Rindfleisch

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Das Rindfleisch hat sich zu einem der hochwertigsten Fleischsorten der nationalen und internationalen Küche entwickelt. Das Rindfleisch überrascht mit einer einzigartigen Geschmacksvielfalt. Lass dich von unserem Rindfleisch verzaubern. So wird Rindfleisch richtig zubereitet? Wie lange und welche Garverfahren gibt es?

Leitfaden für den Einkauf von Rindfleisch

Neben dem Schwein ist heimisches Rindfleisch eines der populärsten Fleischprodukte in Deutschland. Rind ist im Vergleich zu Hühner- oder Schweinfleisch verhältnismäßig kostspielig, vor allem wegen der kostspieligen Produktions- und Produktionszeit. Die Fortpflanzungsrate ist gering, pro Rind und Jahr wird weniger als ein Kälber zur Welt gebracht. Etwa zwei Jahre vergehen von der Entstehung des Kalbs bis zum Rindfleisch im Laden.

In dieser Zeit erhöhen sich die Kosten für die Haltung von Nahrung, Kraft und Pflege der Haustiere umso mehr. Der Anteil der Viehhaltung an den Kohlendioxidemissionen beträgt 9 %, 37 % aller Treibhausgasemissionen und rund zwei Dritteln aller Stickstoffoxid- und Salmiakemissionen der Welt. Die Viehhaltung, die Tierzucht und die Futtermittelproduktion tragen ebenfalls wesentlich zu anderen gravierenden Umweltbelastungen wie hohem Wasserverbrauch, Gewässerverschmutzung oder Raubbau an Kultur- und Ackerflächen bei.

Der bewusste Kauf von Rindfleisch zahlt sich aus, nicht nur als Umweltbeitrag, sondern auch im Hinblick auf Genuss und Qualitä. Größte Rindfleischproduzenten sind die Vereinigten Staaten mit fast 12 Millionen t, es folgen die Länder Brasiliens mit 8,9 Millionen t und die Europäische Gemeinschaft mit 8 Millionen t. Ã-sterreich ist weitgehend "GrÃ?nland" und "Rinderland".

Das Vieh ist ein typisches Beispiel für das Aussehen und die österreichische Agrikultur. Rund 2 Millionen Tiere (davon 52 unterschiedliche Rassen) werden in 73.500 landwirtschaftlichen Betrieben geführt. Etwa 20% der Hausrinder werden auf Biobetrieben gezüchtet. Am populärsten ist die gemeinsame Haltungsform für die Milcherzeugung und Fleischproduktion in Deutschland.

In Europa kommt jedes zweite Vieh aus einem landwirtschaftlichen Betrieb mit mehr als 100 Kühen, in Oesterreich sind es nur 5,5%. Der Viehbestand und die Viehzucht nehmen ständig ab und die mittlere Tierhaltung pro Hof zu. Dennoch hat Oesterreich im Verhältnis zur Europaeischen Union eine kleine Struktur: Kleine und mittlere Unternehmen mit einer mittleren Betriebsfläche von 19 ha und 25 Vieh.

Die Rindfleischproduktion in Oesterreich reicht aus, um die Nachfrage zu befriedigen. Die Viehhaltung in Ã-sterreich ist im weltweiten Durchschnitt relativ klein und beruht vor allem im alpinen Raum auf Basis von Basisfutter (Gras, Heuboden, Silage). Dennoch werden große Getreidemengen, Körnermais und Eiweißfutter an das Vieh verabreicht und keineswegs jede einzelne Kühe steht auf der Grünfläche, wie es in der Werbebranche oft dargestellt wird.

Rund 1,3 Mrd. Menschen sind in der Tierzucht und -haltung tätig, die rund 40 % der Agrarproduktion ausmachen. Die Viehhaltung und Viehhaltung ist für Kleinbauern in Schwellenländern eine direkte Nahrungsquelle und sichert zum Beispiel auch den Düngerbedarf. Allerdings sind die agro-industrielle Viehhaltung, die Viehhaltung und die Bereitstellung von Futtermitteln bereits heute eine große Belastung für die weltweite Umgebung und spielen eine wichtige Rolle bei der Erzeugung von Treibhausgas.

