Reine Glucose

Rein Glukose

Die reine Glukose wirkt stark wasseranziehend. Nur durch die Wirkung von Enzymen entsteht reiner Glukose, die beim Menschen bereits beim Kauen entsteht. Stärke, kann aber auch in Lebensmitteln als reine Glukose enthalten sein. von Einfachzucker (Glukose/reine Glukose) und Doppelzucker. Durch Säurehydrolyse von Stärke kann reine Glukose gewonnen werden.

Glukose & Glukose Eigenschaften

Traubenzucker (Glukose, Traubenzucker, Glukose) wird aus Speisestärke durch enzymatische Trennung hergestellt und gelangt sehr rasch ins Gehirn. Traubenzucker ist ein guter Haushaltszuckerersatz bei Fruktoseintoleranz und Fruktosemalabsorption. Jeder handelsübliche Traubenzucker in Form von Pulver beinhaltet einen sogenannten Kristallwassergehalt von bis zu 10%. Die Kristallwassermenge ist in der kristallinen Struktur der Traubenzucker enthalten, wird aber durch die Auflösung der Traubenzucker, z.B. durch Einrühren der Traubenzucker in einen Tortenteig, freigesetzt.

Das ist der Hauptgrund, warum Traubenzucker oft dazu dient, Teig und Desserts zu verflüssigen. Bei der Zubereitung und beim Braten sollten Sie daher darauf achten, dass 1 kg Traubenzucker zusätzliche 85 ml des Wassers freisetzt und ggf. andere Flüssigkeitsmengen reduziert. Nachteilig bei der Anwendung von reinem Glukose sind der leicht metallener Geruch, die Kristallisationsneigung (weißliche Beschichtung, die hauptsächlich beim Abkühlen auftritt und oft mit Schimmelpilz in Verbindung gebracht wird) und der starke Blutzuckeranstieg durch die sehr schnelle Glukoseaufnahme im Körper.

Welche Schädlichkeit hat Fruktose?

Fruktose in Obst ist kein Hindernis, da es sich bereits um ein industrielles Produkt handelt. Jeder von uns isst im Durchschnitt 35 kg pro Jahr, das sind 24 TL des Zuckers. Das ist nicht nur auf bekannte Bonbons wie Bonbons, Eis oder Limonade zurückzuführen, sondern vor allem darauf, dass in nahezu allen industriellen Produkten enthaltener Zuckermasse.

Aber nicht alle Zuckersorten sind gleich und unser Organismus geht mit verschiedenen Zuckersorten anders um. Zum Beispiel gibt es Glucose, Dextrose und Fructose, die wir von Äpfeln, Bananen und dergleichen herleiten. Bei dem normalen Hauszucker Sucrose handelt es sich um eine Mischung aus 50-prozentiger Glucose und 50-prozentiger Fructose.

Gerade Fruchtzucker kann nachweislich unsere eigene gesundheitliche Situation beeinträchtigen. Der Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Stefan Bischoff von der Universität Hohenheim weiß, dass Fruchtzucker im Gegensatz zu Glucose die Darmschleimhäute schädigt und somit das Eindringen von Keimen in den Organismus ermöglicht und eine Entzündung auslöst. Er sagt auch, dass Fruchtzucker in der Haut ganz anders als Glucose umgeschlagen wird.

Fruchtzucker ist kein "besserer Zucker" Im Unterschied zu Glukose, die für die Energieproduktion in den Körperzellen unentbehrlich ist, ist der Organismus nicht auf die Versorgung mit Fruchtzucker abhängig. Wenn jedoch große Fruktosemengen aus Getränke oder Süßigkeiten in den Organismus eindringen, sind Schwierigkeiten unvermeidlich. Weil der Darm mit einem Überschuss an Fruchtzucker rasch überlastet wird.

Weil das Appetit-Zentrum in unserem Hirn nicht auf Fruchtzucker anspricht. Eine Untersuchung der Uni Stuttgart-Hohenheim an schwergewichtigen Kleinkindern zeigte, dass der Fruktoseverbrauch der Kleinen für 12 Schwangerschaftswochen signifikant gesenkt wurde - mit dem Resultat, dass auch der Body Mass Index bei nahezu allen, d.h. den Kleinkindern, signifikant unterlegen war. "Wenn man viel davon isst, bekommt man eine Fruktosemenge, die bis vor wenigen Dekaden kaum vorstellbar war und die Gesundheitsprobleme verursacht, nicht den üblichen Fruchtkonsum", sagt er.

