Red Ginseng Tee

Roter Ginseng Tee

Es ist am besten, Ginseng-Tee regelmäßig in stressigen Zeiten zu trinken. Der koreanische Pure Red Ginseng Instant Tea bietet die ideale Lösung gegen Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Anspannung. Ginseng (C. A. Meyer) Anonym, Panax quinquefolius L.

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Ginseng mag ich am besten als Tee. Ich ziehe den IL HWA Ginsengextrakt für die Präparation vor. Mrs. Song zieht den Extrakt von Ganesung Red Ginseng vor. Gelegentlich verwenden wir auch IL HWA Ginseng Pulver, um es in Joghurt oder andere Lebensmittel zu streuen.

Sie können ihn aber auch für die Herstellung von Ginseng-Tee verwenden. Sie können aus diesen Erzeugnissen auswählen, um Ginseng-Tee zuzubereiten: Ginsengwurzeln. Das ist die originelle Art der Vorbereitung, aber auch etwas mühsam. Hierzu sollte man mit einer Siedezeit von 1-2 Std. rechnen und beachten, dass viel verdunstet. Ein halber ltr. des Wassers, eine einzige Zahnwurzel, mit mehr Flüssigkeit, also mehr als zwei.

Ginsengpulver. Einen Messlöffel Puder (1 Gramm) und kochendes Salzwasser in eine Schale geben. Sie können aus drei Pulvern wählen: Ginsengpulver von Dong-Jin Pharmaceuticals Co Ltd Gatesung Red Ginseng Granulate. Dies ist ein Ginseng-Extrakt, der auf einen Carrier gesprüht wird.

Durch diesen Träger lösen sich die Granulate ohne Rückstände in warmem oder kühlem Nass auf. Rote Ginseng-Extrakt. Vorbereitung wie bei IL HWA Ginseng-Extrakt. Ginsengextrakt IL HWA. Mischen Sie den Auszug mit dem Messlöffel (ein halb Gramm) in abgekochtem, auf Trinkwassertemperatur abgekühltem Salzwasser.

Rotkoreanischer Ginseng, Power-Wurzel, Ginseng-Tee, Heilwirkung

Der Ginseng wird in Asien seit mehreren tausend Jahren wegen seiner großen gesundheitsfördernden Wirkung geschätz: Er wird daher auch erwähnt: Der Begriff Ginseng bezieht sich normalerweise auf asiatischen oder koreanischen Ginseng, botanischen Panax-Ginseng. Die natürlichen Lebensräume dieses Ginsengarts liegen vor allem in den schattenspendenden Berg- und Waldgebieten Nordkoreas, Nordostchinas und Ostsibiriens.

Mittlerweile ist der wildlebende Panax-Ginseng jedoch beinahe ausgelöscht. Der Ginseng ist nur eine von 11 Arten von Ginseng, aber bei weitem die am besten bekannte und am besten erforschte Ginsengart. Die stärkste Heilwirkung wird ihm von einem Großteil der Experten schon vor dem Ginseng aus Amerika und Japan nachgesagt. Eng mit koreanischem Ginseng verbunden ist der American Ginseng - der in den ursprünglichen Waldgebieten Nordostamerikas und Ostkanadas vor dem Aussterben seiner Tierwelt gewachsen ist und dort auch heute noch bebaut wird.

Es sollte jedoch weniger Giftstoffe und damit weniger heilende Substanzen enthalten. Weitere Ursachen deuten darauf hin, dass der US-Ginseng zwar eine nahezu ebenso große Heilwirkung hat, aber im Unterschied zum Korea-Ginseng die so genannten Yin-Energien und damit etwas mehr Relaxation und "Kühlung" fördert (siehe unten --> positiver Gesundheitseffekt).

Ein anderer enger Familienangehöriger des Ginsengs ist der Eleutherococcus senticosus aus den südlichen und südöstlichen Waldgebieten Sibiriens. Es gibt auch Ginseng aus China, Ginseng aus China, Ginseng aus Japan, und Ginseng aus Japan, Panax pseudoginseng japonicus, der wie der Ginseng aus Korea eine lange Heiltradition hat, jedoch mit etwas anderen Gesundheitsindikationen und Wirksamkeit.