Die Viehhaltung produziert Methangas (aus der Vergärung von Wiederkäuern), Stickstoffoxid und Stickstoffoxid (aus Kot, Dung und Kunstdünger ) und Kohlenstoffdioxidemissionen (aus der Verwendung von organischen Kunstdüngern und Pestiziden, beim Verkehr und bei der Schaffung von Infrastruktur). Auf die Viehhaltung entfällt somit ein Anteil von 9% aller Kohlenstoffdioxidemissionen, 37% aller Metanemissionen und rund zwei Dritteln aller Stickstoffoxid- und Salmiakemissionen.

Die Viehhaltung, die Tierzucht und die Futtermittelherstellung tragen ebenfalls wesentlich zu anderen gravierenden Auswirkungen auf die Natur bei: Was die Landwirtschaft die Welt zerstört und was wir dagegen tun können" (4. Ausgabe 2012) beweist die Tierärztin und Hauptautorin des Weltagrarberichts für die Landwirtschaft Frau Dr. med. Anita Idael, dass das Vieh nicht die Natur belastet, sondern die industrielle Landwirtschaft, die durch den übermäßigen Gebrauch von Futtermitteln die Futterproduktion maximieren will.

Ausschlaggebend für den CO2-Fußabdruck ist die Verwendung und Pflege der Kühe: Kühe sind Weidevieh und brauchen für ihr Wachsen und ihre Milchproduktion kein Korn. Zum Beispiel in Ã-sterreich sind dies Bergweiden. Wenn jedoch der Urwald gerodet wird, um große Weiden oder Viehfutter zu erhalten (Österreich führt jedes Jahr rund 550.000 t Sojafutter ein, wird die klimaschonende und umweltfreundliche Viehhaltung zu einem ökologischen Problem.

Beispielsweise ist die Zahl der Kühe auf der Wiese und im Stall beschränkt, die Futtermittelproduktion kommt ohne chemisch-synthetische Pestizide und leicht löslichen Mineraldünger aus, der Getreideeinsatz als Futtermittelkonzentrat ist eingeschränkt und die Materialkreisläufe sind so weit wie möglich regionalspezifisch abgeschlossen. Das Vieh wird immer mit eigenem Bauernhof und Biofutter gefüttert.

Sollte es erforderlich sein, Futtermittel nach Ã-sterreich zu importieren, ist dies nur nach vorheriger Zulassung und aus dem angrenzenden Land möglich. Der Aufenthalt im Freien muss für 180 Tage im Jahr erfolgen. Die unverpackte Ware kann bis zu drei Tage in einem Behälter mit Kühlschrankdeckel gelagert werden. Vakuumverpackte Fleischstücke sind in der Regel haltbarer (Verfallsdatum).

Wird es nicht gleich verzehrt, kann auch Rindfleisch ohne Probleme luftdicht eingefroren werden. Stets mit einem spitzen Skalpell in Querrichtung zur Fasern zerschneiden. Die Fleischsorten bleiben saurer und schmackhafter. Die angebotenen Fleischsorten sollten eine dunkle, rote Färbung haben. Das Rindfleisch muss für mind. 9 Tage hängen bleiben. Durch einen kurzen Druck des Fingers entsteht eine sichtbares Loch im gereiften Teil.

Hellrotes Rindfleisch sieht zwar etwas frisch aus, ist aber sehr zählebig. Hängendes, rot-braunes Rindfleisch hingegen ist weich und duftend. Es riecht frisch. Es schmilzt während der Herstellung und verleiht dem Produkt einen saftigen und geschmackvollen Charakter. Bei zu magerem Rindfleisch lässt es sich beim Frittieren leicht austrocknen. Kälberfleisch ist feinfaserig und eignet sich gut zum Grillieren und für kurze Aufläufe.

