Red Bull Koffeingehalt mg

Koffeingehalt Red Bull mg

nicht überdurchschnittlich, aber bereits besser als Marktführer Red Bull. und kohlensäurehaltige Getränke wie Cola oder Red Bull. Zweifelhafte Wirkung des Energy-Drinks Red Bull Die Flügel des Bullen kappten die Stimulation mit dunklen Seiten: Die Badmann oder Sven Riederer behaupten jedoch, Red Bull fleißig zu trinken. auf Espresso; Matcha im Vergleich zu Red Bull;

Matcha im Vergleich zu Schwarztee.

Energy-Drinks

Energiegetränke wie Red Bull stehen immer wieder im Fokus der Aufmerksamkeit der Presse, oft im Zusammenhang mit ungewollten oder gar tödlichen Auswirkungen, wie zum Beispiel 2012 bei einer 14-jährigen Schulmädchen aus den USA, die nach zwei Dosierungen von Monsterenergie® an einer Herzrhythmusstörung durch Koffeinvergiftungen erlag.

Man muss bedenken, dass sich die farbenfrohen Konservendosen in den Supermarktregalen ausbreiten und dass sich immer mehr Jugendliche und selbst Kinder, die sie offenbar verzehren, auf der Strasse treffen. Das sind Energydrinks? Energy-Getränke enthalten im Wesentlichen Mineralwasser, Süßstoff und Koffein.

Die stimulierende Auswirkung von Coffein, das so effektiv bei der Vermarktung von Getränken genutzt wird, ist gut dokumentiert. Lage in DeutschlandIn Deutschland hat die "Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung" seit 2013 für einige Zutaten der hier verkauften Energiegetränke Grenzen gesetzt. Danach sind Energiegetränke coffeinhaltige Softdrinks, deren maximaler Koffeingehalt auf 320 mbar ist.

Auch in Deutschland müssen Getränke mit einem Koffeingehalt von mehr als 150 mg/l - und das schließt praktisch alle Energy-Getränke ein - als "erhöhter Koffeingehalt" gekennzeichnet werden, dem die tatsächliche Dosis (in mg/100 ml) folgt. Es ist jedoch möglich, dass der tatsächliche Koffeingehalt des Getränks, das Sie in Ihren Hand halten, viel größer ist als angegeben, da viele Getränke aus natürlichen Koffeinquellen wie Guarana, Kolanuss, Mate oder Cacao bestehen.

Es gibt jedoch keine Verpflichtung, den Koffeingehalt dieser Bestandteile anzugeben. Interessant ist, dass die so genannten Energy Shots, die ein Mehrfaches an Koffein beinhalten können (z.B. Red Bull Energy Drink® 305 mg Koffein/l gegenüber Red Bull Energy Shot 1240mg Koffein/l), weder den Höchstwerten noch der Meldepflicht unterworfen sind, da sie als Nahrungsergänzung vertrieben werden und somit nicht unter die vorgenannte Regelung fallen. 3.

Bei Red Bull ist dies "eine Dosis pro Tag", was bedeutet, dass eine 60 ml große Dosis Schrot genauso viel Coffein verbraucht wie eine 250 ml große Menge EnergyDrink. Dies veranlasste das Bundesministerium für Risikobewertung (BfR) im Jahr 2009, eine Handlungsempfehlung zur Verhinderung der Vermarktung von Energieschüssen abzugeben, da mit einer unsachgemäßen Anwendung und damit mit den damit verbundenen Nebenwirkungen aufgrund der erhöhten Koffeinzufuhr gerechnet werden muss.

Nichtsdestotrotz ist der Red Bull Energy Shoot® seit Oktober 2009 in Deutschland zu haben. So untersuchte die Stiftung Stiftung Warentest 24 unterschiedliche Energy Drinks und einen Energy Shoot und stellte fest, dass ein Getränk (US-Produkt) in Deutschland wegen eines signifikant höheren Koffeingehalts nicht abgesetzt werden konnte, nicht zuletzt, weil die Kennzeichnungsanforderungen für dieses Getränk nicht erfüllt waren.