Jedoch wenn Ginseng im Allgemeinen gesagt wird, ist es normalerweise koreanischer Ginseng. Und, wie bereits gesagt, ist es die am weitesten verbreitete, am besten recherchierte und aller Voraussicht nach auch die wichtigste und effektivste Heilung. Der Name Ginseng kommt vom Chinesen Jen Shen: "Die Macht der Welt in Gestalt eines Menschen".

Das Wort kommt aus dem Französischen und heißt Wundermittel. Der Wildginseng wird in Korea selbst Sansam oder Ginseng Insam bezeichnet. Der Ginseng wird in Deutschland auch als Kraftwurzel, Samenwurzel, Schneckenwurzel, Schinsengwurzel, Schilgen, Allerheilwurzel bezeichnet. Nach 4 bis 7 Jahren des Wachstums werden die Blüten der gezüchteten Ginseng-Pflanzen abgeerntet und nach der Weiterverarbeitung als Tee, Gemüsesorten oder Medikamente aufbereitet.

Der wilde Ginseng kann natürlich viel länger werden - bis zu mehreren Dekaden - und so mehr Arzneistoffe als die Kulturpflanzen anhäufen. Frisch Ginseng: Die Wurzel des frischen Ginsengs ist ca. 1 Wochen nach der Lese gut intakt. Geschmacksrichtung und Zubereitung: Die Frischwurzel des Ginsengs ist für den Genuss als Gemüsesorte geeignet.

Natürlich kann er auch als Brühe gegart und genossen werden oder z.B. lange in Spiritus eingeweicht und in Schlucken wie Medikamente einnehmen. Wenn Sie es mögen, können Sie den Ginseng auch roh einnehmen. Wenn der Ginseng roh verzehrt wird, wird er in Korea und China oft in Honig getaucht.

Wenn Sie es nicht süß mögen, empfiehlt es sich, den Ginseng in Sojasauce zu tauchen und zuvor den Limettensaft in die Sojasauce zu geben - es ist köstlich! Der Ginseng dauert, wie schon gesagt, nur ca. 1 Wochen. Aber da wir in Europa kaum Anbaugebiete für Ginseng haben, ist die Frischwurzel bei uns kaum zu haben.

Da der Ginseng dagegen weiß oder rot ist, sind die Knollen viel haltbarer und können daher ohne Probleme für den Verkauf, den Versand und die Aufbewahrung verwendet werden. Weißer Ginseng: Weißer Ginseng wird oft irrtümlich mit der Rohwurzel verglichen. Streng genommen wird bei weißem Ginseng die Frischwurzel nach der Lese noch leicht abgeschält und getrocknet und somit nur bei sachgemäßer Packung bis zu 2 Jahre konserviert.

Die ziemlich erdig gefärbte Pflanze wird durch Schälen und Trocknen weiß - daher der Begriff Weißer Ginseng. Geschmacksrichtung: Weißer Ginseng ist wie frischer Ginseng und wird hauptsächlich als Gemüsesorte aufbereitet. Rotes Ginseng: Rotes Ginseng wird hergestellt, wenn die frisch geerntete Gurkenwurzel nach der Lese mit heißem Dampf bearbeitet und anschließend an der frischen Sonne und in der Atemluft weitgehend abgetrocknet wird, um sie bis zu 10 Jahre lang zu erhalten.

Das Ginseng ist sehr fest und rotbraun. Der Farbstoff wird durch eine Umsetzung des Zuckers mit den im Ginseng enthaltenen Fettsäuren unter dem Einfluss von Wasserdampf erzeugt. Den roten Ginseng gibt es in Stücken oder in Pressstempel. Geschmacksrichtung und Zubereitung: Der Roter Ginseng ist für die Herstellung von Tee geeignet.

Der Ginseng kann mehrfach blanchiert werden, - wenn die Raumtemperatur auch nach 1 oder 2 Tagen nicht zu hoch ist, noch einen Tag mehr. Die roten Ginseng-Tees schmecken sehr irdisch, leicht pilzartig. Der Taekuk Ginseng ist eine Mischung aus weißem und roten Ginseng. Sie werden in ganzen Teilen belassen, unmittelbar nach der Lese in kochendem Salzwasser (80 - 90 C) eingeweicht und anschließend durch einen doppelten Trocknungsvorgang konserviert.

Der Taekuk Ginseng sieht dem frischem Ginseng sehr ähnlich. Taekuk Ginseng, auch Taeguk Sam oder Taeguk Sam genannt, verdankt seinen Name dem gleichen Zeichen des Taoismus, das auf der Landesflagge Südkoreas dargestellt ist. Geschmacksrichtung: Taekuk Ginseng wird als Tee vorbereitet, die Wurzeln können dann nach dem Brühen und Anschwellen als Gemüsesorte verzehrt werden.

