilles Trinkwasser oder Tees auflösen. Desto mehr Flüssigkeit Sie einnehmen, desto mehr ist Ihr Gaumen erfreut.

Aus der empfohlenen täglichen Einnahme sollte nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Substitut für für ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Ernährung und eine gesunder Lebensstil. Der angezeigte Verbrauch von tägliche darf nicht sein überschritten

Knochenschwund::: Pure-line

Die Bezeichnung osteoporosis besteht aus dem lateinisch "os", was soviel wie Bein heißt, und dem griechisch für Eröffnung und Bohrung, also Poren. Diese Benennung wird bei osteoporotischen Schnitten durch die grobmaschige Struktur und die vielen Bohrungen wiedergegeben. Verursacht wird diese Änderung durch deutlich reduzierte Kalziumablagerungen, die auf eine erhöhte Osteoklastenaktivität (Knochenzellen, die den Abbau von Knochen bewirken ) oder eine verringerte Osteoblastenaktivität (Wiederaufbau von Knochen) zurückzuführen sind.

Neben den Stimuli durch mechanische Belastungen (Belastung durch Bewegungen, Sport) werden diese Knochenzellen (Osteoblasten und Klammern) in ihrer Tätigkeit kontrolliert: Der Ca2-Spiegel im Blutserum wird durch die Hormone Parathyroidhormon und Calcitonin sowie durch Vit.... Paratormon und Vitamine D erhöhen den Kalziumgehalt im Körper, Calcitonin verringert ihn.

Aufgrund der Ca2-reduzierenden Auswirkung von Calcitonin kommt es zu einer logisch inverse Schlussfolgerung durch reduzierte Darmaufnahme, erhöhte Exkretion durch die Nieren und erhöhte Einlagerung in die Gebeine. Als weiteres Knochenhormon wirkt Östrogen: Es blockiert die Aktivität der Knochenzellen und beugt so - zusammen mit Calcitonin - einem exzessiven Knochenabbau vor.

Weil nach der Wechseljahre viel weniger Estrogen produziert wird, ist dies eine der wichtigsten Ursachen für die Entstehung von Knochenschwund bei der Frau. Folgende Ursachen sind bei der osteoporotischen Erkrankung klar erkennbar: Hochleistungssportler leiden nach längeren sportlichen Aktivitätsphasen ohne Pausen an sogenannten Spontanbrüchen, d.h. sie verletzen einen Kieferknochen ohne erkennbare äußere Einflüsse.

In der Regel ist dies keine Systemosteoporose, sondern nur eine örtliche Entkalkung. Geht man nun davon aus, dass man nicht weiß, was letztendlich die Ursache der Knochenschwund ist und wie man sie behandelt, muss das in diesen fünf statistischen Fakten verborgen sein. Auch der Knochenmetabolismus bei Frauen ist, anders als bei Männern, in hohem Maße vom Oestrogen abhängig.

Dass Calcitonin zusammen mit Estrogen für die Knochenbildung bis zur Wechseljahre bei Frauen zuständig war, macht deutlich, warum dieser Kontrollkreislauf nach einem starken Rückgang der Östrogenspiegel dann vergleichsweise öfter Erkrankungen hat. In letzterem war es nur Calcitonin, das als Gegner des Parathormons und des Vitamins D für die Aktivität der osteoblasts (mnemonic bridge: building blasts) zuständig war, das den Knochenaufbau und damit keine plötzliche Änderung nach einem Hormonwechsel vornimmt.

Es stellt sich die Frage, warum die Natur eine Abschwächung des Bewegungsapparats bei der Frau bewußt und körperlich akzeptiert. Wenn es keine Möglichkeiten gäbe, die Gebeine vor einem starken Kalziumabbau zu bewahren, wäre die Schwangere gefährdeter als mit dem erhöhten Östrogenspiegel während der Trächtigkeit.

