Rossmann Basica

Roßmann Basica

Benachrichtigen Sie mich, sobald es neue ROSSMANN-Angebote gibt. Sind Basica, Basistabletten und Basispulver überhaupt sinnvoll? Rabattcoupons Deutschland. Rossmanns Eigenmarke, der Effekt war viel deutlicher und spürbarer. Ich nehme bereits Basica und würde dann die Kur mit Basistee und Bädern ergänzen.

Roßmann will mehr

Pharmakosmetik war bei Rossmann schon immer weniger präsent als beim Karlsruher Marktleader. Beiersdorf und Bayer Bepanthol seien im Programm, sagte ein Pressesprecher. Eine andere Herangehensweise verfolgt Rossmann seit jeher: "Unsere Produktpalette ist verstärkt auf Nahrungsergänzungen und Arzneimittel ausgerichtet", sagt der Pressesprecher. Mittlerweile ist rund die HÃ?lfte der Filialen mit dem vorwiegend in der Apotheke exklusiven Angebot "Gesundheit plus" ausgestattete.

Er wollte keine bestimmten Markennamen oder Stückzahlen aufführen. Das Angebot ist umfangreich: Baldriparan und Vitasprint (Pfizer), Phytohustil, Lefax (Bayer), Merck (Femibion), XLS-Medical (Omega), Dobendan (Reckitt Benckiser), Grippostad (Stada), Basica (Protina), CB12 (Meda) und Engelhard (Isla Moos) waren bereits in den Gestells.

Roßmann wütend auf die Pharmaindustrie

Darunter fallen unter anderem Wundsalben, Nahrungsergänzungen und Arzneimittel, die zwar nicht rezeptpflichtig sind, aber derzeit nur in der Apotheke erworben werden können. Die Ware kauft Rossmann vom grauen Markt und vertreibt sie zum Teil deutlich günstiger. Wo die Ware herkommt, darüber schweige Rossmann - nicht einmal, um Hersteller und Apotheker zu informieren.

Rossmann sagte, die Vereinbarungen zwischen Wirtschaft und Apothekern muessten endlich abgeschwaecht werden. Der Abriss des Entwurfs wäre wahrscheinlich auch eine Grundvoraussetzung für den flächendeckenden Einstieg von Rossmann. Gegenwärtig sind die grau markierten Vertriebskanäle zu ungewiss, um alle 2000 Niederlassungen zu beliefern. Der Rossmann Wettbewerber dm hatte daher bereits den direkten Dialog mit der Branche angestrebt - ohne Ergebnis.

"Das ist letztendlich eine Fragestellung für die Zielgruppe", sagte ein Pressesprecher des Bundesverbandes der Deutschen Apothekenverbände. Die Apotheker können Umsatzverluste hinnehmen: "apothekenexklusive" Medikamente machen nur 0,8 % des Branchenumsatzes von fast 38 Mrd. EUR aus. Dagegen sind die Produzenten eindeutig sauer. "Unsere Erzeugnisse passen nicht in eine Apotheke", sagte ein Pressesprecher des Pharmaunternehmens Merck.

Eine Nahrungsergänzung für Frauen wie z. B. Frauen braucht kompetente Beratung: "Das wollen wir nur in der Pharmazie sehen". Nicht nur die Kundengesundheit liegt den Herstellern am Herzen, sondern auch der Markenwert: Das Pharmaunternehmen Lichtwer hat gezeigt, wie rasch die Ausweitung in den Handel vorangetrieben werden kann: Die Berliners wollten ihre Knoblauchpillen auch außerhalb der Drogeriemärkte vertreiben - und befanden sich bald im unerbittlichen Preiskrieg zwischen den Firmen aus dem Hause Kwai, Schleicher & Co.

Deshalb würden die Produzenten gerne wissen, wer ihre "apothekenexklusiven" Tabletten und Tabletten an den Handel ausliefert. Verdächtige sind rasch identifiziert: Die Zubereitungen konnten laut Industrie nur von Großhändlern oder Pharmazeuten stammen. Damit sich die verfügbaren Mengen in engen Grenzen bewegen, haben viele Produzenten darauf verzichtet, auch bei größeren Bestellungen zusätzliche Preisnachlässe zu gewähren und nur übersichtlich angeordnete Lose pro Drogerie zu beliefern.

Eine Sprecherin eines Pharmaunternehmens sagte, viel mehr sei nicht möglich: "Aus Kartellgründen kann der Vertrieb von rezeptfreien Arzneimitteln außerhalb der Pharmazie nicht verhindert werden.

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