Bei allen anderen Produkten wurden die vorgegebenen Grenzen eingehalten, mindestens was den Koffeingehalt betrifft. Der prominenteste Repräsentant, Red Bull®, wird in 166 Länder der Welt vertrieben. Im Jahr 2013 wurden 5,38 Mrd. Stück davon zu den Menschen getragen, nicht zuletzt durch geschickte Vermarktung, die die physisch und mental verstärkten Gewinnertypen gerade beim Sport und beim Sport zu einem begehrten Vorbild macht.

Kurz nach der Markteinführung von Energy Drinks in Deutschland ergab eine 1996 durchgeführte Untersuchung unter 1265 Jugendlichen, dass fast jeder wusste, dass diese Drinks auf dem freien Markt sind. Von diesen trank ein Quartal weniger als eine Kanne pro Tag, aber 7% bis zu 7 mal pro Jahr.

Im Alter von 10-13 Jahren hatten ein Drittel der Frauen und die Hälfte der Männer Energy Drinks ausprobiert, 5% der Frauen und 23% der Männer trugen sie regelmässig in mäßigen Mengen (bis zu einer Dose pro Woche). Besorgniserregend ist jedoch, dass es damals schon eine kleine Kindergruppe gab, die über einen äußerst starken Verbrauch berichtete.

Es wurde festgestellt, dass besonders bei Männern im Alter von 20 bis 25 Jahren durchschnittlich ein l der Energiegetränke innerhalb von 24 h bis zu einem Maximum von 5 l in 24 h, vermischt mit alkoholhaltigen Bestandteilen, meist Vodka, konsumiert wurde. Die Europäische Lebensmittelbehörde (Efsa) hat in einer Untersuchung Daten von über 52.000 Personen aus 16 EU-Mitgliedstaaten über den Konsum von Energiegetränken erhoben.

Es wurde herausgefunden, dass ein Drittel der Kleinkinder (3 - 10 Jahre), ein Viertel der Großen (18 - 65 Jahre) und drei Viertel der Kleinen (10 - 18 Jahre) regelmässig Energy Drinks konsumieren. Deutschland nimmt nur angeblich wünschenswerte Spitzenpositionen ein: Mit 11% bzw. 17% haben wir die höchsten Konsumquoten (Mindestmenge von jeweils 1 Liter) bei Kindern und Jugendlichen.

Der resultierende Gehalt an Koffein, Taurin u. Glucuronolacton war bei Kleinkindern mit 1,13 und 5 mg/kg pro Tag am höchsten[4]. Koffein, einer der Hauptkomponenten von Energy Drinks, ist die einzigste Psychoaktivsubstanz der Welt, die auch für die Kleinen in Nahrungsmitteln und Getränken kostenlos ist. Seine stimulierende Kraft kommt in kleinen Mengen (10 - 100 mg pro Tag) zum Einsatz, es regt dann vor allem das Zentralnervensystem an, da es die Blut-Hirn-Schranke nahezu unbehindert durchläuft.

Außerdem gibt es Belege dafür, dass Koffein dazu beiträgt, das Langzeitgedächtnis zu verbessern und das Langzeitrisiko von Parkinson und Demenz zu verringern. Bei höherer Dosierung werden die Kreislauf- und Atmungszentren sowie eine zentralnervöse Erregungswirkung durch zusätzliche Stimulierung der motorischen Hirnzentren angeregt. Zugleich verringert Koffein die Zuckeraufnahme in die Körperzelle, d.h. der Zuckerspiegel erhöht sich (reduzierte Insulinsensitivität).

Coffein steigert die Atmungsrate, dehnt die Eileiter aus. Weiterhin werden die entzündungshemmenden und damit bronchoprotektiven Wirkungen erörtert. Selbst bei kurzzeitigem Verzehr (6 bis 15 Tage) von hohen Dosen Koffein entwickelt sich eine Toleranz gegenüber dem Stimulans und die stimulierende Auswirkung des Kaffeins ist dann erheblich eingeschränk. Täglich bis zu 400 mg pro Tag gelten als harmlos für einen gesünderen Menschen, aber je nach Gewohnheit können bereits ab 1 Gramm Vergiftungssymptome auftreten.