Die Duftnote des uns vertrauten Taekuk Ginseng ähnelt ein wenig dem Radieschen, mit - wie wir feststellen - einer zarten harzartigen Duftnote. Die Aromen sind sehr edel, sehr rund und würzig im Vergleich zu frischen oder roten Ginseng. Das uns vertraute Taekuk Ginseng hat eine Haltbarkeit von ca. 9 Jahren.

Im Unterschied zum Roter Ginseng-Tee entfärbt sich das Wasser kaum. Dies ist gut zu wissen, da die Produktionskosten und damit auch der Anschaffungspreis der hochwertigeren Wurzeln des Ginsengs sind. Taekuk Ginseng kann im Unterschied zu rotem Ginseng nach der Teeproduktion und Schwellung verzehrt werden, z.B. als Gemüsesuppe oder getaucht in Honigsauce oder Sojasauce, genau wie frischer Ginseng oder weißer Ginseng.

Weißer oder rötlicher Ginseng? Inwieweit weißer oder roter Ginseng gesundheitsfördernder ist, ist aus naturwissenschaftlicher Perspektive noch nicht abschließend geklärt. 2. Vorteil von weißem Ginseng: Weißer Ginseng hat einen erhöhten Ginsenosidgehalt für die gleiche Wachstumsperiode. Die Ursache dafür ist, dass einige der in rotem Ginseng enthaltenen ginsenosides während der Heißdampfbehandlung untergehen.

Auch für den Direktverzehr ist der Weiße Ginseng sehr gut geeignet und kann perfekt in die Speisen oder roh verzehrt werden. Vorzüge von rotem Ginseng: Bei rotem Ginseng darf die Pflanze bis zur Ernte 5 bis 6 Jahre lang anwachsen. Bei weißem Ginseng wird die Pflanze aus wirtschaftlichen Erwägungen oft früher ernten.

In rotem Ginseng gehen einige von ihnen durch die Hitze der Wasserdampfbehandlung aus, während andere wichtige biologisch aktive Substanzen wiederhergestellt werden. Roter Ginseng ist sehr gut für die regelmäßige Aufnahme von Ginseng-Tee, da die aktiven Inhaltsstoffe aus der hochgetrockneten Zahnwurzel leicht vom Leitungswasser aufgenommen werden. Unsere SchlussfolgerungAls solche.....ob man weißen oder rotem Ginseng bevorzugt, ist aus unserer Perspektive auch sehr viel eine persönliche Präferenz.

Traditionell sind sowohl die weißen als auch die roten Ginsengwurzeln für eine gesunde und heilende Wirkung gleichermaßen beliebt. Auch der Taekuk Ginseng steht zur Auswahl. Der Ginseng ähnelt sowohl visuell als auch im Geschmack sehr stark dem weißen Ginseng, ist aber durch den Trocknungsprozess sehr langlebig und für die Produktion von medizinischem Tee sehr gut geeignet:

Die erste Quelle weist darauf hin, dass die Ginseng-Pflanze bereits vor 5000 Jahren in der Gebirgswelt Nordostchinas, in Mandschurei, bekannt war. Ginsengwurzeln waren und sind ein Symbol für Gesundung und Langlebigkeit. Ginseng wird zum ersten Mal geschrieben im Klassiker der traditionellen Kräuterheilkunde, dem Ginseng Nong Ben Cao Jing.

Ginseng wird in diesem Werk als königliches Heilmittel und Vorrat an wertvollen Kräften beschreib. Man sagt, Ginseng wird verwendet, um die Zang-Organe wiederherzustellen. Ginseng beruhigt den Geist, reguliert die subtilen und physischen Wahrnehmungen, verlangsamt die Tachykardie, beseitigt das schlechte Qi, erhellt die Blicke, öffnet das Herzen und schärft den Geist.

Langfristige Anwendung kann den Organismus erleichtern und das Lebensalter erhöhen. Etwa vor 2000 Jahren begann der erste Versuch, die Ginseng-Pflanze zu kultivieren - damals noch mit der Verpflanzung von Wild-Ginseng. Derjenige, der eine bestimmte Summe an Ginseng gefunden und zum Koenig gebracht hat, ist ueberliefert worden, vielleicht wurde er sein ganzes Lebens lang dafuer bezahlt.