Trotzdem leidet ein Großteil der werdenden Mutter unter der Entkalkung ihrer eigenen ZÃ?hne. Aus physiologischen Gründen sind nach den Wechseljahren eher osteoporoseanfällig als bei Männern. Dies bedeutet jedoch in der Regel nur eine gesteigerte Neigung zur Knochenschwund, die sich nicht unbedingt äußern muss.

Damit wir die vier fehlende statistische Fakten als Ursachen besser nachvollziehen können, wollen wir nun die osteoporotische Erkrankung aus einer anderen Perspektive sehen. Wenn man den Ausdruck Knochenschwund in jene Patienten einteilen würde, die diesen unabhängigen Ausdruck verdient haben, und solche, die nur das Ergebnis einer Übersäuerung sind, würde die "azidotische Osteoporose" wahrscheinlich über 90% der Patienten einnehmen.

Zum Puffern der entstehenden Säure hat der Körper dann nur noch die alkalische Reserve im Blutsystem - was aber nicht ausreichend ist - und die Fähigkeit, die Säure in der "Nebenniere" - dem sogenannten Nebennierengewebe - zu speichern. In alkalischer Umgebung findet diese Verbindung auf Laugen statt, in saurer Umgebung auf Ammoniak.

Durch die Zugabe des Indikatorpapiers zum Basispulver ALKALA N wird in der Harnprobe angezeigt, welcher dieser beiden Ausscheidemechanismen verwendet wurde: Bei Ammoniakbindung ist der pH-Wert für Laugen sauer und alkalisch. Da der pH-Wert des Blutes zwischen 7,35 und 7,45 gleichbleibend sein muss, müssen die Fettsäuren "zwischengelagert" werden.

Werden jedoch zu wenig Laugen mit der Nahrung versorgt und zugleich zucker-, kohlenhydrat- und eiweißreiche Nahrung vorgezogen, kann der Organismus nicht mehr alle Säure ausscheiden, bevor die nächsten Säurefluten einsetzen. Kalzium ist neben den Kollagenzellen, die die Knochenstruktur formen und das feinste Netzwerk für die Einlagerung der Filler darstellen, der wichtigste Bestandteil der Bindegewebe.

Kalzium kann sich jedoch nicht selbst speichern, es wird von den Osseoblasten in die Gebeine eingelassen. Das können sie aber nicht allein, sondern müssen neben Calcitonin auch durch ein bestimmtes Ferment stimuliert werden: die alkalische Leuchtstofflampen. Welche weiteren Wirkungen das im Körper freigesetzte Kalzium hat, wäre jetzt sehr aufschlußreich.

Bei einem hohen Serumgehalt von Ca2 wird Calcitonin freigesetzt. Das Kalzium wird dann an anderer Stelle vollständig aufgenommen, nicht mehr in den Beinen, sondern beispielsweise in den Epithelwänden der Adern. Interessant ist auch die Fragestellung, warum bei der Osteoporose die Heparin-haltigen Basophilmastzellen immer häufiger im Rückenmark vorkommen.

Und was hat das mit Knochenschwund zu tun? Und wenn die Gräten fehlen? Und die Östrogene? Unter den fünf oben erwähnten Fakten, die die Statistiken aus Erfahrungswerten ermitteln, haben wir bisher nur die Ursachen der häufigeren Krankheit bei postmenopausalen Müttern als bei männlichen untersuchten.

Es gibt vier weitere, und zwar die häufiger auftretende Krankheit der mageren Frau, die nicht-vegetarische Diät, die aufgelisteten Risiken und Spontanbrüche bei Spitzensportlern. Also warum werden dünne Damen mehr krank als dünne? Möglicherweise wird die Ursache dafür sein, dass die seit langem andauernde Schilddrüsenüberfunktion als weiterer Faktor der Osteoporose betrachtet wird und die Schilddrüsenfunktion aufgrund des deutlich erhöhten Grundumsatzes in der Regel mit einer Gewichtsabnahme verbunden ist.