Jeweils ein g Koffein entsprechen der Dosierung in 10 Liter Cola oder 12 Dosierungen eines Standard Energy Drinks (je 250 ml) oder 12 Dosierungen eines Standard Energy Shoes (je 60 ml). Es gibt viele Anzeichen einer starken Koffeinvergiftung, von Hyperexzitabilität, Angst, unkontrollierbaren Erschütterungen und Schlafstörungen bis hin zu Herzklopfen, Brechreiz und Brechreiz.

Der Koffeingehalt beträgt 5 - 10 g. Während der Trächtigkeit sind Koffeinwerte von mehr als 300 mg pro Tag mit einer höheren Fehlgeburtenrate oder einem zu geringen Geburtengewicht verbunden. Jedoch in einer 2010 Empfehlungen, fand das American College of Obstetricians and Gynecologists eine Dosierung von bis zu 200 mg Koffein pro Tag als harmlos.

Was ist also mit der Auswirkung von Koffein, dem Hauptbestandteil von Energy Drugs, auf die Gesundheit von Kleinkindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen? Mit welchen Auswirkungen ist bei einem Kind zu rechnen, z.B. bei Herz-, Lebererkrankungen oder Nierenerkrankungen, bei Zuckerkrankheit oder bei Verhaltensproblemen, eventuell in Verbindung mit regelmäßiger Medikamenteneinnahme?

Auf diese drängende Fragestellung hin führte eine US-Forschungsgruppe [5] im Jahr 2011 eine gezielte Literaturrecherche durch und sammelte Interessantes: Bei Kindern und Jugendlichen sollten nicht mehr als 100 mg Koffein pro Tag (bzw. 2,5 mg pro kg/Tag) konsumiert werden. Zur Veranschaulichung: Mit 1 Kanne Red Bull (80 mg Koffein) wird dieser Grenzwert bei einem 35 Kilogramm schwerem Kind/Jugendlichen nahezu eingehalten.

Es ist auch nicht klar, ob die Wirkung von Koffein bei Kindern so leicht nachweisbar ist. Eine vergleichende Untersuchung zeigte bei 26 Knaben und 26 Männer nach Koffeinkonsum vergleichbare Auswirkungen auf den Druck, aber die Knaben wurden für eine gesteigerte Motorik und Sprechgeschwindigkeit in Verbindung mit einer verkürzten Reaktionsgeschwindigkeit beobachtet.

Coffein kann die Konzentration bei Kleinkindern erhöhen, aber es steigert den Druck im Blut und begünstigt den Schlaf. Nachdem die regelmäßige Einnahme von Koffein gestoppt wurde, verschlechtern sich die Aufmerksamkeitsspanne und die Einwirkzeit. Zugleich lassen sich diese Wirkungen aber auch bei einer erhöhten Koffeinzufuhr feststellen. Interessant und brisant ist, dass Koffein einen langfristigen Einfluss auf die künftige Nahrungsmittel- und Getränkeauswahl von Minderjährigen haben kann, indem es das sich bildende Hirn beeinträchtigt.

Ein geschlechtsspezifischer Einfluss erscheint, da in einer Untersuchung Jungs zwischen 12 und 17 Jahren wesentlich stärker auf die "stärkende Wirkung" des Getränks reagierten als Mädels - ungeachtet ihres üblichen Koffeinkonsums. Eine weitere wichtige Komponente von Energy Drinks ist Stier. Täglich 3 Gramm Stier sind für gesunde Erwachsene auf Dauer harmlos und frei von Nebenwirkungen.

Bei einem überdurchschnittlichen Energy-Drink-Verbrauch kann dieser Grenzwert nur allzu leicht übertroffen werden, da beispielsweise Red Bull einen Gehalt an Taurin von mehr als 4g/l hat. Der physiologische Effekt von Taurin ist noch nicht vollständig geklärt, aber es ist sicher, dass es durch die Einflussnahme auf die Membranprozesse, d. h. die Calciumfreisetzung aus dem Endoplasma-Netz, die Leistungsfähigkeit des Herzens erhöht und eine antiarrhythmische Wirkung hat.

Auch die Stoffwechselvorgänge sollen durch den Insulingehalt reguliert werden, was weitere Synergieeffekte von Taurin in Kombination mit Koffein und Glukose auslösen kann. Mögliche Synergieeffekte von Taurin und allen anderen Komponenten von Energy Drugs sind zwar karg und gegensätzlich, aber es ist unbestritten, dass sie existieren.