Zum ersten Mal wurden hier Einzelheiten über Ginseng-Effekte, -Qualitäten und Ginseng-Formulierungen veröffentlicht. Etwa 1000 n. Chr. wurde Ginseng geerntet und für die Zucht verwendet. Jh. wurde die erste große und erfolgreich betriebene Ginseng-Farm in Korea gegründet. Gleichzeitig wurde der wild lebende "amerikanische" Ginseng, ein Angehöriger des "koreanischen" Ginsengs, von mehreren Indianerstämmen in den nordamerikanischen Gebirgswäldern verwendet.

Die indische Verwendung von Ginseng wurde in New England durch amerikanische Ansiedler aufgedeckt. Im Gegenzug sammelten die Ansiedler die wilden Wurzeln des Ginseng und verkauften sie nach China, wo die Inlandsnachfrage das Inlandsangebot ueberschritt. Man vergleicht den Ginseng-Boom, mit dem die Ansiedler versucht haben, gutes Einkommen zu erzielen, mit einem Goldfieber der Historiker.

Sie hat dazu geführt, dass der Wild Ginseng im neunzehnten Jh. in Nordamerika praktisch ausgestorben ist. Die Amerikaner konnten erst Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts Ginseng anbauen. Ginseng zu kultivieren ist sehr zeitaufwendig und umständlich. Sie müssen immer bedeckt sein und dürfen keinem Sonnenlicht aussetzen, so wie die wild wachsenden Gewächse des Ginsengs im Baumschatten und an den von der Sonneneinstrahlung abgewandten nördlichen Hängen der Alpen.

In Nordkorea und Nordostchina befinden sich nach wie vor die größten Anbauflächen für Koran-Ginseng. Koreanischer Ginseng wurde zu Anfang des XVII. Jh. von einem niederländischen Händler nach Europa eingeführt. Der französische Jesuitenpriester schreibt dann in einem Schreiben zu Anfang des achtzehnten Jahrhundert detaillierter über die Ginseng-Pflanze und ihre vielen heilenden Wirkungen.

Seit Ende des neunzehnten Jahrhundert wurde der Ginseng in der abendländischen Wissenschaft bekannt. Das Wichtigste, so heißt es, sind die so genannten ginsenosides, eine Arbeitsgruppe von etwa 150 hocheffektiven Stoffen, die nur im Ginseng vorkommt und deren Wirkungsmechanismen noch untersucht werden. Mittlerweile ist Ginseng auch von der westlich orientierten Orthodoxen Medizin wegen seiner erwiesenen Wirkung als Arzneipflanze bekannt.

Ginseng hat nach der traditionell chinesischer Heilkunde eine heilende Auswirkung auf den Milzmeridian und den Lungen-Meridian. Der Ginseng stimuliert und unterstützt die Zufuhr und den Durchfluss von Qi beim Menschen. Der Ginseng hat einen ausgleichenden und harmonisierenden Effekt auf den Organismus - mit einer gewissen Hervorhebung der Yang Qualitäten im Ginseng Koreas und der Yin Qualitäten im Ginseng Amerikas.

In der modernen Wissenschaft wird die heilende Wirkung von Ginseng auf gewisse Bestandteile, die so genannten ginsenosides, zurückgeführt. Hierbei kann es sich um Steroidglykoside und Triterpensaponine handeln, die ausschließlich im Ginseng enthalten sind und wahrscheinlich die bekannte Heilwirkung von Ginseng in ihrer besonderen Zusammensetzung ausbilden. Für diese ginsenosides werden 2 besonders hervorgehoben:

Die zweite Arbeitsgruppe hat die organisch gebundenen Protopanaxatriole, wie die beiden Substanzen Rg1, Rg2, Rc und Rd, von denen viele in komplexen Forschungsvorhaben auf der ganzen Welt erforscht wurden und werden. Es wurden bereits 150 unterschiedliche Arten von Ginsenosiden aus unterschiedlichen Ginsengarten verwendet.

Von diesen wurden 40 in koreanischem Ginseng oder Panax-Ginseng nachgewiesen. Je nach Prüfung und Kultivierung beträgt der Ginsenosidanteil in einer frisch gewachsenen 4- bis 5-jährigen Zahnwurzel ca. 3 bis 5%, wodurch die Wurzelhärchen und die Zahnwurzelrinde in der Regel zweimal so viel und leicht unterschiedliche ginsenosides lagern wie das Innenleben der Haut.

