Rotklee Isoflavone Nebenwirkungen

Isoflavone Rotklee Nebenwirkungen

Phytoöstrogene haben keine Nebenwirkungen und sind generell gut verträglich. Es enthält viele verschiedene Isoflavone, die aufgrund ihres hohen Anteils an Isoflavonen nicht alle dieselbe Wirkung haben. Lebensmittelbestandteile (pflanzliche Wirkstoffe) und ihre mögliche Wirkung bei der Krebsvorsorge, hier mit Isoflavonen aus Soja und Rotklee.

Erfahrung mit ROTKLEE ISOFLAVONE Capsules 60 Stk.

Von 7 von 7 Personen fand die folgende Stellungnahme nützlich. Ich benutze Rotklee seit einem Jahr. Hat Ihnen diese Ansicht geholfen? Eine von 1 Personen fand die folgende Rezension nützlich. Von einem Kollegen habe ich von der Auswirkung der Isoflavone auf die Wechseljahrsbeschwerden gehört. Seit etwa einem Halbjahr habe ich Isoflavone eingenommen und bin mit ihrer Wirksamkeit sehr erfreut.

Hat Ihnen diese Ansicht geholfen? Zwei von zwei Personen empfanden die folgende Stellungnahme als nützlich. Seit ich nun am Beginn der Menopause stehe und auch schon die erste sehr unerfreuliche Hitzewallungen hatte und unter Gefühlsschwankungen gelitten habe (laut meinen Kindern), habe ich seit einigen Wochen Isoflavone eingenommen. Sie sind schon jetzt nützlich.

Hat Ihnen diese Ansicht geholfen? Von 7 Personen waren 2 der folgenden Ansicht hilfsbereit. Seit einiger Zeit werden Isoflavone regelmäßig eingenommen, da Untersuchungen gezeigt haben, dass die Aufnahme und der Verzehr von Soja-Produkten in den Wechseljahren für das Wohlergehen förderlich ist. Hat Ihnen diese Ansicht geholfen?

Sie spiegeln die Meinungen unserer Auftraggeber wider und können eine persönliche Konsultation durch den behandelnden Mediziner oder Pharmazeuten nicht ersetzten. Konsultieren Sie immer einen Facharzt oder eine Apotheke, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben.

PHYTOÖSTROGENE NACH DER MENOPAUSE?

Der Nachweis eines vermeintlichen Nutzens von Phytoöstrogenen während oder nach der Menopause stammt hauptsächlich aus Untersuchungen der Epidemiologie. Die seltenen Wechseljahresbeschwerden und niedrigeren Brustkrebsquoten der japanischen Frau werden unter anderem auf den großen Anteil an Soja in der Region Asien Ernährung zurückgeführt zurückgeführt. Damit ist auch ein niedrigeres Infektionsrisiko verbunden.4 Ob hier ein Kausalzusammenhang dargestellt wird oder nur ein Indikator für gesündere gesündere gesündere Lebensumstände repräsentiert, ist damit offen.

Einen relevanten Einfluß auf die Hitzewallung in den Menopausen kann man aus den verfügbaren Randomstudien nicht ableiten, die mehrheitlich zu Negativbefunden führen.4,5 Für Auch eine Herzschutzwirkung fehlt überzeugende Nachweis. Eine Meta-Analyse von kontrollierten Untersuchungen ergab, dass ein Soja-haltiger Diät den Cholesterin- und Triglyceridspiegel senkt.6 Ob dies durch für verursacht wird, steht nicht zur Verfügung: geklärt Studien mit kardialen Grenzwerten stehen nicht zur Verfügung.5 Klinischen Fragestellungen stehen nicht zur Verfügung.

Kardiovaskuläre Krankheiten können mit der Hormonaufnahme nach der Menopause nicht verhindert werden, sondern werden möglicherweise gar gefördert (a-t 1998; Nr. 9: 83; 2001; 31: 83-4). Zwei randomisierte Kurzzeit-Studien mit Isoflavon-haltigen Sojaprodukten haben keinen Einfluss auf die Knochendichte.7,8 In einer dritten Studie erhöht es sich um 90 Milligramm mit Isoflavon-Aufnahme von täglich aber nicht weniger als 56 Milligramm pro Tag.9 Die Schutzmaßnahme von geprüft ist nicht zu sehen.

Abweichend von den genannten Angaben gibt es für In der Geschichte bezweifeln Brustkrebserkrankungen an den Einnahmen von Phytostrogenen: Mit den Isoflavonen Genistein und Daidzein wird das Zellwachstum in Reagenzien und in Tierversuchen stimuliert hormonabhängiger Brusttumoren. Beides wirkt auch der wucherhemmenden Wirkung von Bamoxifen entgegen (NOLVADEX und andere).10 Für Genistein ist eine dokumentierte biphasische Wirkung von konzentrationsabhängiger

Hochkonzentrationen verhindern das Wachstum des Tumors in-vitro und die Wirkung von Tamoxifen.10 Diese Konzentration wird jedoch auch bei hohen Dosen nicht in-vivo erzielt. FAZIT: Ein medizinischer Vorteil von Phytoöstrogenen ist nicht bewiesen, ihre Verwendung bei Wechseljahrsbeschwerden oder zur Vorbeugung von Osteoporose und kardiovaskulären Krankheiten therapeutischen nicht auf begründen.

Phytoöstrogene können bei der Behandlung von Krebserkrankungen risikoreich und daher gegenläufig sein. Das Isoflavone Genistein und Daidzein fördern das Wachstum von Tumoren in Reagenzien und in Tierexperimenten und beeinträchtigen die Wirkung des Antiöstrogens Tamoxifen (NOLVADEX und andere). Betroffene Mütter werden ausdrücklich davon abgeraten.

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