Rotklee östrogen

Östrogener Rotklee

Der Rotklee Phytoöstrogene haben östrogene Eigenschaften. Sogar in Rotklee scheinen sie in einer besonders einfach zu handhabenden Form erhältlich zu sein. Blutlipide und Herz sind besonders wirksame Phytoöstrogene aus Soja und Rotklee. Das Phytoöstrogen im Rotklee ähnelt dem menschlichen Hormon Östrogen und kann unseren Hormonhaushalt ausgleichen. Der Begriff Phytoöstrogene wurde für Isoflavone geprägt, weil sie eine östrogenähnliche Wirkung im Körper haben.

Rotklee, Isoflavon, Trifolium praatense 3folii praatensis flott

Der Rotklee ist eine wilde und hartnäckige Weidepflanze und eine oft gesäte proteinreiche Nahrungspflanze mit dem für die Art des Trifoliums charakteristischen Blattwerk. Der Rotklee hat lilafarbene, kugelförmige Blütenköpfe aus langrohrigen, nektartragenden Einzelblüher. Durch die für Papilionaceae (Fabaceae) charakteristische Lebensgemeinschaft mit Knotenbakterien im Erdreich wird der hohe ökologische und agronomische Vorteil des Rotklees unterstützt.

Der getrocknete oder frische Blütenkopf in der Schulmedizin. Rotklee wurde erstmals im Frühmittelalter von Hildegard von Benjamin von Benjamin H. A. erwähnt. Intern werden die Frischblumen oder Trockenblumen bei Erkrankungen der Atemwege und Husten eingesetzt, was auf die antispastische und schleichende Wirksamkeit der Flavone zuruckzuführen ist. Neu ist die Verwendung von Rotkleeblattextrakten bei Wechseljahresbeschwerden.

Wie Sojabohnen und Lupinen, die zur selben Familie der Pflanzen zählen, enthalten auch Rotklee eine besonders hohe Konzentration an Phytoöstrogenen (Isoflavonen), also Pflanzenhormonen. Phytoestrogene haben eine geringe estrogene Auswirkung auf den Organismus. Rotklee-Extrakte können die Wechseljahresbeschwerden mit sehr guter verträglicher Qualität ausgleichen. Es wird vermutet, dass sie sicher zu nehmen und wirksamer sind als Soja-Isoflavone, da Rotklee mehr verschiedene Phytoestrogene beinhaltet.

Gegenanzeigen für die Aufnahme von Rotklee-Extrakten sind Schwangerschaften.

PHYTOÖSTROGENE NACH DER MENOPAUSE?

Der Nachweis eines vermeintlichen Nutzens von Phytoöstrogenen während oder nach der Menopause stammt hauptsächlich aus Untersuchungen der Epidemiologie. Die seltenen Wechseljahresbeschwerden und niedrigeren Brustkrebsquoten der japanischen Frau werden unter anderem auf den großen Anteil an Soja in der Region Asien Ernährung zurückgeführt zurückgeführt. Damit ist auch ein niedrigeres Infektionsrisiko verbunden.4 Ob hier ein Kausalzusammenhang dargestellt wird oder nur ein Indikator für gesündere gesündere gesündere Lebensumstände repräsentiert, ist damit offen.

Einen relevanten Einfluß auf die Hitzewallung in den Menopausen kann man aus den verfügbaren Randomstudien nicht ableiten, die mehrheitlich zu Negativbefunden führen.4,5 Für Auch eine Herzschutzwirkung fehlt überzeugende Nachweis. Eine Meta-Analyse von kontrollierten Untersuchungen ergab, dass ein Soja-haltiger Diät den Cholesterin- und Triglyceridspiegel senkt.6 Ob Diät für diesen Einfluss auch verantwortlich ist, steht nicht zur Verfügung geklärt. 5 Studiendokumentationen mit endogener Wirkung sind nicht verfügbar.

Kardiovaskuläre Krankheiten können mit der Hormonaufnahme nach der Menopause nicht verhindert werden, sondern werden möglicherweise gar gefördert (a-t 1998; Nr. 9: 83; 2001; 31: 83-4). Zwei randomisierte Kurzzeit-Studien mit Isoflavon-haltigen Sojaprodukten haben keinen Einfluss auf die Knochendichte.7,8 In einer dritten Studie erhöht es sich um 90 Milligramm mit Isoflavon-Aufnahme von täglich aber nicht weniger als 56 Milligramm pro Tag.9 Schutz von geprüft ist nicht geprüft.

Abweichend von den genannten Angaben gibt es für In der Geschichte bezweifeln Brustkrebserkrankungen an den Einnahmen von Phytostrogenen: Mit den Isoflavonen Genistein und Daidzein wird das Zellwachstum in Reagenzien und in Tierversuchen stimuliert hormonabhängiger Brusttumoren. Beides wirkt auch der wucherhemmenden Wirkung von Bamoxifen entgegen (NOLVADEX und andere).10 Für Genistein ist eine dokumentierte biphasische Wirkung von konzentrationsabhängiger

Hochkonzentrationen verhindern das Wachstum des Tumors in vivo und die Wirkung von Tamoxifen wird durch verstärken gehemmt.10 Diese werden aber selbst bei hohen Dosen nicht in vivo erreicht. FAZIT: Ein medizinischer Vorteil von Phytoöstrogenen ist nicht bewiesen, ihre Verwendung bei Wechseljahrsbeschwerden oder zur Vorbeugung von Osteoporose und kardiovaskulären Krankheiten therapeutischen nicht auf begründen.

Phytoöstrogene können bei der Behandlung von Krebserkrankungen risikoreich und daher gegenläufig sein. Mit den Isoflavonen Genistein und Daidzein wird das Wachstum von Tumoren in Reagenzien und in Tierexperimenten gefördert und beeinträchtigen die Wirkung des Antiöstrogens Tamoxifen (NOLVADEX und andere). Betroffene Mütter werden ausdrücklich davon abgeraten.

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