Bei jedem weiteren Jahr des Wachstums steigt der Ginsenosidgehalt in der Zahnwurzel. Allerdings sinken einige isolierte ginsenosides mit dem Wurzelalter. Zur Konservierung der Gurkenwurzel wird sie mit heißem Dampf und anschließender Austrocknung (--> rotes Ginseng) aufbereitet. Forschungen haben gezeigt, dass dies die Ginsenosidzusammensetzung beeinflusst.

Zum Beispiel geht das Ginsenosid des weißen Ginsengs im rotem Ginseng unter. Allerdings nimmt der Anteil der Ginsenoside Rh2 und Rh2 an rotem Ginseng zu aber insgesamt wird gesagt, dass der Anteil an Ginsenoside bei der Produktion von rotem Ginseng abnimmt. Einige Studien belegen, dass die Trocknung des Ginsengs in der Sonne zu einer Erhöhung des Gehaltes an Radikalfänger im Produkt der Wurzel führen kann.

Laut TCM hat der Ginseng aus Korea eine allgemeine Wirkung: - die Wurzeln werden mit Freude aufgenommen: - bei Energielosigkeit, Erschöpfungszuständen wird der rekonvaleszente Zellstoffwechsel stimuliert, die Qualität des Schlafes wird gesteigert, die mentale und physische Erholung wird gefördert, die vorhandenen Kraftreserven werden besser ausgenutzt. Bei Krebs wird die allgemeine Gesunderhaltung und das Immunsystem des Organismus nach Krebsoperationen, auch Krebsvorbeugung, gegen Tumorzellen verstärkt oder genommen.

Der Ginseng als Regulator und Adaptogen: Ginseng unterstützt den Organismus bei der Anpassung an oder dem Ausgleich von Stresssituationen. Zum Beispiel, wenn jemand einen zu großen Druck hat, werden die Ginsenosiden, die den Druck im Blut regulieren, indem sie ihn senken, effektiv. Bei zu niedrigem Druck kommen die durchblutungsfördernden Mittel zum Einsatz.

Die wissenschaftlichen Forschungen legen nahe, dass viele der günstigen regulatorischen Effekte von Ginseng durch die hypophysäre Drüse und den hypothalamischen Hirn und durch die Nebennierendrüsen verlaufen. Es wird vermutet, dass die aktiven Bestandteile des Ginseng das Hirn und die Nervenzellen stimulieren und das Zusammenwirken der Überbrückungssubstanzen zwischen Unterleib, Hirnanhangsdrüse und Nebennierendrüse untermauern.

Der Ginseng als Anti-Aging-Mittel: Die aktiven Bestandteile des Ginseng lösen durch die Freisetzung von Ionen die Bildung freier Radikaler und binden sie in die fehlerhaften Molekülen der Radikalen ein. Aber Ginseng ist auch durch andere Wirkmechanismen gegen Alterungsvorgänge wirksam: Zum Beispiel zeigte eine Untersuchung an 25 Athleten über 6 Monate deutlich, dass die Ginseng-Aufnahme dem Körper erlaubt, mehr Luft bei körperlichen Anstrengungen aufzunehmen, und die Plasma-Laktatwerte und damit die Muskelazidose reduziert wurden.

Bei Ginseng zeigten sich signifikant kürzere Reaktionszeiten als bei Placebos. Bei der Selbstbeurteilung des Gesundheitszustandes hat die Ginsenggruppe auch festgestellt, dass sie eine deutliche Steigerung der geistigen und körperlichen Leistung, mehr Konzentration, mehr Lebenslust und eine höhere Qualität des Schlafes verspürt. In einer weiteren doppelblinden Studie in einem Altersheim wurden 60 Seniorinnen und Senioren 100 Tage lang mit Ginseng-Präparaten oder Placebos behandelt.

In der Gruppe Ginseng wurde ein signifikanter Rückgang von Nerven, Benommenheit, Schlaflosigkeit und Herzrasen beobachtet. In mehreren Untersuchungen mit älteren Diabetikern - Zuckerkrankheitstyp 2 - konnte mit Ginseng eine signifikante Blutzuckersenkung nach den Mahlzeiten, eine Reduktion des Nüchternblutzuckerspiegels und eine geringfügige Reduktion des Langzeitblutzuckerspiegels (HbA1c) errechnet werden.

