Reishi Weihrauch

Räucherstäbchen Reishi

Der Heilpraktiker empfahl Hericium/Rishi und Weihrauch. Das ist Ling Zhi / Reishi Vita? Mehr als zweitausend Jahre zuvor brachten die drei Könige Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke für die Geburt Christi. Die " Ling Zhi " oder " Reishi " ist einer der häufigsten Vitalpilze der TCM. Reishi-Extrakt hat eine hohe Nährstoffdichte und Bioverfügbarkeit.

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Ursache - Symptome - Naturheilverfahren mit Lebenspilzen

Arthritis ist eine Entzündungserkrankung der Gelenkentzündung, die in mehrere Typen eingeteilt werden kann: Infektionskrankheiten und rheumatische Arthritis (umgangssprachlich: Rheuma) sind die häufigste. Aber auch eine Stoffwechselkrankheit wie z.B. das Gichtleiden kann Arthritis verursachen. Infektionskrankheiten, die beim Sport besonders schmerzhaft sind, werden durch eine bakterielle Erkrankung verursacht und betreffen meist nur ein einziges Glied (Monoarthritis), während die rheumatische Arthritis eine Autoimmunkrankheit ist und meist mehrere Gliedmaßen befällt (Polyarthritis).

Entzündungen können sehr schnell eintreten (akute Arthritis) oder dauern und immer wieder in Phasen aufflackern ("chronische Arthritis"). Alle Gelenke im Menschen können von der Krankheit befallen sein. Arthritis und Arthritis werden oft durcheinander gebracht. Arthritis ist eine Gelenksentzündung, deren Ablauf zu Gelenksschäden führt.

Bei Arthrosen dagegen kommt es durch Verschleiß zu einer Entzündung, also zum Gegenteil. Gelenkentzündung als Konsequenz einer Autoimmunreaktion: Bei der rheumatischen Arthritis (Rheuma), auch bekannt als Chronic-Polyarthritis, kurz "RA", attackiert und vernichtet das körpereigene Abwehrsystem versehentlich seine eigenen Gelenken und Bindegewebe.

Arthrose als Ergebnis einer Bakterieninfektion: Die Arthrose wird oft auch durch Keime oder andere Krankheitserreger verursacht, die entweder über eine Verletzung das Gelenke befallen oder über die Blutzufuhr von einer vorhandenen Infektionsquelle (z.B. Fieberbläschen) im Organismus in das Gelenksystem eindringen. Eiternde Arthrose kann das Gelenken in sehr kurzer Zeit - d.h. innerhalb weniger Tage, im Extrem sogar innerhalb weniger Stunden auslösen!

Arthrose als Konsequenz einer Stoffwechselerkrankung: Arthritis kann auch im Zusammenhang mit einer Stoffwechselkrankheit vorkommen, z.B. als Nebenwirkung bei einem Gichtleiden. Hier kann eine Zunahme des Harnsäuregehalts während eines Gichtanfalls eine Arthritis auslösen, die meist am Mittelfußgelenk vorkommt. Etwa 0,65 % der Bundesbürger, also etwa 440 000 Menschen, sind rheumatoide Arthritis, an der die Frau drei Mal so häufig leidet wie der Mann.

Und auch die Kleinen werden nicht verschont: Gegenwärtig leiden rund 20000 Kleinkinder und junge Menschen unter 16 Jahren an der so genannten "juvenilen Idiopathie "; bis zu 1500 neue Fälle werden jedes Jahr registriert. Der Grund für die juvenile idiopathische Arthritis ist noch nicht erforscht. Oft leiden die Erkrankten unter Schmerz, Schwellung, Überhitzung, Bewegungseinschränkung und Rötungen des Entzündungsgelenks.

Als Symptome einer Arthritis werden auch so genannte "rheumatische Knoten" (Verdickungen im subkutanen Fettgewebe auf der Streckseiten der Gelenke) angesehen. Was ist die Behandlung von Arthritis? Die Arthritis ist eine schwere Krankheit, die den Organismus ernsthaft schädigen kann, wenn sie nicht frühzeitig auftritt: Sie wird nicht richtig behandelt: Gelenksentzündungen können die Gelenkversteifung verstärken oder das gesamte Gelenksystem zersetzen.

Bei akuter infektiöser Arthritis kommt es in der Regel zu einer vollständigen Heilung bei entsprechender Vorbehandlung. Bei der Rheumatoiden Arthritis handelt es sich dagegen um eine chronisch fortschreitende Volkskrankheit, die mit einer Vielzahl von Behandlungsoptionen und therapeutischen Maßnahmen gut bewältigt werden kann. Im Grunde hängt die medikamentöse Versorgung sehr von den Ursachen der Arthritis ab. Wenn eine andere Seuche, wie z.B. das Gichtleiden, zugrundeliegt, muss sie auch immer therapiert werden.

In der konventionellen Medizin wird die Arthrose in der Regel ausschließlich mit symptomatischen Mitteln und je nach Ursachen mit Mitteln wie z. B. einem Antibiotikum, einem Schmerzmittel, einem Immunsuppressivum (Unterdrückung der Autoimmunreaktion), entzündungshemmenden Mitteln oder einem Rheumamedikament bekämpft. Zusätzlich zur Medikamentenbehandlung tragen Immobilisierung, Abkühlung und Anhebung der Gelenken bei akuten Arthrosen und Langzeitmaßnahmen wie Physio- oder Bewegungstherapie dazu bei, die Beweglichkeit der Gelenken wieder zu erhöhen.

Was kann ich gegen Arthrose tun? Obwohl die Forschung gegenwärtig davon ausging, dass die Autoimmunerkrankung rheumatische Arthrose durch eine vererbte genetische Disposition verursacht wird, gibt es viele Massnahmen, die den Beginn der Arthrose vermeiden oder den Verlauf der Erkrankung wenigstens günstig beinflussen können. Es ist auch bekannt, dass Tabakkonsum die Entwicklung von Arthrose fördert und den Verlauf der Krankheit mindert.

Es wird empfohlen, Reis, Weihrauch, Shiitake, Pleurotus und Grünlippmuschelpulver einzunehmen. Besonders für die Autoimmunform wird eine Kombination aus Räucherstäbchen und Reishi empfohlen. Reishi hat eine vorbeugende Wirkung gegen Entzündung, hat aber auch die Fähigkeit, vorhandene körpereigene entzündliche Zustände zu inhibieren. Räucherstäbchen sind traditionsgemäß sehr anti-entzündlich.

Der Weihrauch kann in der Regel in der Regel in Kombination mit dem Reishi besser metabolisiert werden als bei der alleinigen Verabreichung. In Autoimmunerkrankungen der Gelenken, wie bei rheumatoider Arthritis, zeigen die Kombinationen von ABM + Reishi Weihrauch vielversprechende Resultate. Ihre grundlegenden Merkmale beugen der Azidose des Körpers, insbesondere bei den Gichtkrankheiten, vor.

Das Pleurotum ist auch durch eine besondere Beziehung zu Knorpel, Muskulatur sowie dem ganzen Band- und Sehnenapparat des Organismus als Heilmittel bei Arthritis gekennzeichnet. Durch diesen Arzneipilz werden Spannglieder und Ligamente verstärkt, so dass das Gewebe mehr Unterstützung und Festigkeit erhält. Eine weitere Zutat, die den Gebrauch von Grünlippmuschelpulver bei Krankheiten wie Arthrosen, Arthritis oder Rheumatismus so kostbar macht, sind die so genannte Glykosaminoglykane.

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