Rhodochrosit

Rhodochrosit

Der Trivialname ist ein weiterer Name für den seltenen Edelstein Rhodochrosit. Der Rhodochrosit aus der Kategorie Mineralien. Die Synonyme für Rhodochrosit sind auch Himbeer-Spat, Rosen-Spat und Manat-Spat. Der Rhodochrosit ist ein rosa Edelstein. Der Rhodochrosit war ein rot gefärbtes Mineral, das auf Crait gefunden wurde.

om omspan class="mw-headline" id="Etymologie_und_und_Geschichte">Etymologie und Geschichte< class="mw-editsection">="mw-editsection-bracket">[Edit Source Code ]span>>span>.

Rhodochrosit, auch Mangan-, Incarose-, Rosen- oder Himbeer-Spat genannt, ist ein häufiges mineralisches Vorkommen aus der Mineralstoffklasse "Carbonate und Nitrate" (früher Karbonate, Salze, Nitrate u. Borate). Rhodochrosit verbindet mit einer Härte von 3,5 bis 4,5 die weiche und mittelharte Mineralien und kann mit einem einfachen Messerstich verkratzt werden.

Im Jahre 1813 wurde sie von Herrn Dr. med. Friedrich Hausmann aus den Jahren 1782-1859 als "Rhodochrosit" bezeichnet. Der erste Teil des Begriffs - "Rhodo-" - erscheint dort im Dachgeschoss als ?????[r?ódon] oder im aiolianischen Sprachgebrauch ??????[br?ódon] "Rose(nduft)" und ist im mycenäischen Griechenland bereits als /u?rodóu?en/ "das rosige/rosenduftige" dokumentiert.

Im weiteren Verlauf des Jahres empfahl Auguste Breitenhaupt (1791-1873) die Bezeichnungen Rosen- und Himbeerholm abwechselnd, da er den Begriff Rhodochrosit für schlecht klingend und schwierig auszusprechen erachtete. Die " Kavernenmine " in Rumaenien wird als die Typuslokalität fuer den Rhodochroit angesehen. Ausgabe der Strunz-Mineralsystematik gehört Rhodochrosit zur allgemeinen Mineralstoffklasse der "Carbonate, Nitro ate und Borate" und dort zur Unterteilung der " wasserlosen Karbonate ohne Fremdanionen ", wo er zusammen mit Kalzit, Gaspeit, Magnesit, Octavit, Esterit, Schmiedesonit, Spherokobaltit und Väterit die " Kalzitgruppe " mit der Systemnummer V/B. 02 bildet.

Ausgabe der seit 2001 gültigen und von der Internationalen Mineralogischen Vereinigung (IMA) verwendeten Strunz-Mineralsystematik klassifiziert den Rhodochrosit in die Kategorie "Karbonate und Nitrate" (Borate stellen hier eine eigene Kategorie dar) und dort in die Kategorie "Karbonate ohne weitere Antigene, ohne H2O". Allerdings ist diese Einteilung nach der Kationenart weiter untergliedert, so dass das Gestein je nach seiner Beschaffenheit in der Untergruppe "Erdalkalikarbonate (und andere M2+)" zu suchen ist, wo es zusammen mit Kalzit, Gaspeit, Magnesit, Octavit, Steinsalz, Siderit, Schmiede-Sonit und Spherokobaltit die "Kalzitgruppe" mit dem Systemnummer Nr. 6 AB.05 ausbildet.

In der Mineraliensystematik nach Daniel wird der Rhodochrosit wie die überholte 8. Ausgabe der Strunz'schen Systeme in die gebräuchliche Kategorie der "Carbonate, Salze und Borate" und dort in die Kategorie der "wasserfreien Carbonate" eingeordnet. Man findet es zusammen mit Kalzit, Magnesiumit, Siderit, Kugelkobaltit, Schmiedesonit, Octavit und Keule in der "Kalzitgruppe (trigonal: R-3c)" mit der System-Nr. 14.01.01 innerhalb der Unterteilung "wasserfreie Karbonate mit der einfachen Formeln A+CO3".

Rhodochroit ist in heißen Fettsäuren leicht lösbar und zersetzt sich bei ca. 650 °C. Auch Rhodochrosit, das unter UV-Licht rosa-violett fluoresziert, ist kaum zu sehen. Rhodochroit aus Argentien mit Kristallisationszyklen. Rhodochroit entsteht als primäres Mineral in mittleren bis minderwertigen hydrothermalen Venen, wo es hauptsächlich in Paragenesen mit Schwerspat, Kalzit, Dolomit, Flußspat, Hübnerit, Kieselstein, Quartz, Siderit, Kugelgraphit und Tetrahedrit oder in einigen metamorphem Gestein Sedimentgestein vorkommt.

Bislang ( "Stand 2011") wurde Rhodochrosit an rund 1400 Standorten auf der ganzen Welt nachweisbar. Die " Süsse Heimatmine " bei Almas (Colorado), in der bis zu 15 Zentimeter große Rhomboederkristalle zum Vorschein kamen, ist wegen ihrer wichtigen Rhodochrosite Funde zu erwähnen. Scalenoedrische bis zu 10 Zentimeter große und tiefrote Steine wurden in den südostafrikanischen N'Chwaning-Bergwerken 1 und 2 in der Nähe von Curuman entdeckt und in Silberton (Colorado) wurden rhodochroitische Bomben von etwa 8 Zentimetern Größe entdeckt.

Rhodochroit ist aufgrund seines Mangangehalts von bis zu 47,8 % ein bedeutendes Manganerz[5]. Auch Rhodochrosit wird seit den 50er Jahren als Edelstein wiederverwendet. 6 ] Kristalle aus klarem Rhodochrosit in Edelstein-Qualität sind kaum zu haben. Die rosa und weiß gestreiften Gesteinskörnungen sind jedoch ebenso markant wie die verschiedenen Agate und der Rheodonit, daher erfreuen sich die Rhodochrosite für Juwelen oder handgefertigte Objekte wachsender Popularität.

Abhängig von der Färbung der transparenten oder gestreiften Sorten von Rhodochrosit können sie mit anderen Mineralien wie z. B. Brandopal, Rhodonit, Bergkristall, Tugtupit u. Tourmalin vermischt werden. Die Firma Nebel GmbH, Osnabrück, Eggolsheim 2002, S. 115, S. 115. u. a. 2002, IBN 3 - 405-16332-3, S. 184. u. a. m. ? a. u. a. m. u. m. h. n. h. n. v. H. n. c. n. c. Hugo St unz, n. n. n. c.: Mineraltabellen.

Im Jahr 2002, IBN 3-405-16332-3, S. 184.

Mehr zum Thema