"Fructose ist zweimal so süss wie reine Glucose, weshalb die Nahrungsmittelindustrie sie gern in Getränke und Fertigprodukte einsetzt und sich hinter vielen Markennamen versteckt: Glukosesirup, Maissirup und vor allem "Isoglukose", alle Begriffe für Fruktose-Glukosesirup, eine Zuckermischung aus Weizenstärke und vor allem Getreidestärke mit der Hauptkomponente Fruchtzucker. Isoglucose wird in den USA seit vielen Jahren, nahezu überall und in hochkonzentrierter Weise in Erfrischungsgetränken und Nahrungsmitteln verwendet.

Die Marktanteile liegen dort bei 50 Prozent, denn Mais, der wichtigste Rohstoff, ist ein preiswertes, hoch bezuschusstes Warenangebot. Der Isoglucoseanteil in Europa beläuft sich derzeit nur auf 5 Prozentpunkte, da der Markt für europäischen Diabetes strikt reguliert ist. Der Agrarwissenschaftler Marlen Haas vom Thünen-Institut in Braunschweig hat erforscht, was bei der Öffnung des EU-Zuckermarktes zu beachten ist.

Infolge des sich verschärfenden Wettbewerbs in der EU sinken die Preise für den EU-Binnenmarkt und unsere Resultate deuten darauf hin, dass die Nachfrage nach Isoglucose erheblich steigen und die Nachfrage nach Zucker sinken könnte, d.h. der Anteil von Isoglucose steigen wird. Die Produktion ssteigerung ist enorm: "Heute werden in der EU 720.000 t Isoglucose erzeugt und wir erwarten, dass die Isoglucoseproduktion in der EU nach Abschaffung der Quoten auf ein Maß von 1 bis 2 Mio. t anwachsen wird.

"Diese Produktionserhöhung wird sich wahrscheinlich auch in unseren Nahrungsmitteln bemerkbar machen, da es möglich ist, 25 bis 30 % des bisher in unseren Nahrungsmitteln eingesetzten Zucker durch Isoglucose, den Fruktosesirup mit einem hohen Fruktosegehalt, zu substituieren. "In den vergangenen Dekaden hat der generelle Zuckerverbrauch in unserer Gesellschaft stark zugenommen", sagt Bischoff, "dies könnte durch den Rückgang der Zuckerpreise auf den großen Absatzmärkten noch weiter forciert werden.

Zweitens besteht die Gefahr, dass Fruchtzucker weiter an Boden gewinnt, da nun mehr Zucker auf den Markt kommt. Getreidezucker bedeutet Isoglukose, bedeutet mehr Fruchtzucker. Da wir nun wissen, dass Fruchtzucker Gesundheitsrisiken mit sich bringt, kann diese Tendenz sehr gut beobachtet werden. Und wenn es etwas Süsses sein soll, gehen wir lieber gleich zu den Ursprüngen Ananas, Banane, Äpfel und Coca-Cola, denn dort ist die Fruchtzuckermenge in exakt der gewünschten Konzentration inbegriffen.

Glukose, oder Glukose, ist der grundlegende Baustein der meisten Kohlehydrate. Sie ist ein sogenanntes Monosaccharid, das andere, kompliziertere Zuckerformen ausbildet. Glukose kann als Energieträger entweder durch die zu verbrennenden Körperzellen hindurchgeleitet werden. Es wird in der Leber und den Muskeln als Glykogen für die spätere Verwendung zwischengespeichert.

Fruktose, oder Fruktose, kann auch zur Energieerzeugung in den Körperzellen verwendet werden. Fruktose ist ebenfalls ein Einfachzucker und hat die gleiche Rezeptur wie Traubenzucker, jedoch eine andere Gliederungsform. Ein gewisses Ferment in der Lunge wandelt Fruktose in Dextrose um. Zuviel Fruktose kann zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht in Traubenzucker umgerechnet werden.

Fructose wird dann abwechselnd in der Leder zu Speisefettsäuren umgewandelt und kann so die Ansammlung von Fett fördern.

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