Man fand heraus, dass die beiden Panaxatriol- und Panaxadiol-Ginsenoside die ß-Zellen der Bauchspeicheldrüse und damit die Selbstproduktion anregen. Ginseng fördert auch den Abbau von Blutzucker und Glukoseaufnahme in das Organismus. Ginsenosid Re hemmt das Fettstoffwechselenzym PPAR-y Protein und wirkt damit auch günstig auf den Blutzuckerspiegel. Bluthochdruck und Hypotension (Blutdruckstörungen)Ginsenosid Rb1 lockert die Blutgefäße und reduziert den Druck.

Ginsenosid Rg1 erhöht den Druck im Blut. Anscheinend entwickelt das eine der beiden benötigten ginsenosides seine Wirkung im Menschen verstärkt. Koronare Insuffizienz und Herzinsuffizienz (Herzkrankheit) Ginseng senkt den oft auftretenden schädlichen vasokonstriktorischen erhöhten Endothelin-Spiegel. Durch Ginseng wird die Produktion von kardiotonischen Stickoxiden unterstützt.

Zusätzlich wird die Ginsenosid Rb1 positiv auf die Koronararterien ausgewirkt. Ginseng stimuliert die am Fettstoffwechsel beteiligten Fermente. Das schädliche LDL wird nach Verschlucken von Ginseng zunehmend von der Haut zersetzt, das vorteilhafte HDL-Cholesterin wird zunehmend induziert.

Das Ginsenosid Rg2 verlangsamt die so genannte Plättchenaggregation und verhindert so die Blutgerinnselbildung. Das Ginsenosid R0 und Rg1 hemmen auch die Blutgerinnselbildung, indem es die Umsetzung von Ginsenosid zu Ginsenosid erschwert. AllergienDer Ginseng-Wirkstoff vom Typ Protopanaxadiol verlangsamt die Enzymreaktion von Mast-Zellen in Berührung mit allergenen Substanzen wie Blütenstaub oder Tierhaar.

Das Ginsenosid Rh1 hat insbesondere bei diversen Hautkrankheiten in Tests eine inhibitorische Auswirkung gezeigt. Zusammen mit anderen aktiven Substanzen der Wurzel des Ginsengs fördert es die Hautheilung bei der Behandlung von akutem und chronischem Hautausschlag, Hautirritationen und Hautirritationen bei der inneren und äußeren Einnahme. So stimulieren die Ginsengstoffe Panaxadiol und Panaxatriol die Lymphozytenbildung (= Leukozytenuntergruppe).

Die Aktivität der Fresszellen (eine weitere Gruppe von Leukozyten) wird ebenfalls durch die aktiven Substanzen des Ginseng stimuliert. CancerCancer Research hat zum Beispiel gezeigt, dass das Polysaccharid Ginsan und das Ginsenosid Rg3 die mit chronischer Entzündung verbundenen Krebsarten hemmen. Eine Langzeituntersuchung an über 4.600 Menschen in einem Anbaugebiet des Ginseng in Korea, die 1998 begann, ergab, dass die verzehrte Ginsengmenge das Krebsrisiko signifikant reduziert.

Untersuchungen an US-Krebszentren haben gezeigt, dass die Anwendung von Ginseng als adjuvante Krebstherapie sehr nützlich ist. Der Ginseng kann effektiv gegen das Müdigkeitssyndrom verwendet werden. Gegenüber der Kontrollgruppe konnte eine Verbesserung der Hämoglobin-, Immunglobulin-, Lymphozyten-, Thrombozyten- und Leberfunktionswerte bei denjenigen Patientengruppen beobachtet werden, die Ginseng einnahmen.

In einer 4-jährigen Studie mit 1455 Brustkrebspatientinnen wurde eine signifikant bessere Lebens- und Überlebensqualität bei denjenigen beobachtet, die regelmäßig Ginseng einnahmen. In In-vitro-Tests (Labortests) wurde die inhibitorische Auswirkung von Ginseng-Bestandteilen auf Tumorzellen demonstriert. Der Ginsengstoff Paxynol, Paxydol und Paxtriol wurde in Zellen mit Magenkarzinomzellen, Bindegewebskrebszellen und Melanomzellen eingesetzt.