Eine Untersuchung ergab eine Zunahme der Kontraktionsfähigkeit des rechten Vorhofs und eine Zunahme des Schlaganfallvolumens der rechten Ventrikel bei 13 geschulten Menschen nach Verabreichung eines Getränks mit Coffein und Taurin. Im Vergleichspräparat, das nur ein einziges Coffein erhielt, trat dieser Einfluss nicht auf. Bei gesunden Menschen wurde eine knappe halbe Stunden nach Verabreichung eines koffeinhaltigen und Taurin-haltigen Energy-Drinks die Untersuchung durchgeführt.

Ob der günstige Einfluss bei einem anhaltenden Verbrauch beibehalten wird und die Lage unter physischer Beanspruchung nicht erforscht ist, steht noch nicht fest. In einer aktuellen Untersuchung an 25 Jugendlichen zeigte sich in einem methodologisch komplexen Verfahren, dass der Verzehr von Red Bull im Gegensatz zu Trinkwasser den systemischen und den diastolischen Druck erhöht, die Herzrate und das Herzschlagvolumen erhöht und mit einer Verminderung des Blutflusses zu den Hirngefäßen verbunden ist[7], was die Verfasser zu Recht die Auswirkungen einer verbesserten geistigen Wahrnehmung des Verbrauchers, wie vom Produzenten angekündigt, in Frage stellen.

Auch aus der Auswertung mehrerer Untersuchungen von epidemiologischen und interventionellen Untersuchungen schlossen die amerikanischen Forscher, dass der Verzehr von Energy Drinks den Druck im Blut deutlich steigert, aber auch zu Herzrhythmusstörungen führen kann[8]. Zuerst wurden die Angaben von Menschen, die gerade 1 bis 3 Dosierungen von Energy Drinks eingenommen hatten, auf die Dauer des sogen.

Der Datenpool umfasste unter anderem Untersuchungen mit Jugendlichen im Alter von 18 bis 45 Jahren. Unter anderem warnen die Wissenschaftler vor weiteren unerwünschten Wirkungen bei Älteren und/oder Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach dem Konsum von Energy-Getränken. Der frühere Vorsitzende der American Heart Association, Gordon Tomaselli, äußert sich in einem Bericht zu dieser Untersuchung ebenfalls sehr kritisch zu den Energy Drinks[9].

Menschen mit einer angemessenen familiären Vorgeschichte sollten sich vor dem Verzehr mindestens einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Die Energy Drugs" bezeichnet er sogar als potentiell "Drogen", da sie eine nachgewiesene pharmakologische Wirkung haben. Diese Energiegetränke wurden in Frankreich erst 2008 genehmigt. Ein vor kurzem veröffentlichtes Verzeichnis der unerwünschten Wirkungen von Energy Drugs enthält 212 Meldungen zwischen 2009 und 2012[10].

Bei 60 Menschen wurde das so genannte "Coffein-Syndrom" gefunden, das durch eine starke Herzfrequenz (Tachykardie), allgemeines Tremor, Angst und Kopfweh beeindruckt. In den meisten FÃ?llen fÃ?hrt die Vermischung mit Spiritus zu einer noch höheren Zufuhr von Koffein haltigen GetrÃ?nken mit potentiell tödlichen Konsequenzen, erklÃ?rten sie, dass sie wÃ?hrend oder nach starker körperlicher Anspannung keinen Freiraum haben.

Die Mediziner wurden aufgefordert, kardiovaskuläre Krankheiten, vor allem aber Jugendliche, über ihr Energiegetränkeverhalten und deren mögliche Konsequenzen aufklären. Weitere Studien haben Auswirkungen auf das Blutgerinnungssystem wie erhöhte Thrombozytenaktivität (Thrombozytenaggregation) und Gefäßschäden (Endothel) durch den Verzehr von Energy Drinks aufgezeigt und zeigen, dass Coffein für diesen Einfluss nicht zuständig ist.