Doch da auch schlanke EU- und Hypothyroid-Frauen betroffen sind und es auch Übergewichtige mit Überfunktion gibt, muss dieser erklärende Ansatz abgelehnt werden. Aber zurück zu unserer Frage: Hormone, Mineralstoffe, Spurelemente, Fermente, Stoffwechsel, all dies ist auch kein Beweis für ein Ereignis, das schlanke und schlanke Menschen unilateral benachteiligt. Die eigentliche Ursache ist - wie wir oben sehen konnten -, dass die Gebeine erst befallen werden, wenn die alkalische Reserve und die Speicherkapazität des Gewebes erschöpft sind.

Warum leiden vegetarische Mütter weniger an dieser Erkrankung? Beim Vegetarier macht die Zugabe von Base den Angriff auf die Knochenreserven überflüssig und nutzt das in der Ernährung enthaltene Kalzium besser aus. So können die Faktoren Koffein, Spiritus, Nikotin und tierisches Eiweiß sehr rasch behandelt werden, weshalb sie die Knochenschwund fördern.

Dabei ist zu beachten, dass bereits eingetretene Knochenentkalkungen nicht durch anschließende Calciumtabletten (oder andere Präparate) repariert werden können. Die Kalziumzufuhr neigt, wie zu Beginn gesagt, zur Verschlechterung, was vielleicht durch den erhöhten Ca2-Spiegel im Blut und die Freisetzung von Parathion und Vitaminen D zu erklären ist, die dann zu reflektieren beginnen.

Aufgrund des Krebs- und Thromboserisikos sollte eine Östrogen-Therapie vermieden werden; das Thromboserisiko ist im Dunkelfeld durch das Auftreten von Geldwalzen und grösseren Gerinnseln erkennbar, die den pH-Wert im Blutsystem aufgrund einer derart reduzierten Transportleistung von (basischem) Sauerstoff durch die roten Blutkörperchen in eine saure Richtung umleiten. Dann wird der pH-Wert natürlich nicht nur im Blutsystem, sondern auch im Körper und auf den Magenschleimhäuten gesenkt.

Daraus erklären sich die oft sehr persistierenden Pilzinfektionen bei Patienten, die während und nach der Wechseljahre eine Östrogeneinnahme in Tablettenform oder eine Hormonbehandlung vornehmen. Bei Osteoporose muss die Zufuhr von Kortison - die ohnehin nur in akutem Notfall aus naturheilkundlichen Gründen erfolgen sollte - noch stärker vermieden werden.

Cortison verhindert die Aktivität der Knochenzellen, die bei längerer Verwendung nachteilig ist. Heute wissen wir, dass neben den beiden Östrogenen Calcitonin und Oestrogen die Aktivität der Knochenbrüche durch einen bestimmten Sachverhalt besonders deutlich erhöht werden kann: Hat ein Patient eine Neigung zur Knochenschwund, stehen die sportlichen Aktivitäten zur Stimulation der Knochenbrüche an erster Stelle.

Betrachtet man die Röntgenstrahlen, die den Heilungsprozess belegen sollten, stellte man fest, dass im Unterschied zu Patientinnen ohne Laserstrahlung die Baumstümpfe (d.h. die abgetrennten Knochen) wieder zu wuchsen begannen: nur wenige cm natürlich, aber zumindestens! Bei verallgemeinerter Knochenschwund ist es nicht möglich, alle Kieferknochen mit dem Weichlaser zu behandeln.

Der so genannte Basenrückstand bleibt dann im Organismus, der seinerseits für die Zwischenspeicherung und Entfernung der Säure zur Verfügung steht. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die in der Schulmedizin noch wenig bekannte Entwicklungsgeschichte der osteoporotischen Medizin einer Behandlung mit empirischen Methoden nicht im Weg steht.

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