In Experimenten mit MÃ??usen, bei denen Hauttumoren, Lungentumoren und Ovarialtumoren durch Schadstoffe provoziert wurden, konnte die Zahl der produzierten Tumoren mit der oralen Verabreichung von Ginseng-Substanzen erheblich verringert werden. Bei Eierstocktumoren ist Ginsenosid Rh2 von großer Bedeutung. Die Infertilität und sexuelle Funktionsstörungen Ginseng wird traditionellerweise auch zur Behandlung von Potenz- und Fruchtbarkeitsproblemen eingesetzt.

Im Rahmen der Ginseng-Kontrolle wurde eine signifikante Steigerung des Sexuallebens beobachtet: Außerdem erfuhren 50% der Probanden, die Ginseng genommen hatten, eine bessere sexuelle Belastbarkeit und 40% derselben Personengruppe ein größeres Maß an Zufriedenheit in ihrem sexuellen Leben. In einer doppelblinden Studie zeigt sich, dass weder der Betroffene noch der Behandler weiß, wem ein Arzneimittel (in diesem Falle Ginseng) und wem ein Plazebo gegeben wird.

Die Ginsenggruppe bekam im aktuellen Versuch 3 mal 900 mg Ginseng pro Tag für 8 wochenlang. Das vorhergehende Plazebo Gruppe empfing jetzt Ginseng, ohne es zu kennen, die vorhergehende Ginseng Gruppe empfing das Plazebo, ohne es zu kennen. Ein Ergebnis der Untersuchung war, dass 60% der männlichen Einnahme von Ginseng ihr Sexleben verbessern.

Man nimmt an, dass die aktiven Bestandteile des Ginseng über das nervöse System eine verbesserte Blutzirkulation und Penisfunktion haben. Weitere Untersuchungen haben die Quantität und Güte der Sperma bei gesunder Männer und Männer mit Oligospermien (zu wenig Spermien), mit und ohne Ginsengeinfluss, festgestellt. Nach 3 monatiger Einnahme von Ginseng stieg die Zahl der männlichen Spermatozoen bei gesunder Bevölkerung von 62 auf 93 Millionen.

Der Anteil der mobilen Spermien stieg in der Versuchsreihe von 62% auf 72% bei gesunder Bevölkerung und von 10% auf 40% bei kranken Menschen nach 3 Monaten Ginseng-Einnahme. In beiden Fällen wurde ein signifikanter Zuwachs an Hormonen Testosteron, FSH und LH auch nach Ginseng-Einnahme festgestellt. Man geht davon aus, dass Fertilität und Libido bei Frauen auch durch die Aufnahme von Ginseng günstig beeinflußt werden können.

Der heilsame Effekt der Wurzel des Ginseng wurde in mehreren Versuchsreihen mit befallenen Patientinnen überprüft und untermauert. Schädliche Nebeneffekte der Wurzel des Ginseng sind aus der volkstümlichen Heiltradition nicht bekannt. In der modernen klinischen und wissenschaftlichen Forschung zur Wurzel des Ginseng wurden nach unserem Wissen keine gesundheitsschädlichen Nebeneffekte des Ginseng entdeckt. Hier ist amerikanischer Ginseng billiger, weil er die Yin-Energien etwas mehr fördert und so den Körper beruhigt und kühlt.

Als Vorsichtsmaßnahme sollte Ginseng während der Trächtigkeit wegen des Geschlechtshormonsystems nicht einnehmen. Treten in Ausnahmefällen Magenschmerzen, Brechreiz oder Diarrhöe nach der Einnahme von Ginseng auf, wird empfohlen, die Dosierung auf Probe zu verringern oder den Beigeschmack und die aktiven Inhaltsstoffe mit chinesischem Dattel oder Mango-Saft zu ergänzen.

Im Falle von Schlafstörungen und Ruhelosigkeit nach dem Verzehr von Ginseng wird empfohlen, die Dosierung und die Einnahmezeit zu ändern: d.h. nach dem Verzehr statt vor dem Verzehr und am Morgen statt am Abend. Bild 1: Ginseng Pflanze / Ginseng von FloraFarm GmbH/Katharina Lohrie. Bild 2: Ginseng von Richardfabi, die Hauptwurzel; ein koreanischer Ginseng. Sofort-Tee Ginseng-Chrysanthemum-Drink180g aus Ginsengwurzel und Chrysanthemum Blüten.

Rote koreanische Ginseng, Kaesong-Spezialität 500 Gramm netto pro pack. Starke Trocknung der Ginsengwurzel, Gesundheitseffekt wird zugeschrieben:

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