Aus den verfügbaren Informationen über die möglichen Wirkungen von Energy Drinks auf die verschiedenen Organismen von Kinder und Heranwachsenden und die daraus entstehenden zahlreichen Nebenwirkungen schließen die Verfasser des oben genannten Artikels[5]. Der anregende Effekt der hohen Dosierungen von Koffein kann Symptome wie Blutdruckstörungen, Zusammenbruchzustände mit Bewusstlosigkeit, Herzrhythmusstörungen, Angina pektoris und sogar plötzlicher Herzinfarkt bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen.

Von besonderem Interesse sind hier die so genannten Ionenkanalkrankheiten (z.B. kongenitales Long-QT-Syndrom) und die hypertrophische Cardiomyopathie, die häufigste genetisch bedingte Herzmuskelkrankheit bei Kindern und Jugendlichen. In Deutschland sind rund 500.000 betroffene Babys und Kleinkinder von ADHS und eine nicht unbeträchtliche Zahl dieser Babys werden aufgrund dieser Krankheit mit Stimulantien versorgt, die per se zu einem Anstieg der Herzrate und des Blutdruckes beitragen können.

Bei der Gruppe der mit Ritalin® (Methylphenidat) behandelten Patientinnen besteht aufgrund der bekanntermaßen hohen kardiotoxischen Wirkung des Medikaments beim Konsum von Energy Drugs ein erhöhtes kardiovaskuläres Ereignis. Außerdem ist bekannt, dass Patientinnen mit ADHS eine erhöhte Substanzmissbrauchsrate haben, einschließlich Koffein-Missbrauch, da Koffein als zentraler Stimulans auftritt.

Besonders Patientinnen mit Anorexia nervosa scheint Koffein in höherer Menge einzunehmen, um die krankheitsbedingte Ermüdung zu bekämpfen. Unter Berücksichtigung der Neigung dieser Patientinnen zu Herzerkrankungen und Todesfällen sowie dem Vorkommen von Elektrolyterkrankungen ist es nur allzu leicht möglich, dass das Herzrhythmusrisiko mit dem Verzehr von Energy Drinks zunimmt.

Eventuelle Auswirkungen auf die Kalorienaufnahme und DiabetesAls Adipositas ein wachsendes gesellschaftliches Phänomen ist die weitere Kalorienaufnahme durch Energy Drinks nicht unbedeutend. In den Getränken kann die Verbindung von Kaffee und Kaffee nach dem Verzehr zu einer hypoglykämischen oder postprandialen Überzuckerung (Hypoglykämie) und damit zu extremer Schädigung vor allem von Diabetikern kommen.

Die Kalziumablagerungen in den Gebeinen von Jugendlichen sind im Allgemeinen bis zum Maximum gefüllt. Es steht fest, dass Koffein die Kalziumaufnahme im Verdauungstrakt stört, so dass eine Beeinträchtigung der Knochenmineralisation durch den Koffeinkonsum nicht ausgeschlossen werden kann. FazitHeute kann und muss man davon ausgehen, dass Energy Drinks eine pharmakologisch wirksame Wirksamkeit haben, die nur durch die Vielfalt der gebotenen Mischungen und die nicht ganz geklärte synergistische Wirksamkeit der Wirkstoffe abschätzbar ist.

Es ist auch sichergestellt, dass die zu erwartende Wirkung von empfindlichen Personen wie Kinder, Jugendliche, Schwangere oder Chroniker stets zunehmen wird. Hinzu kommt das von der aggressiven Vermarktung der Vertriebsgesellschaften begünstigte Missverhalten der meist jüngeren Verbraucher, was beinahe unweigerlich zum Entstehen von unerwünschten Nebeneffekten bis hin zum unerwarteten Tode führt.

Dies ändert sich nicht durch die verlängerten Warnungen oder die Meldepflicht auf den Getränkeverpackungen, die im Gegensatz zur Packungsbeilage der Koffein-Tabletten, die in Deutschland, zumindest aber in Apotheken, rezeptfrei erhältlich sind, absurd erscheinen. Ein Becher Kaffee (30 ml) ca. 40mg Koffein. Die Guaraná enthalten 40 bis 90 mg Koffein pro 1 Gramm in der Trockensubstanz.

Kardio- und zerebrovaskuläre Reaktionen auf den Energy Drink Red Bull bei jungen Erwachsenen: eine randomisierte Crossover-Studie.

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