Grobfaseriges Rindfleisch kann auch zum Garen und Dämpfen eingesetzt werden. Grobfleisch ist billiger als feinfaseriges Rindfleisch. Für die Gewinnung von kurzen und zarten Fleischerzeugnissen muss Rindfleisch durchtrennt werden. Die beste Fleischqualität findet man auch in den SB-Regalen. Rind ist ein Oberbegriff für Rindfleisch von Kühen verschiedener Hunderassen und Altersgruppen.

Populär und vor allem als Ganzes bekannt (Roastbeef), geschnitten (Steak oder Schnitzel) oder in kleine Stücke geschnitten (Gulasch), ist Rindfleisch einer der Klassiker der Österreichischen Gastronomie. Rindfleisch von weniger als 6 Monaten alten Schlachttieren wird als Kalb bezeichnet. Er hat einen besonders guten Geschmack und ist besonders zart, feinkörnig und mager.

Milchkalbfleisch ist eine Besonderheit. Es ist weißes Rindfleisch. Rindfleisch von MutterkühenDieses kräftige rosa Rindfleisch kommt von 10-12 Monaten altem Rind. BullenfleischDas Rindfleisch von Jungtieren, erwachsenen und maennlichen Tieren ist Magerfleisch. Die intensive rotes Rindfleisch wird als frisches Rindfleisch verkauft. Kalbfleisch inneres FleischDas Fruchtfleisch von noch nicht gekalbten Jungvieh weibchen ist weich und säuerlich.

RinderfleischDas Rindfleisch von kastriertem, männlichem Rind wird zunehmend im Anschluss an den Alabtrieb im Sommerschuljahr verkauft. Die dunkelroten Fleischsorten sind feinfaserig, weich, fruchtig und mit leichten Äderchen durchsetzt. Die Fleischsorten dieser Tierarten werden kaum als frisches Rindfleisch verkauft. Die dunkelroten bis rotbraunen Fleische dieser alten Tierarten haben grobe Ballaststoffe und eine gelbe Fettschicht.

Die folgenden Kriterien der Nachhaltigkeit können von der Warengruppe Rindfleisch eingehalten werden: Tierschutz: Die Haltung der Haustiere entspricht der EU-Öko-Verordnung 834/2007 in Bezug auf Lüftung, Raum- und Komfortanforderungen sowie die Beleuchtungsanforderungen der Haustiere. Kranken Tieren werden bevorzugt pflanzliche oder homöopathische Medikamente verabreicht; Hormonbehandlungen zur Förderung von Wachstum und Vermehrung sind untersagt und die Verfütterung von tierischem Mehl, die Kontamination von Böden und Wasser durch festen und flüssigen Tierkot wird umgangen.

Keine Verwendung von Gentechnologie; keine chemisch-synthetischen Pestizide und leicht löslichen Mineraldünger; Biodiversitätsförderung / Erhaltung der Natur; artgemäße Haltung und Verfütterung von ökologisch erzeugtem Futter für tierische Produkte. Regionale: Bei Rindfleisch aus der regionalen Erzeugung kommen die jungen Tiere aus österreichischer Erzeugung, wurden in der Gegend gemast, in österreichischen Betrieben getötet, sind ökologisch erzeugt oder tragen eines der nachstehenden Qualitätsmerkmale: 1:

Das Rindfleisch trägt zu einer ausgeglichenen und gesünderen Ernährungsweise bei. Rindfleisch beinhaltet Proteine, Eiweiße, Eisen and Vitrinen. Ein ausgewogenes Essen aus fleischlichen und vegetarischen Nebengerichten ist daher sehr kostbar. Rindfleisch ist sehr vitaminreich in der B-Gruppe. Schon 70 g Rindfleisch deckt den täglichen Bedarf eines erwachsenen Mannes an Vit.....

Rindfleisch ist eine wertvolle Eisenquelle. 1998 verabschiedete der Europäische Kommissionsrat als Antwort auf die BSE-Fälle eine Richtlinie über die Identifizierung von Rindfleisch und Rindfleisch. Durch diese Rechtsvorschrift wird die Rückverfolgung von Rindfleisch und Rindfleisch in jeder Stufe des Produktionsprozesses vom Erzeuger bis zum Verkauf sichergestellt.

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